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Coaching für Unternehmen

Was bringt Coaching in Unternehmen?

Pro­ble­me und Situa­tio­nen in Ihrem Unter­neh­men stel­len sich immer wie­der ein. Das ist Teil in der täg­li­che Arbei­ten mit Teams oder bei ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern. Die­se Unweg­bar­kei­ten stö­ren dann die Arbeits­ab­läu­fe/-pro­zes­se und das obwohl es immer wie­der Mee­tings und Gesprä­che gibt. Inhal­te und The­men die­ser Art wie­der­ho­len sich. Wis­sen Sie was man dann tun kann? Zie­le wer­den durch die Stö­run­gen nicht erreicht und es ent­ste­hen immer tie­fer­grei­fen­de Kon­flik­te. Jetzt ist es Zeit über ein Coa­ching, Indi­vi­du­al — oder Team­coaching, mit den betref­fen­den Mit­ar­bei­tern zu sprechen.

Zusammenarbeit durch Coaching

Auch die Pan­de­mie stellt das Unter­neh­men und die Füh­rungs­kraft vor immer neue Auf­ga­ben. Für die Mit­ar­bei­ter und Teams bringt es beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen mit sich. Im Umgang mit sich und den Auf­ga­ben. Covid19 sorgt für Unsi­cher­heit, denn jetzt sind auch schnel­le und sehr rele­van­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und kurz­fris­tig umzu­set­zen. Aber durch Distanz­re­geln und das Home­of­fice ist das per­sön­li­che Tref­fen — teil­wei­se sehr rele­vant für Ent­schei­dungs­fin­dung- schwer umsetzbar.

Durch Coa­ching kann man als Unter­neh­men Mit­ar­bei­ter wie­der dort “abho­len” wo sie gera­de ste­hen und sie bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on und dem Aus­tausch wert­vol­le Hin­wei­se geben. Auch bei dem was sie gera­de wirk­lich bewegt. Soll­te das durch ein Coa­ching nicht gelin­gen kann man sich auch für ande­re Schrit­te in der Zusam­men­ar­beit ent­schei­den. Auch in so einem Pro­zess kann Ihnen der Coach zur Sei­te stehen.

Coaching in Ihrem Unternehmen — Veränderungen sind schnell sichtbar

Ein Coa­ching­pro­zess zieht sich in den meis­ten Fäl­len nicht über Mona­te hin. Man kann mit weni­gen Ein­hei­ten Erfol­ge erzie­len.  Die Ergeb­nis­se und Ver­än­de­run­gen sind dau­er­haft sicht­bar. Des­halb ist Coa­ching in Unter­neh­men ein wir­kungs­vol­les Werk­zeug in der Moti­va­ti­on und in der Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung. Wenn das Coa­ching rich­tig ein­ge­setzt und pro­fes­sio­nell durch­ge­führt wird, kann ein Unter­neh­men es heu­te als wirk­sa­me, zeit­spa­ren­de Maß­nah­me eta­blie­ren, um die Fach- und Füh­rungs­kräf­te wei­ter zu ent­wi­ckeln und das Mit­ein­an­der von Mit­ar­bei­tern und Teams fördern.

Durch den Wan­del der Arbeits­welt ist die Anfor­de­rung an Mit­ar­bei­ter und Füh­rungs­kräf­te immer kom­ple­xer und viel­sei­ti­ger gewor­den. Dies führt zur teil­wei­sen Über­las­tung der Mit­ar­bei­ter. Die Umset­zung von Team­coaching und Indi­vi­dual­coa­ching bringt neue Klar­heit in Pro­zes­se. Das Ver­ständ­nis für die Auf­ga­ben und auch die Rol­len wächst. Es ent­las­tet auf­grund des wie­der­ge­won­ne­nen, bewuss­ten Ver­ständ­nis­ses das System.

Der Führungskräftecoach als Sparringspartner

Unter­neh­men geben der Füh­rungs­kraft und den Teams die Mög­lich­keit, durch einen pro­fes­sio­nel­len Coach und Spa­rings­part­ner, in die Zusam­men­ar­beit zu gehen. Das nützt in Situa­tio­nen und es hilft Auf­ga­ben und Rol­len opti­ma­ler aus­zu­fül­len. Ein sicht­ba­rer Mehr­wert für die Orga­ni­sa­ti­on und das Unter­neh­men stellt sich ein.

Wissenschaftliche Fakten zum Thema Unternehmenscoaching

  • Die Kon­flikt und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit wird verbessert
  • Mit­ar­bei­ter füh­len sich ein­fach bes­ser am Arbeitsplatz
  • Zufrie­den­heit wird sehr gesteigert
  • Das Selbst­ma­nage­ment wird verbessert
  • und damit ist der Umgang mit Druck und Stress “spie­le­ri­scher”

Dies wur­de in Stu­di­en einer renom­mier­ten, euro­päi­schen Uni­ver­si­tät her­aus­ge­fun­den. Als es um die Fra­ge ging: Wie ist die Wirk­sam­keit des Coa­chings im beruf­li­chen Umfeld?

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Braucht ein Coach auch Coaching?

In den letz­ten Jah­ren hat sich das The­ma Coa­ching immer wei­ter ent­wi­ckelt. Men­schen ler­nen, dass es gut ist, in gewis­sen Situa­tio­nen des Lebens in den Coa­ching Pro­zess ein­zu­stei­gen. Ob nun im Life Coa­ching, Kar­rie­re Coa­ching oder ande­re Berei­che. Das sie Ant­wor­ten auf die The­men für sich fin­den denen sie begeg­nen und die man in etwas Posi­ti­ves trans­for­mie­ren möch­te. Und dies mit einer Per­son die sich dem Coa­ching wid­met. Einem Coach der die ver­schie­de­nen Werk­zeu­ge für einen effek­ti­ven Coa­ching Pro­zess ver­in­ner­licht hat und anzu­wen­den weiss. Aber kann er das noch wenn er sich nicht auch mal mit sei­nen The­men einem Coach stellt? Auch wenn er eine Coa­ching Aus­bil­dun­gen gemacht hat. Er coa­chen kann. Jemand ist, der es ver­in­ner­licht hat was es bedeu­tet der „Kut­scher“ zu sein. „Kut­scher“ ist die Defi­ni­ti­on Coach ins Deut­sche. Der das situa­ti­ve Han­deln von Men­schen, die Wider­stän­de und Ver­än­de­rungs­pro­zes­se ver­steht und die rich­ti­gen Fra­gen stel­len kann.

Hier eine kleine Aufgabe

Gebe mal die Fra­ge : Braucht ein Coach auch Coa­ching? bei Goog­le ein. Du wirst ver­wun­dert sein, dass es hier­zu fast nichts Geschrie­be­nes gibt. Wenn man die Fra­ge ein­gibt wird man zu fol­gen­den Ant­wor­ten geführt: Wie fin­de ich einen guten Coach! Wo kann ich Coa­ching ler­nen! Kann man vom Coa­ching Geschäft leben!

Wie wäre Deine Erwartung bei der Frage: Braucht ein Coach Coaching?

Aber wie geht ein guter Coach eigent­lich mit sich sel­ber um? Ihm begeg­nen, wie Dir, vie­le The­men im Lau­fe sei­nes Lebens und der Coa­ching Kar­rie­re. Wenn er gut ist und eine gute Repu­ta­ti­on hat, hat er vie­le Kar­rie­re Coa­chings, Life Coa­chings und ande­re Coa­ching The­men mit sei­nen Kli­en­ten gelei­tet. Aber ist es nicht auch hier, wie mit all den ande­ren The­men und Auf­ga­ben im Leben? Es schlei­chen sich Ver­än­de­run­gen ein, man ist ent­spann­ter oder weni­ger kon­zen­triert, weil man sich sicher fühlt. Oder der Coach gera­de nicht gut drauf ist. Er gera­de ein eige­nes Pro­blem hat. Der Coach lebt auch Bezie­hun­gen, muss sich sei­ne Exis­tenz sichern, hat Druck oder kann gewis­se The­men gera­de nicht lösen. Die­ses nimmt dann Ein­fluss auf das Han­deln im Life Coa­ching oder Kar­rie­re Coa­ching, das Ver­ständ­nis und die Umset­zung von Coa­chings. Auf die Qua­li­tät des Coa­chings. Oder ist dann doch eher eine Kar­rie­re- oder Job Bera­tung, bzw. Lebens­be­ra­tung? Dann ist er doch eher auf sei­ner Land­kar­te und kann die Abgren­zung für sei­nem Coa­chee nicht finden.

Der Autor ist der Über­zeu­gung, dass dies ein ele­men­ta­rer Teil der Arbeit eines Coa­ches ist, auch mal bei sich selbst zu schau­en. Wenn Du in die Zusam­men­ar­beit mit einem Coach gehst, darfst Du ihn ger­ne fra­gen, ob er in der letz­ten Zeit selbst in der Zusam­men­ar­beit mit einem Coach war.

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Warum Coaching in der Existenzgründung?

Immer mehr Men­schen suchen in der Selb­stän­dig­keit ihre Unab­hän­gig­keit und wäh­len die Selb­stän­dig­keit, um Selbst­be­stimmt agie­ren zu kön­nen. Um einer Beru­fung zu fol­gen oder auch um Wohl­stand zu schaf­fen! Daher gibt es heu­te Grün­der­coa­chings — Coa­ching in der Existenzgründung.

In Deutsch­land haben sich für Exis­tenz­grün­der ver­schie­de­ne Pro­gram­me ent­wi­ckelt, die auf unter­schied­li­chen Stand­bei­nen ste­hen. Der Autor ist der Über­zeu­gung, dass ein Grün­der­coa­ching heu­te  über die klas­si­schen The­men hin­aus­ge­hen sollte.

Die Motivationen und Hemmnisse des Gründers erkennen

Men­schen die sich für eine Exis­tenz­grün­dung ent­schie­den haben, haben eine Idee zu einem Pro­dukt oder einer Dienst­leis­tung wei­ter­ent­wi­ckelt. Sie wis­sen was sie anbie­ten wol­len. Dazu braucht ein jeder Grün­der auch das Wis­sen über die ver­schie­de­nen Anfor­de­run­gen an eine Selb­stän­dig­keit. Denn wenn man sel­ber ein Unter­neh­men führt, gibt es kei­ne auto­ma­ti­sche Buch­hal­tung, kei­ne Ver­triebs­ein­heit, kei­ne EDV Abtei­lung oder auch kei­ne recht­li­che Bera­tung ein­fach so dazu. Die­se muss man extern ein­kau­fen oder durch Mit­ar­bei­ter abbil­den. Meist star­ten die Per­so­nen Ihre Selb­stän­dig­keit allei­ne oder haben jeman­den als Part­ner an Ihrer Sei­te. Damit über­nimmt man per­sön­lich die Ver­ant­wor­tung die ver­schie­dens­ten Unter­neh­mens­be­rei­che. Genau an die­sem Punkt ist es wich­tig, sich Gedan­ken zu machen wel­che Auf­ga­ben gehen mit der neu­en Ver­ant­wor­tung ein­her. Wel­che kann und will ich kos­ten­er­zeu­gend wei­ter geben. 

Wie soll das Tagesgeschäft aussehen?

Oder bin ich bereit all die­se Berei­che im täg­li­chen selbst abzu­bil­den, um die Kos­ten anfäng­lich gering zu hal­ten? Aber was sind die Stim­men in mir, die es mir schwer machen, die ein­zel­nen Berei­che unbe­küm­mer­ter und mit Leich­tig­keit anzu­ge­hen. Im Tages­ge­schäft des Unter­neh­mens abzu­bil­den. Denn jeder hat The­men mit denen er sich schwer tut. Wäre es nicht sehr för­der­lich die The­men zu ken­nen die uns intrinsisch steu­ern? Mit wel­chen Ein­flüs­sen man auf­ge­wach­sen ist. Wel­che Glau­bens­ät­ze einem in der Kind­heit durch die Eltern, das Umfeld oder die Fami­lie „ein­ge­trich­tert“ wor­den sind. Ken­nen Sie die Ihri­gen? Wel­che kön­nen heu­te bei der Aus­übung der täg­li­chen Auf­ga­ben hin­der­lich sein oder sogar stop­pend?
Natür­lich sind Exis­tenz­grün­der sehr moti­viert, müs­sen viel ler­nen, brin­gen sich Din­ge über all die unter­neh­me­ri­schen Anfor­de­run­gen in einem Grün­dungs­pro­zess bei.

Was wird heute angeboten?

Aber gehen die Anbie­ter / Trai­ner / Bera­ter die die­ses The­ma anbie­ten auf die nicht so offen­sicht­li­chen Beweg­grün­de der Grün­der ein? Wird ein voll­stän­di­ges Coa­ching in der Exis­tenz­grün­dung durch­ge­führt? Auf die­je­ni­gen The­men die die­sen intrinsisch moti­vie­ren oder die, die ihn im Täg­li­chen abhal­ten not­wen­di­ge Din­ge zu erle­di­gen. Wer­den die­se The­men im klas­si­schen Grün­der­coa­ching beleuch­tet? Vie­le der geschäft­li­chen Part­ner­schaf­ten schei­tern in den ers­ten Jah­ren. Gesell­schafts­struk­tu­ren ver­än­dern sich. Viel­leicht auch, weil man Gedan­ken und Anfor­de­run­gen an den Part­ner hat­te, die in der ers­ten Moti­va­ti­on / der ers­ten Eksta­se des Grün­dens nicht klar und deut­lich bespro­chen wur­den. Oder ein­ge­schränk­te Mög­lich­kei­ten des Ande­ren in Bezug auf bestimm­te The­men, die nie wirk­lich beleuch­tet oder über­haupt iden­ti­fi­ziert wur­den. Ein­fach über­se­hen. Wie in einer Paar­be­zie­hung; anfäng­lich ist vie­les oder sogar alles rosarot. 

Visionen klar erkennen

Ist da nicht der Zeit­punkt um mal klar über tie­fer­lie­gen­de Zie­le und Visionen/ Moti­va­tio­nen und Hemm­nis­se nach­zu­den­ken? Sind Dir als Grün­der und Dei­nen Part­nern im Geschäft neben mög­li­chen Ertrags­vor­stel­lun­gen und Ver­tei­lung der Auf­ga­ben auch die Visi­on bewusst, die eigent­lich hin­ter allem ste­hen? Das greift heu­te das Coa­ching zum Bei­spiel in Team­coa­chings in schon bestehen­den Unter­neh­men auf. Dann wer­den die­se wie­der zusam­men geführt. End­lich lernt man mehr über die Kol­le­gen und deren Moti­va­ti­on. Kann bes­ser mit dem Umge­hen, was ist, weil man es ver­steht. Oder wuss­test Du schon im Ange­stell­ten sein was dein Gegen­über am Schreib­tisch wirk­lich moti­vier­te? War­um er etwas tat, oder auch nicht? Dann ist ein Gegen­steu­ern oder ein abneh­men der Auf­ga­ben müs­sen offen­sicht­lich. Dafür gibt es das Coa­ching in der Existenzgründung.

Klarheit gewinnen zu diesem Zeitpunkt

Ist es nicht wich­tig, in den ers­ten Momen­ten mehr Klar­heit gewin­nen zu kön­nen? Gera­de bei dem Ein­brin­gen sei­ner Exis­tenz und meist auch eini­ger finan­zi­el­ler Mit­tel. Und nicht nur über die Geschäfts­idee, das Bud­get, die Finan­zie­rung, das Mar­ke­ting, das Fir­men­kon­strukt, das Pro­dukt oder die Dienst­leis­tung, das mög­li­che Wachs­tum viel zu wis­sen. Nein, viel­leicht auch die ganz per­sön­li­chen Zie­le für den zukünf­ti­gen Ein­zel­un­ter­neh­mer oder jeder ein­zel­nen Per­son, die Visio­nen wie etwas in 5 oder 10 Jah­ren sein soll – jetzt schon geplan­ter Ver­kauf / Kapi­ta­li­sie­rung etc? Wie und wie­viel will man dann arbei­ten? Gibt es schon auf­kei­men­de Kon­flik­te? Jeder denkt anders und redet nicht immer ganz ehr­lich und offen darüber. 

Themen die sich zeigen

Gedan­ken wie: Das könn­te die Grün­dung gefähr­den! Ich will mich nicht zei­gen! …brin­gen die The­men nicht ans Tages­licht. Aber wäre es jetzt nicht der bes­te Moment? Wich­tig, um noch kla­rer an dem arbei­ten zu kön­nen, was man sich vor­ge­nom­men hat? Sich dann nicht mit auf­kom­men­den Brem­sen der Moti­va­ti­on kon­fron­tiert zu sehen. Hier soll­te man sich mehr Gedan­ken zu The­men in dem statt­fin­den­den Grün­der­coa­ching machen. Denn die meis­ten klas­si­schen The­men in der Exis­tenz­grün­dungs­be­ra­tung beinhal­ten folgendes:

Elementare Themen der Existenzgründung

Her­an­füh­rung an die ver­schie­de­nen The­men, die ele­men­tar bei der Grün­dung eines eige­nen Unter­neh­mens sind:

Wo bekom­me ich güns­ti­ge als Exis­tenz­grün­der güns­ti­ge Kredite?

Wie stel­le ich das Start­ka­pi­tal und die Betriebs­mit­tel aus­rei­chend sicher?

Wie­viel benö­tigt das zu grün­den­de Unternehmen?

Wie ist ein Betriebs­mit­tel­kre­dit abgesichert?

Wel­che Grün­der­zen­tren bie­ten erschwing­li­che­re Büroflächen?

Wel­che Insti­tu­tio­nen orga­ni­sie­ren Wett­be­wer­be für Grün­der mit groß­zü­gi­gen Prämien?

Und bei all dem möch­te man den Men­schen die das Risi­ko wagen auch noch die pro­fes­sio­nel­le Hil­fe durch eine Exis­tenz­grün­dungs­be­ra­tung zuteil­wer­den las­sen. All das Wis­sen das man tech­nisch und theo­re­tisch hat, um einen ange­hen­des Unter­neh­men gut in der Start­pha­se zu beglei­ten. Bedarf es jetzt auch einem Coa­ching in der Exis­tenz­grün­dung? Neben der klas­si­schen Bera­tung. Jetzt ist der Zeit­punkt, weil auch jetzt viel falsch gemacht wer­den kann oder man Din­ge ein­fach übersieht.

Es soll­te ein expli­zi­ter Busi­ness­plan erstellt wer­den, da einem anfäng­lich der Über­blick über mög­li­che Kos­ten fehlt.

Und das Potenzial?

Wel­cher Markt / Kun­den­kreis muss defi­niert und auch iden­ti­fi­ziert werden?

Wel­ches Umsatz­po­ten­zi­al steckt dahinter?

Brau­che ich Mit­ar­bei­ter und wenn ja, wel­che Per­sön­lich­kei­ten und Kom­pe­ten­zen soll­ten die­se mitbringen?

Alles um den Start für das Unter­neh­men zu erleich­tern. Man braucht viel­leicht sogar schon ein Orga­ni­gramm und Stellenbeschreibungen.

Dies ist der Zeit­punkt zu dem es Sinn macht eine gute, qua­li­fi­zier­te und pro­fun­de Bera­tung zu erhal­ten. Aber dar­über hin­aus eine Per­son an sei­ner Sei­te zu haben, der nicht nur bera­ten. Nein, auch dem wirk­li­chen Coa­chin­g­an­satz zu folgt. Die ein wirk­li­ches Coa­ching in der Exis­tenz­grün­dung oder im klas­si­schen Kar­rie­re Coa­ching umsetzten.

Gründercoaching in Deutschland

Um die­se The­men für einen Exis­tenz­grün­der abbild­bar zu machen, hat man das Grün­der­coa­ching Deutsch­land ins Leben geru­fen.
Hier­mit soll Grün­dern die Mög­lich­keit gege­ben wer­den, gera­de in der Zeit vor der Grün­dung die rich­ti­gen Fra­gen stel­len zu kön­nen. Das Wis­sen zu schär­fen und auch mit ele­men­ta­ren Fra­gen kon­fron­tiert zu wer­den. Nicht nur zu den betriebs­wirt­schaft­li­chen und kon­zep­tio­nel­len The­men einer Exis­tenz­grün­dung. Auch um das Bewusst­sein zu sich und sei­nen The­men zu schärfen.

Was ist geregelt?

Der Gesetz­ge­ber legt einen För­der­zeit­raum von 12 Mona­ten fest. Inner­halb die­ses Zeit­fens­ters kön­nen sich Frei­be­ruf­ler und Gewer­be­trei­ben­de von einem Bera­ter betreu­en las­sen. För­der­fä­hig sind dabei Bera­tungs­the­men wie Markt­stu­di­en, Mar­ke­ting­plä­ne oder Finan­zie­rungs­stra­te­gien. Von der För­de­rung aus­ge­schlos­sen sind Ver­si­che­rungs- und Steu­er­be­ra­tun­gen sowie juris­ti­sche Arbeiten.


Mit welcher Summe wird gefördert?

Es gibt einen Zuschuss im Rah­men einer För­de­rung des Grün­der­coa­chings. Hier­bei han­delt es sich um eine antei­li­ge Erstat­tung der Hono­rar­kos­ten in Höhe von maxi­mal 6000 Euro die der Exis­tenz­grün­der erhal­ten kann. Maxi­ma­les Tagesho­no­rar ist 800 Euro und darf nicht über­schrit­ten wer­den. Ist das Unter­neh­men in den neu­en Bun­des­län­dern ansäs­sig, erhält es 4500 Euro von den gezahl­ten 6000 Euro zurück. Hat das Unter­neh­men sei­nen Sitz hin­ge­gen in den alten Bun­des­län­dern, wer­den maxi­mal 3000 Euro erstat­tet. Wich­tig ist hier­bei, dass die Bera­tung inner­halb von 12 Mona­ten abge­schlos­sen sein sollte.


Aber es gibt auch ein Gründercoaching von der Bundesagentur für Arbeit

Wird aus einer bestehen­den Erwerbs­lo­sig­keit die Exis­tenz­grün­dung her­aus betrie­ben, kann der Grün­der von einer beson­de­ren För­de­rung pro­fi­tie­ren. Unab­hän­gig davon, ob die Neu­grün­dung in den alten oder neu­en Bun­des­län­dern erfolgt, kann in die­sem Fall ein Zuschuss von 90 Pro­zent des gezahl­ten Bera­ter-Hono­rars erstat­tet wer­den. Das maxi­ma­le Hono­rar des Coa­ches darf dabei 4000 Euro nicht über­stei­gen. Das bedeu­tet, der Grün­der trägt einen Eigen­an­teil von ledig­lich 400 Euro. Damit die­se beson­de­re Form der För­de­rung genutzt wer­den kann, muss die Grün­de­rin oder der Grün­der den Grün­dungs­zu­schuss, das Ein­stiegs­geld oder ande­re Leis­tun­gen nach SGB II erhalten.


Wo muss der Zuschuss beantragt werden?


Exis­tenz­grün­der müs­sen sich mit ihrem Antrag an einen regio­na­len Part­ner der För­der­bank KfW wen­den. Zu den Part­nern gehö­ren loka­le Indus­trie- und Han­dels­kam­mern, Grün­dungs­in­itia­ti­ven, Hand­werks­kam­mern und Wirtschaftsförderungsgesellschaften.

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Der neue Weg — Online Coaching

Der neue Weg sich coachen zu lassen

Durch die neu­en For­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on und der sich wan­deln­den Bedürf­nis­se gehört das Online Coa­ching heu­te zum moder­nen Leben. Dies hängt mit der wach­sen­den Ver­traut­heit mit dem Inter­net und der all­täg­li­chen Nut­zung von Smart­pho­nes und Lap­tops – hier sind es mehr als 75 % der Men­schen nut­zen es selbst im Urlaub – als auch des wach­sen­den Mark­tes von ver­schie­de­nen Dienst­leis­tun­gen im Netz zusam­men. Men­schen wäh­len die­sen Weg, weil es eine ört­li­che und zeit­li­che Fle­xi­bi­li­tät mit sich bringt und zu jeder Zeit des Tages mög­lich ist. Im Online Coa­ching gehen wir auf die­se neu­en Bedürf­nis­se der Men­schen ein. Und nicht nur, weil sich das Bedürf­nis der Men­schen zu die­ser Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­än­dert hat. Auch weil das Coa­ching immer mehr Bedeu­tung im heu­ti­gen Leben gewinnt.

Durch zusätz­li­che tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten haben sich neue Wege des Online Coa­ching Pra­xis eröff­net. Nicht nur Ein­zel­händ­ler und Medi­en, son­dern auch The­ra­peu­ten, Anwäl­te, Steu­er­be­ra­ter und vie­le mehr nut­zen heu­te die Mög­lich­keit der Online Dienst­leis­tung. Stu­di­en bele­gen, dass bereits annä­hernd 45 % der bun­des­wei­ten Inter­net­nut­zer bereit sind, sich über einen Prä­senz Besuch hin­aus, Hil­fe und Bera­tung im Netz zu holen. Im Coa­ching-Bereich dürf­te der Pro­zent­satz ähn­lich hoch lie­gen, weil Men­schen mit sich und Ihren Emo­tio­nen in Kon­takt kom­men wollen.

Bewusst­seins­fra­gen wie: „Wie baut sich das Ver­trau­en mit die­sem Medi­um auf, obwohl man sich nicht phy­si­ka­lisch begeg­net und so spü­ren kann wie im Prä­senz­coa­ching?“ haben ihre Ant­wor­ten gefun­den. Dadurch öff­ne­ten sich die­se Wege immer mehr.

Die Vorteile für den Coachee

Für Dich ‑den Coa­chee- bringt der neue Weg des Online Coa­chings eini­ge Vor­tei­le, derer man sich sehr bewusst sein soll­te. Es bringt eine Fle­xi­bi­li­tät im zeit­li­chen, sowie im ört­li­chen Rah­men. Der Coa­chee (Kli­ent) ist weni­ger abhän­gig von den Situa­tio­nen, mit denen die Welt einen heu­te kon­fron­tiert. Zudem befin­det der Coa­chee sich wäh­rend des Online Coa­chings in sei­ner gewohn­ten Umge­bung. Es bringt die Mög­lich­keit mit sich, unbe­ein­fluss­tes Feed­back und Erfah­run­gen dem Coach wei­ter zu geben. Und es erhöht die Mög­lich­keit sich in kür­ze­ren Abstän­den „tref­fen“ zu können.

Der Prozess des Online Coachings

Zu Beginn des Coa­chings wird das zu Erwar­ten­de abge­spro­chen und der Coach ver­mit­telt ein Bild von dem was erreicht wer­den kann. Auch soll­te es nicht an Infor­ma­tio­nen zum Für und Wider feh­len. Eine ter­min­li­che Abfol­ge und damit ver­bun­de­ne inhalt­li­che Schwer­punk­te müs­sen fest­legt wer­den. Dabei soll­te der Coa­chee für den Ver­trau­ens­auf­bau auch die Mög­lich­keit haben, kla­re Zie­le für das Coa­ching und Erwar­tun­gen zu for­mu­lie­ren und The­men auf­zu­zei­gen die er anspre­chen möchte.

The­men aus den Berei­chen des Busi­ness Coa­ching ist das Kar­rie­re­coa­ching oder das Team­coaching zum Moti­va­ti­ons­auf­bau. Im pri­va­ten Bereich gehört Visions­coaching / Zie­le defi­nie­ren und Prä­senz­coa­ching zu den Inhal­ten, die im Online Coa­ching sehr gut bear­bei­tet wer­den kön­nen. Bei tie­fer­ge­hen­den, sehr emo­tio­na­len The­men wie Selbst­be­wusst­sein, Stär­ken und Schwä­chen wird ergän­zend das Prä­senz­coa­ching emp­foh­len. Zumin­dest in den Anfän­gen der Zusam­men­ar­beit mit dem Coach.

Studien belegen


Es gibt eini­ge Stu­di­en, in denen die Wir­kung von Online Coa­ching mit denen einer Live Beglei­tung ver­gli­chen wer­den. Hier kann in eini­gen Berei­chen bestä­tigt wer­den, dass es glei­cher­ma­ßen erfolg­reich sein kann. Eine zusätz­li­che Beglei­tung eines Prä­senz-Coa­ching-Pro­zes­ses durch eine Online-Beglei­tung soll die nach­hal­ti­ge Erfolgs­quo­te ver­drei­fa­chen. Der Coa­chee soll­te daher zur emo­tio­na­len Selbst­re­flek­ti­on ange­regt wer­den, um eine Arbeit auf emo­tio­na­ler Ebe­ne im Online Pro­zess zu ermög­li­chen. Da im Online Coa­ching das direk­te phy­si­ka­li­sche Feed­back durch die Reak­ti­on des Kli­en­ten auch für den Coach fehlt, macht es Sinn, mit sol­chen Auf­ga­ben vor­her bereits als Coa­chee Erfah­run­gen im Prä­senz-Coa­ching gemacht zu haben.

Die einflussnehmenden Punkte

Trotz all die­ser auf­ge­führ­ten posi­ti­ven Eigen­schaf­ten von dem Weg des Online Coa­ching, soll­te sich jeder auch den Punk­ten bewusst sein, die ein Online Coa­ching anders beein­flus­sen und eine ande­re Kraft als im Prä­senz­coa­ching ent­wi­ckeln können.

Die Anony­mi­tät der Online Kom­mu­ni­ka­ti­on und die dadurch gerin­ge­re non­ver­ba­le Kom­mu­ni­ka­ti­on macht es schwie­ri­ger in der Tie­fe in den Pro­zess ein­zu­stei­gen. Online-Coa­ching-Sit­zun­gen kön­nen vom Coa­chee somit als weni­ger per­sön­lich erlebt wer­den, da die Ges­tik und Mimik des Gegen­übers nicht rich­tig gedeu­tet wer­den könn­te. Momen­te des Schwei­gens und des mit­ein­an­der Seins lau­fen Gefahr, durch feh­len­de Nähe anders wahr­ge­nom­men zu wer­den. Sie benö­tigt eine beson­de­re Auf­merk­sam­keit. Zudem kann der Coa­chee im Online Coa­ching anony­mer blei­ben. Natür­lich hat die­ses einen Ein­fluss auf die Hemm­schwel­le für das Anspre­chen von per­sön­li­chen, viel­leicht pein­lich wahr­ge­nom­me­nen The­men. Es ist auch mög­lich, dass die Wahr­neh­mung der Anony­mi­tät sowie der feh­len­de Kon­takt zu einer gerin­ge­ren Auf­nah­me­be­reit­schaft führt. Die­ser Moment för­dert eher das Spie­len einer Rol­le als wirk­lich authen­tisch zu sein. Ein Bewusst­sein des Coa­ches und Coa­chees über die­se Ele­men­te för­dern den Erfolg und den Zugang für ein wert­schöp­fen­des Coa­ching. Wich­tig ist hier, dass Bera­tung oder The­ra­pie nicht als Bestand­tei­le des Coa­chings gelten.

Das Bewusstsein geschärft

Bei all den auf­ge­führ­ten Punk­ten lässt sich erken­nen, dass es sehr wich­tig ist, bewusst und authen­tisch in die­se Form des Coa­chings ein­zu­stei­gen. Ver­trau­en auf­zu­bau­en und sich als Coa­chee die Erlaub­nis zu geben sich öff­nen und zei­gen zu dür­fen. Ein Bewusst­sein über all die­se Fak­to­ren för­dert den Erfolg und den Zugang für ein wert­schöp­fen­des Coa­ching. Durch eine fun­dier­te Aus­bil­dung des Coa­ches wird er mit Dir als Coa­chee bewusst durch Dei­nen Pro­zess gehen. Dei­ne Wider­stän­de, die sich intrinsisch auf­bau­en, erken­nen und im Rah­men des neu­en Weg — Online Coa­ching umzuwandeln.

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Einstieg für Veränderungen finden

Immer wie­der stel­len Men­schen fol­gen­de Fra­ge: Was möch­te ich als nächs­tes tun, brau­che ich Ver­än­de­rung? Dafür benö­ti­ge ich den rich­ti­gen Ein­stieg in eine Veränderung.

Jeder Ein­stieg benö­tigt eine Ent­schei­dung. Der Ein­stieg in etwas Neu­es, in etwas Unbe­kann­tes. Älte­re Men­schen stei­gen in den Lebens­ab­schnitt Ren­te ein. Das ist etwas Fest­ste­hen­des. Etwas was dann ein­fach dran ist. Es ist gere­gelt. Bei Men­schen in die Mit­te ihres Lebens stellt sich das noch etwas anders da. Sie haben schon eini­ges an Erfah­run­gen machen dür­fen und die­se spie­len bei den Ent­schei­dun­gen für einen Ein­stieg in etwas Neu­es eine Rol­le. Und dann gibt es die jun­gen Men­schen. Die­se suchen den Ein­stieg in etwas Unbe­kann­tes, in etwas wo noch kei­ne per­sön­li­chen Erfah­run­gen in die Ent­schei­dung ein­flies­sen kön­nen. In das beruf­li­che Leben durch Kar­rie­re Coa­ching. Neue Schrit­te im Bezie­hungs­le­ben. Etwas Neu­es mit vie­len Ent­schei­dungs­kreu­zun­gen an denen Sie abbie­gen oder ein­fach wei­ter­fah­ren kön­nen. Oder auch müs­sen. Wie geht es Dir damit?

Men­schen wün­schen sich aber den ruhi­gen Weg. Wird es in der heu­ti­gen Zeit nicht immer schwie­ri­ger den Ein­stieg in etwas Neu­es zu fin­den? Die gewach­se­ne Viel­falt von Mög­lich­kei­ten macht es immer schwie­ri­ger eine Ent­schei­dung zu tref­fen. Durch Social­me­dia, die schnel­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, das Han­dy, das Inter­net, die Ange­bots­viel­falt, der heu­ti­gen Mei­nungs­ma­che. Mit die­sem brei­ten Fächer gibt es so vie­le ein­fluss­neh­men­de Quel­len. Man muss sich eigent­lich nur nach den vie­len erlang­ten Infor­ma­tio­nen ent­schei­den. Um den Ein­stieg zu fin­den, das muss man können.

Unsicherheiten zum Einstieg überwinden

Aber es ist nicht nur das. Men­schen wer­den immer unsi­che­rer bei der Ent­schei­dungs­fin­dung. Sie sind Unsi­cher das Rich­ti­ge zu tun. An einer Kreu­zung im Leben falsch abzu­bie­gen. Nicht jede Mög­lich­keit wirk­lich in alle Rich­tun­gen geprüft und durch­dacht zu haben. Angst das Fal­sche zu tun. Das baut Druck auf! Heu­te wis­sen wir, dass das was Druck macht nicht nur im Aus­sen ent­steht. Nein, auch durch die Mus­ter in denen wir leben, durch das was unse­re Eltern gepre­digt haben und die Glau­bens­sät­ze denen wir folgen.

Wäre es nicht gut zu wis­sen was sich in uns zeigt wenn die­ser Moment des Dru­ckes ent­steht? Wäre es nicht ein­fa­cher, wenn wir die Mög­lich­keit hät­ten dies zu erken­nen. Damit umzu­ge­hen, anstatt nur in die Reak­ti­ons­mus­tern zu fallen.

Könn­ten wir nicht leich­ter Ent­schei­dun­gen fäl­len, wenn wir die­ses in uns erken­nen könn­ten? Wäre das der Ein­stieg in Ver­än­de­run­gen? Wis­sen was in dem Moment in uns pas­siert. Für sol­che Momen­te gibt es Men­schen die einem hel­fen kön­nen. Eine Per­son die Dich auf dem Weg der intrinsi­schen Erkennt­nis beglei­ten kann. Ein Coach der Werk­zeu­ge kennt, mit denen man sich bewuss­ter macht wel­chen Weg man eigent­lich gehen möch­te. Dann könn­test Du kla­rer die Ent­schei­dung fäl­len. Den Ein­stieg für Ver­än­de­run­gen hät­test Du dann gefunden.

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Bewusst ins Neue Jahr

Jedes Jahr kommt der Moment

Der Moment der mit jedem Tag des Jah­res näher kommt. Der Jah­res­wech­sel. Ein wie­der­keh­ren­der  Moment in unse­rem Leben indem wir dar­über nach­den­ken soll­ten, was im neu­en Jahr pas­sie­ren darf. Pas­sie­ren soll­te. Der Zeit­punkt im Jahr den vie­le Men­schen nut­zen wol­len um neue Vor­sät­ze zu ent­wi­ckeln. In der man mehr Zeit hat über sei­ne Zukunft nach­zu­den­ken. Viel­leicht sei­nen Stand­ort neu bestim­men möch­te und die­sen neu zu defi­nie­ren. Bewusst ins Neue Jahr gehen.

Bereiche zur Veränderung

Es gibt ver­schie­de­ne Berei­che im Leben eines Men­schen in denen man etwas ver­än­dern könn­te. Man könn­te in sei­nem sozia­len Umfeld Ver­än­de­run­gen her­bei­füh­ren. Bezie­hung, Gemein­schaft, die Part­ner­schaft. Oder ist es das beruf­li­che Umfeld? Möch­te man einen neu­en, inter­es­san­te­ren Job oder viel­leicht doch noch ein Stu­di­um begin­nen? Das Kör­per­ge­wicht zu redu­zie­ren ist auch ein belieb­ter Vor­satz. Die Gesund­heit mit der man zukünf­tig bewuss­ter umge­hen möch­te. Ernäh­rung, Bewe­gung und Fit­ness. Aber auch dem Geist und der See­le etwas Gutes tun. Neu­es ler­nen, Zie­le und Sinn hin­ter­fra­gen, mit dem Medi­tie­ren zu begin­nen, die Ein­stel­lung zu The­men ver­än­dern. Und dann ist sicher noch die Frei­zeit die etwas Poten­zi­al in sich trägt. Ent­span­nung, Krea­ti­vi­tät und Hobbys.

All die­se The­men beschäf­ti­gen die Men­schen in den Tagen des Jah­res­wech­sels. Der Eine der es auf­schreibt, der Ande­re der mit jeman­den dar­über spricht und der Schwei­gen­de, der alles mit sich selbst im Stil­len ausmacht.

Aber all dies braucht eine Kraft um die Zie­le und die Visio­nen lang­fris­tig in die Umset­zung zu brin­gen. Vie­les ist schon nach einem Monat nicht mehr wirk­lich pre­sent. Wir ver­säu­men den Schritt es in uns zu ver­an­kern. Es mit Emo­tio­nen und tief grei­fen­dem zu unter­mau­ern. Genau das ist der Moment in dem man über ein Coa­ching nach­den­ken soll­te. Auch oder gera­de beson­ders in die­ser Zeit des Jahres.

Wenn Du einen lie­ben Mensch in Dei­ner Nähe hast, dem Du einen Wunsch erfül­len möch­test oder der sich schon lan­ge wünscht ein Coa­ching zu machen, dann wäre dies doch eine schö­ne Idee für ein Geschenk. 

Dir oder die­ser Per­son ein­fach die­se Erfah­rung ermög­li­chen. Frei nach dem Mot­to: Hier bist du Mensch, hier darfst du sein! sein dürfen.

Neh­me doch ger­ne Kon­takt zu mir auf . Wir bespre­chen alles Wei­te­re und ver­ein­ba­ren einen Ter­min und gehen bewusst ins neue Jahr.

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Authentisch sein dürfen im Coaching

Wie beschreibe ich „authentisch sein“ mit meinen eigenen Worten?

Was bedeu­tet Authen­tisch sein im Coa­ching in ein­fa­chen, kur­zen Wor­ten: So zu sein wie man wirk­lich ist, zu mir und mei­nem Ver­hal­ten zu ste­hen, selbst­be­stimmt zu han­deln, eigen­stän­di­ge Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und dabei mei­nen Wer­ten und Über­zeu­gun­gen treu zu bleiben.

Aber wo kön­nen Men­schen in der heu­ti­gen Zeit so frei sein?
Die Gesell­schaft, Men­schen in unse­rem Umfeld, Glau­bens­sät­ze und auch Ein­flüs­se aus der Ver­gan­gen­heit haben Men­schen dazu gebracht, ver­stellt und ange­passt zu sein.

Immer mehr Men­schen aus ver­schie­dens­ten Berei­chen, Berufs­grup­pen, Bil­dungs­stän­den und gesell­schaft­li­chen Schich­ten neh­men daher die Mög­lich­keit des Coa­chings wahr.

Warum nutzen heute so viele Menschen immer häufiger einen Coach?

Hier bist du Mensch, hier darfst du sein!         Dies ist einer der prä­gen­den Sät­ze von mei­nem Leh­rer der Coa­ching seit 30 Jah­ren in Deutsch­land lehrt und der Pro­zes­se und Werk­zeu­ge im Coa­ching als sol­che wei­ter ent­wi­ckelt. Die­ser Satz beschreibt die Welt des Coa­chees im Coa­ching. Wenn er zulässt authen­tisch im Coa­ching zu sein. Mit die­sen Erkennt­nis­sen ent­wi­ckelt sich der Coa­ching Pro­zess stän­dig wei­ter. Wir ver­ste­hen die­sen Satz als eine der wich­tigs­ten Ein­stel­lun­gen für unse­re Arbeit als Coach!

Men­schen wol­len wert­ge­schätzt wer­den. Sie haben das Bedürf­nis so sein zu dür­fen, wie sie wirk­lich sind. Sie wol­len mit sich in Kon­takt kom­men und sie wer­den dadurch auch emo­tio­nal genährt. Oft pas­siert dies auf der unbe­wuss­ten Ebe­ne des Coachees.

Im qua­li­fi­zier­ten Coa­ching hat der Coa­chee die Mög­lich­keit, dies zu erfah­ren und darf authen­tisch sein. Ohne, dass jemand ihn für das bewer­tet, ver­ur­teilt oder ent­wer­tet wie er in dem Moment ist. Was er sagt oder wie er han­delt. Dabei lernt er viel über sich selbst, hat die Mög­lich­keit intrinsisch das zu erken­nen was ihn bewegt und Din­ge für sich zu ver­in­ner­li­chen. Gleich­zei­tig Lösungs­an­sät­ze für sich zu ent­wi­ckeln. Din­ge die der Coa­chees ver­än­dern will und kann. Ein abso­lu­ter Mehr­wert für die eige­ne Ent­wick­lung, in sich und im Umgang mit der Außenwelt.

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Der Blick in die Zukunft

Als es mir bewusst wurde

In der ers­ten Zeit als Coach wur­de mir immer kla­rer, dass das Beglei­ten von Men­schen, das Coa­chen, eine tol­le Auf­ga­be ist. Die­ses Tun erfüllt mich und macht mich glück­lich. Und nicht nur für mich als Coach. Durch die Viel­zahl der Begeg­nun­gen mit Men­schen, die mir im Rah­men des Coa­chings oder auch schon als Bera­ter mehr über sich erzähl­ten und mit mir ihre Ziel erar­bei­te­ten, wur­de mir noch kla­rer, dass es auch bei die­sen Men­schen um viel mehr ging. Die auch von einem Haus am Meer träu­men, etwas Eige­nes grün­den wol­len oder auch mal die höchs­ten Ber­ge bestei­gen wol­len. Das unter­streicht mei­ne Ver­mu­tung: Nicht nur der Job muss wirk­lich zu uns pas­sen, son­dern auch alles ande­re. Men­schen die ger­ne einen Blick in die Zukunft werfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_JungDie meis­ten Men­schen kom­men, zum Teil in der Lebens­mit­te, an einen Punkt, an dem sie ihr Leben in Fra­ge stel­len. C.G. Jung erwähn­te die­sen Moment als „Zeit­punkt des Erwa­chens“. Dann ist es wich­tig, sich als Indi­vi­du­um zu sehen, die Befrei­ung unse­res wah­ren Wesens­kerns mög­lich zu machen.

Die eige­ne Wahr­heit erken­nen. Sich nicht mehr danach zu rich­ten, was ande­re von einem oder die Gesell­schaft von einem erwar­tet. Son­dern sei­ner eige­nen inne­ren Stim­me zu fol­gen und zu hören was sie sagt. Zuhö­ren. Es wird den Tag geben, an dem wir fest­stel­len, dass wir eine lan­ge Zeit unse­res Lebens gelebt haben und sich noch­mal etwas ver­än­dern muss.…. Soll­te? Dies ist ein sehr span­nen­der Moment. Der Moment, um zu ent­schei­den, was man in sei­ner Zukunft und mit sei­nem Leben noch machen möch­te. Was sinn­haft für einen ist um sich wei­ter zu ent­wi­ckeln und noch etwas für sich zu errei­chen. Dies ist der Moment, in dem wir gemein­sam Dei­ner Visi­on durch ein Coa­ching einen Rah­men geben kön­nen. Mal einen Blick in die eige­ne Zukunft wer­fen. Durch Life Coa­ching oder auch ein Kar­rie­re Coa­ching.

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Bewusstseinswandel durch die heutige Krise

Coro­na schlug im März 2020 wie eine Wel­le über uns her­ein. Alles was wir an Grund­an­nah­men hat­ten, was wir glaub­ten an Sicher­heit zu haben und vie­le per­sön­li­che Glau­bens­sät­ze wer­den in Fra­ge gestellt. Nicht nur in dem Moment in der die Pan­de­mie begann, son­dern auch in den Mona­ten bis heu­te. Seit­dem wur­de viel über das The­ma geschrie­ben, berich­tet und erzählt. Es wer­den Zukunfts­bil­der auf­ge­malt und eigent­lich wis­sen wir nicht wirk­lich was die Zukunft hier­zu noch parat hal­ten wird. Nach dem “shut down” wur­de es ruhi­ger und jetzt, jetzt im Herbst stei­gen die Infek­ti­ons­zah­len wie­der. Ein bekann­ter Aus­spruch eines sehr bekann­ten Phi­lo­lo­gen und Phi­lo­so­phen lau­tet: Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch här­ter. Ob Nietz­sche es ‑im Nach­gang betrach­tet- für den Moment in der Kri­se so mein­te oder als das jewei­li­ge Unglück begann, wis­sen wir nicht. Wir glau­ben an den Bewusst­sein­wan­del durch die heu­ti­ge Krise.

Bewusstsein durch Krise verändert

Stu­di­en bele­gen, dass nach den ers­ten Mona­ten der Kri­se über 80 % der Men­schen ger­ne ein ande­res Leben nach der Kri­se füh­ren möch­ten. Bewuss­ter, acht­sa­mer, beson­ne­ner, mit einem ande­ren Wertesystem.

Aber was brau­chen wir heu­te, um aus der Weis­heit Nietz­sches Posi­ti­ves zu gewin­nen? Es bedarf in der heu­ti­gen Situa­ti­on das Leben im Hier und Jetzt. Wir müs­sen das, was gera­de ist, erken­nen, aner­ken­nen und akzep­tie­ren. Das stärkt unse­re Hal­tung für den Moment, für die Situa­ti­on, der wir heu­te und zukünf­tig begeg­nen. Für jeden von uns stellt sich die Fra­ge: Wie kom­me ich per­sön­lich durch die­se für mich unge­wöhn­li­che Zeit? Was muss und darf sich in mir, in mei­nem Bewusst­sein ent­wi­ckeln damit ich gut mit Coro­na sein kann? 

Wäre dies nicht ein Moment in dem wir uns neu auf­stel­len soll­ten? Neue Visio­nen für unser Leben ent­wi­ckeln. Bewusst­seins­wan­del durch die heu­ti­ge Kri­se erlan­gen. Bewuss­ter hin­schau­en, was Du jetzt brauchst. Dabei hilft es Dir die Ein­stel­lung und das eige­ne Bewusst­sein für sich zu stär­ken. Denn wir wollen/müssen alle den neu­en täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen begeg­nen und mit ihnen umge­hen ler­nen. Dafür brau­chen wir Erkennt­nis und Halt. Dies kön­nen wir durch den Pro­zess des Coa­chings gewin­nen. Du darfst die Situa­ti­on auch aus einem ande­ren Blick­win­kel, einer ande­ren Per­spek­ti­ve wahr­neh­men. Und wenn es Dir mit Hil­fe eines Coa­ches gelun­gen ist, Mög­lich­kei­ten zu erken­nen und etwas für Dich zu ver­in­ner­li­chen, dann hast Du heu­te alle Mög­lich­kei­ten gestärkt die­sen neu­en Weg beschrei­ten zu kön­nen. und einen Bewusst­seins­wan­del durch die heu­ti­ge Kri­se zu erreichen.

Deine Chance?

Ist das jetzt nicht Dei­ne Chan­ce, etwas aktiv zu tun, um die nächs­ten Schrit­te gehen zu kön­nen? Bewuss­ter dem zu begeg­nen, was die Zukunft uns zei­gen wird.