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Fragen zum Coaching

Es kommt sehr häu­fig vor, dass Men­schen Fra­gen zum Coa­ching stel­len um zu erfah­ren was eigent­lich pas­siert und um ein bes­se­res Ver­ständ­nis für Coa­ching zu haben.

Wo wird Coaching eingesetzt?

Coa­ching fin­det zuneh­mend im pri­va­ten Kon­text, aber heu­te meist noch im beruf­li­chen Kon­text statt. Das Zusam­men­spiel die­ser bei­den Berei­che wird immer sicht­ba­rer. Coa­ching ist eine indi­vi­du­el­le Dienst­leis­tung für den Men­schen. Dabei steht oft im Vor­der­grund, dass es ver­än­de­rungs­un­ter­stüt­zend ist. Coa­ching ist ziel­be­zo­gen und ganzheitlich.

Warum ist Coaching so wichtig?

Kon­kre­te Grün­de für einen Kli­en­ten, sich für ein­Coa­ching zu ent­schei­den, sind: Ver­än­de­rung bzw Ver­bes­se­rung des Bezie­hungs­ver­hal­tens, Auf­lö­sen unan­ge­mes­se­ner Verhaltens‑, Wahr­neh­mungs- und Beur­tei­lungs­ten­den­zen, Zie­le her­aus­zu­fin­den und die­se in die Umsetz­tung brin­gen. Sowie der sozia­len Kom­pe­ten­zen als auch der Manage­ment- und Füh­rungs-Kom­pe­ten­zen. Und noch eini­ge mehr.

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Mit Hil­fe eines Coa­chings kannst du ver­al­te­te Ver­hal­tens­mus­ter durch­bre­chen und dei­ne Gedan­ken ord­nen als auch Antrei­ber erken­nen und Blo­cka­den iden­ti­fi­zie­ren. Dein Coach hilft dir, dir dei­ner Wer­te und Bedürf­nis­se bewusst zu wer­den. Wenn Du etwas ver­än­dern möch­test aber nicht so rich­tig vor­an kommst.

Die Bereit­schaft für eine Ver­än­de­rung ist aber eine ele­men­ta­re Grund­la­ge für den Erfolg eines Coachings.

Wer nimmt Coaching in Anspruch?

Men­schen die etwas in Ihrem Leben ver­än­dern wol­len, weil sie mer­ken, dass es irgend­wie nicht wei­ter geht. Weil Sie mer­ken, dass etwas sie davon abhält Din­ge zu tun oder den nächs­ten Schritt zu gehen. Hier­für ist das soge­nann­te Life Coa­ching sehr sinnvoll.

Im Busi­ness Coa­ching oft­mals das mitt­le­re Manage­ment von Groß­un­ter­neh­men, weil hier die Mög­lich­keit gege­ben wird. Aber es ist zu erken­nen, dass auch immer öfter Unter­neh­mer die­ses Instru­ment für sich nutzen.

Wie läuft ein Coaching ab?

Eine Coa­ching-Sit­zung dau­ert nor­ma­ler­wei­se 60 – 90 Minu­ten. Wie vie­le Sit­zun­gen ins­ge­samt benö­tigt wer­den ist indi­vi­du­ell sehr unter­schied­lich und stark von Dei­nem Anlie­gen abhän­gig. Als Dau­men­re­gel gilt: bei „klei­ne­ren“ The­men und eher kon­kre­ten Zie­len: ein bis drei Sit­zun­gen. Bei tie­fer sit­zen­den und grös­se­ren The­men kann die Anzahl der Sit­zun­gen oft bis zu 5 oder 8 vari­ie­ren. Stell sonst ein­fach Fra­gen zum Coaching!

Welche Vorteile hat ein Coaching?

Was bringt ein Coa­ching?  …ist eine häu­fig gestell­te Frage!

Mehr Kraft und Ener­gie für Klar­heit und ein neu­es Selbstbewusstsein

  • Als Coa­chee erhältst Klar­heit über Dei­ne per­sön­li­chen Wün­sche und Ziele
  • Du ent­wi­ckelst Stra­te­gien zur Problembewältigung
  • Dann lernst Du sou­ve­rä­ner mit Kon­flik­ten umzu­ge­hen und wirst auch in ande­ren Berei­chen sicherer

Was ist das Besondere an Coaching?

Der Coach ist der­je­ni­ge, der Wis­sen über den Pro­zess hat, also über den Weg, wie die Lösung ans Licht gebracht und erreicht wer­den kann. Er unter­stützt sei­ne Kli­en­ten dabei, aus ihrer Exper­ti­se her­aus genau die pas­sen­den Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und die rich­ti­gen Wege und Schrit­te zur Lösung zu gehen. Man gewinnt mehr Klar­heit und Sicher­heit bei dem was man tut. Er kann Dir auch die Fra­gen zum Coa­ching beantworten.

Warum funktioniert Coaching?

Nach dem Coa­ching-Ver­ständ­nis ist die pri­mä­re Inten­ti­on eines Coachs Dich dar­in zu unter­stüt­zen, Dei­ne Kom­pe­ten­zen und Dein Ver­hal­ten opti­ma­ler steu­ern zu kön­nen und ein­zu­set­zen. Um ein ange­streb­tes Ziel zu errei­chen. Der Coach weiss, wel­che Werk­zeu­ge und Tech­ni­ken er ein­set­zen muss, um dem Klienten/ Coa­chee die Wege zu eröff­nen die die­ser gehen muss um an The­men heranzukommen.

Was kann man alles coachen?

Men­schen sind ver­mehrt aktiv auf der Suche nach einem Life Coach. Dabei geht es um rele­van­te The­men wie…..

  • Ver­trau­en schaf­fen und Selbst­ver­trau­en entwickeln
  • Die per­sön­li­che Selbstwertsteigerung
  • Bezie­hun­gen zu ver­ste­hen und das Han­deln in die­sen ver­än­dern zu können
  • Coa­ching zur Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung im pri­va­ten und beruf­li­chen Kontext
  • Gesund­heits­coa­ching wenn man etwas für sich tun möchte
  • Busi­ness Coa­ching fin­det Anwen­dung bei Füh­rungs­kräf­ten und im Management
  • Kar­rie­re Coa­ching wird bei der Ent­wick­lung von Ver­än­de­rungs­wün­schen eingesetzt
  • Füh­rungs­kräf­te-Coa­ching

Welche Fragen stellt ein Coach?

Fra­gen sind ein Grund­ele­ment im Coa­ching und der Coach beglei­tet den Coach beim Fin­den der Ant­wor­ten auf vie­le sei­ner Fragen.


Passt die­ses Ziel zu mei­ner aktu­el­len Lebens­si­tua­ti­on? Gibt mir der Gedan­ke an mein Ziel ein Gefühl von Glück oder Zufrie­den­heit? Liegt das Errei­chen des Zie­les allein in mei­ner Hand oder wel­che Ein­flüs­se soll­te ich beach­ten? Was muss ich kon­kret ändern, um mein Ziel zu errei­chen? Was braucht es um es zu verändern?

Welche Coaching Modelle gibt es?

Es gibt eine grös­se Aus­wahl von Coa­ching-Metho­den die im Coa­ching ein­ge­setzt wer­den, nicht nur im Life Coa­ching son­dern zum Teil auch Anwen­dung im Busi­ness Coa­ching finden.

  • „Inne­res Team“ um her­aus­zu­fin­den wel­che Antrei­ber und Glau­bens­sät­ze ver­an­kert sind
  • „Angeln“ ist der Weg über Fra­gen an die tie­fe­ren The­men zu gelanden
  • Die „Ent­schei­dungs­ma­trix“ wird ger­ne auf dem Weg zwi­schen Din­gen abzu­wä­gen eingesetzt
  • „Dis­ney Metho­de“ ist zur Über­prü­fung von Ent­schei­dun­gen sehr hilfreich
  • „Auf­stel­lungs­ar­beit“ dient zur phy­si­ka­li­schen Dar­stel­lung von „Struk­tu­ren“
  • Sowie das „Wer­te­qua­drat“ und eini­ge mehr
  • Im Busi­ness­coa­ching wer­den dar­über hin­aus Gesprächs­füh­rung, Gor­don Trai­ning, Fra­ge­tech­ni­ken, Media­ti­on (als Grup­pen­coa­ching), Neu­ro­lin­gu­is­ti­sches Pro­gram­mie­ren, Orga­ni­sa­ti­ons­auf­stel­lung etc in die Anwen­dung gebracht

Was kann Coaching nicht leisten?


Dau­er­haf­te Schlaf­stö­run­gen zu lösen, Ein­nah­me von Psy­cho­phar­ma­ka ver­schrei­ben, Dro­gen­sucht oder der dau­er­haf­ten Unfä­hig­keit. Auch einer Erwerbs­tä­tig­keit nach­zu­ge­hen und schnell zu behe­ben sowie eini­ge ande­re Themen.

Wenn sich Anzei­chen für eine The­ra­pie­not­wen­dig­keit zei­gen wird ein Coach Dir nahe legen dich the­ra­peu­tisch behan­deln zu las­sen. Dazu fühlt sich ein pro­fes­sio­nel­ler Coach ver­pflich­tet. Er Beant­wor­tet dir ger­ne dei­ne Fra­gen zum Coa­ching. Und wenn Du Lust hast schau gerne.

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Gute Fragen im Coaching

Neben den klas­si­schen Füh­rungs­kräf­ten lernt auch ein Coach, dass bei den Men­schen, die er beglei­tet, sich die Bereit­schaft für Ver­än­de­run­gen nicht durch auf­ge­bau­ten Druck erzeu­gen lässt. Wie wir alle im Leben ler­nen durf­ten, erzeugt Druck ger­ne einen Gegen­druck. Es bau­en sich Wider­stän­de auf, die dem Pro­zess nicht zuträg­lich sind. Man setzt ohne Zwang die rich­ti­gen Impul­se, wenn es einem gelingt, mit den rich­ti­gen Fra­gen eine Offen­heit zu erzeu­gen, die moti­vie­rend und pro­zess­för­dernd ist. Die rich­ti­gen Fra­gen im Coa­ching ermög­li­chen den Zugang bei der betref­fen­den Per­son. Es haben sich Fra­gen und Fra­gen­ty­pen ent­wi­ckelt, die einem Coach und auch der Füh­rungs­kraft hel­fen, an des „Pud­dels Kern“ zu kom­men; die Blo­cka­den, die vor­han­den oder ent­stan­den sind, zu lösen.

Die skalierende Frage

Um her­aus­zu­fin­den und bewer­ten zu kön­nen, wel­che Gefüh­le und Emp­fin­dun­gen, Ärger und Freu­de und auch Miss­erfolg und Erfolg von der jewei­li­gen Per­son emp­fun­den wer­den, ist dies eine her­vor­ra­gen­de Fra­ge­tech­nik. Sie wird im Rah­men eines Bewer­tungs­sys­tems ein­ge­setzt und bewegt sich meist zwi­schen 0 und 10. In der Regel bedeu­tet 0 sehr unzu­frie­den und die 10 sehr zufrie­den. Ein tol­les Hilfs­mit­tel um die Lösung des Pro­zes­ses und die Ver­än­de­rung ein­schät­zen zu kön­nen. Das macht es der gefrag­ten Per­son leich­ter, einen kla­re­ren Blick auf die Situa­ti­on zu wer­fen. Es hilft außer­dem dabei, wäh­rend des Pro­zes­ses kla­rer auf­zu­zei­gen, wel­che Ent­wick­lun­gen pas­siert sind und erleich­tert des­sen Bewer­tung. Dies hilft der Per­son, sich mit den nächs­ten Schrit­ten zu beschäftigen.

Hier geben wir Dir ger­ne zwei Beispiele

  • „ Wie wahr­schein­lich ist es für Dich, dass Dei­ne Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit durch Ver­än­de­run­gen im Auf­bau von Abtei­lun­gen von der­zeit 8 Punk­ten auf 12 Punk­te steigt?
  • „ Wie glaubst Du, hat sich durch die der­zei­ti­ge Pan­de­mie das Online Kauf­ver­hal­ten im Luxus­seg­ment aus­ge­wirkt und wie wür­dest Du dies auf einer Ska­la von 0 – 10 bewerten?

Ger­ne wird die­se Fra­ge­tech­nik im Chan­ge-Manage­ment Coa­ching verwendet.

Ver­än­de­run­gen sind moti­vie­rend! Auch wenn sie noch so klein sind, sind sie durch die­se Fra­ge­tech­nik offen­sicht­li­cher und visualisierbarer!

Eine hypothetische Frage

Men­schen haben immer mal wie­der Moti­va­ti­ons­tiefs und wis­sen nicht, wie sie aus die­sen gera­de wie­der raus­kom­men kön­nen. Jetzt gilt es, durch Fra­gen eine neue Sicht­wei­se zu erzeu­gen und den krea­ti­ven Gedan­ken nach vor­ne zu holen. Dies gelingt auch durch hypo­the­ti­sche Fragen!

„Stell Dir vor, Du wärst in der Situa­ti­on die nächs­te Auf­ga­ben­stel­lung frei kon­zi­pie­ren zu kön­nen. Wie wür­de sich die­se dann gestalten?

Durch die­se Art der Fra­gen bringt man den Coa­chee oder auch Mit­ar­bei­ter ins Erle­ben. Es kann gefühlt wer­den und hier­bei ist es nicht wich­tig, dass alles auch zu 100 % umsetz­bar sein muss. Jetzt ist es mög­lich, aus den auf­stei­gen­den Gedan­ken und Ant­wor­ten das abzu­lei­ten, was als nächs­tes zu tun ist. Wel­che Schrit­te gegan­gen wer­den könnten!

Wenn man der Per­son hilft, sich mit dem Ziel und den wesent­li­chen Schrit­ten iden­ti­fi­zier­ba­rer zu machen, ent­steht eine neue Moti­va­ti­on, ein neu­er Spaß an der Arbeit. Die­se Per­son wird eine neue Moti­va­ti­on erfah­ren, von der auch das Umfeld pro­fi­tiert. Der posi­ti­ve Effekt bei die­ser Art von Fra­gen im Coa­ching ist, dass das Gegen­über in die Situa­ti­on kommt, Din­ge gedank­lich aus­pro­bie­ren zu kön­nen. Ob nun im beruf­li­chen Umfeld, auf der Bezie­hungs­ebe­ne mit ande­ren Men­schen oder nur für sich selbst. Sie lernt wie wert­voll eine Ver­än­de­rung ist. So wird rea­li­siert, dass man neue Ideen für die Ver­än­de­rung erzeu­gen kann.

  •  „…, was wäre dann anders?“

Dissoziierte Frage

Um ein Pro­blem zu lösen braucht man Abstand. Man braucht eine ande­re Drauf­sicht um Distanz dazu auf­zu­bau­en. Abstand, um zu erken­nen was es ist und was es braucht. Beim Dis­so­zi­ie­ren bekommt man eine gute Chan­ce, anders drauf zu bli­cken. Mal anders an die aus­weg­los erschei­nen­de Situa­ti­on her­an­zu­tre­ten. Mit fol­gen­den, bei­spiel­haf­ten Fra­gen erreicht man es, das ver­bor­ge­ne Wis­sen einer Per­son anzu­zap­fen und ver­steck­te Res­sour­cen zu identifizieren.

Fra­gen wie :     Was sagt Dein Part­ner zu der pro­ble­ma­ti­schen Sachlage?

                        Wel­chen Rat wür­de Dir ein sehr guter Freund jetzt geben?

Man voll­zieht einen Per­spek­tiv­wech­sel und bringt damit Din­ge anders ans Licht. Das birgt die Chan­ce, wert­vol­le Reflek­ti­ons­pro­zes­se anzu­sto­ßen. Man sieht aus einer Außen­per­spek­ti­ve auf das Pro­blem. Es wer­den oft neue Aspek­te und alter­na­ti­ve Lösungs­an­sät­ze ent­deckt! Infor­ma­tio­nen, die einem vor­her unzu­gäng­lich waren, wer­den sicht­bar. Jetzt erkennt man, dass es mög­lich ist das The­ma zu lösen. Dass die Lösung eines Pro­blems so nahe liegt. Und das durch gute Fra­gen im Coaching.

Paradoxe Fragen

Bevor wir uns die­ser Fra­ge­tech­nik wid­men soll­te man erklä­ren kön­nen was „Para­dox“ bedeu­tet! — Wider­sin­nig, wider­sprüch­lich, einen unauf­lös­ba­ren Wider­spruch ent­hal­tend. Wenn man mit die­ser Fra­ge­tech­nik agiert han­delt man pro­vo­kant, da die­se auf die Ver­stär­kung des Sach­ver­halts oder Kon­flikts abzielt!

  • „Was müss­test Du tun, damit der Kon­flikt mit der ande­ren Per­son eskaliert?
  • „…, damit Dein Part­ner Dei­nen Vor­schlag wei­ter ablehnt?“
  • „…, damit die Ver­kaufs­zah­len wei­ter sinken?“

Para­do­xe Fra­gen sind beson­ders erfolgs­ver­spre­chend, wenn Per­so­nen in Situa­tio­nen ste­cken, die stark in ihrer Sicht­wei­se oder im Kon­flikt gefan­gen sind und kei­nen Aus­weg fin­den. Die Ant­wor­ten auf eine para­do­xe Fra­ge wie bei­spiels­wei­se „Was müss­test Du tun, um den Auf­trag garan­tiert zu ver­lie­ren?“ ent­hal­ten oft wert­vol­le Hin­wei­se dar­auf, was man auf kei­nen Fall tun oder ver­mei­den soll­te. Hier­über las­sen sich ers­te Schrit­te ablei­ten, wel­che Hür­den aus dem Weg geräumt wer­den müs­sen, bevor die Per­son wie­der moti­viert durch­star­ten kann.

Es ist aber erfolgs­verpre­chen­der, die para­do­xe Fra­ge anzu­kün­di­gen, damit sich die Per­son auch dar­auf ein­las­sen kann – bei­spiels­wei­se mit den fol­gen­den Wor­ten: „Ich habe da eine Fra­ge, die Dir viel­leicht unge­wöhn­lich erschei­nen mag, aber lass Dich doch ger­ne dar­auf ein. Was kön­nen wir tun, damit die Situa­ti­on eska­liert?“ Mit die­ser Art von Fra­gen setzt Du star­ke Impul­se und sen­si­bi­li­sierst die Per­son für ihre Lage.

Die genann­ten Fra­gen im Coa­ching lie­fern in vie­len Situa­tio­nen (Life Coa­ching, Kar­rie­re Coa­ching, Team­coaching) wert­vol­le Impul­se. Natür­lich erfor­dert der pro­fes­sio­nel­le Ein­satz der Tech­ni­ken etwas Übung – aber die Auf­nah­me die­ser Tech­ni­ken in das eige­ne Reper­toire lohnt sich.