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Was darf mein Coaching kosten?

Wel­che Wir­kung hat ein Coa­ching? Men­schen fra­gen auch: Was pas­siert und was wird es sonst noch mit mir machen, wenn ich ins Coa­ching gehe und was darf mein Coa­ching kos­ten? Dahin­ter ver­birgt sich oft die Fra­ge: Was bekom­me ich für mein Geld?

Es gibt noch nicht vie­le Stu­di­en über die Nach­hal­tig­keit eines Coa­ching­pro­zes­ses und das was es mit den Men­schen in der nahen Zukunft macht. Wie „erfolg­reich“ wird das Coa­ching sein? Aber eins ist sicher: Coa­ching ver­än­dert etwas im Men­schen. Je inten­si­ver das The­ma ist das gera­de „bearbeitet/gecoached“ wird, des­to inten­si­ver kommt ein Coa­chee ins Füh­len und wird mehr in sei­ner Welt, sei­ner Wahr­heit und mit dem Pro­zess erleben.

Wer beurteilt den Preis?

Men­schen wol­len heu­te etwas Mess­ba­res bekom­men wenn sie Geld aus­ge­ben. Für einen Coach ist es sehr schwer zu erklä­ren oder auf der Inter­net­prä­senz glaub­wür­dig zu ver­mit­teln was der Kun­de, in die­sem Fall der Coa­chee, für sein Geld bekommt. Nur der Kun­de kann am Ende des Pro­zes­ses beur­tei­len, ob es ein gutes Coa­ching für ihn war und er etwas dafür bekom­men hat.

Für den ers­ten Moment – zum Ken­nen­ler­nen — braucht es den per­sön­li­chen Kon­takt. Denn Inter­net­sei­ten oder Fly­er sind Mar­ke­ting. Gutes Mar­ke­ting bedeu­tet nicht unbe­dingt, dass es die rich­ti­ge Dienst­leis­tung für einen ist.

Ein Coach wird sagen: Der Wert eines Coa­chings und das was man dabei errei­chen kann, liegt nur teil­wei­se in mei­nen Hän­den! Und der Coa­chee denkt, aber ich bezah­le doch dafür. Was darf mein Coa­ching kos­ten? Der klas­si­che Konflikt!

Bei ande­ren Din­gen oder Dienst­leis­tun­gen sind Men­schen oft schnell dabei 700 Euro für ein neu­es Han­dy, ein “Floa­ting” für 100 Euro, die Snea­kers für 250 Euro oder auch die Uhr für über 1000 auszugeben. 

Dann stellt sich doch wirk­lich die Frage:


Was bist Du Dir wert?

Ein Coach ver­fügt oft über das Wis­sen wie man die Zugän­ge zu gewis­sen The­men des Gegen­übers öff­net. Dar­in ist er aus­ge­bil­det und konn­te in jah­re­lan­ger Pra­xis ler­nen, wel­che Schrit­te man bei gewis­sen The­men gehen soll­te. Und kann aus der Erfah­rung sagen was pas­sie­ren könn­te. Pra­xis­werk­zeu­ge wie Time­li­ne, Inne­res Team, Angeln, Dis­ney Stra­te­gie, Auf­stel­lun­gen und auch süs­se Auf­stel­lun­gen hel­fen ihm dabei. Der Coach weiss, wie es geht. Und wenn der Coa­chee ver­steht was Coa­ching eigent­lich für ihn bedeu­ten kann, ist er frei etwas Gutes begin­nen zu kön­nen. Dann kann es pas­sie­ren: Viel Erkennt­nis und Ent­wick­lung durch Coaching. 

In dem Moment hast Du die Ant­wort auf die Fra­ge: Was darf mein Coa­ching kosten?

Wenn er aller­dings nicht spürt das der Coach für ihn ech­te Wert­schät­zung und Empa­thie hat und dies auch auf Gegen­sei­tig­keit beruht. Wenn die Fra­ge: Was kos­tet das mich hier eigent­lich? in sei­nem Kopf „rum­geis­tert“, wird er sich für den Pro­zess nicht öff­nen kön­nen. Aber das Öff­nen ist wich­tig, denn sonst kann er nicht anfan­gen zu „arbei­ten“. Die Qua­li­tät der Bezie­hung zwi­schen Coach und Kli­ent spielt hier­bei eine signi­fi­kan­te Rol­le für den Erfolg des Coachings.

Was bekomme ich für mein Geld?

Wenn man sich von all dem frei machen kann, dann hat man den ers­ten Schritt für ein „erfolg­rei­ches Coa­ching“ gemacht. Dann kann das Coa­ching mit „Erfolgs­aus­sich­ten“ begin­nen. Bist Du dir das dann wert?

Wie lan­ge dau­ert denn ein Coa­ching­pro­zess? Hin­ter die­sem Gedan­ken steht nicht nur die Fra­ge wie­viel Zeit das Coa­ching kos­ten wird. Es ist kaum mög­lich rea­lis­tisch zu sagen wie lan­ge der Pro­zess dau­ern wird und was es am Ende kos­ten wird. Ob das Coa­ching in zwei, drei oder 5 Sit­zun­gen das Ziel erreicht hat. Denn der Coach weiss anfäng­lich nie so genau was sich noch in der Arbeit mit sei­nem Kli­en­ten zei­gen wird. Wie soll er sofort sehen was der Coa­chee im Lau­fe sei­nes Lebens „gut ver­gra­ben hat“ und sich inner­halb des Pro­zess zeigt?

Die Fra­ge nach der wirk­li­chen Zeit und den Kos­ten bleibt anfäng­lich unbe­ant­wor­tet. Es ist wie im Coa­ching­pro­zess selbst, es ist abhän­gig von dem was sich an Gefüh­len zeigt und was man bereit ist sich ent­wi­ckeln zu lassen.

Der Tipp des Autors aus eigener Erfahrung

Fra­ge Dei­nen Arbeit­ge­ber ob er anstatt einer Gehalts­er­hö­hung oder eines Bonu­ses ein Coa­ching finan­zie­ren wür­de. So habt ihr Bei­den etwas davon, weil bei­de Sei­ten weni­ger bezahlen. 

Die Per­son die offen ist hat eine sehr gute Chan­ce auf ein erfolg­rei­ches Coa­ching! Ohne die inne­re Erlaub­nis ein­fach man selbst zu sein, in dem Moment des Coa­ching, wird der Coa­chee sich nicht ein­las­sen kön­nen! Dann scheint es eine Fehl­in­ves­ti­ti­on! …oft­mals nur scheint.…

Im Coa­ching bist Du Mensch, dann darfst Du sein!

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Life Coaching oder Karriere Coaching?

Ein Kom­men­tar von Jörn

Dann wurde es mir bewusst

In den ers­ten Mona­ten mei­ner Tätig­keit als Coach ( Life Coa­ching oder Kar­rie­re Coa­ching) und der Wahr­neh­mung der Men­schen in die­sem Rah­men durf­te ich ler­nen, dass die The­men aus den Lebens­be­rei­chen der Men­schen doch sehr nah bei­ein­an­der lie­gen und das macht mich noch neu­gie­ri­ger. Es erfüllt mich mit Neu­gier und Freu­de zu sehen was geht. Und nicht nur für mich als Coach. Ich hat­te auf mei­nem bis­he­ri­gen Weg vie­le Begeg­nun­gen mit Men­schen die mir nun in die­sem Kon­text oder auch schon in mei­ner vor­he­ri­gen bera­ten­den Rol­le vie­le Details über sich und ihr Leben preis­ga­ben. Als wir dann wei­ter zusam­men­ar­bei­te­ten und es auch an die Benen­nung der The­men und an die dar­aus resul­tie­ren­den Zie­le ging, wur­de mir noch kla­rer, dass es auch bei den Men­schen um viel mehr geht. Und gleich­zei­tig die The­men sehr mit­ein­an­der ver­wo­ben sind, weil es sich bei fast allen The­men um das The­ma Bezie­hung handelt. 

Die Beziehungen des Lebens

Das Leben mit Kin­dern, mit dem Part­ner, der Fami­lie und Freun­den und auch der Arbeit (dem Arbeit­ge­ber, den Kol­le­gen) ist ein Bezie­hungs­ge­flecht. Vie­le Ent­schei­dun­gen im per­sön­li­chen Leben hän­gen mit den sich zei­gen­den The­men in die­sen Bezie­hun­gen und auch mit dem Beruf zusam­men. Der Wunsch ein Wohn­mo­bil zu besit­zen, ein Wochen­end­do­mi­zil neben dem Haus, die Aus­bil­dung der Kin­der oder auch etwas mit dem Part­ner zu schaf­fen sind doch sehr stark mit den Mög­lich­kei­ten durch den Beruf und der Kar­rie­re, mit dem Leben, verbunden.

Die Lebenszeit für die Arbeit

Wenn Du 80 Jah­re wer­den soll­test, hast Du in der Zeit 24 Jah­re geschla­fen und in der Hälf­te der Zeit unge­fähr 8 Jah­re gearbeitet.

Und jetzt gilt es zu ver­ste­hen: Wenn Du ins Life Coa­ching gehst, berüh­ren die The­men hier­aus auch Dei­ne Kar­rie­re und umge­kehrt. Wie soll man das unter­schei­den? Denn die Kar­rie­re hilft sehr bei der Rea­li­sie­rung und der Umset­zung von Träu­men und Zie­len. Denn die Kar­rie­re und der Beruf brau­chen nicht nur Zeit, geben oder neh­men Ener­gie, son­dern geben Dir auch die Mög­lich­kei­ten The­men umzusetzen.

Was sucht der Coachee — Life Coaching oder Karriere Coaching?

Men­schen haben zu mir als Coach gesagt: Du bist gut in dem was Du tust und Du hast sehr viel Erfah­rung aus der Per­so­nal­be­ra­tung! Also lege einen Schwer­punkt für Dei­ne Dienst­leis­tung fest, damit Men­schen Dich auch als ver­sier­ten Ansprech­part­ner zu dem The­ma das sie bewegt sehen und zu Dir kom­men.

Was aber tun, wenn die The­men so nah bei­ein­an­der lie­gen  — wenn man nicht ergän­zend berät und der Weg/ das Han­deln eines Coa­ches durch die sys­te­mi­schen Werk­zeu­ge gleich sind?
Wie erklä­re ich das als Coach dem Men­schen der auf dem Weg in ein Coa­ching ist und jetzt ent­schei­den muss: Life Coach oder einen Kar­rie­re­coach. Oder ist das nur eine Kopf­sa­che? Braucht es nur eine inne­re Ent­schei­dungs­be­stä­ti­gung ein Coa­ching zu buchen…dann hat es ein The­ma. Solan­ge es sich um das klas­si­sche sys­te­mi­sche Coa­ching han­delt, ist das Bereich nicht aus­schlag­ge­bend. Denn es geht nur um die intrinsi­sche Moti­va­ti­on und das was einen Men­schen antreibt.

Karriere als Status

Kar­rie­re hat ja auch oft damit zu tun was will ich errei­che. Wo erhal­te ich die Aner­ken­nung und wie posi­tio­niert mich das Beruf­li­che in der Gesell­schaft? Nun ist es an der Zeit auch mal die eige­ne Wahr­heit zu erken­nen und auch anzu­er­ken­nen. Sich nicht mehr danach zu rich­ten, was ande­re von einem den­ken oder die Gesell­schaft von einem erwar­tet um Aner­ken­nung zu bekom­men. Es geht um Dich, um Dei­nen Beruf und Dei­ne Beru­fung. Daher lie­gen die­se Coa­ching­the­men so nah bei­ein­an­der und kön­nen eigent­lich gar nicht ohne ein­an­der. Es geht dar­um sei­ner eige­nen inne­ren Stim­me zu fol­gen und zu hören was das Inne­re sagt. In bei­den Coa­ching­for­men musst Du zuhö­ren. Höre hin was Du sagst.

Es wird den Tag geben, …und das wie­der­ho­le ich erneut…..an dem auch Du fest­stel­len wirst, dass Du eine lan­ge Zeit Dei­nes Lebens schon gelebt hast und sich noch­mal etwas ver­än­dern darf…… Das macht Coa­ching so spannend.

Die Lebensmitte

Ist der Coa­chee aller­dings in der Lebens­mit­te, an einen Punkt an dem er nicht nur das Leben in Fra­ge stellt, son­dern wis­sen möch­te: Was geht für mich noch im Arbeits­markt und was soll ich tun?, also auch Bera­tung gefragt ist, wäre es sehr sinn­haft als Coa­chee einen Coach zu suchen, der zudem die Erfah­rung in dem Bereich Karriere/Arbeitsmarkt hat. Jeman­den der Bewe­gun­gen und Vor­ge­hen in der heu­ti­gen Welt des Beru­fes ver­steht und einem wert­vol­le Tipps geben kann. Aber auch jetzt ist wie­der der eigent­li­che Wesens­kern der es ausmacht.

Wo will ich hin? Wo will ich sein? … oft liegt die Ant­wort in einem selbst und man braucht nur die rich­ti­gen Fragen.

In Dei­nem Coa­ching­pro­zess ( Life Coa­ching oder Kar­rie­re Coa­ching ) ent­schei­dest Du was Du noch machen möch­test. Was sinn­haft für Dich ist. Dies ist der Moment in dem wir gemein­sam Dei­ner Visi­on / Dei­nen Zie­len durch ein Coa­ching einen Rah­men geben kön­nen. Im Kar­rie­re oder Life Coaching.…und ein wenig Bera­tung kann auch nicht schaden!

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Coaching Unternehmercoaching Visionscoaching

„Herr im Haus“ durch Unternehmercoaching?

Um erfolg­rei­cher Unter­neh­mer zu sein soll­ten Sie wis­sen was gera­de pas­siert. Und nicht nur mit und in Ihrer Orga­ni­sa­ti­on son­dern auch bei Ihnen. Sind Sie immer ehr­lich mit sich? Mit­ar­bei­ter wer­den in Karriere‑, Team- und Visi­ons­coa­chings geschickt. Was ist mit Ihnen? Sind Sie noch “Herr im Haus” durch Unternehmercoaching? 

Neue Herausforderungen und Erkenntnisse fordern

Neue Auf­ga­ben­stel­lun­gen kon­fron­tie­ren Ihre Sys­te­me, die nicht nur die Fle­xi­bi­li­tät, son­dern auch das Ego, die Glau­bens­sät­ze und Ver­hal­tens­mus­ter stark for­dern. Dazu kommt das die Geschwin­dig­keit in den Pro­zes­sen, Fra­gen und Erwar­tun­gen nicht abge­nom­men hat, son­dern hier erhöh­tes Tem­po gefor­dert ist. Dies zeigt nicht nur in einer Stu­die die Micro­soft vor eini­gen Jah­ren in Auf­trag gege­ben hat. Auch Stu­di­en ande­re Insti­tu­tio­nen bele­gen dies.

Was tun Sie um damit gut umge­hen zu kön­nen? Damit sie auch wei­ter­hin der Unter­neh­mer im Haus sind und um zu bestehen, ohne dabei auf der Stre­cke zu bleiben.

Sind Sie?…..

-Selbst­stän­dig, Unter­neh­mer, Entre­pre­neu­re und Geschäftsführer

-Inha­ber einer bereits erfolg­rei­chen Fir­ma, wel­cher ihr Unter­neh­men auf das nächs­te Level brin­gen will

-Unter­neh­mer der sei­ne Per­sön­lich­keit noch wei­ter ent­wi­ckeln möchte

Wir haben uns Gedan­ken gemacht wel­che Situa­tio­nen und Ver­hal­tens­mus­ter bei Unter­neh­men zu Unru­he füh­ren, Kri­sen her­vor­ru­fen oder den Unter­neh­mer von sei­ner eigent­li­chen Auf­ga­be ablenkt. Beant­wor­ten Sie sich doch ein­fach in einem ruhi­gen Moment fol­gen­de Fragen:

  • Haben Sie sich falsch oder nicht spe­zi­fi­ziert  positioniert? 
  • Ich wer­de es allen Per­so­nen in mei­nem Umfeld recht machen! (Gefahr der Verwässerung)
  • Fol­gen Sie ihrem  Per­fek­tio­nis­mus? (blo­ckiert die Entwicklung)
  • Wenn der Kun­den­nut­zen nicht im Vor­der­grund steht, son­dern die eige­ne Ansichten
  • Haben Sie Angst Ihre wah­re Grös­se zu zei­gen(Klein­geist­den­ken)
  • Wenn nicht klar ist, wohin Ihr Unter­neh­men steu­ert und die Zie­le nicht klar for­mu­liert wer­den (führt zu Stillstand)
  • Tref­fen Sie immer wie­der die rich­ti­ge Aus­wahl bei Mit­ar­bei­tern und Geschäftspartnern?
  • Wenn ihr Unter­neh­men auf unsi­che­ren finan­zi­el­len Bei­nen steht!
  • Wol­len Sie als Unter­neh­mer immer alles sel­ber machen?

Bei die­sen Punk­ten wäre eine Beglei­tung ‑zB Busi­ness Coa­chin­g/­Un­ter­neh­mer­coa­ching- die zu einer kon­struk­ti­ve­ren Situa­ti­ons­lö­sung führt ver­ant­wor­tungs­voll und lösungsorientiert.

Coaching als messbarer Prozess

An die­sem Punkt ist es gegen­über Ihnen selbst, dem Unter­neh­men, den Mit­ar­bei­tern und ande­ren Struk­tu­ren sehr ver­ant­wor­tungs­voll und auch zeit­ge­mäß gehan­delt, jeman­den an Ihre Sei­te zu holen der mit Ihnen Schrit­te gehen kann. Und Sie nicht nur berät was zu tun ist, son­dern Ihnen die Mög­lich­keit eröff­net, bei Ihnen zu schau­en was Sie eigent­lich wol­len. Coa­ching ist etwas was Pro­zes­se mess­bar ver­än­dern kann. Zeit für ein Unter­neh­mer­coa­ching? Gera­de in einer Zeit wie die­ser die beson­ders her­aus­for­dernd durch die Pan­de­mie ist und durch ganz neue Sze­na­ri­en zu Her­aus­for­de­run­gen führt. Sie rea­li­sie­ren sicher, dass es nicht nur die klas­si­schen The­men sind die heu­te auf Sie als Ent­schei­der ein­pras­seln!? Sei­en Sie wie­der Herr im Haus durch Unternehmercoaching.

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Karrierecoaching Visionscoaching

Karrierecoaching oder Karriereberatung?

Wünschst Du dir gera­de eine beruf­li­che Ver­än­de­rung beglei­tet durch ein Kar­rie­re­coa­ching oder eine Karriereberatung?

Willst Du eine wei­te­re Stu­fe auf der Kar­rie­re­lei­ter gehen?  Was möch­test Du wie erreichen?

Ist es Zeit für eine zukunfts­wei­sen­de Entscheidung?

Was kann ein Coach für Dich tun?

Im Rah­men eines Kar­rie­re­coa­chings hilft ein Coach Kli­en­ten die beruf­li­che Zukunft nach sei­nen Fähig­kei­ten, Kom­pe­ten­zen und Wün­schen zu gestal­ten. Unter Berück­sich­ti­gung der intrinsi­schen Moti­va­ti­on und erken­nen der per­sön­li­chen Zie­le. Auch in Ver­bin­dung mit den ande­ren auf­tre­ten­den Fra­gen, wie z.B. Work-Life-Balan­ce, und immer unter Berück­sich­ti­gung der Lebens­si­tua­ti­on. Ob mit 20, 30 oder auch mit 60 Jah­ren. Kar­rie­re­coa­ching, Kar­rie­re­be­ra­tung bzw Berufs­be­ra­tung zur Neu­ori­en­tie­rung ist der Weg um bewuss­ter und ziel­ge­rich­te­ter mit sei­ner Situa­ti­on umzu­ge­hen. Men­schen nut­zen es immer häu­fi­ger in den ver­schie­de­nen Her­aus­for­de­run­gen des beruf­li­chen All­tags. Ein Teil die­ses Pro­zes­ses ist auch die Kar­rie­re­be­ra­tung. Hier bringt der Kar­rie­re- und Berufs­be­ra­ter der Dich beglei­tet mit sei­nem Know how Licht in neue Berei­che und kann auf­grund sei­ner Erfah­rung wich­ti­ge Tipps geben.

Wann macht ein Kar­rie­recoaching für Dich Sinn?

Karriereplanung durch Orientierung

Wenn Du nicht mehr sicher bist ob der Weg den Du gera­de gehst der Rich­ti­ge für Dei­nen Weg ist oder wenn Du durch das Aus­sen gezwun­gen wirst Dich neu zu orientieren.

Ist jetzt der rich­ti­ge Zeit­punkt für Dich?

Ein Coa­ching oder auch eine Kar­rie­re­be­ra­tung neh­men auch Berufs­an­fän­ger (im Rah­men einer Berufs­be­ra­tung für den Start) oder Men­schen, die ins Stu­di­um gehen wol­len, in Anspruch. Ob als Coa­ching zur Berufs­wahl oder auch für Fra­gen des Lebens. Es ist eine gute Aus­ein­an­der­set­zung mit den tat­säch­li­chen Zie­len. Es geht um viel sinn­stif­ten­de Zeit, die man wäh­rend des Lebens für die Kar­rie­re, für den Beruf ein­setzt. Immer­hin schläft ein Mensch in sei­ner beruf­li­chen Zeit fast genau­so lan­ge wie er für sei­nen Beruf aktiv ist.

Gemein­sam schaust Du mit Dei­nem Coach auf Dei­ne Kom­pe­ten­zen, Poten­zia­le und Fähig­kei­ten. Du reflek­tierst die­se unter Ein­be­zie­hung der Wer­te und Moti­ve. Zie­le und Visio­nen wer­den sich wäh­rend des Kar­rie­re Coa­ching Pro­zes­ses zei­gen und erlan­gen die Frei­heit und das Bewusst­sein um leich­ter Ent­schei­dun­gen tref­fen zu kön­nen. Der Per­sön­lich­keit ent­spre­chend. Dies ist ein guter mind set für Dich und Dei­nen Weg.

Führungskräfte im Coaching

Füh­rungs­kräf­te sind heu­te gefor­dert. Der Anspruch an die Per­son, auf die Ziel­set­zun­gen des Unter­neh­mens und auch in Kri­sen­zei­ten rich­tig zu reagie­ren ist gross. Die Füh­rungs­kraft muss mit den Mit­ar­bei­tern so ver­bun­den wer­den, dass die Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter im Täg­li­chen bleibt. Bist Du bereit Dich dem zu stel­len? Zur glei­chen Zeit wird ein hohes Mass an selbst­si­che­rem und bewuss­tem Auf­tre­ten gegen­über allen Betei­lig­ten verlangt.

Durch den Weg des Coa­chings erwei­tern sich Dei­ne Kom­pe­ten­zen und das Ver­ständ­nis. Der Coach schaut wert­schät­zend auf die Kon­zep­te, die Du mit einem Ja leben kannst. Ihr werft einen Blick auf Dein Ver­hal­ten gegen­über den Men­schen mit denen Du täg­lich zu tun hast und fin­den her­aus, war­um Du auch mal so han­delt, obwohl Du es eigent­lich nicht möch­test. Im Rah­men des Coa­chings ver­liert ihr aber nicht den Blick auf die Work Life Balan­ce. Dadurch ent­steht par­al­lel ein Life Coaching.

Ergän­zend kann ein Coach in die­sem Pro­zess auch in die Kar­rie­re­be­ra­tung gehen, sofern er Erfah­run­gen in die­sem Bereich hat.

Oder stehst Du heu­te am Anfang Dei­ner Kar­rie­re als Füh­rungs­kraft? Hast Du das Ziel eine Füh­rungs­kraft zu werden?

Karriere Coaching für die nächsten Schritte

Jetzt kom­men neue Her­aus­for­de­run­gen auf Dich zu. Du musst ab die­sem Zeit­punkt mit den Men­schen, die ges­tern noch Kol­le­gen waren, heu­te mit ande­rer Ver­ant­wor­tung umge­hen. Jetzt sind es Dei­ne Mit­ar­bei­ter oder Kol­le­gen in ande­ren Füh­rungs­auf­ga­ben mit denen Du umge­hen musst.

Wie kannst Du als Coach die­sen Schritt gut gehen um einen Wech­sel in der Funk­ti­on mit Freu­de und Moti­va­ti­on umzusetzen?

Gemein­sam fin­det ihr im Kar­rie­re­coa­ching oder in der Kar­rie­re­be­ra­tung her­aus was es noch braucht damit Du in der neu­en Rol­le Dei­nen Weg erfolg­reich gehen kannst. Wie Du dann auch mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen umge­hen soll­test. Eine erfolg­rei­che Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Vor­ge­set­zen und Mit­ar­bei­tern gestal­test und mit einem sicht­ba­ren Kon­zept agierst. Das gibt Dir und Dei­nen Mit­ar­bei­tern Sicher­heit und Freu­de im Umgang mit Dir in der neu­en Rolle.

Coaching für den Weg in den Ruhestand

Für jeden ist das ein Schritt in einen neu­en Lebens­ab­schnitt und genau­so ein Schritt in der Kar­rie­re, auch wenn der nächs­te Schritt der Aus­tritt aus dem Berufs­le­ben ist. Eine wich­ti­ge Lebens­pha­se geht zu Ende oder fin­det in einem sehr redu­zier­ten Rah­men statt. Ist jeder in der Lage einen schö­nen und ruhi­gen Über­gang in die­se neue Pha­se des Lebens zu fin­den? Es ste­hen noch eini­ge Jah­re vor einem die man nicht nur auf dem Sofa sit­zen möch­te. Nein. Möch­test Du nicht auch die­sen Abschnitt sinn­haft gestal­ten? Du möch­test viel­leicht auch die Zeit mit Freu­de ver­brin­gen und den einen oder ande­ren Traum ver­wirk­li­chen. Bist Du dar­auf vor­be­rei­tet? Aus die­ser Über­le­gung her­aus ist es sinn­voll sich noch­mal inten­si­ver mit den nächs­ten Jah­ren und mit Dei­ner heu­ti­gen Per­sön­lich­keit zu beschäf­ti­gen. Dann wird es ein Life Coa­ching für einen der schöns­ten Abschnit­te des Lebens.

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Coaching für Unternehmen

Was bringt Coaching in Unternehmen?

Pro­ble­me und Situa­tio­nen in Ihrem Unter­neh­men stel­len sich immer wie­der ein. Das ist Teil in der täg­li­che Arbei­ten mit Teams oder bei ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern. Die­se Unweg­bar­kei­ten stö­ren dann die Arbeits­ab­läu­fe/-pro­zes­se und das obwohl es immer wie­der Mee­tings und Gesprä­che gibt. Inhal­te und The­men die­ser Art wie­der­ho­len sich. Wis­sen Sie was man dann tun kann? Zie­le wer­den durch die Stö­run­gen nicht erreicht und es ent­ste­hen immer tie­fer­grei­fen­de Kon­flik­te. Jetzt ist es Zeit über ein Coa­ching, Indi­vi­du­al — oder Team­coaching, mit den betref­fen­den Mit­ar­bei­tern zu sprechen.

Zusammenarbeit durch Coaching

Auch die Pan­de­mie stellt das Unter­neh­men und die Füh­rungs­kraft vor immer neue Auf­ga­ben. Für die Mit­ar­bei­ter und Teams bringt es beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen mit sich. Im Umgang mit sich und den Auf­ga­ben. Covid19 sorgt für Unsi­cher­heit, denn jetzt sind auch schnel­le und sehr rele­van­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und kurz­fris­tig umzu­set­zen. Aber durch Distanz­re­geln und das Home­of­fice ist das per­sön­li­che Tref­fen — teil­wei­se sehr rele­vant für Ent­schei­dungs­fin­dung- schwer umsetzbar.

Durch Coa­ching kann man als Unter­neh­men Mit­ar­bei­ter wie­der dort “abho­len” wo sie gera­de ste­hen und sie bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on und dem Aus­tausch wert­vol­le Hin­wei­se geben. Auch bei dem was sie gera­de wirk­lich bewegt. Soll­te das durch ein Coa­ching nicht gelin­gen kann man sich auch für ande­re Schrit­te in der Zusam­men­ar­beit ent­schei­den. Auch in so einem Pro­zess kann Ihnen der Coach zur Sei­te stehen.

Coaching in Ihrem Unternehmen — Veränderungen sind schnell sichtbar

Ein Coa­ching­pro­zess zieht sich in den meis­ten Fäl­len nicht über Mona­te hin. Man kann mit weni­gen Ein­hei­ten Erfol­ge erzie­len.  Die Ergeb­nis­se und Ver­än­de­run­gen sind dau­er­haft sicht­bar. Des­halb ist Coa­ching in Unter­neh­men ein wir­kungs­vol­les Werk­zeug in der Moti­va­ti­on und in der Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung. Wenn das Coa­ching rich­tig ein­ge­setzt und pro­fes­sio­nell durch­ge­führt wird, kann ein Unter­neh­men es heu­te als wirk­sa­me, zeit­spa­ren­de Maß­nah­me eta­blie­ren, um die Fach- und Füh­rungs­kräf­te wei­ter zu ent­wi­ckeln und das Mit­ein­an­der von Mit­ar­bei­tern und Teams fördern.

Durch den Wan­del der Arbeits­welt ist die Anfor­de­rung an Mit­ar­bei­ter und Füh­rungs­kräf­te immer kom­ple­xer und viel­sei­ti­ger gewor­den. Dies führt zur teil­wei­sen Über­las­tung der Mit­ar­bei­ter. Die Umset­zung von Team­coaching und Indi­vi­dual­coa­ching bringt neue Klar­heit in Pro­zes­se. Das Ver­ständ­nis für die Auf­ga­ben und auch die Rol­len wächst. Es ent­las­tet auf­grund des wie­der­ge­won­ne­nen, bewuss­ten Ver­ständ­nis­ses das System.

Der Führungskräftecoach als Sparringspartner

Unter­neh­men geben der Füh­rungs­kraft und den Teams die Mög­lich­keit, durch einen pro­fes­sio­nel­len Coach und Spa­rings­part­ner, in die Zusam­men­ar­beit zu gehen. Das nützt in Situa­tio­nen und es hilft Auf­ga­ben und Rol­len opti­ma­ler aus­zu­fül­len. Ein sicht­ba­rer Mehr­wert für die Orga­ni­sa­ti­on und das Unter­neh­men stellt sich ein.

Wissenschaftliche Fakten zum Thema Unternehmenscoaching

  • Die Kon­flikt und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit wird verbessert
  • Mit­ar­bei­ter füh­len sich ein­fach bes­ser am Arbeitsplatz
  • Zufrie­den­heit wird sehr gesteigert
  • Das Selbst­ma­nage­ment wird verbessert
  • und damit ist der Umgang mit Druck und Stress “spie­le­ri­scher”

Dies wur­de in Stu­di­en einer renom­mier­ten, euro­päi­schen Uni­ver­si­tät her­aus­ge­fun­den. Als es um die Fra­ge ging: Wie ist die Wirk­sam­keit des Coa­chings im beruf­li­chen Umfeld?

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Gute Fragen im Coaching

Neben den klas­si­schen Füh­rungs­kräf­ten lernt auch ein Coach das bei den Men­schen die er beglei­tet, sich die Bereit­schaft für Ver­än­de­run­gen nicht durch auf­ge­bau­ten Druck erzeu­gen las­sen. Wie wir alle im Leben ler­nen durf­ten erzeugt Druck ger­ne einen Gegen­druck. Es bau­en sich Wider­stän­de auf die dem Pro­zess nicht zuträg­lich sind. Man setzt ohne Zwang die rich­ti­gen Impul­se wenn es einem gelingt mit den rich­ti­gen Fra­gen eine Offen­heit zu erzeu­gen die moti­vie­rend und pro­zess­för­dernd ist. Die rich­ti­gen Fra­gen im Coa­ching ermög­li­chen den Zugang bei der betref­fen­den Per­son. Durch die Kom­mu­ni­ka­ti­on haben sich Fra­gen und Fra­gen­ty­pen ent­wi­ckelt die einem Coach und auch der Füh­rungs­kraft hel­fen an des „Pud­dels Kern“ zu kom­men; die Blo­cka­den die vor­han­den oder ent­stan­den sind zu lösen.

Die skallierende Frage

Um her­aus­zu­fin­den und bewer­ten zu kön­nen wel­che Gefüh­le und Emp­fin­dun­gen, Ärger und Freu­de und auch Miss­erfolg und Erfolg von der jewei­li­gen Per­son bewer­tet wer­den, ist dies eine her­vor­ra­gen­de Fra­ge­tech­nik. Sie wird im Rah­men eines Bewer­tungs­sys­tems ein­ge­setzt und bewegt sich meist zwi­schen 0 und 10. In der Regel bedeu­tet 0 sehr unzu­frie­den und die 10 sehr zufrie­den. Ein tol­les Hilfs­mit­tel um die Lösung des Pro­zes­ses und die Ver­än­de­rung ein­schät­zen zu kön­nen. Das macht es der gefrag­ten Per­son leich­ter einen kla­re­ren Blick auf die Situa­ti­on zu wer­fen. Auch hilft es wäh­rend des Pro­zes­ses kla­rer auf­zu­zei­gen wel­che Ent­wick­lun­gen pas­siert sind und machen Sie bewert­ba­rer. Dies hilft der Per­son sich mit den nächs­ten Schrit­ten zu beschäftigen.

Hier geben wir Ihnen ger­ne zwei Beispiele

  • „ Wie wahr­schein­lich ist es für Sie, das Ihre Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit durch Ver­än­de­run­gen im Auf­bau von Abtei­lun­gen von der­zeit 8 Punk­ten auf 12 Punk­te steigt?
  • „ Wie glau­ben Sie hat sich durch die der­zei­ti­ge Pan­de­mie das Online Kauf­ver­hal­ten im Luxus­seg­ment aus­ge­wirkt und wie wür­den Sie es auf einer Ska­la von 0 – 10 bewerten?

Ger­ne wird die­se Fra­ge­tech­nik aus dem Fra­gen im Coa­ching im Chan­ge Manage­ment verwendet.

Ver­än­de­run­gen sind moti­vie­rend! Auch wenn Sie noch so klein sind, sind die­se durch die­se Fra­ge­tech­nik offen­sicht­li­cher und visualisierbarer!

Eine hypothetische Frage

Men­schen haben immer mal wie­der Moti­va­ti­ons­tiefs und wis­sen nicht wie sie aus die­sen gera­de wie­der raus kom­men kön­nen. Jetzt gilt es durch Fra­gen eine neue Sicht­wei­se zu erzeu­gen und den krea­ti­ven Gedan­ken nach vor­ne zu holen. Dies gelingt auch durch hypo­the­ti­sche Fragen!

„Stell Dir vor, Du wärst in der Situa­ti­on die nächs­te Auf­ga­ben­stel­lung frei kon­zi­pie­ren zu kön­nen. Wie wür­de sich die­se dann gestalten?

Durch die­se Art der Fra­gen bringt man den Coa­chee oder auch Mit­ar­bei­ter ins Erle­ben. Es kann es füh­len und hier­bei ist es nicht wich­tig, dass alles auch zu 100 %tig umsetz­bar sein muss. Jetzt ist es mög­lich aus den auf­stei­gen­den Gedan­ken und Ant­wor­ten das abzu­lei­ten was als nächs­tes zu tun ist. Wel­che Schrit­te gegan­gen wer­den könnten!

Wenn man der Per­son hilft sich mit dem Ziel und den wesent­li­chen Schrit­ten iden­ti­fi­zier­ba­rer zu machen, ent­steht eine neue Moti­va­ti­on, ein neu­er Spass an der Arbeit. Die­se Per­son wird eine neue Moti­va­ti­on erfah­ren von der auch das Umfeld pro­fi­tiert. Der posi­ti­ve Effekt bei die­ser Art von Fra­gen im Coa­ching ist, dass das Gegen­über in die Situa­ti­on kommt Din­ge gedank­lich aus­pro­bie­ren zu kön­nen. Ob nun im beruf­li­chen Umfeld, auf der Bezie­hungs­ebe­ne mit ande­ren Men­schen oder nur für sich selbst. Sie lernt wie wert­voll eine Ver­än­de­rung ist. So wird rea­li­siert, dass man neue Ideen für die Ver­än­de­rung erzeu­gen kann.

  •  „…, was wäre dann anders?“

Dissoziierte Frage

Um ein Pro­blem zu lösen braucht man Abstand. Man braucht eine ande­re Drauf­sicht um Distanz dazu auf­zu­bau­en. Abstand, um zu Erken­nen was es ist und was es braucht. Beim Dis­so­zi­ie­ren bekommt man eine gute Chan­ce anders drauf zu bli­cken. Mal anders an die aus­weg­los erschei­nen­de Situa­ti­on her­an­zu­tre­ten. Mit fol­gen­den, bei­spiel­haf­te Fra­gen erreicht man das ver­bor­ge­ne Wis­sen einer Per­son anzu­zap­fen und ver­steck­te Res­sour­cen zu identifizieren.

Fra­gen wie :     Was sagt ihr Part­ner zu der pro­ble­ma­ti­schen Sachlage?

                        Wel­chen Rat wür­de Ihnen ein sehr guter Freund jetzt geben?

Man voll­zieht einen Per­spek­tiv­wech­sel und bringt damit Din­ge anders ans Licht. Das birgt die Chan­ce wert­vol­le Reflek­ti­ons­pro­zes­se anzu­stos­sen. Man sieht aus einer Außen­per­spek­ti­ve auf das Pro­blem. Es wer­den oft neue Aspek­te und alter­na­ti­ve Lösungs­an­sät­ze ent­deckt! Infor­ma­tio­nen die einem vor­her unzu­gäng­lich waren wer­den sicht­bar. Jetzt erkennt man, dass es mög­lich ist das The­ma zu lösen. Das die Lösung eines Pro­blems so nahe liegt. Und das durch gute Fra­gen im Coaching.

Paradoxe Fragen

Bevor wir uns die­ser Fra­ge­tech­nik wid­men soll­te man erklä­ren kön­nen was „Para­dox“ bedeu­tet! — Wider­sin­nig, wider­sprüch­lich, einen unauf­lös­ba­ren Wider­spruch ent­hal­tend. Wenn man mit die­ser Fra­ge­tech­nik agiert han­delt man pro­vo­kant, da die­se auf die Ver­stär­kung des Sach­ver­halts oder Kon­flikts abzielt!

  • „Was müss­ten Sie tun, damit der Kon­flikt mit der ande­ren Per­son eskaliert?
  • „…, damit Ihre Part­ner ihren Vor­schlag wei­ter ablehnt?“
  • „…, damit die Ver­kaufs­zah­len wei­ter sinken?“

Para­do­xe Fra­gen sind beson­ders erfolgs­ver­spre­chend wenn Per­so­nen in Situa­tio­nen ste­cken die stark in ihrer Sicht­wei­se oder im Kon­flikt gefan­gen sind und kei­nen Aus­weg fin­den. Die Ant­wor­ten auf eine para­do­xe Fra­ge wie bei­spiels­wei­se „Was müss­ten Sie anstel­len, um den Auf­trag garan­tiert zu ver­lie­ren?“ ent­hal­ten oft wert­vol­le Hin­wei­se dar­auf, was man auf kei­nen Fall tun oder ver­mei­den soll­te. Hier­über las­sen sich ers­te Schrit­te ablei­ten, wel­che Hür­den aus dem Weg geräumt wer­den müs­sen, bevor die Per­son wie­der moti­viert durch­star­ten kann.

Er ist aber erfolgs­verpre­chen­der die para­do­xe Fra­gen anzu­kün­di­gen, damit sich die Per­son auch dar­auf ein­las­sen kann – bei­spiels­wei­se mit den fol­gen­den Wor­ten: „Frau Schmidt, ich habe da eine Fra­ge, die Ihnen viel­leicht unge­wöhn­lich erschei­nen mag, aber las­sen Sie sich doch ger­ne dar­auf ein“. „Was kön­nen wir tun, damit die Situa­ti­on eska­liert?“ Mit die­ser Art von Fra­gen setz­ten Sie star­ke Impul­se und sen­si­bi­li­sie­ren die Per­son für Ihre Lage.

Die genann­ten Fra­gen im Coa­ching lie­fern in vie­len Situa­tio­nen (Life Coa­ching, Kar­rie­re Coa­ching, Team­coa­chin) wert­vol­le Impul­se. Natür­lich erfor­dert der pro­fes­sio­nel­le Ein­satz der Tech­ni­ken etwas Übung – aber die Auf­nah­me die­ser Tech­ni­ken in das eige­ne Reper­toir lohnt sich.

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Braucht ein Coach auch Coaching?

In den letz­ten Jah­ren hat sich das The­ma Coa­ching immer wei­ter ent­wi­ckelt. Men­schen ler­nen, dass es gut ist, in gewis­sen Situa­tio­nen des Lebens in den Coa­ching Pro­zess ein­zu­stei­gen. Ob nun im Life Coa­ching, Kar­rie­re Coa­ching oder ande­ren Berei­chen. Das sie Ant­wor­ten auf die The­men für sich fin­den denen sie begeg­nen und die man in etwas Posi­ti­ves trans­for­mie­ren möch­te. Und dies mit einer Per­son die sich dem Coa­ching wid­met. Einem Coach der die ver­schie­de­nen Werk­zeu­ge für einen effek­ti­ven Coa­ching Pro­zess ver­in­ner­licht hat und anzu­wen­den weiss. Aber kann er das noch wenn er sich nicht auch mal mit sei­nen The­men einem Coach stellt? Auch wenn er eine Coa­ching Aus­bil­dun­gen gemacht hat. Er coa­chen kann. Jemand ist, der es ver­in­ner­licht hat was es bedeu­tet der „Kut­scher“ zu sein. „Kut­scher“ ist die Defi­ni­ti­on Coach ins Deut­sche. Der das situa­ti­ve Han­deln von Men­schen, die Wider­stän­de und Ver­än­de­rungs­pro­zes­se ver­steht und die rich­ti­gen Fra­gen stel­len kann.

Hier eine kleine Aufgabe

Gebe mal die Fra­ge : .…Braucht ein Coach auch Coa­ching? .…bei Goog­le ein. Du wirst ver­wun­dert sein, dass es hier­zu fast nichts Geschrie­be­nes gibt. Wenn man die Fra­ge ein­gibt wird man zu fol­gen­den Ant­wor­ten geführt: Wie fin­de ich einen guten Coach! Wo kann ich Coa­ching ler­nen! Kann man vom Coa­ching Geschäft leben!

Wie wäre Deine Erwartung bei der Frage: Braucht ein Coach Coaching?

Aber wie geht ein guter Coach eigent­lich mit sich sel­ber um? 

Ihm begeg­nen, wie Dir, vie­le The­men im Lau­fe sei­nes Lebens und der Coa­ching Kar­rie­re. Wenn er gut ist und eine gute Repu­ta­ti­on hat, hat er vie­le Kar­rie­re Coa­chings, Life Coa­chings und ande­re Coa­ching The­men mit sei­nen Kli­en­ten gelei­tet. Aber ist es nicht auch hier, wie mit all den ande­ren The­men und Auf­ga­ben im Leben. Es schlei­chen sich Ver­än­de­run­gen ein, man ist ent­spann­ter oder weni­ger kon­zen­triert, weil man sich sicher fühlt. Oder der Coach gera­de nicht gut drauf ist. Er gera­de ein eige­nes Pro­blem hat. Der Coach lebt auch Bezie­hun­gen, muss sich sei­ne Exis­tenz sichern, hat Druck oder kann gewis­se The­men gera­de nicht lösen. Die­ses nimmt dann Ein­fluss auf das Han­deln im Life Coa­ching oder Kar­rie­re Coa­ching, das Ver­ständ­nis und die Umset­zung von Coa­chings. Auf die Qua­li­tät des Coa­chings. Oder ist dann doch eher eine Kar­rie­re- oder Job Bera­tung, bzw. Lebens­be­ra­tung? Dann ist es mög­lich das der Coach doch eher auf sei­ner Land­kar­te ist und die Abgren­zung für sei­nem Coa­chee nicht fin­den kann. Frag den Coach!

Der Autor ist der Über­zeu­gung, dass dies ein ele­men­ta­rer Teil der Arbeit eines Coa­ches ist, auch mal bei sich selbst zu schau­en. Wenn Du in die Zusam­men­ar­beit mit einem Coach gehst, darfst Du ihn ger­ne fra­gen, ob er in der letz­ten Zeit selbst in der Zusam­men­ar­beit mit einem Coach war.

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Warum Coaching in der Existenzgründung?

Immer mehr Men­schen suchen in der Selb­stän­dig­keit ihre Unab­hän­gig­keit und wäh­len die Selb­stän­dig­keit, um Selbst­be­stimmt agie­ren zu kön­nen. Um einer Beru­fung zu fol­gen oder auch um Wohl­stand zu schaf­fen! Daher gibt es heu­te Grün­der­coa­chings — Coa­ching in der Existenzgründung.

In Deutsch­land haben sich für Exis­tenz­grün­der ver­schie­de­ne Pro­gram­me ent­wi­ckelt, die auf unter­schied­li­chen Stand­bei­nen ste­hen. Der Autor ist der Über­zeu­gung, dass ein Grün­der­coa­ching heu­te  über die klas­si­schen The­men hin­aus­ge­hen sollte.

Die Motivationen und Hemmnisse des Gründers erkennen

Men­schen die sich für eine Exis­tenz­grün­dung ent­schie­den haben, haben eine Idee zu einem Pro­dukt oder einer Dienst­leis­tung wei­ter­ent­wi­ckelt. Sie wis­sen was sie anbie­ten wol­len. Dazu braucht ein jeder Grün­der auch das Wis­sen über die ver­schie­de­nen Anfor­de­run­gen an eine Selb­stän­dig­keit. Denn wenn man sel­ber ein Unter­neh­men führt, gibt es kei­ne auto­ma­ti­sche Buch­hal­tung, kei­ne Ver­triebs­ein­heit, kei­ne EDV Abtei­lung oder auch kei­ne recht­li­che Bera­tung ein­fach so dazu. Die­se muss man extern ein­kau­fen oder durch Mit­ar­bei­ter abbil­den. Meist star­ten die Per­so­nen Ihre Selb­stän­dig­keit allei­ne oder haben jeman­den als Part­ner an Ihrer Sei­te. Damit über­nimmt man per­sön­lich die Ver­ant­wor­tung die ver­schie­dens­ten Unter­neh­mens­be­rei­che. Genau an die­sem Punkt ist es wich­tig, sich Gedan­ken zu machen wel­che Auf­ga­ben gehen mit der neu­en Ver­ant­wor­tung ein­her. Wel­che kann und will ich kos­ten­er­zeu­gend wei­ter geben. 

Wie soll das Tagesgeschäft aussehen?

Oder bin ich bereit all die­se Berei­che im täg­li­chen selbst abzu­bil­den, um die Kos­ten anfäng­lich gering zu hal­ten? Aber was sind die Stim­men in mir, die es mir schwer machen, die ein­zel­nen Berei­che unbe­küm­mer­ter und mit Leich­tig­keit anzu­ge­hen. Im Tages­ge­schäft des Unter­neh­mens abzu­bil­den. Denn jeder hat The­men mit denen er sich schwer tut. Wäre es nicht sehr för­der­lich die The­men zu ken­nen die uns intrinsisch steu­ern? Mit wel­chen Ein­flüs­sen man auf­ge­wach­sen ist. Wel­che Glau­bens­ät­ze einem in der Kind­heit durch die Eltern, das Umfeld oder die Fami­lie „ein­ge­trich­tert“ wor­den sind. Ken­nen Sie die Ihri­gen? Wel­che kön­nen heu­te bei der Aus­übung der täg­li­chen Auf­ga­ben hin­der­lich sein oder sogar stop­pend?
Natür­lich sind Exis­tenz­grün­der sehr moti­viert, müs­sen viel ler­nen, brin­gen sich Din­ge über all die unter­neh­me­ri­schen Anfor­de­run­gen in einem Grün­dungs­pro­zess bei.

Was wird heute angeboten?

Aber gehen die Anbie­ter / Trai­ner / Bera­ter die die­ses The­ma anbie­ten auf die nicht so offen­sicht­li­chen Beweg­grün­de der Grün­der ein? Wird ein voll­stän­di­ges Coa­ching in der Exis­tenz­grün­dung durch­ge­führt? Auf die­je­ni­gen The­men die die­sen intrinsisch moti­vie­ren oder die, die ihn im Täg­li­chen abhal­ten not­wen­di­ge Din­ge zu erle­di­gen. Wer­den die­se The­men im klas­si­schen Grün­der­coa­ching beleuch­tet? Vie­le der geschäft­li­chen Part­ner­schaf­ten schei­tern in den ers­ten Jah­ren. Gesell­schafts­struk­tu­ren ver­än­dern sich. Viel­leicht auch, weil man Gedan­ken und Anfor­de­run­gen an den Part­ner hat­te, die in der ers­ten Moti­va­ti­on / der ers­ten Eksta­se des Grün­dens nicht klar und deut­lich bespro­chen wur­den. Oder ein­ge­schränk­te Mög­lich­kei­ten des Ande­ren in Bezug auf bestimm­te The­men, die nie wirk­lich beleuch­tet oder über­haupt iden­ti­fi­ziert wur­den. Ein­fach über­se­hen. Wie in einer Paar­be­zie­hung; anfäng­lich ist vie­les oder sogar alles rosarot. 

Visionen klar erkennen

Ist da nicht der Zeit­punkt um mal klar über tie­fer­lie­gen­de Zie­le und Visionen/ Moti­va­tio­nen und Hemm­nis­se nach­zu­den­ken? Sind Dir als Grün­der und Dei­nen Part­nern im Geschäft neben mög­li­chen Ertrags­vor­stel­lun­gen und Ver­tei­lung der Auf­ga­ben auch die Visi­on bewusst, die eigent­lich hin­ter allem ste­hen? Das greift heu­te das Coa­ching zum Bei­spiel in Team­coa­chings in schon bestehen­den Unter­neh­men auf. Dann wer­den die­se wie­der zusam­men geführt. End­lich lernt man mehr über die Kol­le­gen und deren Moti­va­ti­on. Kann bes­ser mit dem Umge­hen, was ist, weil man es ver­steht. Oder wuss­test Du schon im Ange­stell­ten sein was dein Gegen­über am Schreib­tisch wirk­lich moti­vier­te? War­um er etwas tat, oder auch nicht? Dann ist ein Gegen­steu­ern oder ein abneh­men der Auf­ga­ben müs­sen offen­sicht­lich. Dafür gibt es das Coa­ching in der Existenzgründung.

Klarheit gewinnen zu diesem Zeitpunkt

Ist es nicht wich­tig, in den ers­ten Momen­ten mehr Klar­heit gewin­nen zu kön­nen? Gera­de bei dem Ein­brin­gen sei­ner Exis­tenz und meist auch eini­ger finan­zi­el­ler Mit­tel. Und nicht nur über die Geschäfts­idee, das Bud­get, die Finan­zie­rung, das Mar­ke­ting, das Fir­men­kon­strukt, das Pro­dukt oder die Dienst­leis­tung, das mög­li­che Wachs­tum viel zu wis­sen. Nein, viel­leicht auch die ganz per­sön­li­chen Zie­le für den zukünf­ti­gen Ein­zel­un­ter­neh­mer oder jeder ein­zel­nen Per­son, die Visio­nen wie etwas in 5 oder 10 Jah­ren sein soll – jetzt schon geplan­ter Ver­kauf / Kapi­ta­li­sie­rung etc? Wie und wie­viel will man dann arbei­ten? Gibt es schon auf­kei­men­de Kon­flik­te? Jeder denkt anders und redet nicht immer ganz ehr­lich und offen darüber. 

Themen die sich zeigen

Gedan­ken wie: Das könn­te die Grün­dung gefähr­den! Ich will mich nicht zei­gen! …brin­gen die The­men nicht ans Tages­licht. Aber wäre es jetzt nicht der bes­te Moment? Wich­tig, um noch kla­rer an dem arbei­ten zu kön­nen, was man sich vor­ge­nom­men hat? Sich dann nicht mit auf­kom­men­den Brem­sen der Moti­va­ti­on kon­fron­tiert zu sehen. Hier soll­te man sich mehr Gedan­ken zu The­men in dem statt­fin­den­den Grün­der­coa­ching machen. Denn die meis­ten klas­si­schen The­men in der Exis­tenz­grün­dungs­be­ra­tung beinhal­ten folgendes:

Elementare Themen der Existenzgründung

Her­an­füh­rung an die ver­schie­de­nen The­men, die ele­men­tar bei der Grün­dung eines eige­nen Unter­neh­mens sind:

Wo bekom­me ich güns­ti­ge als Exis­tenz­grün­der güns­ti­ge Kredite?

Wie stel­le ich das Start­ka­pi­tal und die Betriebs­mit­tel aus­rei­chend sicher?

Wie­viel benö­tigt das zu grün­den­de Unternehmen?

Wie ist ein Betriebs­mit­tel­kre­dit abgesichert?

Wel­che Grün­der­zen­tren bie­ten erschwing­li­che­re Büroflächen?

Wel­che Insti­tu­tio­nen orga­ni­sie­ren Wett­be­wer­be für Grün­der mit groß­zü­gi­gen Prämien?

Und bei all dem möch­te man den Men­schen die das Risi­ko wagen auch noch die pro­fes­sio­nel­le Hil­fe durch eine Exis­tenz­grün­dungs­be­ra­tung zuteil­wer­den las­sen. All das Wis­sen das man tech­nisch und theo­re­tisch hat, um einen ange­hen­des Unter­neh­men gut in der Start­pha­se zu beglei­ten. Bedarf es jetzt auch einem Coa­ching in der Exis­tenz­grün­dung? Neben der klas­si­schen Bera­tung. Jetzt ist der Zeit­punkt, weil auch jetzt viel falsch gemacht wer­den kann oder man Din­ge ein­fach übersieht.

Es soll­te ein expli­zi­ter Busi­ness­plan erstellt wer­den, da einem anfäng­lich der Über­blick über mög­li­che Kos­ten fehlt.

Und das Potenzial?

Wel­cher Markt / Kun­den­kreis muss defi­niert und auch iden­ti­fi­ziert werden?

Wel­ches Umsatz­po­ten­zi­al steckt dahinter?

Brau­che ich Mit­ar­bei­ter und wenn ja, wel­che Per­sön­lich­kei­ten und Kom­pe­ten­zen soll­ten die­se mitbringen?

Alles um den Start für das Unter­neh­men zu erleich­tern. Man braucht viel­leicht sogar schon ein Orga­ni­gramm und Stellenbeschreibungen.

Dies ist der Zeit­punkt zu dem es Sinn macht eine gute, qua­li­fi­zier­te und pro­fun­de Bera­tung zu erhal­ten. Einen Busi­ness­plan zu erstel­len und die Finan­zen genau zu pla­nen. Aber dar­über hin­aus eine Per­son an sei­ner Sei­te zu haben, der nicht nur bera­ten. Nein, auch dem wirk­li­chen Coa­chin­g­an­satz zu folgt. Die ein wirk­li­ches Coa­ching in der Exis­tenz­grün­dung oder im klas­si­schen Kar­rie­re Coa­ching umsetzten.

Gründercoaching in Deutschland

Um die­se The­men für einen Exis­tenz­grün­der abbild­bar zu machen, hat man das Grün­der­coa­ching Deutsch­land ins Leben geru­fen.
Hier­mit soll Grün­dern die Mög­lich­keit gege­ben wer­den, gera­de in der Zeit vor der Grün­dung die rich­ti­gen Fra­gen stel­len zu kön­nen. Das Wis­sen zu schär­fen und auch mit ele­men­ta­ren Fra­gen kon­fron­tiert zu wer­den. Nicht nur zu den betriebs­wirt­schaft­li­chen und kon­zep­tio­nel­len The­men einer Exis­tenz­grün­dung. Auch um das Bewusst­sein zu sich und sei­nen The­men zu schärfen.

Was ist geregelt?

Der Gesetz­ge­ber legt einen För­der­zeit­raum von 12 Mona­ten fest. Inner­halb die­ses Zeit­fens­ters kön­nen sich Frei­be­ruf­ler und Gewer­be­trei­ben­de von einem Bera­ter betreu­en las­sen. För­der­fä­hig sind dabei Bera­tungs­the­men wie Markt­stu­di­en, Mar­ke­ting­plä­ne oder Finan­zie­rungs­stra­te­gien. Von der För­de­rung aus­ge­schlos­sen sind Ver­si­che­rungs- und Steu­er­be­ra­tun­gen sowie juris­ti­sche Arbeiten.


Mit welcher Summe wird gefördert?

Es gibt einen Zuschuss im Rah­men einer För­de­rung des Grün­der­coa­chings. Hier­bei han­delt es sich um eine antei­li­ge Erstat­tung der Hono­rar­kos­ten in Höhe von maxi­mal 6000 Euro die der Exis­tenz­grün­der erhal­ten kann. Maxi­ma­les Tagesho­no­rar ist 800 Euro und darf nicht über­schrit­ten wer­den. Ist das Unter­neh­men in den neu­en Bun­des­län­dern ansäs­sig, erhält es 4500 Euro von den gezahl­ten 6000 Euro zurück. Hat das Unter­neh­men sei­nen Sitz hin­ge­gen in den alten Bun­des­län­dern, wer­den maxi­mal 3000 Euro erstat­tet. Wich­tig ist hier­bei, dass die Bera­tung inner­halb von 12 Mona­ten abge­schlos­sen sein sollte.


Aber es gibt auch ein Gründercoaching von der Bundesagentur für Arbeit

Wird aus einer bestehen­den Erwerbs­lo­sig­keit die Exis­tenz­grün­dung her­aus betrie­ben, kann der Grün­der von einer beson­de­ren För­de­rung pro­fi­tie­ren. Unab­hän­gig davon, ob die Neu­grün­dung in den alten oder neu­en Bun­des­län­dern erfolgt, kann in die­sem Fall ein Zuschuss von 90 Pro­zent des gezahl­ten Bera­ter-Hono­rars erstat­tet wer­den. Das maxi­ma­le Hono­rar des Coa­ches darf dabei 4000 Euro nicht über­stei­gen. Das bedeu­tet, der Grün­der trägt einen Eigen­an­teil von ledig­lich 400 Euro. Damit die­se beson­de­re Form der För­de­rung genutzt wer­den kann, muss die Grün­de­rin oder der Grün­der den Grün­dungs­zu­schuss, das Ein­stiegs­geld oder ande­re Leis­tun­gen nach SGB II erhalten.


Wo muss der Zuschuss beantragt werden?


Exis­tenz­grün­der müs­sen sich mit ihrem Antrag an einen regio­na­len Part­ner der För­der­bank KfW wen­den. Zu den Part­nern gehö­ren loka­le Indus­trie- und Han­dels­kam­mern, Grün­dungs­in­itia­ti­ven, Hand­werks­kam­mern und Wirtschaftsförderungsgesellschaften.

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Der neue Weg — Online Coaching

Der neue Weg sich coachen zu lassen

Durch die neu­en For­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on und der sich wan­deln­den Bedürf­nis­se gehört das Online Coa­ching heu­te zum moder­nen Leben. Dies hängt mit der wach­sen­den Ver­traut­heit mit dem Inter­net und der all­täg­li­chen Nut­zung von Smart­pho­nes und Lap­tops – hier sind es mehr als 75 % der Men­schen nut­zen es selbst im Urlaub – als auch des wach­sen­den Mark­tes von ver­schie­de­nen Dienst­leis­tun­gen im Netz zusam­men. Men­schen wäh­len die­sen Weg, weil es eine ört­li­che und zeit­li­che Fle­xi­bi­li­tät mit sich bringt und zu jeder Zeit des Tages mög­lich ist. Im Online Coa­ching gehen wir auf die­se neu­en Bedürf­nis­se der Men­schen ein. Und nicht nur, weil sich das Bedürf­nis der Men­schen zu die­ser Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­än­dert hat. Auch weil das Coa­ching immer mehr Bedeu­tung im heu­ti­gen Leben gewinnt.

Weitere Möglichkeiten

Durch zusätz­li­che tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten haben sich neue Wege des Online Coa­ching Pra­xis eröff­net. Nicht nur Ein­zel­händ­ler und Medi­en, son­dern auch The­ra­peu­ten, Anwäl­te, Steu­er­be­ra­ter und vie­le mehr nut­zen heu­te die Mög­lich­keit der Online Dienst­leis­tung. Stu­di­en bele­gen, dass bereits annä­hernd 45 % der bun­des­wei­ten Inter­net­nut­zer bereit sind, sich über einen Prä­senz Besuch hin­aus, Hil­fe und Bera­tung im Netz zu holen. Im Coa­ching-Bereich dürf­te der Pro­zent­satz ähn­lich hoch lie­gen, weil Men­schen mit sich und Ihren Emo­tio­nen in Kon­takt kom­men wollen.

Bewusst­seins­fra­gen wie: „Wie baut sich das Ver­trau­en mit die­sem Medi­um auf, obwohl man sich nicht phy­si­ka­lisch begeg­net und so spü­ren kann wie im Prä­senz­coa­ching?“ haben ihre Ant­wor­ten gefun­den. Dadurch öff­ne­ten sich die­se Wege immer mehr.

Die Vorteile für den Coachee

Für Dich ‑den Coa­chee- bringt der neue Weg des Online Coa­chings eini­ge Vor­tei­le, derer man sich sehr bewusst sein soll­te. Es bringt eine Fle­xi­bi­li­tät im zeit­li­chen, sowie im ört­li­chen Rah­men. Der Coa­chee (Kli­ent) ist weni­ger abhän­gig von den Situa­tio­nen, mit denen die Welt einen heu­te kon­fron­tiert. Zudem befin­det der Coa­chee sich wäh­rend des Online Coa­chings in sei­ner gewohn­ten Umge­bung. Es bringt die Mög­lich­keit mit sich, unbe­ein­fluss­tes Feed­back und Erfah­run­gen dem Coach wei­ter zu geben. Und es erhöht die Mög­lich­keit sich in kür­ze­ren Abstän­den „tref­fen“ zu können.

Der Prozess des Online Coachings

Zu Beginn des Coa­chings wird das zu Erwar­ten­de abge­spro­chen und der Coach ver­mit­telt ein Bild von dem was erreicht wer­den kann. Auch soll­te es nicht an Infor­ma­tio­nen zum Für und Wider feh­len. Eine ter­min­li­che Abfol­ge und damit ver­bun­de­ne inhalt­li­che Schwer­punk­te müs­sen fest­legt wer­den. Dabei soll­te der Coa­chee für den Ver­trau­ens­auf­bau auch die Mög­lich­keit haben, kla­re Zie­le für das Coa­ching und Erwar­tun­gen zu for­mu­lie­ren und The­men auf­zu­zei­gen die er anspre­chen möchte.

The­men aus den Berei­chen des Busi­ness Coa­ching ist das Kar­rie­re­coa­ching oder das Team­coaching zum Moti­va­ti­ons­auf­bau. Im pri­va­ten Bereich gehört Visions­coaching / Zie­le defi­nie­ren und Prä­senz­coa­ching zu den Inhal­ten, die im Online Coa­ching sehr gut bear­bei­tet wer­den kön­nen. Bei tie­fer­ge­hen­den, sehr emo­tio­na­len The­men wie Selbst­be­wusst­sein, Stär­ken und Schwä­chen wird ergän­zend das Prä­senz­coa­ching emp­foh­len. Zumin­dest in den Anfän­gen der Zusam­men­ar­beit mit dem Coach.

Studien belegen


Es gibt eini­ge Stu­di­en, in denen die Wir­kung von Online Coa­ching mit denen einer Live Beglei­tung ver­gli­chen wer­den. Hier kann in eini­gen Berei­chen bestä­tigt wer­den, dass es glei­cher­ma­ßen erfolg­reich sein kann. Eine zusätz­li­che Beglei­tung eines Prä­senz-Coa­ching-Pro­zes­ses durch eine Online-Beglei­tung soll die nach­hal­ti­ge Erfolgs­quo­te ver­drei­fa­chen. Der Coa­chee soll­te daher zur emo­tio­na­len Selbst­re­flek­ti­on ange­regt wer­den, um eine Arbeit auf emo­tio­na­ler Ebe­ne im Online Pro­zess zu ermög­li­chen. Da im Online Coa­ching das direk­te phy­si­ka­li­sche Feed­back durch die Reak­ti­on des Kli­en­ten auch für den Coach fehlt, macht es Sinn, mit sol­chen Auf­ga­ben vor­her bereits als Coa­chee Erfah­run­gen im Prä­senz-Coa­ching gemacht zu haben.

Die einflussnehmenden Punkte

Trotz all die­ser auf­ge­führ­ten posi­ti­ven Eigen­schaf­ten von dem Weg des Online Coa­ching, soll­te sich jeder auch den Punk­ten bewusst sein, die ein Online Coa­ching anders beein­flus­sen und eine ande­re Kraft als im Prä­senz­coa­ching ent­wi­ckeln können.

Die Anony­mi­tät der Online Kom­mu­ni­ka­ti­on und die dadurch gerin­ge­re non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on macht es schwie­ri­ger in der Tie­fe in den Pro­zess ein­zu­stei­gen. Online-Coa­ching-Sit­zun­gen kön­nen vom Coa­chee somit als weni­ger per­sön­lich erlebt wer­den, da die Ges­tik und Mimik des Gegen­übers nicht rich­tig gedeu­tet wer­den könn­te. Momen­te des Schwei­gens und des mit­ein­an­der Seins lau­fen Gefahr, durch feh­len­de Nähe anders wahr­ge­nom­men zu wer­den. Sie benö­tigt eine beson­de­re Auf­merk­sam­keit. Zudem kann der Coa­chee im Online Coa­ching anony­mer bleiben. 

Die entstehende Hemmschwelle

Natür­lich hat die­ses einen Ein­fluss auf die Hemm­schwel­le für das Anspre­chen von per­sön­li­chen, viel­leicht pein­lich wahr­ge­nom­me­nen The­men. Es ist auch mög­lich, dass die Wahr­neh­mung der Anony­mi­tät sowie der feh­len­de Kon­takt zu einer gerin­ge­ren Auf­nah­me­be­reit­schaft führt. Die­ser Moment för­dert eher das Spie­len einer Rol­le als wirk­lich authen­tisch zu sein. Ein Bewusst­sein des Coa­ches und Coa­chees über die­se Ele­men­te för­dern den Erfolg und den Zugang für ein wert­schöp­fen­des Coa­ching. Wich­tig ist hier, dass Bera­tung oder The­ra­pie nicht als Bestand­tei­le des Coa­chings gelten.

Das Bewusstsein geschärft

Bei all den auf­ge­führ­ten Punk­ten lässt sich erken­nen, dass es sehr wich­tig ist, bewusst und authen­tisch in die­se Form des Coa­chings ein­zu­stei­gen. Ver­trau­en auf­zu­bau­en und sich als Coa­chee die Erlaub­nis zu geben sich öff­nen und zei­gen zu dür­fen. Ein Bewusst­sein über all die­se Fak­to­ren för­dert den Erfolg und den Zugang für ein wert­schöp­fen­des Coa­ching. Durch eine fun­dier­te Aus­bil­dung des Coa­ches wird er mit Dir als Coa­chee bewusst durch Dei­nen Pro­zess gehen. Dei­ne Wider­stän­de, die sich intrinsisch auf­bau­en, erken­nen und im Rah­men des neu­en Weg — Online Coa­ching umzuwandeln.

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Einstieg für Veränderungen finden

Immer wie­der stel­len Men­schen fol­gen­de Fra­ge: Was möch­te ich als nächs­tes tun, brau­che ich Ver­än­de­rung? Dafür benö­ti­ge ich den rich­ti­gen Ein­stieg in eine Veränderung.

Jeder Ein­stieg benö­tigt eine Ent­schei­dung. Der Ein­stieg in etwas Neu­es, in etwas Unbe­kann­tes. Älte­re Men­schen stei­gen in den Lebens­ab­schnitt Ren­te ein. Das ist etwas Fest­ste­hen­des. Etwas was dann ein­fach dran ist. Es ist gere­gelt. Bei Men­schen in die Mit­te ihres Lebens stellt sich das noch etwas anders da. Sie haben schon eini­ges an Erfah­run­gen machen dür­fen und die­se spie­len bei den Ent­schei­dun­gen für einen Ein­stieg in etwas Neu­es eine Rol­le. Und dann gibt es die jun­gen Men­schen. Die­se suchen den Ein­stieg in etwas Unbe­kann­tes, in etwas wo noch kei­ne per­sön­li­chen Erfah­run­gen in die Ent­schei­dung ein­flies­sen kön­nen. In das beruf­li­che Leben durch Kar­rie­re Coa­ching. Neue Schrit­te im Bezie­hungs­le­ben. Etwas Neu­es mit vie­len Ent­schei­dungs­kreu­zun­gen an denen Sie abbie­gen oder ein­fach wei­ter­fah­ren kön­nen. Oder auch müs­sen. Wie geht es Dir damit?

Men­schen wün­schen sich aber den ruhi­gen Weg. Wird es in der heu­ti­gen Zeit nicht immer schwie­ri­ger den Ein­stieg in etwas Neu­es zu fin­den? Die gewach­se­ne Viel­falt von Mög­lich­kei­ten macht es immer schwie­ri­ger eine Ent­schei­dung zu tref­fen. Durch Social­me­dia, die schnel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, das Han­dy, das Inter­net, die Ange­bots­viel­falt, der heu­ti­gen Mei­nungs­ma­che. Mit die­sem brei­ten Fächer gibt es so vie­le ein­fluss­neh­men­de Quel­len. Man muss sich eigent­lich nur nach den vie­len erlang­ten Infor­ma­tio­nen ent­schei­den. Um den Ein­stieg zu fin­den, das muss man können.

Unsicherheiten zum Einstieg überwinden

Aber es ist nicht nur das. Men­schen wer­den immer unsi­che­rer bei der Ent­schei­dungs­fin­dung. Sie sind Unsi­cher das Rich­ti­ge zu tun. An einer Kreu­zung im Leben falsch abzu­bie­gen. Nicht jede Mög­lich­keit wirk­lich in alle Rich­tun­gen geprüft und durch­dacht zu haben. Angst das Fal­sche zu tun. Das baut Druck auf! Heu­te wis­sen wir, dass das was Druck macht nicht nur im Aus­sen ent­steht. Nein, auch durch die Mus­ter in denen wir leben, durch das was unse­re Eltern gepre­digt haben und die Glau­bens­sät­ze denen wir folgen.

Wäre es nicht gut zu wis­sen was sich in uns zeigt wenn die­ser Moment des Dru­ckes ent­steht? Wäre es nicht ein­fa­cher, wenn wir die Mög­lich­keit hät­ten dies zu erken­nen. Damit umzu­ge­hen, anstatt nur in die Reak­ti­ons­mus­tern zu fallen.

Könn­ten wir nicht leich­ter Ent­schei­dun­gen fäl­len, wenn wir die­ses in uns erken­nen könn­ten? Wäre das der Ein­stieg in Ver­än­de­run­gen? Wis­sen was in dem Moment in uns pas­siert. Für sol­che Momen­te gibt es Men­schen die einem hel­fen kön­nen. Eine Per­son die Dich auf dem Weg der intrinsi­schen Erkennt­nis beglei­ten kann. Ein Coach der Werk­zeu­ge kennt, mit denen man sich bewuss­ter macht wel­chen Weg man eigent­lich gehen möch­te. Dann könn­test Du kla­rer die Ent­schei­dung fäl­len. Den Ein­stieg für Ver­än­de­run­gen hät­test Du dann gefunden.