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Bewusstseinswandel durch die heutige Krise

Coro­na schlug im März 2020 wie eine Wel­le über uns her­ein. Aber es blieb nicht dabei. Russ­land mar­schier­te in 2022 in die Ukrai­ne ein. Alles was wir an Grund­an­nah­men hat­ten, was wir glaub­ten an Sicher­heit zu haben und vie­le per­sön­li­che Glau­bens­sät­ze wer­den in Fra­ge gestellt. Nicht nur in dem Moment, an dem die Pan­de­mie begann, son­dern auch in den Mona­ten bis heu­te. Seit­dem wur­de viel über das The­ma geschrie­ben, berich­tet und erzählt. Es wer­den Zukunfts­bil­der auf­ge­malt und eigent­lich wis­sen wir nicht wirk­lich, was die Zukunft hier­zu noch parat hal­ten wird. Nach den ers­ten Jah­ren wur­de es ruhi­ger und jetzt, jetzt zum Som­mer stei­gen die Infek­ti­ons­zah­len wie­der. Und dann ist das was mit Russ­land in unser Leben kommt. Man­gel an Roh­stof­fen, Bewusst­sein das Krieg wie­der näher statt­fin­den kann, Men­schen die zu uns wol­len. Ein bekann­ter Aus­spruch eines sehr bekann­ten Phi­lo­lo­gen und Phi­lo­so­phen lau­tet: Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch här­ter. Ob Nietz­sche es ‑im Nach­gang betrach­tet- für den Moment in der Kri­se so mein­te oder als das jewei­li­ge Unglück begann, wis­sen wir nicht. Wir glau­ben an den Bewusst­seins­wan­del durch die heu­ti­ge Krise.

Bewusstsein durch Krise verändert

Stu­di­en bele­gen, dass nach den ers­ten Mona­ten der Kri­se über 80% der Men­schen ger­ne ein ande­res Leben nach der Kri­se füh­ren möch­ten. Bewuss­ter, acht­sa­mer, beson­ne­ner, mit einem ande­ren Wertesystem.

Aber was brau­chen wir heu­te, um aus der Weis­heit Nietz­sches Posi­ti­ves zu gewin­nen? Es bedarf in der heu­ti­gen Situa­ti­on das Leben im Hier und Jetzt. Wir müs­sen das, was gera­de ist, erken­nen, aner­ken­nen und akzep­tie­ren. Das stärkt unse­re Hal­tung für den Moment, für die Situa­ti­on, der wir heu­te und zukünf­tig begeg­nen. Für jeden von uns stellt sich die Fra­ge: Wie kom­me ich per­sön­lich durch die­se für mich unge­wöhn­li­che Zeit? Was muss und darf sich in mir, in mei­nem Bewusst­sein ent­wi­ckeln damit ich gut mit Coro­na sein kann? 

Wäre dies nicht ein Moment in dem wir uns neu auf­stel­len soll­ten? Neue Visio­nen für unser Leben ent­wi­ckeln. Bewusst­seins­wan­del durch die heu­ti­ge Kri­se erlan­gen. Bewuss­ter hin­schau­en, was Du jetzt brauchst. Dabei hilft es Dir, die Ein­stel­lung und das eige­ne Bewusst­sein zu stär­ken. Denn wir wollen/müssen alle den neu­en täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen begeg­nen und mit ihnen umge­hen ler­nen. Dafür brau­chen wir Erkennt­nis und Halt. Dies kön­nen wir durch den Pro­zess des Coa­chings gewin­nen. Du darfst die Situa­ti­on auch aus einem ande­ren Blick­win­kel, einer ande­ren Per­spek­ti­ve wahr­neh­men. Und wenn es Dir mit Hil­fe eines Coa­ches gelun­gen ist, Mög­lich­kei­ten zu erken­nen und etwas für Dich zu ver­in­ner­li­chen, dann hast Du heu­te alle Mög­lich­kei­ten gestärkt, die­sen neu­en Weg beschrei­ten zu kön­nen und einen Bewusst­seins­wan­del durch die heu­ti­ge Kri­se zu erreichen.

Deine Chance?

Ist das jetzt nicht Dei­ne Chan­ce, etwas aktiv zu tun, um die nächs­ten Schrit­te gehen zu kön­nen? Bewuss­ter dem zu begeg­nen, was die Zukunft uns zei­gen wird?

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Welches Coaching brauche ich?

In vie­len und unter­schied­li­chen Berei­chen des Lebens kann das soge­nann­te Life Coa­ching – wie der Name schon ver­rät – eine Beglei­tung für mehr Zufrie­den­heit und Erfolg sein. Ob in der Part­ner­schaft, im finan­zi­el­len Bereich, bei der Gesund­heit oder ande­ren The­men des Lebens.

Zu behan­del­ten The­men zäh­len unter ande­rem: Zeit­ma­nage­ment, Selbst­wert, Work Life Balan­ce, Wer­te­kon­flik­te, Stress­ma­nage­ment und vor allem – in allen Berei­chen – Zie­le set­zen und erreichen.

Bei wel­chen The­men könn­te Dich Unter­stüt­zung wei­ter­brin­gen. Wel­ches Coa­ching brau­che ich ?…ist die Fra­ge die vie­le beschäftigt.

Coaching ersetzt nicht eine Therapie

Life Coa­ching bedient sich eini­ger Metho­den aus dem the­ra­peu­ti­schen Bereich. Z.B moti­va­tio­na­le Klä­rung, Unter­stüt­zung in der akti­ven Pro­blem­be­wäl­ti­gung, Res­sour­cen­ak­ti­vie­rung, Bewusst­seins­schaf­fung etc.

Einer der Unter­schie­de ist: Den Coach und das Coching sucht sich die Per­son — der Coa­chee — selbst…Therapeuten wer­den meist mit einer medi­zi­ni­schen Indi­ka­ti­on auf­ge­sucht. Oft besteht ein ande­rer, zumin­dest klei­ne­rer Lei­dens­druck und gerin­ge­res Pro­blem­be­wusst­sein beim Coa­chee. Ein Coa­chee möch­te sei­ne Lebens­qua­li­tät ver­än­dern weil er spürt, dass er etwas ver­än­dern kann. Oft geht es um aktu­el­le­re The­men und kei­ne Pro­ble­me aus der Vergangenheit.

In der Regel möch­te er per­sön­lich Zie­le defi­nie­ren und erfah­ren wie er die­se errei­chen kann. Wäh­rend die The­ra­pie die Hei­lung eines patho­lo­gi­schen Stö­rungs­bil­des anstrebt.

Was unterscheidet das Life Coaching von anderen Formen?

Es sind die The­men­be­rei­che des Life Coa­chings und des Busi­ness Coa­chings (Kar­rie­re und Beruf) die den Unter­schied machen und trotz­dem geht es eigent­lich nicht ohne ein­an­der. Das Leben und der Beruf lie­gen sehr nah beieinander.


Life Coa­ching befasst sich mit einer Anzahl von pri­va­ten The­men­be­rei­chen. Hier­bei ste­hen Bezie­hungs­fra­gen, die wirt­schaft­li­che Situa­ti­on sowie die per­sön­li­che Ent­fal­tung und Bestim­mung, Spi­ri­tua­li­tät und Gesund­heit im Vordergrund.

Busi­ness Coa­ching zielt auf die beruf­li­chen The­men wie Team­bil­dung und –ent­wick­lung, Kar­rie­re­pla­nung oder die Neu­ori­en­tie­rung ab. Oder auch zu allen The­men der Gesprächs­füh­rung mit Kol­le­gen und Vor­ge­setz­ten. Die beruf­li­che Wei­ter­ent­wick­lung steht im Vordergrund.

Vom Coach erfor­dert das Life Coa­ching wei­te­re per­sön­li­che, über­grei­fen­de Kom­pe­ten­zen, die hier eine gutes und sinn­vol­les Coa­ching auszeichnen!

Vie­le beruf­li­che Ent­schei­dun­gen wie etwa über einen neu­en Job oder Rol­len­kon­flik­te erfor­dern eine Aus­ein­an­der­set­zung mit den per­sön­li­chen Wer­te­vor­stel­lun­gen. Ins­be­son­de­re in Füh­rungs­po­si­tio­nen spie­len Selbst‑, Zeit- und Stress­ma­nage­ment eine gro­ße Rolle. 

Ein Busi­ness-Coa­ching wird daher häu­fig von Unter­neh­men ange­fragt und bezahlt. Life Coa­ching hin­ge­gen rich­tet sich an Pri­vat­per­so­nen, die das Coa­ching aus eige­ner Tasche zah­len müs­sen. Trotz­dem bleibt die Frage!

Worüber sollte man sich bei der Entscheidung für einen Coach Gedanken machen?

Der Begriff Coach ist nicht geschützt. Heu­te nen­nen sich vie­le Men­schen Coach. Da der Beruf nicht geschützt ist und sich jeder – auch ohne Aus­bil­dung, als Life Coach bezeich­nen kann, soll­te man sich aus­rei­chend Zeit neh­men für die Suche eines pas­sen­den Coa­ches und beden­ken, dass man hier­bei in sei­ne Zukunft inves­tiert. Auch ist nicht außer Acht zu las­sen, dass die meis­ten Coa­ches ihre Dienst­leis­tung neben­be­ruf­lich anbie­ten. Der Durch­schnitt prak­ti­ziert nicht mehr als 112 Coa­ching Stun­den im Jahr. Daher ist es sehr wich­tig genau­er hin­zu­schau­en wen man sich zur Sei­te holt.

Laut einer Coa­ching-Umfra­ge für Deutsch­land (2014/2015) vom Büro für Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Bera­tung (BCO) beträgt der durch­schnitt­li­che Preis für ein Coa­ching 130€. Um aber vie­len Ziel­grup­pen eine Mög­lich­keit des Coa­chings zu geben rich­ten sich vie­le Anbie­ter nach dem Bud­get des Kli­en­ten Oft­mals wer­den güns­ti­ge­re Stun­den­sät­ze für ein­kom­mens­schwä­che­re Per­so­nen ange­bo­ten. Dabei soll­te es in der Serio­si­tät nicht unter einen Stun­den­satz von 80 Euro fallen.


Alle Themen im Coaching greifen ineinander

Bei all dem soll­te man fol­gen­des nicht ver­ges­sen: ob nun Life- oder Busi­ness Coa­ching. Bei­de Berei­che des Lebens grei­fen stark inein­an­der. Der eine Bereich funk­tio­niert nicht ohne den ande­ren. Als ganz­heit­li­cher Ansatz kann Coa­ching in allen Berei­chen des Lebens ein­ge­setzt wer­den, ob beruf­lich, im pri­va­ten Umfeld oder auch nur für die per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung. Der Wunsch nach Wei­ter­ent­wick­lung ist natür­lich Grund­vor­aus­set­zung um ins Coa­ching zu gehen. Es bringt viel dar­auf zu schau­en, ob ein Coach auch einen sol­chen Weg gegan­gen ist. Wie will er ver­ste­hen was pas­siert, ohne die Erfah­rung auch selbst gemacht zu haben? Bevor ein Coach einen ande­ren in ein erfolg­rei­che­res Leben beglei­tet, soll­te er die­ses zunächst bei sich selbst vor­wei­sen kön­nen: Eige­ne Selbst­ver­wirk­li­chung, Tole­ranz zu allen The­men, ganz­heit­li­ches Den­ken, Füh­ren eines erfüll­ten Lebens, Ent­fal­tung der Per­sön­lich­keit und auf­merk­sa­mes Zuhö­ren sind wich­ti­ge Attri­bu­te eines Coa­ches. Schau hin!


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Begriffe im Coaching

Die Begrif­fe im Coa­ching wer­den heu­te für ver­schie­de­ne Metho­den (Life Coa­ching, Kar­rie­re­coa­ching, Team­coaching, Konflikt­coaching ) ver­wen­det. Im Gegen­satz zur klas­si­schen Bera­tung, wer­den im Coa­ching kei­ne direk­ten Lösungs­vor­schlä­ge durch die Per­son, die es führt (Coach) gelie­fert. Son­dern hier­bei wird sich klar dar­auf fokus­siert, dass die Lösun­gen von dem Coa­chee / Kli­en­ten selbst her­aus­ge­fun­den wird.

Das Wort „Coach“ bedeu­tet ursprüng­lich „ Kut­sche “ und ist in der eng­li­schen Spra­che seit 1556 zu fin­den. Seit unge­fähr 1850 wur­de der Begriff Coa­ching (umgangs­sprach­lich) für pri­va­te Tuto­ren für Stu­den­ten beob­ach­tet. Der Sport hat die­se Bezeich­nung auf­ge­grif­fen und wird seit 1885 in Eng­land und den USA gebraucht. Auch das Kar­rie­re­coa­ching fin­det es Anwen­dung in der beruf­li­chen Entwicklung.

Die Definition des Wortes Coaching im Englischen ist folgende:

„Coa­ching refers to gui­d­ance and feed­back about spe­ci­fic know­ledge, skills, and abi­li­ties invol­ved in a task. (Coa­ching bezieht sich auf die Anlei­tung und die Rück­mel­dung zu spe­zi­fi­schem Wis­sen, Fer­tig­kei­ten und Fähig­kei­ten für eine bestimm­te Aufgabe.)“

Literatur

Deutschsprachige wissenschaftliche Literatur für Begriffe im Coaching
  • Bern­hard Grim­mer, Mari­us Neu­korn: Coa­ching und Psy­cho­the­ra­pie. Gemein­sam­kei­ten und Unter­schie­de – Abgren­zung oder Inte­gra­ti­on , Ver­lag für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, Wies­ba­den 2009
  • Kan­fer, F. H., Rei­ne­cker, H., Schmel­zer, D.: Selbst­ma­nage­ment-The­ra­pie: Ein Lehr­buch für die kli­ni­sche Pra­xis , 4. Auf­la­ge, Sprin­ger Hei­del­berg 2005, ISBN 978–3‑540–25276‑4
  • Eric D. Lipp­mann : Coa­ching – Ange­wand­te Psy­cho­lo­gie für die Bera­tungs­pra­xis. 2. Auf­la­ge. Hei­del­berg: Sprin­ger, 2009, ISBN 978–3‑540–88951‑9
Englischsprachige wissenschaftliche Literatur für Begriffe im Coaching
  • Dian­na and Mer­ryl Ander­son: Coa­ching That Counts: Harn­essing the Power of Lea­ders­hip Coa­ching to Deli­ver Stra­te­gic Value (Impro­ving Human Per­for­mance). Bur­ling­ton: Else­vir Inc., 2005
  • James Bart­lett Advan­ces in coa­ching prac­ti­ces: A huma­nistic approach to coach and cli­ent roles . In: Jour­nal of Busi­ness Rese­arch 60 (2007), doi : 10.1016/j.jbusres.2006.09.011
  • Vicki Bat­son et al.: Imple­men­ting Trans­for­ma­tio­nal Lea­ders­hip and Nur­se Mana­ger Sup­port Through Coa­ching . In: Periope­ra­ti­ve Nur­sing Cli­nics 4 (2009) doi : 10.1016/j.cpen.2008.10.004
  • Dia­ne Cou­tu und Carol Kauffman: What Can Coa­ches Do for You? In: Har­vard Busi­ness Review , Janu­a­ry 2009
  • Elai­ne Cox, Tatia­na Bach­ki­ro­va und David A. Clut­ter­buck: The Com­ple­te Hand­book of Coa­ching . Rout­ledge Chap­man & Hall 2007
  • Kathe­ri­ne Ely: Eva­lua­ting lea­ders­hip coa­ching: A review and inte­gra­ted frame­work , in: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly 21 (2010) doi : 10.1016/j.leaqua.2010.06.003
  • Dou­glas Hall et al.: What Real­ly Hap­pens in Exe­cu­ti­ve Coa­ching , in: Orga­niz­a­tio­nal Dyna­mics, Vol. 27, Issue 3/1999 doi : 10.1016/S0090-2616(99)90020–7

Weitere Literatur für die Begriffe im Coaching

  • Har­vard Busi­ness School Press: Clo­sing Gaps and Impro­ving Per­for­mance: The Basics of Coa­ching , Bos­ton (Mas­sa­chu­setts) 2008
  • Har­vard Busi­ness School Press: Coa­ching Peop­le: Expert Solu­ti­ons to Ever­y­day Chal­len­ges , Bos­ton 2007, ISBN 978–1‑4221–0347‑0
  • Michel­le Krazmi­en, Flo­rence Ber­ger: The coa­ching para­dox . In: Int. J. Hos­pi­ta­li­ty Manage­ment, vol. 16 (1997) doi : 10.1016/S0278-4319(96)00046–1
  • Jack B. Nit­sch­ke, Kris­ten L. Mackie­wicz: Pre­fron­tal and Ante­rior Cin­gu­la­te Con­tri­bu­ti­ons to Voli­ti­on , in: Inter­na­tio­nal Review of Neu­ro­bio­lo­gy, Volu­me 67 (2005), doi : 10.1016/S0074-7742(05)67003–1
  • Kel­ly Sumich: Sports Sci­ence for Coa­ching Child­ren . Acer Press, 2013, ISBN 978–1‑74286–062‑6
  • Mar­ga­ri­te Vale et al.: Coa­ching pati­ents with coro­na­ry heart dise­a­se to achie­ve the tar­get cho­le­ste­rol , in: Jour­nal of Cli­ni­cal Epi­de­mio­lo­gy 55 (2002); 245–252 doi : 10.1016/S0895-4356(01)00460–7
  • Jen­ni­fer Wen­son: After-coa­ching lea­ders­hip skills and their impact on direct reports: recom­men­da­ti­ons for orga­niz­a­ti­ons , in: Human Resour­ces Deve­lo­p­ment Inter­na­tio­nal, Vol. 13 (2010) doi : 10.1080/13678868.2010.520485

Sonstige Quellen für Begriffe im Coaching

  • Klaus Wer­le: Die Untie­fen der Coa­ching-Sze­ne. In: Mana­ger Maga­zin vom 24. April 2007 Online-Artikel

Einzelnachweise für die Coaching Definition aus Begriffe im Coaching

  1. Coa­ching DORSCH, Lexi­kon der Psychologie
  2. Rau­en, C. (Hrsg.): Hand­buch Coa­ching (3. Aufl.) Göt­tin­gen: Hogrefe
  3. Chris­ti­an Rei­mer, Jochen Eckert, Mar­tin Hautz­in­ger, Eber­hard Wil­ke: Psy­cho­the­ra­pie; 3. Auf­la­ge, Hei­del­berg 2007, S. 15 und 25 f.H eben­da, S. 25 f.
  4. Maja Storch und Frank Krau­se, Selbst­ma­nage­ment – res­sour­cen­ori­en­tiert, 4. Auf­la­ge, Zürich 2007
  5.  Rolf Winiar­ski, Der Bera­tung suchen­de Pati­ent: Kogni­ti­ve Bera­tung in Ambu­lanz und Kli­nik, in: Har­lich Stave­mann, KVT-Pra­xis, 2. Auf­la­ge, Basel 2008, S. 448
  6. Claas-Hin­rich Lam­mers, Emo­ti­ons­be­zo­ge­ne Psy­cho­the­ra­pie, Ham­burg 2008, S. 123 ff.
  7. Luc Ise­ba­ert, Kurz­zeit­the­ra­pie, Stutt­gart 2005, S. 32 f.
  8. David G. Myers, Psy­cho­lo­gy, 9th edi­ti­on, New York 2010, S. 651
  9. Luc Ise­ba­ert, Kurz­zeit­the­ra­pie, Stutt­gart 2005
  10.  Claas-Hin­rich Lam­mers: Emo­ti­ons­be­zo­ge­ne Psy­cho­the­ra­pie, Stutt­gart 2008
  11. Künz­li, H. (2005). Wirk­sam­keits­for­schung im Füh­rungs­kräf­te-Coa­ching. OSC Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung – Super­vi­si­on – Coa­ching, 3/2005, 231–244.
Weitere Einzelnachweise zum Life Coaching
  1. Greif, S. (2008b). Die här­tes­ten For­schungs­er­geb­nis­se zum Coa­ching-Erfolg. Coa­ching-Maga­zin, 3, 46–49.
  2. Klaus Wer­le, Die Stun­de der Schar­la­ta­ne, in: Mana­ger-Maga­zin, Heft 3/2007
  3. Strat­ford Sher­man und Alys­sa Fre­as, The Wild West of Exe­cu­ti­ve Coa­ching, in: Har­vard Busi­ness Review, Novem­ber 2004
  4. Mar­ga­ri­te Vale et al., Coa­ching pati­ents with coro­na­ry heart dise­a­se to achie­ve the tar­get cho­le­ste­rol, in: Jour­nal of Cli­ni­cal Epi­de­mio­lo­gy 55 (2002); 245–252
  5. eben­da, S. 254.
  6. eben­da, S. 246.
  7. eben­da, S. 247.
  8.  sie­he zum Bei­spiel Broo­nen, J.-P., et al.: Is voli­ti­on the mis­sing link in the manage­ment of low back pain? In: Joint bone spi­ne revue du rhu­ma­tisme, Vol. 78 (2011), oder Jack B. Nit­sch­ke, Kris­ten L. Mackie­wicz: Pre­fron­tal and Ante­rior Cin­gu­la­te Con­tri­bu­ti­ons to Voli­ti­on. In: Inter­na­tio­nal Review of Neu­ro­bio­lo­gy, Volu­me 67 (2005)
  9.  Pelz, Wal­de­mar: Das 360-Grad-Feed­back zur Erken­nung und Ent­wick­lung von Poten­zi­al­trä­gern. In: Sau­er, Joachim/Cisik, Alex­an­der: In Deutsch­land füh­ren die Fal­schen, wie sich Unter­neh­men ändern müs­sen. Ber­lin: Heli­os Media 2014, ISBN 978–3‑942263–26‑9

aber auch Katherine Ely und Lisy Boyce

  1. Kathe­ri­ne Ely, Lisa Boy­ce et al.: Eva­lua­ting lea­ders­hip coa­ching: A review and inte­gra­ted frame­work. In: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly 21 (2010), 585–599
  2. Gro Lade­gard und Susann Gje­r­de: Lea­ders­hip coa­ching, lea­der role-effi­cacy, and trust in sub­or­di­na­tes. A mixed methods stu­dy asses­sing lea­ders­hip coa­ching as a lea­ders­hip deve­lo­p­ment tool. In: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly 25 (2014), 631–646
  3. Micha­el M. Lom­bar­do and Robert W. Eichin­ger: Care­er Archi­tect Deve­lo­p­ment Plan­ner. 4th Edi­ti­on, Lom­in­ger Inter­na­tio­nal, 2004
  4. Pier­ce Howard und Jane Howard, Füh­ren mit dem Big-Five, Frankfurt/New York 2002
  5.  a b Horst Stein­mann und Georg Schrey­ögg, Manage­ment, 6. Auf­la­ge, Wies­ba­den 2005, S. 658
  6. Paul Michelm­an, Do You Need an Exe­cu­ti­ve Coach? In: Har­vard Manage­ment Update, Decem­ber 2004
  7. Gary Yukl: Lea­ders­hip in Orga­niz­a­ti­ons, 8th Edi­ti­on, Upper Sadd­le River/New Jer­sey, 2013, Sei­te 378

Auch mal Gesprächstechniken für Coaching

  1. Zu den ver­schie­de­nen Bezie­hun­gen und Gesprächs­tech­ni­ken sie­he: Luc Ise­ba­ert: Kurz­zeit­the­ra­pie, Stutt­gart 2005 sowie Chris­ti­an Rei­mer, Jochen Eckert, Mar­tin Hautz­in­ger, Eber­hard Wil­ke: Psy­cho­the­ra­pie, 3. Auf­la­ge, Hei­del­berg 2007
  2. Har­vard Busi­ness School Press, Clo­sing Gaps and Impro­ving Per­for­mance: The Basics of Coa­ching, Bos­ton (Mas­sa­chu­setts), S. 5
  3. Dian­na and Mer­ryl Ander­son, Coa­ching That Counts: Harn­essing the Power of Lea­ders­hip Coa­ching to Deli­ver Stra­te­gic Value (Impro­ving Human Per­for­mance), Bur­ling­ton: Else­vir Inc., 2005, S. 227
  4. David G. Myers, Psy­cho­lo­gy, New York 2010

Weitere

  1. H.-J. Fis­se­ni: Lehr­buch der psy­cho­lo­gi­schen Dia­gnos­tik. 3. Auf­la­ge, Göt­tin­gen 2004, S. 46 ff.
  2. Sie­he u.a. John Bar­bu­to, Moti­va­ti­on and Tran­sac­tio­n­al, Cha­ris­ma­tic, and Trans­for­ma­tio­nal Lea­ders­hip: A Test of Ante­ce­dents, in: Jour­nal of Lea­ders­hip and Orga­niz­a­tio­nal Stu­dies, Vol. 11 (2005) No. 5 und Vicki Bat­son et al., Imple­men­ting Trans­for­ma­tio­nal Lea­ders­hip and Nur­se Mana­ger Sup­port Through Copa­ching, in: Periope­ra­ti­ve Nur­sing Cli­nics 4 (2009)
  3. James Bart­lett, Advan­ces in coa­ching prac­ti­ces: A huma­nistic approach to couch and cli­ent roles, in: Jour­nal of Busi­ness Rese­arch 60 (2007) und Wal­de­mar Pelz, Das 360-Grad-Feed­back: beliebt, wirk­sam und objek­tiv – was bei der Kom­pe­tenz­be­ur­tei­lung von Nut­zen ist und wo die Fal­len lau­ern, in: HR Today Spe­cial 4/2011
  4. Kathe­ri­ne Ely, Eva­lua­ting lea­ders­hip coa­ching: A review and inte­gra­ted frame­work, in: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly 21 (2010)

Auch der Sport hat Begriffe im Coaching und Training

  1. Arnd Krü­gerDas Berufs­bild des Trai­ners im Sport. Inter­na­tio­nal ver­glei­chen­de Stu­die und Per­spek­ti­ven der Trai­ner­aus- und ‑wei­ter­bil­dung in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. (= Schrif­ten­rei­he des Bun­des­in­sti­tuts für Sport­wis­sen­schaft. Band 30). Hof­mann, Schorn­dorf 1980, ISBN 3–7780-7311–7.
  2. Petra Müs­sig: Erfolg ist Kopf­sa­che – Sport­li­che Her­aus­for­de­run­gen meis­tern. Stutt­gart 2010
  3. Alex­an­der Becht­hold: Coa­ching aus Trai­ner­sicht, in: Leis­tungs­sport 44 (2014), 2, 22–26.
  4. Kan­fer, F. H., Rei­ne­cker, H., Schmel­zer, D., Selbst­ma­nage­ment-The­ra­pie: Ein Lehr­buch für die kli­ni­sche Pra­xis, 4. Auf­la­ge, Hei­del­berg 2006; Vohs, K. und Bau­meis­ter, R., Hand­book of Self-Regu­la­ti­on, 2nd. Edi­ti­on, New York 2011; Pelz, W. Kom­pe­tent füh­ren, Wies­ba­den 2004, S. 254 ff. (Mit­ar­bei­ter­ge­spräch)
  5. Kathe­ri­ne Ely und Co-Autoren, Eva­lua­ting lea­ders­hip coa­ching: A review and inte­gra­ted frame­work, in: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly, Volu­me 21 (2010), Issue 4
  6. Dou­glas Hall et al.: What Real­ly Hap­pens in Exe­cu­ti­ve Coa­ching, in: Orga­niz­a­tio­nal Dyna­mics, Vol. 27, Issue 3/1999 und Lau­ren Kel­ler John­son: Get­ting More from Exe­cu­ti­ve Coa­ching, in: Har­vard Manage­ment Update, 2007
  7. David Myers, Psy­cho­lo­gy, New York 2010

Und es gibt noch weitere

  1. Richard Kra­vitz, et al., Can­cer Health Empower­ment for Living withoup Pain: Effects fo a tailo­red edu­ca­ti­on and coa­ching inter­ven­ti­on on pain and impa­ri­ment, in: Pain 152 (2011)
  2. Sie­he dazu: Gott­lieb, J., et al., Gene­ra­liz­a­ti­on of skills through the addi­ti­on of indi­vi­dua­li­zed coa­ching, in: Cogni­ti­ve and Beha­vio­ral Prac­ti­ce, Volu­me 12 (2005), Issue 3 sowie Kui­j­pers, J. M., et al., An inte­gra­ted pro­fes­sio­nal deve­lo­p­ment model for effec­ti­ve tea­ching, in: Tea­ching and Tea­cher Edu­ca­ti­on, Volu­me 26 (2010)
  3. Joy­ce Bono et al., A Sur­very of Exe­cu­ti­ve Coa­ching Prac­ti­ces, in: Per­so­nal Psy­cho­lo­gy, Vol. 62 (2009)
  4. eben­da wie auch Lau­ren Kel­ler John­son: Get­ting More From Exe­cu­ti­ve Coa­ching, in: Har­vard Manage­ment Update, 2007
  5. Der­ar­ti­ge Behaup­tun­gen fin­det man zum Bei­spiel im Coa­ching-Maga­zin 1/2011
  6. Joy­ce Bono et al., A Sur­very of Exe­cu­ti­ve Coa­ching Prac­ti­ces, in: Per­so­nal Psy­cho­lo­gy, Vol. 62 (2009)
  7. Dia­ne Cou­tu und Carol Kauffman, What Can Coa­ches Do for You?, in: Har­vard Busi­ness Review, Janu­a­ry 2009
  8.  Cou­tu (2009), S. 92
  9. David Peter­son, Does Your coach Give You Value for Your Money? und Micha­el Mac­co­by, The Dan­gers of Depen­dence on Coa­ches, in: Cou­tu (2009), S. 94
  10. Anne Scou­lar, How to Pick a Coach? In: Cou­tu (2009), S. 96
  11. Eben­da
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Coaching Visionscoaching

Mögliche Coachingthemen

Das Leben stellt uns vor immer neue Her­aus­for­de­run­gen. Ob es eine Tren­nung gege­ben hat oder das beruf­li­che Leben ins Sto­cken gera­ten ist, es einem an Selbst­ver­trau­en man­gelt oder die Bezie­hun­gen gera­de sehr stres­sig sind. Men­schen blei­ben häu­fig in Kri­sen­si­tua­tio­nen ste­cken. Es geht nicht wei­ter und sie ver­lie­ren das Ziel aus den Augen. Es fühlt sich falsch an, es hat kei­nen Halt mehr. Mit einem Coach an sei­ner Sei­te hat man die Mög­lich­keit, wie­der in die rich­ti­ge Rich­tung zu gehen und Dei­ne Coa­ching­the­men zu erken­nen. Eige­ne Zie­le wie­der kla­rer zu erfas­sen und die­se auch zu errei­chen. Und das mit einer Bri­se fri­scher Moti­va­ti­on im Rücken.

Was ist Life Coaching?

Der Trend des Coa­chings hat sich in den letz­ten Jah­ren fort­ge­setzt. Men­schen aus ver­schie­dens­ten Berufs­grup­pen und in unter­schied­lichs­ten Lebens­si­tua­tio­nen schwö­ren heu­te dar­auf. Nur stellt sich immer wie­der die Fra­ge: Was ist Coa­ching wirk­lich? Was ist ein Life oder Kar­rie­re Coach? Ein Coach ist eine Art Bera­ter, den man regel­mä­ßig trifft, um Kon­takt zu sich und sei­nen The­men auf­zu­neh­men. Jemand, der einem hilft, einen kla­re­ren Blick auf die per­sön­li­chen oder beruf­li­chen The­men des Lebens zu bekommen.

Was kann ein Coach für Dich tun?

Bei Dei­nem Coach darfst Du ver­trau­en und sehr offen über die The­men spre­chen, die Dich bewe­gen. Über Dei­ne Zie­le, Wün­sche und Dei­ne Gefüh­le. Denn mit dem, was ein Coach über Dich erfährt, fangt Ihr an zu arbei­ten. Es ist wich­tig, dass er ver­steht was Du sagst und was Du damit meinst. Er wird Dir hel­fen, den nächs­ten Schritt kla­rer zu erken­nen und zu gehen. Das ist sei­ne Auf­ga­be, dafür tre­ten Coa­ches ihre Zusam­men­ar­beit mit Dir an.

Themen im Coaching die sich zeigen sind:

Zie­le defi­nie­ren und die­se errei­chen  —   Blo­cka­den und Ängs­te überwinden

Moti­va­ti­on wie­der auf­bau­en  — … Per­sön­li­che Poten­zia­le erken­nen und nutzen

Selbst­kon­trol­le bes­ser umset­zen kön­nen  —   Stress­be­wäl­ti­gung, Burn Out Verhinderung

Work Life Balan­ce wie­der­fin­den  —   Orga­ni­sa­ti­on und Zeitmanagement

Schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen  —   Kar­rie­re­pla­nung / Karrierecoaching

Fragen und Zuhören

Durch Fra­gen und Zuhö­ren wer­den Dei­ne Coa­ching­the­men sicht­bar, der Coach wird Dich moti­vie­ren und bestär­ken. Damit Du Dei­ne Poten­zia­le kla­rer erkennst und die­se auch umset­zen kannst. Er wird Dir hel­fen, Dei­ne Zie­le, ob im pri­va­ten oder beruf­li­chen Kon­text, zu defi­nie­ren und Dir einen neu­en Weg auf­zei­gen. Damit Du wie­der ziel­ge­rich­te­ter mit Dir und Dei­nem Leben umge­hen kannst. Mit jedem Schritt wird alles kla­rer und konkreter.

Es geht um Pro­blem­lö­sun­gen, denn das ist einer der wich­tigs­ten Punk­te im Coa­ching. Ihr wer­det in der Zusam­men­ar­beit einen Schritt nach dem nächs­ten machen und das ver­än­dern, was du ver­än­dern möch­test. Durch Ver­ste­hen Dei­ner Situa­tio­nen und Dei­ner Pro­ble­me wirst Du in der Lage sein, Schwie­rig­kei­ten wie Bezie­hungs­pro­ble­me, Tren­nung oder auch Arbeits­lo­sig­keit zu meis­tern. Der Coach wird Dir immer als neu­tra­ler Part­ner mit einem Blick „aus der Vogel­per­spek­ti­ve“ zur Sei­te ste­hen und Situa­tio­nen beleuch­ten. Damit bewe­gen sich Din­ge in Dir, mit denen Du kla­rer wer­den kannst und Du nimmst neue Per­spek­ti­ven ein.

Der Irrglauben über die Aufgaben eines Coaches

Die Erwar­tun­gen an einen Coach sind oft nicht die, für die er da sein soll­te. Er soll nicht als Hei­ler auf­tre­ten, son­dern er soll Dich auf Dei­nem Weg beglei­ten. Er kann Dich auf die The­men vor­be­rei­ten, kann Dir hel­fen, die­se kla­rer zu sehen, damit Du mehr aus Dir her­aus­ho­len kannst. Wie ein Trai­ner beim Sport. Und daher kommt auch der Begriff. Du kannst in Beglei­tung mit ihm Dei­ne Lösun­gen erar­bei­ten. Er soll­te Dir kei­nen Lösungs­plan geben. Du bist der Schlüs­sel zu Dei­nem Erfolg. Auch ersetzt er nicht den The­ra­peu­ten. Denn wenn Du einen benö­ti­gen soll­test, wird ein guter Coach Dir die­sen Hin­weis geben. Und den­ke immer dar­an: Er ist nicht Dein bes­ter Freund.

Wer geht zu einem Life Coach?

Ein Coa­ching in die­ser Form ist für jeden geeig­net und kann von jedem genutzt wer­den. Men­schen, die ein Coa­ching oder eine Bera­tung wol­len, haben den Wunsch Zie­le zu errei­chen. Din­ge für sich zu ver­än­dern, um mehr aus ihrem Leben zu machen und die­ses auf ein neu­es Level zu heben. Wer sich noch nicht sicher ist, wie er die­ses Ziel errei­chen kann oder wel­che Schrit­te er gehen soll, geht zu einem Life Coach. Mit die­sem ent­wi­ckelt er sei­ne Visi­on in jeder ein­zel­nen Begeg­nung wei­ter. Die Coa­ching­the­men zei­gen sich. Im beruf­li­chen wie auch im pri­va­ten Bereich.

Wie gestaltet sich die Zeit mit einem Life Coach?

Jeder Kli­ent kommt mit sei­ner ganz eige­nen Situa­ti­on und Fra­ge zu einem Coach. Daher läuft das Coa­ching immer auf unter­schied­li­che Wei­se ab. In der Regel fin­den wöchent­li­che Tref­fen statt in denen im Vier-Augen-Prin­zip über das gera­de rele­van­te The­ma gespro­chen wird. Es dau­ert meist zwi­schen 60 und 90 Minu­ten. Wel­che Wege der Coach in einer Ein­heit anwen­det um an die Coa­ching­the­men zu gelan­gen, passt sich den Bedürf­nis­sen des Kli­en­ten an und rich­tet sich auch nach der Situa­ti­on des Coa­ches. Bei Busi­ness Coa­chings wird heu­te auch oft auf Online Mee­tings oder das klas­si­sche Tele­fo­nat zurückgegriffen.

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Was darf mein Coaching kosten?

Wel­che Wir­kung hat ein Coa­ching? Men­schen fra­gen auch: Was pas­siert und was wird es sonst noch mit mir machen, wenn ich ins Coa­ching gehe und was darf mein Coa­ching kos­ten? Dahin­ter ver­birgt sich oft die Fra­ge: Was bekom­me ich für mein Geld?

Es gibt noch nicht vie­le Stu­di­en über die Nach­hal­tig­keit eines Coa­ching­pro­zes­ses und dar­über was es mit den Men­schen in der nahen Zukunft macht. Wie „erfolg­reich“ wird das Coa­ching sein? Aber eins ist sicher: Coa­ching ver­än­dert etwas im Men­schen. Je inten­si­ver das The­ma ist das gera­de bearbeitet/gecoacht wird, des­to inten­si­ver kommt ein Coa­chee ins Füh­len und wird mehr in sei­ner Welt, sei­ner Wahr­heit und mit dem Pro­zess erleben.

Wer beurteilt den Preis?

Men­schen wol­len heu­te etwas Mess­ba­res bekom­men, wenn sie Geld aus­ge­ben. Für einen Coach ist es sehr schwer zu erklä­ren oder auf der Inter­net­prä­senz glaub­wür­dig zu ver­mit­teln, was der Kun­de, in die­sem Fall der Coa­chee, für sein Geld bekommt. Nur der Kun­de kann am Ende des Pro­zes­ses beur­tei­len, ob es ein gutes Coa­ching für ihn war und er etwas dafür bekom­men hat.

Für den ers­ten Moment — zum Ken­nen­ler­nen — braucht es den per­sön­li­chen Kon­takt. Denn Inter­net­sei­ten oder Fly­er sind Mar­ke­ting. Gutes Mar­ke­ting bedeu­tet nicht unbe­dingt, dass es die rich­ti­ge Dienst­leis­tung für einen ist.

Ein Coach wird sagen: „Der Wert eines Coa­chings und das was man dabei errei­chen kann, liegt nur teil­wei­se in mei­nen Hän­den!“ Und der Coa­chee denkt: „Aber ich bezah­le doch dafür. Was darf mein Coa­ching kos­ten?“ Der klas­si­sche Konflikt!

Bei ande­ren Din­gen oder Dienst­leis­tun­gen sind Men­schen oft schnell dabei, 700 Euro für ein neu­es Han­dy, ein “Floa­ting” für 100 Euro, die Snea­kers für 250 Euro oder auch die Uhr für über 1000 auszugeben. 

Dann stellt sich doch wirk­lich die Frage:


Was bist Du Dir wert?

Ein Coach ver­fügt oft über das Wis­sen, wie man die Zugän­ge zu gewis­sen The­men des Gegen­übers öff­net. Dar­in ist er aus­ge­bil­det und konn­te in jah­re­lan­ger Pra­xis ler­nen, wel­che Schrit­te man bei gewis­sen The­men gehen soll­te. Und kann aus Erfah­rung sagen was pas­sie­ren könn­te. Pra­xis­werk­zeu­ge wie Time­li­ne, Inne­res Team, Angeln, Dis­ney Stra­te­gie, Auf­stel­lun­gen und auch süße Auf­stel­lun­gen hel­fen ihm dabei. Der Coach weiß, wie es geht. Und wenn der Coa­chee ver­steht, was Coa­ching eigent­lich für ihn bedeu­ten kann, ist er frei etwas Gutes begin­nen zu kön­nen. Dann kann es pas­sie­ren: Viel Erkennt­nis und Ent­wick­lung durch Coaching. 

In dem Moment hast Du die Ant­wort auf die Fra­ge: Was darf mein Coa­ching kosten?

Wenn er aller­dings nicht spürt, dass der Coach für ihn ech­te Wert­schät­zung und Empa­thie hat und dies auch auf Gegen­sei­tig­keit beruht und die Fra­ge: „Was kos­tet das mich hier eigent­lich?“ in sei­nem Kopf „rum­geis­tert“, wird er sich für den Pro­zess nicht öff­nen kön­nen. Aber das Öff­nen ist wich­tig, denn sonst kann er nicht anfan­gen zu „arbei­ten“. Die Qua­li­tät der Bezie­hung zwi­schen Coach und Kli­ent spielt hier­bei eine signi­fi­kan­te Rol­le für den Erfolg des Coachings.

Was bekomme ich für mein Geld?

Wenn man sich von all dem frei machen kann, dann hat man den ers­ten Schritt für ein „erfolg­rei­ches Coa­ching“ gemacht. Dann kann das Coa­ching mit „Erfolgs­aus­sich­ten“ begin­nen. Bist Du Dir das dann wert?

Wie lan­ge dau­ert denn ein Coa­ching­pro­zess? Hin­ter die­sem Gedan­ken steht nicht nur die Fra­ge wie­viel Zeit das Coa­ching kos­ten wird. Es ist kaum mög­lich rea­lis­tisch zu sagen, wie lan­ge der Pro­zess dau­ern wird und was es am Ende kos­ten wird. Ob das Coa­ching in zwei, drei oder fünf Sit­zun­gen das Ziel erreicht hat. Denn der Coach weiß anfäng­lich nie so genau, was sich noch in der Arbeit mit sei­nem Kli­en­ten zei­gen wird. Wie soll er sofort sehen, was der Coa­chee im Lau­fe sei­nes Lebens „gut ver­gra­ben hat“ und sich inner­halb des Pro­zes­ses zeigt?

Die Fra­ge nach der wirk­li­chen Zeit und den Kos­ten bleibt anfäng­lich unbe­ant­wor­tet. Es ist wie im Coa­ching­pro­zess selbst, es ist abhän­gig von dem was sich an Gefüh­len zeigt und was man bereit, ist sich ent­wi­ckeln zu lassen.

Der Tipp des Autors aus eigener Erfahrung

Fra­ge Dei­nen Arbeit­ge­ber ob er anstatt einer Gehalts­er­hö­hung oder eines Bonus ein Coa­ching finan­zie­ren wür­de. So habt Ihr bei­de etwas davon, weil bei­de Sei­ten weni­ger bezahlen. 

Die Per­son, die offen ist, hat eine sehr gute Chan­ce auf ein erfolg­rei­ches Coa­ching! Ohne die inne­re Erlaub­nis, ein­fach man selbst zu sein, in dem Moment des Coa­ching, wird der Coa­chee sich nicht ein­las­sen kön­nen! Dann scheint es eine Fehl­in­ves­ti­ti­on! …oft­mals nur scheint…

Im Coa­ching bist Du Mensch, dann darfst Du sein!

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Coaching Karrierecoaching Visionscoaching

Life Coaching oder Karriere Coaching?

Ein Kom­men­tar von Jörn

Dann wurde es mir bewusst

In den ers­ten Mona­ten mei­ner Tätig­keit als Coach (Life Coa­ching oder Kar­rie­re Coa­ching) und der Wahr­neh­mung der Men­schen in die­sem Rah­men durf­te ich ler­nen, dass die The­men aus den Lebens­be­rei­chen der Men­schen doch sehr nah bei­ein­an­der lie­gen. Und das macht mich noch neu­gie­ri­ger. Es erfüllt mich mit Neu­gier und Freu­de zu sehen, was geht. Und nicht nur für mich als Coach. Ich hat­te auf mei­nem bis­he­ri­gen Weg vie­le Begeg­nun­gen mit Men­schen die mir nun in die­sem Kon­text oder auch schon in mei­ner vor­he­ri­gen bera­ten­den Rol­le vie­le Details über sich und ihr Leben preis­ga­ben. Als wir dann wei­ter zusam­men­ar­bei­te­ten und es auch an die Benen­nung der The­men und an die dar­aus resul­tie­ren­den Zie­le ging, wur­de mir noch kla­rer, dass es auch bei den ande­ren Men­schen um viel mehr geht. Und gleich­zei­tig die The­men sehr mit­ein­an­der ver­wo­ben sind, weil es sich bei fast allen The­men um das The­ma Bezie­hung handelt. 

Die Beziehungen des Lebens

Das Leben mit Kin­dern, mit dem Part­ner, der Fami­lie und Freun­den und auch der Arbeit (dem Arbeit­ge­ber, den Kol­le­gen) ist ein Bezie­hungs­ge­flecht. Vie­le Ent­schei­dun­gen im per­sön­li­chen Leben hän­gen mit den sich zei­gen­den The­men in die­sen Bezie­hun­gen und auch mit dem Beruf zusam­men. Der Wunsch ein Wohn­mo­bil zu besit­zen, ein Wochen­end­do­mi­zil neben dem Haus, die Aus­bil­dung der Kin­der oder auch etwas mit dem Part­ner zu schaf­fen sind doch sehr stark mit den Mög­lich­kei­ten durch den Beruf und der Kar­rie­re mit dem Leben verbunden.

Die Lebenszeit für die Arbeit

Wenn Du 80 Jah­re alt wer­den soll­test, hast du in der Zeit 24 Jah­re geschla­fen und in der Hälf­te der Zeit unge­fähr 8 Jah­re gearbeitet.

Und jetzt gilt es zu ver­ste­hen: Wenn Du ins Life Coa­ching gehst, berüh­ren die The­men hier­aus auch Dei­ne Kar­rie­re und umge­kehrt. Wie soll man das unter­schei­den? Denn die Kar­rie­re hilft sehr bei der Rea­li­sie­rung und der Umset­zung von Träu­men und Zie­len. Denn die Kar­rie­re und der Beruf brau­chen nicht nur Zeit, geben oder neh­men Ener­gie, son­dern geben Dir auch die Mög­lich­kei­ten, The­men umzusetzen.

Was sucht der Coachee — Life Coaching oder Karriere Coaching?

Men­schen haben zu mir als Coach gesagt: „Du bist gut in dem was Du tust und Du hast sehr viel Erfah­rung aus der Per­so­nal­be­ra­tung! Also lege einen Schwer­punkt für dei­ne Dienst­leis­tung fest, damit Men­schen Dich auch als ver­sier­ten Ansprech­part­ner zu dem The­ma, das sie bewegt, sehen und zu Dir kom­men.“

Was aber tun, wenn die The­men so nah bei­ein­an­der lie­gen  — wenn man nicht ergän­zend berät und der Weg/das Han­deln eines Coa­ches durch die sys­te­mi­schen Werk­zeu­ge gleich sind?
Wie erklä­re ich das als Coach dem Men­schen, der auf dem Weg in ein Coa­ching ist und jetzt ent­schei­den muss: Lifecoach oder einen Kar­rie­re­coach? Oder ist das nur eine Kopf­sa­che? Braucht es nur eine inne­re Ent­schei­dungs­be­stä­ti­gung ein Coa­ching zu buchen, dann hat es ein The­ma. Solan­ge es sich um das klas­si­sche, sys­te­mi­sche Coa­ching han­delt, ist der Bereich nicht aus­schlag­ge­bend. Denn es geht nur um die intrinsi­sche Moti­va­ti­on und das was einen Men­schen antreibt.

Karriere als Status

Kar­rie­re hat ja auch oft damit zu tun, was man errei­chen will. Wo erhal­te ich die Aner­ken­nung und wie posi­tio­niert mich das Beruf­li­che in der Gesell­schaft? Nun ist es an der Zeit, auch mal die eige­ne Wahr­heit zu erken­nen und auch anzu­er­ken­nen. Sich nicht mehr danach zu rich­ten, was ande­re von einem den­ken oder die Gesell­schaft von einem erwar­tet, um Aner­ken­nung zu bekom­men. Es geht um Dich, um Dei­nen Beruf und Dei­ne Beru­fung. Daher lie­gen die­se Coa­ching­the­men sehr nah bei­ein­an­der und kön­nen eigent­lich gar nicht ohne ein­an­der. Es geht dar­um, sei­ner eige­nen inne­ren Stim­me zu fol­gen und zu hören, was das Inne­re sagt. In bei­den Coa­ching­for­men musst Du zuhö­ren. Höre hin was Du sagst.

Es wird den Tag geben …und das wie­der­ho­le ich erneut… an dem auch Du fest­stel­len wirst, dass Du eine lan­ge Zeit Dei­nes Lebens schon gelebt hast und sich noch­mal etwas ver­än­dern darf. Das macht Coa­ching so spannend.

Die Lebensmitte

Ist der Coa­chee aller­dings in der Lebens­mit­te, an einen Punkt an dem er nicht nur das Leben in Fra­ge stellt, son­dern wis­sen möch­te: „Was geht für mich noch im Arbeits­markt und was soll ich tun?“ Also auch Bera­tung gefragt ist, wäre es sehr sinn­haft als Coa­chee einen Coach zu suchen, der zudem Erfah­rung in dem Bereich Karriere/Arbeitsmarkt hat. Jeman­den der Bewe­gun­gen und Vor­ge­hen in der heu­ti­gen Welt des Beru­fes ver­steht und wert­vol­le Tipps geben kann. Aber auch jetzt ist es wie­der der eigent­li­che Wesens­kern, der es ausmacht.

Wo will ich hin? Wo will ich sein? … oft liegt die Ant­wort in einem selbst und man braucht nur die rich­ti­gen Fragen.

In Dei­nem Coa­ching­pro­zess (Life Coa­ching oder Kar­rie­re Coa­ching) ent­schei­dest Du, was Du noch machen möch­test. Was sinn­haft für Dich ist. Dies ist der Moment, in dem wir gemein­sam Dei­ner Vision/Deinen Zie­len durch ein Coa­ching einen Rah­men geben kön­nen. Im Kar­rie­re oder Life Coa­ching… und ein wenig Bera­tung kann auch nicht schaden!

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Coaching Unternehmercoaching Visionscoaching

„Herr im Haus“ durch Unternehmercoaching?

Um erfolg­rei­cher Unter­neh­mer zu sein, soll­test Du wis­sen was gera­de pas­siert. Und nicht nur mit und in Dei­ner Orga­ni­sa­ti­on, son­dern auch bei Dir. Bist Du immer ehr­lich mit Dir selbst? Mit­ar­bei­ter wer­den in Karriere‑, Team- und Visi­ons­coa­chings geschickt. Was ist mit Dir? Bist Du noch “Herr im Haus”? 

Neue Herausforderungen und Erkenntnisse fordern

Neue Auf­ga­ben­stel­lun­gen kon­fron­tie­ren Dei­ne Sys­te­me, die nicht nur die Fle­xi­bi­li­tät, son­dern auch das Ego, die Glau­bens­sät­ze und Ver­hal­tens­mus­ter stark for­dern. Dazu kommt, dass die Geschwin­dig­keit in den Pro­zes­sen, Fra­gen und Erwar­tun­gen nicht abge­nom­men hat, son­dern hier erhöh­tes Tem­po gefor­dert ist. Dies zeigt nicht nur eine Stu­die, die Micro­soft vor eini­gen Jah­ren in Auf­trag gege­ben hat. Auch Stu­di­en ande­rer Insti­tu­tio­nen bele­gen dies.

Was tust Du, um damit gut umge­hen zu kön­nen? Um wei­ter­hin als Unter­neh­mer der „Herr im Haus“ zu sein? Um zu bestehen, ohne dabei auf der Stre­cke zu bleiben?

Bist Du …?

-Selbst­stän­dig, Unter­neh­mer, Entre­pre­neur oder Geschäftsführer

-Inha­ber einer bereits erfolg­rei­chen Fir­ma und willst Dein Unter­neh­men auf das nächs­te Level bringen

-Unter­neh­mer der sei­ne Per­sön­lich­keit noch wei­ter ent­wi­ckeln möchte

Wir haben uns Gedan­ken gemacht, wel­che Situa­tio­nen und Ver­hal­tens­mus­ter bei Unter­neh­men zu Unru­he füh­ren, Kri­sen her­vor­ru­fen oder den Unter­neh­mer von sei­ner eigent­li­chen Auf­ga­be ablen­ken. Beant­wor­ten Dir doch ein­fach in einem ruhi­gen Moment fol­gen­de Fragen:

  • Habe ich mich falsch oder nicht spe­zi­fi­ziert positioniert? 
  • Ver­su­che ich zu sehr, es allen recht zu machen? (Gefahr der Verwässerung)
  • Fol­gen ich zu sehr mei­nem Per­fek­tio­nis­mus? (blo­ckiert die Entwicklung)
  • Ste­hen mei­ne eige­nen Ansich­ten, nicht der Kun­den­nut­zen, im Vordergrund?
  • Habe ich Angst, mei­ne wah­re Grös­se zu zei­gen(Klein­geist­den­ken)
  • Ist nicht klar, wohin mein Unter­neh­men steu­ert, wer­den die Zie­le nicht klar for­mu­liert? (führt zu Stillstand)
  • Tref­fe ich immer wie­der die rich­ti­ge Aus­wahl bei Mit­ar­bei­tern und Geschäftspartnern?
  • Steht mein Unter­neh­men finan­zi­ell auf unsi­che­ren Beinen?
  • Will ich als Unter­neh­mer immer alles sel­ber machen?

Bei die­sen Punk­ten wäre eine Beglei­tung ‑zB Busi­ness Coa­chin­g/­Un­ter­neh­mer­coa­ching- die zu einer kon­struk­ti­ve­ren Situa­ti­ons­lö­sung führt, ver­ant­wor­tungs­voll und lösungsorientiert.

Coaching als messbarer Prozess

An die­sem Punkt ist es gegen­über Dir selbst, dem Unter­neh­men, den Mit­ar­bei­tern und ande­ren Struk­tu­ren sehr ver­ant­wor­tungs­voll und auch zeit­ge­mäß, jeman­den an Dei­ne Sei­te zu holen, der mit Dir Schrit­te zur Ver­bes­se­rung gehen kann. Und Dich nicht nur berät, was zu tun ist, son­dern Dir die Mög­lich­keit eröff­net, bei Dir zu schau­en, was Du eigent­lich willst. Coa­ching ist etwas, was Pro­zes­se mess­bar ver­än­dern kann. Zeit für ein Unter­neh­mer­coa­ching? Gera­de in die­ser, durch die Pan­de­mie gepräg­ten, Zeit ent­ste­hen ganz neue Sze­na­ri­en und Her­aus­for­de­run­gen. Du rea­li­sierst sicher, dass es nicht nur die klas­si­schen The­men sind, die heu­te auf Dich als Ent­schei­der ein­pras­seln!? Sei wie­der Herr im Haus durch Unternehmercoaching.

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Berufsberatung Karrierecoaching Karrierecoaching Visionscoaching

Karrierecoaching oder Karriereberatung?

Wünschst Du dir gera­de eine beruf­li­che Ver­än­de­rung beglei­tet durch ein Kar­rie­re­coa­ching oder eine Karriereberatung?

Willst Du eine wei­te­re Stu­fe auf der Kar­rie­re­lei­ter gehen?  Was möch­test Du wie erreichen?

Ist es Zeit für eine zukunfts­wei­sen­de Entscheidung?

Was kann ein Coach für Dich tun?

Im Rah­men eines Kar­rie­re­coa­chings hilft ein Coach Kli­en­ten, die beruf­li­che Zukunft, gemäß der eige­nen Fähig­kei­ten, Kom­pe­ten­zen und Wün­sche, zu gestal­ten. Unter Berück­sich­ti­gung der intrinsi­schen Moti­va­ti­on und Erken­nen der per­sön­li­chen Zie­le. Auch in Ver­bin­dung mit den ande­ren auf­tre­ten­den Fra­gen, wie z.B. Work-Life-Balan­ce, und immer unter Berück­sich­ti­gung der Lebens­si­tua­ti­on. Ob mit 20, 30 oder auch mit 60 Jah­ren. Kar­rie­re­coa­ching, Kar­rie­re­be­ra­tung bzw. Berufs­be­ra­tung zur Neu­ori­en­tie­rung ist der Weg, um bewuss­ter und ziel­ge­rich­te­ter mit sei­ner Situa­ti­on umzu­ge­hen. Men­schen nut­zen es immer häu­fi­ger in den ver­schie­de­nen Her­aus­for­de­run­gen des beruf­li­chen All­tags. Ein Teil die­ses Pro­zes­ses ist auch die Kar­rie­re­be­ra­tung. Hier bringt der Kar­rie­re- und Berufs­be­ra­ter, der Dich beglei­tet, mit sei­nem Know-how Licht in neue Berei­che und kann auf­grund sei­ner Erfah­rung wich­ti­ge Tipps geben.

Wann macht ein Kar­rie­re­coa­ching für Dich Sinn?

Karriereplanung durch Orientierung

Wenn Du nicht mehr sicher bist, ob der Weg den Du gera­de gehst, der Rich­ti­ge für Dich ist. Oder wenn Du durch das Außen gezwun­gen wirst, Dich neu zu orientieren.

Ist jetzt der rich­ti­ge Zeit­punkt für Dich?

Ein Coa­ching oder auch eine Kar­rie­re­be­ra­tung neh­men auch Berufs­an­fän­ger (im Rah­men einer Berufs­be­ra­tung für den Start) oder Men­schen, die ins Stu­di­um gehen wol­len, in Anspruch. Ob als Coa­ching zur Berufs­wahl oder auch für Fra­gen des Lebens. Es ist eine gute Aus­ein­an­der­set­zung mit den tat­säch­li­chen Zie­len. Es geht um viel sinn­stif­ten­de Zeit, die man wäh­rend des Lebens für die Kar­rie­re, für den Beruf, ein­setzt. Immer­hin schläft ein Mensch in sei­ner beruf­li­chen Zeit fast genau­so lan­ge, wie er für sei­nen Beruf aktiv ist.

Gemein­sam schaust du mit dei­nem Coach auf dei­ne Kom­pe­ten­zen, Poten­zia­le und Fähig­kei­ten. Du reflek­tierst die­se unter Ein­be­zie­hung Dei­ner Wer­te und Moti­ve. Zie­le und Visio­nen wer­den sich wäh­rend des Kar­rie­re Coa­ching Pro­zes­ses zei­gen und Du erlangst die Frei­heit und das Bewusstsein,um leich­ter Ent­schei­dun­gen tref­fen zu kön­nen. Dei­ner Per­sön­lich­keit ent­spre­chend. Dies ist ein gutes Mind­set für Dich und Dei­nen Weg.

Führungskräfte im Coaching

Füh­rungs­kräf­te sind heu­te gefor­dert. Der Anspruch an die Per­son, auf die Ziel­set­zun­gen des Unter­neh­mens, und auch in Kri­sen­zei­ten rich­tig zu reagie­ren ist groß. Die Füh­rungs­kraft muss mit den Mit­ar­bei­tern so ver­bun­den wer­den, dass die Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter im Täg­li­chen bleibt. Bist Du bereit dich dem zu stel­len? Zur glei­chen Zeit wird ein hohes Maß an selbst­si­che­rem und bewuss­tem Auf­tre­ten gegen­über allen Betei­lig­ten verlangt.

Durch den Weg des Coa­chings erwei­tern sich Dei­ne Kom­pe­ten­zen und Dein Ver­ständ­nis. Der Coach schaut wert­schät­zend auf die Kon­zep­te, die Du mit einem Ja leben kannst. Ihr werft einen Blick auf Dein Ver­hal­ten gegen­über den Men­schen mit denen Du täg­lich zu tun hast. Ihr fin­det her­aus, war­um Du auch mal so han­delst, wie du es eigent­lich nicht möch­test. Im Rah­men des Coa­chings wird die Work-Life-Balan­ce aber nicht aus den Augen ver­lo­ren. Dadurch ent­steht par­al­lel ein Life Coaching.

Ergän­zend kann ein Coach in die­sem Pro­zess auch in die Kar­rie­re­be­ra­tung gehen, sofern er Erfah­rung in die­sem Bereich hat.

Oder stehst Du heu­te am Anfang Dei­ner Kar­rie­re als Füh­rungs­kraft? Hast Du das Ziel eine Füh­rungs­kraft zu werden?

Karriere Coaching für die nächsten Schritte

Jetzt kom­men neue Her­aus­for­de­run­gen auf Dich zu. Du musst ab die­sem Zeit­punkt mit den Men­schen, die ges­tern noch Kol­le­gen waren, heu­te mit ande­rer Ver­ant­wor­tung umge­hen. Jetzt sind es Dei­ne Mit­ar­bei­ter oder Kol­le­gen in ande­ren Füh­rungs­auf­ga­ben mit denen Du umge­hen musst.

Wie kannst Du als Coa­chee die­sen Schritt gut gehen, um einen Wech­sel in der Funk­ti­on mit Freu­de und Moti­va­ti­on umzusetzen?

Gemein­sam fin­det Ihr im Kar­rie­re­coa­ching oder in der Kar­rie­re­be­ra­tung her­aus was es noch braucht, damit Du in der neu­en Rol­le dei­nen Weg erfolg­reich gehen kannst. Wie Du dann auch mit schwie­ri­gen Situa­tio­nen umge­hen soll­test. Eine erfolg­rei­che Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Vor­ge­set­zen und Mit­ar­bei­tern gestal­test und mit einem sicht­ba­ren Kon­zept agierst. Das gibt Dir und Dei­nen Mit­ar­bei­tern Sicher­heit und Freu­de im Umgang mit Dir in der neu­en Rolle.

Coaching für den Weg in den Ruhestand

Für jeden ist das ein Schritt in einen neu­en Lebens­ab­schnitt und genau­so ein Schritt in der Kar­rie­re, auch wenn der nächs­te Schritt der Aus­tritt aus dem Berufs­le­ben ist. Eine wich­ti­ge Lebens­pha­se geht zu Ende oder fin­det in einem sehr redu­zier­ten Rah­men statt. Ist jeder in der Lage einen schö­nen und ruhi­gen Über­gang in die­se neue Pha­se des Lebens zu fin­den? Es ste­hen noch eini­ge Jah­re vor einem die man nicht nur auf dem Sofa sit­zen möch­te. Nein. Möch­test Du nicht auch die­sen Abschnitt sinn­haft gestal­ten? Du möch­test viel­leicht auch die Zeit mit Freu­de ver­brin­gen und den einen oder ande­ren Traum ver­wirk­li­chen. Bist Du dar­auf vor­be­rei­tet? Aus die­ser Über­le­gung her­aus ist es sinn­voll, sich noch­mal inten­si­ver mit den nächs­ten Jah­ren und mit Dei­ner heu­ti­gen Per­sön­lich­keit zu beschäf­ti­gen. Dann wird es ein Life Coa­ching für einen der schöns­ten Abschnit­te des Lebens.

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Coaching für Unternehmen

Was bringt Coaching in Unternehmen?

Pro­ble­me und Situa­tio­nen in Dei­nem Unter­neh­men stel­len sich immer wie­der ein. Das ist Teil in der täg­li­chen Arbeit mit Teams oder bei ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern. Die­se Unwäg­bar­kei­ten stö­ren dann die Arbeits­ab­läu­fe/-pro­zes­se und das, obwohl es immer wie­der Mee­tings und Gesprä­che gibt. Inhal­te und The­men die­ser Art wie­der­ho­len sich. Zie­le wer­den durch die Stö­run­gen nicht erreicht und es ent­ste­hen immer tie­fer­grei­fen­de­re Kon­flik­te. Weißt Du was man dann tun kann? Eine Mög­lich­keit ist, über ein Indi­vi­du­al- oder Team­coaching, mit den betref­fen­den Mit­ar­bei­tern zu sprechen.

Zusammenarbeit durch Coaching

Neben den gewohn­ten Anfor­de­run­gen stellt die Pan­de­mie Unter­neh­men und Füh­rungs­kräf­te vor immer neue Auf­ga­ben. Für Mit­ar­bei­ter und Teams bringt es beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen mit sich. Im Umgang mit sich und den Auf­ga­ben. Covid19 sorgt für Unsi­cher­heit, denn jetzt sind auch schnel­le und sehr rele­van­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und kurz­fris­tig umzu­set­zen. Aber durch Distanz­re­geln und das Home­of­fice ist das per­sön­li­che Tref­fen ‑teil­wei­se sehr rele­vant für Ent­schei­dungs­fin­dung- schwer umsetzbar.

Durch Coa­ching kann man als Unter­neh­men Mit­ar­bei­ter wie­der dort “abho­len” wo sie gera­de ste­hen und ihnen bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on und dem Aus­tausch wert­vol­le Hin­wei­se geben. Auch bei dem was sie gera­de wirk­lich bewegt. Soll­te das durch ein Coa­ching nicht gelin­gen, kann man sich auch für ande­re Schrit­te in der Zusam­men­ar­beit ent­schei­den. Auch in so einem Pro­zess kann Dir der Coach zur Sei­te stehen.

Coaching in Deinem Unternehmen — Veränderungen sind schnell sichtbar

Ein Coa­ching­pro­zess zieht sich in den meis­ten Fäl­len nicht über Mona­te hin. Man kann mit weni­gen Ein­hei­ten Erfol­ge erzie­len.  Die Ergeb­nis­se und Ver­än­de­run­gen sind dau­er­haft sicht­bar. Des­halb ist Coa­ching in Unter­neh­men ein wir­kungs­vol­les Werk­zeug in der Moti­va­ti­on und in der Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung. Wenn das Coa­ching rich­tig ein­ge­setzt und pro­fes­sio­nell durch­ge­führt wird, kann ein Unter­neh­men es heu­te als wirk­sa­me, zeit­spa­ren­de Maß­nah­me eta­blie­ren, um die Fach- und Füh­rungs­kräf­te wei­ter zu ent­wi­ckeln und das Mit­ein­an­der von Mit­ar­bei­tern und Teams zu fördern.

Durch den Wan­del der Arbeits­welt ist die Anfor­de­rung an Mit­ar­bei­ter und Füh­rungs­kräf­te immer kom­ple­xer und viel­sei­ti­ger gewor­den. Dies führt zur teil­wei­sen Über­las­tung der Mit­ar­bei­ter. Die Umset­zung von Team­coaching und Indi­vi­dual­coa­ching bringt neue Klar­heit in Pro­zes­se. Das Ver­ständ­nis für die Auf­ga­ben und auch die Rol­len wächst. Es ent­las­tet, auf­grund des wie­der­ge­won­ne­nen, bewuss­ten Ver­ständ­nis­ses, das System.

Der Führungskräftecoach als Sparringspartner

Unter­neh­men geben der Füh­rungs­kraft und den Teams die Mög­lich­keit, durch einen pro­fes­sio­nel­len Coach und Spar­rings­part­ner, in die Zusam­men­ar­beit zu gehen. Das nützt in vie­len Situa­tio­nen und es hilft Auf­ga­ben und Rol­len opti­ma­ler aus­zu­fül­len. Ein sicht­ba­rer Mehr­wert für die Orga­ni­sa­ti­on und das Unter­neh­men stellt sich ein.

Wissenschaftliche Fakten zum Thema Unternehmenscoaching

  • Die Kon­flikt und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit wird verbessert
  • Mit­ar­bei­ter füh­len sich ein­fach bes­ser am Arbeitsplatz
  • Zufrie­den­heit wird sehr gesteigert
  • Das Selbst­ma­nage­ment wird verbessert
  • Und damit ist der Umgang mit Druck und Stress “spie­le­ri­scher”

Dies wur­de in Stu­di­en einer renom­mier­ten, euro­päi­schen Uni­ver­si­tät her­aus­ge­fun­den, als es um die Fra­ge ging: Wie ist die Wirk­sam­keit des Coa­chings im beruf­li­chen Umfeld?

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Gute Fragen im Coaching

Neben den klas­si­schen Füh­rungs­kräf­ten lernt auch ein Coach, dass bei den Men­schen, die er beglei­tet, sich die Bereit­schaft für Ver­än­de­run­gen nicht durch auf­ge­bau­ten Druck erzeu­gen lässt. Wie wir alle im Leben ler­nen durf­ten, erzeugt Druck ger­ne einen Gegen­druck. Es bau­en sich Wider­stän­de auf, die dem Pro­zess nicht zuträg­lich sind. Man setzt ohne Zwang die rich­ti­gen Impul­se, wenn es einem gelingt, mit den rich­ti­gen Fra­gen eine Offen­heit zu erzeu­gen, die moti­vie­rend und pro­zess­för­dernd ist. Die rich­ti­gen Fra­gen im Coa­ching ermög­li­chen den Zugang bei der betref­fen­den Per­son. Es haben sich Fra­gen und Fra­gen­ty­pen ent­wi­ckelt, die einem Coach und auch der Füh­rungs­kraft hel­fen, an des „Pud­dels Kern“ zu kom­men; die Blo­cka­den, die vor­han­den oder ent­stan­den sind, zu lösen.

Die skalierende Frage

Um her­aus­zu­fin­den und bewer­ten zu kön­nen, wel­che Gefüh­le und Emp­fin­dun­gen, Ärger und Freu­de und auch Miss­erfolg und Erfolg von der jewei­li­gen Per­son emp­fun­den wer­den, ist dies eine her­vor­ra­gen­de Fra­ge­tech­nik. Sie wird im Rah­men eines Bewer­tungs­sys­tems ein­ge­setzt und bewegt sich meist zwi­schen 0 und 10. In der Regel bedeu­tet 0 sehr unzu­frie­den und die 10 sehr zufrie­den. Ein tol­les Hilfs­mit­tel um die Lösung des Pro­zes­ses und die Ver­än­de­rung ein­schät­zen zu kön­nen. Das macht es der gefrag­ten Per­son leich­ter, einen kla­re­ren Blick auf die Situa­ti­on zu wer­fen. Es hilft außer­dem dabei, wäh­rend des Pro­zes­ses kla­rer auf­zu­zei­gen, wel­che Ent­wick­lun­gen pas­siert sind und erleich­tert des­sen Bewer­tung. Dies hilft der Per­son, sich mit den nächs­ten Schrit­ten zu beschäftigen.

Hier geben wir Dir ger­ne zwei Beispiele

  • „ Wie wahr­schein­lich ist es für Dich, dass Dei­ne Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit durch Ver­än­de­run­gen im Auf­bau von Abtei­lun­gen von der­zeit 8 Punk­ten auf 12 Punk­te steigt?
  • „ Wie glaubst Du, hat sich durch die der­zei­ti­ge Pan­de­mie das Online Kauf­ver­hal­ten im Luxus­seg­ment aus­ge­wirkt und wie wür­dest Du dies auf einer Ska­la von 0 – 10 bewerten?

Ger­ne wird die­se Fra­ge­tech­nik im Chan­ge-Manage­ment Coa­ching verwendet.

Ver­än­de­run­gen sind moti­vie­rend! Auch wenn sie noch so klein sind, sind sie durch die­se Fra­ge­tech­nik offen­sicht­li­cher und visualisierbarer!

Eine hypothetische Frage

Men­schen haben immer mal wie­der Moti­va­ti­ons­tiefs und wis­sen nicht, wie sie aus die­sen gera­de wie­der raus­kom­men kön­nen. Jetzt gilt es, durch Fra­gen eine neue Sicht­wei­se zu erzeu­gen und den krea­ti­ven Gedan­ken nach vor­ne zu holen. Dies gelingt auch durch hypo­the­ti­sche Fragen!

„Stell Dir vor, Du wärst in der Situa­ti­on die nächs­te Auf­ga­ben­stel­lung frei kon­zi­pie­ren zu kön­nen. Wie wür­de sich die­se dann gestalten?

Durch die­se Art der Fra­gen bringt man den Coa­chee oder auch Mit­ar­bei­ter ins Erle­ben. Es kann gefühlt wer­den und hier­bei ist es nicht wich­tig, dass alles auch zu 100 % umsetz­bar sein muss. Jetzt ist es mög­lich, aus den auf­stei­gen­den Gedan­ken und Ant­wor­ten das abzu­lei­ten, was als nächs­tes zu tun ist. Wel­che Schrit­te gegan­gen wer­den könnten!

Wenn man der Per­son hilft, sich mit dem Ziel und den wesent­li­chen Schrit­ten iden­ti­fi­zier­ba­rer zu machen, ent­steht eine neue Moti­va­ti­on, ein neu­er Spaß an der Arbeit. Die­se Per­son wird eine neue Moti­va­ti­on erfah­ren, von der auch das Umfeld pro­fi­tiert. Der posi­ti­ve Effekt bei die­ser Art von Fra­gen im Coa­ching ist, dass das Gegen­über in die Situa­ti­on kommt, Din­ge gedank­lich aus­pro­bie­ren zu kön­nen. Ob nun im beruf­li­chen Umfeld, auf der Bezie­hungs­ebe­ne mit ande­ren Men­schen oder nur für sich selbst. Sie lernt wie wert­voll eine Ver­än­de­rung ist. So wird rea­li­siert, dass man neue Ideen für die Ver­än­de­rung erzeu­gen kann.

  •  „…, was wäre dann anders?“

Dissoziierte Frage

Um ein Pro­blem zu lösen braucht man Abstand. Man braucht eine ande­re Drauf­sicht um Distanz dazu auf­zu­bau­en. Abstand, um zu erken­nen was es ist und was es braucht. Beim Dis­so­zi­ie­ren bekommt man eine gute Chan­ce, anders drauf zu bli­cken. Mal anders an die aus­weg­los erschei­nen­de Situa­ti­on her­an­zu­tre­ten. Mit fol­gen­den, bei­spiel­haf­ten Fra­gen erreicht man es, das ver­bor­ge­ne Wis­sen einer Per­son anzu­zap­fen und ver­steck­te Res­sour­cen zu identifizieren.

Fra­gen wie :     Was sagt Dein Part­ner zu der pro­ble­ma­ti­schen Sachlage?

                        Wel­chen Rat wür­de Dir ein sehr guter Freund jetzt geben?

Man voll­zieht einen Per­spek­tiv­wech­sel und bringt damit Din­ge anders ans Licht. Das birgt die Chan­ce, wert­vol­le Reflek­ti­ons­pro­zes­se anzu­sto­ßen. Man sieht aus einer Außen­per­spek­ti­ve auf das Pro­blem. Es wer­den oft neue Aspek­te und alter­na­ti­ve Lösungs­an­sät­ze ent­deckt! Infor­ma­tio­nen, die einem vor­her unzu­gäng­lich waren, wer­den sicht­bar. Jetzt erkennt man, dass es mög­lich ist das The­ma zu lösen. Dass die Lösung eines Pro­blems so nahe liegt. Und das durch gute Fra­gen im Coaching.

Paradoxe Fragen

Bevor wir uns die­ser Fra­ge­tech­nik wid­men soll­te man erklä­ren kön­nen was „Para­dox“ bedeu­tet! — Wider­sin­nig, wider­sprüch­lich, einen unauf­lös­ba­ren Wider­spruch ent­hal­tend. Wenn man mit die­ser Fra­ge­tech­nik agiert han­delt man pro­vo­kant, da die­se auf die Ver­stär­kung des Sach­ver­halts oder Kon­flikts abzielt!

  • „Was müss­test Du tun, damit der Kon­flikt mit der ande­ren Per­son eskaliert?
  • „…, damit Dein Part­ner Dei­nen Vor­schlag wei­ter ablehnt?“
  • „…, damit die Ver­kaufs­zah­len wei­ter sinken?“

Para­do­xe Fra­gen sind beson­ders erfolgs­ver­spre­chend, wenn Per­so­nen in Situa­tio­nen ste­cken, die stark in ihrer Sicht­wei­se oder im Kon­flikt gefan­gen sind und kei­nen Aus­weg fin­den. Die Ant­wor­ten auf eine para­do­xe Fra­ge wie bei­spiels­wei­se „Was müss­test Du tun, um den Auf­trag garan­tiert zu ver­lie­ren?“ ent­hal­ten oft wert­vol­le Hin­wei­se dar­auf, was man auf kei­nen Fall tun oder ver­mei­den soll­te. Hier­über las­sen sich ers­te Schrit­te ablei­ten, wel­che Hür­den aus dem Weg geräumt wer­den müs­sen, bevor die Per­son wie­der moti­viert durch­star­ten kann.

Es ist aber erfolgs­verpre­chen­der, die para­do­xe Fra­ge anzu­kün­di­gen, damit sich die Per­son auch dar­auf ein­las­sen kann – bei­spiels­wei­se mit den fol­gen­den Wor­ten: „Ich habe da eine Fra­ge, die Dir viel­leicht unge­wöhn­lich erschei­nen mag, aber lass Dich doch ger­ne dar­auf ein. Was kön­nen wir tun, damit die Situa­ti­on eska­liert?“ Mit die­ser Art von Fra­gen setzt Du star­ke Impul­se und sen­si­bi­li­sierst die Per­son für ihre Lage.

Die genann­ten Fra­gen im Coa­ching lie­fern in vie­len Situa­tio­nen (Life Coa­ching, Kar­rie­re Coa­ching, Team­coaching) wert­vol­le Impul­se. Natür­lich erfor­dert der pro­fes­sio­nel­le Ein­satz der Tech­ni­ken etwas Übung – aber die Auf­nah­me die­ser Tech­ni­ken in das eige­ne Reper­toire lohnt sich.