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Fragen zum Coaching

Es kommt sehr häu­fig vor, dass Men­schen Fra­gen zum Coa­ching stel­len um zu erfah­ren was eigent­lich pas­siert und um ein bes­se­res Ver­ständ­nis für Coa­ching zu haben.

Wo wird Coaching eingesetzt?

Coa­ching fin­det zuneh­mend im pri­va­ten Kon­text, aber heu­te meist noch im beruf­li­chen Kon­text statt. Das Zusam­men­spiel die­ser bei­den Berei­che wird immer sicht­ba­rer. Coa­ching ist eine indi­vi­du­el­le Dienst­leis­tung für den Men­schen. Dabei steht oft im Vor­der­grund, dass es ver­än­de­rungs­un­ter­stüt­zend ist. Coa­ching ist ziel­be­zo­gen und ganzheitlich.

Warum ist Coaching so wichtig?

Kon­kre­te Grün­de für einen Kli­en­ten, sich für ein­Coa­ching zu ent­schei­den, sind: Ver­än­de­rung bzw Ver­bes­se­rung des Bezie­hungs­ver­hal­tens, Auf­lö­sen unan­ge­mes­se­ner Verhaltens‑, Wahr­neh­mungs- und Beur­tei­lungs­ten­den­zen, Zie­le her­aus­zu­fin­den und die­se in die Umsetz­tung brin­gen. Sowie der sozia­len Kom­pe­ten­zen als auch der Manage­ment- und Füh­rungs-Kom­pe­ten­zen. Und noch eini­ge mehr.

Wann ist ein Coaching sinnvoll?

Mit Hil­fe eines Coa­chings kannst du ver­al­te­te Ver­hal­tens­mus­ter durch­bre­chen und dei­ne Gedan­ken ord­nen als auch Antrei­ber erken­nen und Blo­cka­den iden­ti­fi­zie­ren. Dein Coach hilft dir, dir dei­ner Wer­te und Bedürf­nis­se bewusst zu wer­den. Wenn Du etwas ver­än­dern möch­test aber nicht so rich­tig vor­an kommst.

Die Bereit­schaft für eine Ver­än­de­rung ist aber eine ele­men­ta­re Grund­la­ge für den Erfolg eines Coachings.

Wer nimmt Coaching in Anspruch?

Men­schen die etwas in Ihrem Leben ver­än­dern wol­len, weil sie mer­ken, dass es irgend­wie nicht wei­ter geht. Weil Sie mer­ken, dass etwas sie davon abhält Din­ge zu tun oder den nächs­ten Schritt zu gehen. Hier­für ist das soge­nann­te Life Coa­ching sehr sinnvoll.

Im Busi­ness Coa­ching oft­mals das mitt­le­re Manage­ment von Groß­un­ter­neh­men, weil hier die Mög­lich­keit gege­ben wird. Aber es ist zu erken­nen, dass auch immer öfter Unter­neh­mer die­ses Instru­ment für sich nutzen.

Wie läuft ein Coaching ab?

Eine Coa­ching-Sit­zung dau­ert nor­ma­ler­wei­se 60 – 90 Minu­ten. Wie vie­le Sit­zun­gen ins­ge­samt benö­tigt wer­den ist indi­vi­du­ell sehr unter­schied­lich und stark von Dei­nem Anlie­gen abhän­gig. Als Dau­men­re­gel gilt: bei „klei­ne­ren“ The­men und eher kon­kre­ten Zie­len: ein bis drei Sit­zun­gen. Bei tie­fer sit­zen­den und grös­se­ren The­men kann die Anzahl der Sit­zun­gen oft bis zu 5 oder 8 vari­ie­ren. Stell sonst ein­fach Fra­gen zum Coaching!

Welche Vorteile hat ein Coaching?

Was bringt ein Coa­ching?  …ist eine häu­fig gestell­te Frage!

Mehr Kraft und Ener­gie für Klar­heit und ein neu­es Selbstbewusstsein

  • Als Coa­chee erhältst Klar­heit über Dei­ne per­sön­li­chen Wün­sche und Ziele
  • Du ent­wi­ckelst Stra­te­gien zur Problembewältigung
  • Dann lernst Du sou­ve­rä­ner mit Kon­flik­ten umzu­ge­hen und wirst auch in ande­ren Berei­chen sicherer

Was ist das Besondere an Coaching?

Der Coach ist der­je­ni­ge, der Wis­sen über den Pro­zess hat, also über den Weg, wie die Lösung ans Licht gebracht und erreicht wer­den kann. Er unter­stützt sei­ne Kli­en­ten dabei, aus ihrer Exper­ti­se her­aus genau die pas­sen­den Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und die rich­ti­gen Wege und Schrit­te zur Lösung zu gehen. Man gewinnt mehr Klar­heit und Sicher­heit bei dem was man tut. Er kann Dir auch die Fra­gen zum Coa­ching beantworten.

Warum funktioniert Coaching?

Nach dem Coa­ching-Ver­ständ­nis ist die pri­mä­re Inten­ti­on eines Coachs Dich dar­in zu unter­stüt­zen, Dei­ne Kom­pe­ten­zen und Dein Ver­hal­ten opti­ma­ler steu­ern zu kön­nen und ein­zu­set­zen. Um ein ange­streb­tes Ziel zu errei­chen. Der Coach weiss, wel­che Werk­zeu­ge und Tech­ni­ken er ein­set­zen muss, um dem Klienten/ Coa­chee die Wege zu eröff­nen die die­ser gehen muss um an The­men heranzukommen.

Was kann man alles coachen?

Men­schen sind ver­mehrt aktiv auf der Suche nach einem Life Coach. Dabei geht es um rele­van­te The­men wie…..

  • Ver­trau­en schaf­fen und Selbst­ver­trau­en entwickeln
  • Die per­sön­li­che Selbstwertsteigerung
  • Bezie­hun­gen zu ver­ste­hen und das Han­deln in die­sen ver­än­dern zu können
  • Coa­ching zur Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung im pri­va­ten und beruf­li­chen Kontext
  • Gesund­heits­coa­ching wenn man etwas für sich tun möchte
  • Busi­ness Coa­ching fin­det Anwen­dung bei Füh­rungs­kräf­ten und im Management
  • Kar­rie­re Coa­ching wird bei der Ent­wick­lung von Ver­än­de­rungs­wün­schen eingesetzt
  • Füh­rungs­kräf­te-Coa­ching

Welche Fragen stellt ein Coach?

Fra­gen sind ein Grund­ele­ment im Coa­ching und der Coach beglei­tet den Coach beim Fin­den der Ant­wor­ten auf vie­le sei­ner Fragen.


Passt die­ses Ziel zu mei­ner aktu­el­len Lebens­si­tua­ti­on? Gibt mir der Gedan­ke an mein Ziel ein Gefühl von Glück oder Zufrie­den­heit? Liegt das Errei­chen des Zie­les allein in mei­ner Hand oder wel­che Ein­flüs­se soll­te ich beach­ten? Was muss ich kon­kret ändern, um mein Ziel zu errei­chen? Was braucht es um es zu verändern?

Welche Coaching Modelle gibt es?

Es gibt eine grös­se Aus­wahl von Coa­ching-Metho­den die im Coa­ching ein­ge­setzt wer­den, nicht nur im Life Coa­ching son­dern zum Teil auch Anwen­dung im Busi­ness Coa­ching finden.

  • „Inne­res Team“ um her­aus­zu­fin­den wel­che Antrei­ber und Glau­bens­sät­ze ver­an­kert sind
  • „Angeln“ ist der Weg über Fra­gen an die tie­fe­ren The­men zu gelanden
  • Die „Ent­schei­dungs­ma­trix“ wird ger­ne auf dem Weg zwi­schen Din­gen abzu­wä­gen eingesetzt
  • „Dis­ney Metho­de“ ist zur Über­prü­fung von Ent­schei­dun­gen sehr hilfreich
  • „Auf­stel­lungs­ar­beit“ dient zur phy­si­ka­li­schen Dar­stel­lung von „Struk­tu­ren“
  • Sowie das „Wer­te­qua­drat“ und eini­ge mehr
  • Im Busi­ness­coa­ching wer­den dar­über hin­aus Gesprächs­füh­rung, Gor­don Trai­ning, Fra­ge­tech­ni­ken, Media­ti­on (als Grup­pen­coa­ching), Neu­ro­lin­gu­is­ti­sches Pro­gram­mie­ren, Orga­ni­sa­ti­ons­auf­stel­lung etc in die Anwen­dung gebracht

Was kann Coaching nicht leisten?


Dau­er­haf­te Schlaf­stö­run­gen zu lösen, Ein­nah­me von Psy­cho­phar­ma­ka ver­schrei­ben, Dro­gen­sucht oder der dau­er­haf­ten Unfä­hig­keit. Auch einer Erwerbs­tä­tig­keit nach­zu­ge­hen und schnell zu behe­ben sowie eini­ge ande­re Themen.

Wenn sich Anzei­chen für eine The­ra­pie­not­wen­dig­keit zei­gen wird ein Coach Dir nahe legen dich the­ra­peu­tisch behan­deln zu las­sen. Dazu fühlt sich ein pro­fes­sio­nel­ler Coach ver­pflich­tet. Er Beant­wor­tet dir ger­ne dei­ne Fra­gen zum Coa­ching. Und wenn Du Lust hast schau gerne.

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Enneagramm als Coaching Werkzeug

Im Coa­ching ist es wich­tig zu erken­nen wel­che Mus­ter ( Denk‑, Ver­hal­tens- und Gefühls­mus­ter ) Kli­en­ten bzw. Coa­chees als inne­re Moti­va­ti­on und Antrei­ber da sind. Und zu erken­nen war­um sie tun, was sie tun. Wenn man hier­für ein Ver­ständ­nis als Coach hat kann die­ser eine gute Beglei­tung bei den Fra­gen des Lebens, bei grös­se­ren Lebens­ver­än­de­run­gen und auch im beruf­li­chen Bereich für den Coa­chee sein. Das Enne­agramm als Coa­ching Werk­zeug hilft dabei.

Das macht das Coach sein aus. Man hat die wun­der­vol­le und ver­ant­wor­tungs­vol­le Auf­ga­be den Coa­chee bei den Fra­gen zu den eige­nen The­men zu beglei­ten, damit die­se die Auf­ga­ben die das Leben an sie stellt bewäl­ti­gen kann, um eige­ne Zie­le bes­ser defi­nie­ren und die­se dann auch errei­chen zu kön­nen. Daher ist es für  den Coach wich­tig zu erken­nen in wel­chen Mus­tern wir ste­cken und die Mög­lich­keit haben zu erken­nen wann die­ser in der Beglei­tung an sei­ne Punk­te kommt. Die­se die­nen dann der guten und wert­schät­zen­den Coa­ching Arbeit. Das Enne­agramm ist hier­für sehr wertvoll.

Durch die eige­nen Erfah­run­gen mit dem Enne­agramm wis­sen wir, dass es ein sehr erfolg­rei­ches Werk­zeug im Coa­ching ist.

Was ist das Enneagramm

Das Enne­agramm gilt als die Urform der Defi­ni­ti­on von Per­sön­lich­keits­ty­pen und beschreibt neun ver­schie­de­ne Typen. Es ist eines der tief­grün­digs­ten Model­le mit dem man unter­schied­li­che Per­sön­lich­kei­ten ver­ste­hen kann. Das Enne­agramm bie­tet Men­schen die Chan­ce eige­ne Poten­zia­le bes­ser zu nut­zen und „blin­den Fle­cken“ auf die Spur zu kom­men. Die­ses per­sön­li­che wach­sen lässt einen zufrie­de­ner durchs Leben gehen.

Daher wen­det ein Coach oft­mals das Enne­agramm in dem Pro­zess mit dem Coa­chee an. Es ist auf eine acht­sa­me und doch sehr bewusst machen­de Wei­se ein Werk­zeug dem Kli­en­ten einen guten Blick auf die eige­nen Mus­ter und die „ dahin­ter­lie­gen­den Moti­va­tio­nen “ wer­fen zu las­sen Mit klei­nen Schrit­ten ist es für den Coa­chee mög­lich selbst her­aus­fin­den wel­chen Enne­agramm Typ er in sich trägt und wel­che sei­ne Flü­gel sind. Mit die­ser Erkennt­nis zu arbei­ten erleich­tert den Pro­zess im Coa­ching und die Schrit­te zur Erkennt­nis für Ver­än­de­run­gen. Durch die­sen Weg lernt sich ein Coa­chee immer bes­ser kennen.

Das Enneagramm in der Spiritalität

Das Enne­agramm bringt dadurch einen gro­ßen Mehr­wert im Ein­zel­coa­ching und gehört zu den effek­ti­ven Coa­ching Werk­zeu­gen. Eine Viel­zahl von Psycholog*Innen & Psychotherapeut*Innen nut­zen die­ses Hilfs­mit­tel als der frü­hen Zeit heu­te in Ihren The­ra­pie­stun­den. Aber auch in der spi­ri­tu­el­len Wei­ter­ent­wick­lung fin­det das Enne­gramm einen Platz. Die Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten, sowie die Impul­se für die Ent­wick­lung. Die Ver­bin­dung der ein­zel­nen Per­sön­lich­keits­ty­pen unter­ein­an­der geben die Mög­lich­keit noch mehr zu Ver­ste­hen und für die bestehen­den Limi­ta­tio­nen des Erle­bens Bewusst­sein zu schaf­fen und ermög­li­chen dar­über hin­aus ein wirk­li­ches Wachstum.

Ennegramm im Business Kontext

Hier kann das Enne­agramm und sei­ne tie­fen Ein­sich­ten, auch in allen ande­ren unse­rer Enga­ge­ments, einen Platz fin­den und ist eine gute Ergän­zung zum Life Coa­ching. So wie es im pri­va­ten Bereich hilf­reich ist die eige­ne Per­son bes­ser zu ken­nen, ist es sicher­lich auch für Men­schen in Füh­rungs­po­si­tio­nen essen­ti­ell, die eige­nen Hand­lungs­wei­sen zu hin­ter­fra­gen und bes­ser zu ver­ste­hen Immer ist die eige­ne Moti­va­ti­on der Antrei­ber in unse­rem Han­deln und bestimmt es. Und das Wis­sen über die­ses lässt uns zu bes­se­ren „Han­deln­den“ wer­den. Sei­ne eige­nen Stär­ken und Schwä­chen nicht nur bes­ser ein­ord­nen zu kön­nen, son­dern auch anzu­er­ken­nen. Dies führt zu mehr Klar­heit im Han­deln und Ver­ste­hen der eige­nen Mus­ter. Der kla­re Blick dar­auf in wel­chen Berei­chen man ein wenig zu stark han­delt und Din­ge zum eige­nen Schutz „ über­sieht “, lässt einen erken­nen in wel­chem Bereich man sich bes­ser zurück nimmt oder ggf. sogar dele­gie­ren soll­te. Dies führt zu einer bes­se­ren Qua­li­tät in der Füh­rungs­tä­tig­keit und der Authen­ti­tät in der gege­be­nen Aufgabe.

Verständnis der Führungskräfte

Eine gute Füh­rungs­kraft soll­te sich selbst gut ken­nen. Füh­rungs­qua­li­tät bedingt aber auch – so sagt es schon das Wort – die Fähig­keit ande­re füh­ren zu kön­nen. Dabei hilf es mehr Ver­ständ­nis für sein Gegen­über zu haben, sich auf die­sen ein­las­sen zu kön­nen und zu ver­ste­hen was ihn antreibt.

Wenn eine Füh­rungs­kraft ver­steht das die Sicht auf die Din­ge immer aus ver­schie­de­nen Per­spek­ti­ven von den ver­schie­de­nen Per­sön­lich­kei­ten wahr­ge­nom­men wird und einen Mehr­wert schafft ist es Wachs­tum. Mit dem Enne­agramm gibt es die Mög­lich­keit ganz neue Wege des Mit­ein­an­ders und auch die eige­ne Sicht­wei­se auf Din­ge zu ver­ste­hen. Daher beinhal­ten die Inter­ven­tio­nen eines Coa­ches auch immer das Ver­mit­teln einer grund­sätz­li­chen Kennt­nis aller 9 Enne­agramm Typen und deren Moti­va­tio­nen und Trig­ger. Häu­fig auch die Ana­ly­se der jeweils betei­lig­ten Typen in spe­zi­fi­schen Situationen.

Teams und Organisationen profitieren vom Ennegramm

Heu­te fin­det sich das Enne­agramm nicht nur im Coa­chings wie­der, son­dern auch in Ein­stel­lungs­pro­zes­sen bei denen es auf Fähig­kei­ten, Moti­va­tio­nen und Per­sön­lich­kei­ten in Teams ankommt. Dabei gilt – das Team ist mehr als ein­fach die Sum­me der Individuen.

Die Zusam­men­set­zung der Per­sön­lich­keits­struk­tu­ren- der Per­so­nen im Team- formt das Team und ent­schei­det mit über Erfolg und Miss­erfolg im Teamkonstrukt.

Das Zusammenspiel der verschiedenen Persönlichkeitstypen

Zum Bei­spiel ist der Enne­gramm­typ 7 ein begeis­te­rungs­fä­hi­ger Typ und kann ande­re mit sei­ner Elo­quenz begeis­tern. Die­ser Typ sieht neue Mög­lich­kei­ten und schil­dert die Visi­on, ist aber weni­ger im Detail ver­haf­tet. Und dann gibt es die Per­sön­lich­keits­struk­tur die oft­mals alles sehr tief über­denkt und dann erst spricht. Das bei die­sem Typ Zeit gebraucht wird weiss man dann von vorn­her­ein – dies ist der Typ 5 ! 

Dage­gen ist der Typ 8 fast der gegen­tei­li­ge Impuls (aus gutem Grund besteht zwi­schen Typ 7 und 5 und auch zwi­schen 5 und 8 eine inne­re Linie im Enne­agramm Sym­bol). Unge­dul­dig will die 8 lie­ber schnel­le Ent­schei­dun­gen und schnell in die Akti­on gehen. Und so kann man die ver­schie­de­nen Typen sinn­voll für die­se Form der Zusam­men­ar­beit nutzen.

Wie macht man sich das zu Nutze?

Wenn man sich mit dem Enne­agramm beschäf­tigt hat, weiss man wie es einem in vie­len Berei­chen des Lebens hel­fen kann. Jeder Typ kann somit einen kla­ren Bei­trag für Orga­ni­sa­tio­nen und den Her­aus­for­de­run­gen in der rich­ti­gen Kon­stel­la­ti­on bei­steu­ern. Die Füh­rungs­kraft kann sich vor­her schon klar dar­über wer­den, wel­ches Poten­zi­al an Unstim­mig­kei­ten und Kon­flik­ten auf sie zukommt. Mit dem Erken­nen und Auf­de­cken die­ser jewei­li­gen Ten­den­zen und Stär­ken und auch Trig­ger las­sen sich die­se bear­bei­ten. Man kann kla­re Ver­ein­ba­run­gen tref­fen um in der Klar­heit zu blei­ben. Ver­trau­en in das Team und die jewei­li­gen Mit­glie­der kann sich erneu­ern und ver­tie­fen, wenn Mitarbeiter*Innen offen über Stär­ken und Schwä­chen reden kön­nen, man die Moti­va­ti­on der ein­zel­nen Indi­vi­du­en bes­ser ver­steht und ihnen so die Mög­lich­kei­ten zur Nut­zung Ihrer Per­sön­lich­keit­merk­ma­le gibt (Stich­wort „psy­cho­lo­gi­sche Sicher­heit“). Die Zusam­men­ar­beit wird erwie­se­ner­mas­sen bes­ser und siche­rer, Kon­flik­te las­sen sich vor­her­se­hen bzw. schnel­ler lösen. Das Ergeb­nis ist: Man kommt schnel­ler und ein­fa­cher an die gesetz­ten Zie­le durch das Enne­agramm als Coa­ching Werkzeug!


Aus der Erfah­rung der vie­len Jah­re weiss man, dass das Enne­agramm sicher nicht alle Bereich 100%tig abdeckt, aber eine sehr sinn­vol­le Unter­stüt­zung für Coa­ches und Füh­rungs­kräf­te sein um den Kli­en­ten und Mit­ar­bei­tern noch gerech­ter zu wer­den und deren Bedürf­nis­se bes­ser im Blick zu haben.

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Mitarbeitcoaching als Weg

Coa­ching gehört heu­te zu den Berei­chen der Bera­tung und des Trai­nings. Der Unter­schied ist, dass bei den genann­ten Wegen der Lösungs­an­satz bzw die Lösun­gen vor­ge­schla­gen wer­den. Coa­ching als Sol­ches ist eigent­lich die Beglei­tung auf dem Weg, damit der Coa­chee / Mit­ar­bei­ter Lösun­gen selbst ent­wi­ckeln kann. Durch Mit­ar­bei­ter­coa­ching als Weg haben sich wei­te­re Werk­zeu­ge in der Mit­ar­bei­ter­ent­wick­lung gefunden.

Das Wort Coach lei­tet sich vom Begriff Kut­sche ab. Heu­te wird es oft­mals als Voka­bel für Trai­nier oder Leh­rer ver­wen­det. Sport hat den Begriff Coa­ching anfäng­lich in den Sprach­ge­brauch gebracht und wur­de in die­sem Bereich auch anfäng­lich genutzt. Daher wird das Wort Coach inzwi­schen auch im beruf­li­chen Con­text ver­wen­det, da es auch im beruf­li­chen Bereich um klas­si­sche The­men wie Ziel­set­zung, Umset­zungs­plä­ne und Ent­schei­dun­gen geht. Die­se Form der Beglei­tung kann sehr gut in einem Team umge­setzt wer­den und för­dert zudem den „sport­li­chen Gedan­ken“ im Mit­ein­an­der. Zudem for­dert es das Ver­ste­hen der Hand­lungs­mo­ti­va­ti­on der ver­schie­de­nen Teammitglieder.

Die nächste Entwicklungsstufe

Der Coa­chee bzw Mit­ar­bei­ter wird auf den wei­te­ren Schritt, azf das Erken­nen und die nächs­te Ent­wick­lungs­stu­fe vor­be­rei­tet. Wobei man hier den Begriff „Wett­kampf“ für all die ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen und Auf­ga­ben­stel­lun­gen ver­wen­den könn­te. Das Mit­ar­bei­ter­coa­ching hilft ihm dabei fit zu wer­den und das Kön­nen und Erkann­te im ent­schei­den­den Moment abzu­ru­fen. Der Coach ist dabei wie der Trai­ner am Spiel­feld­rand. Nimmt nicht am Gesche­hen teil, son­dern beob­ach­tet das Gesche­hen­de. So kann er zwi­schen­durch immer wie­der die rich­ti­gen Fra­gen stel­len, um die Moti­va­ti­on und den Opti­mis­mus auf­recht­zu­er­hal­ten und an die eige­ne Ziel­set­zung zu erinnern.

Ein Mit­ar­bei­ter­coa­ching wird in einer ähn­li­chen Form und Metho­dik umge­setzt. Es wer­den mit einem oder meh­re­ren Mit­ar­bei­tern struk­tu­rier­te Gesprä­che geführt und Fra­gen gestellt. Fra­gen die sich auf das Beruf­li­che bezie­hen. Die Ziel­set­zung die­ser Gesprä­che kann vom Erken­nen der eige­nen Stär­ken, über das Erar­bei­ten von beruf­li­chen Per­spek­ti­ven bis hin zur Über­win­dung von Kon­flik­ten reichen.

Methode im Mitarbeitercoaching?

Das Coa­ching wird ent­we­der im Ein­zel- oder als Team­coaching durch­ge­führt. Hier­bei ent­schei­den die The­men und das Ziel wel­che Art von Coa­ching-Kon­stel­la­ti­on gewählt wird. Jetzt kann die Füh­rungs­kraft die Rol­le des Coa­ches über­neh­men, obwohl hier­bei die Neu­tra­li­tät oft nicht gege­ben ist. Die Mit­ar­bei­ter füh­len sich nicht wirk­lich wohl und kön­nen nicht rich­tig auf­ma­chen. Sie glau­ben dass es einen Scha­den für sie bringt sich wirk­lich zu zei­gen. The­men kom­men so in der Regel nicht „auf den Tisch“! Daher ent­schei­den sich Unter­neh­men sehr häu­fig für die Zusam­men­ar­beit mit einem exter­nen, pro­fes­sio­nell aus­ge­bil­de­ten und unab­hän­gi­gem Coach.

RAFAEL-Methode

Eine der oft ange­wand­ten Metho­de beim Coa­ching von Mit­ar­bei­tern und auch Füh­rungs­kräf­ten ist die so genann­te RAFA­EL-Metho­de. Dabei geht es um die Erar­bei­tung von Lösungs­schrit­ten mit Bezug zu einer kon­kre­ten Situa­ti­on zu ent­wi­ckeln. Dazu baut sich die Struk­tur des Gesprächs aus fünf Schrit­ten auf:

R eport                   

Was ist geschehen?

A  lternativen

Was wür­de der Coa­chee beim nächs­ten Mal anders machen?

F   eedback

Wel­che Beob­ach­tun­gen hat der Coach gemacht? Wie hat er die Situa­ti­on gesehen?

A   ustausch

An wel­chen Punk­ten sind sich Mit­ar­bei­ter und Coach einig? An wel­chen Punk­ten kom­men sie unter­schied­li­chen Einschätzungen?

E  rarbeiten von     
L  ösungsansätzen  

Was soll oder muss sich ändern? Und was muss dafür getan werden?

Die OSKAR-Methode

Auch die OSKAR-Metho­de zielt dar­auf ab, gemein­sam mit dem Coa­chee / Mit­ar­bei­ter Lösun­gen zu ent­wi­ckeln oder Zie­le zu defi­nie­ren. Dies erfolgt in fünf Schritten:

O      utcome      

Was soll das Out­co­me aus dem Coa­ching sein?

S       cale            

Wie ist es heu­te? Wo sieht sich der Coa­chee mit Blick auf das angestrebte

Ergeb­nis auf einer Ska­la von 1 bis 10 momentan?

K      now-how

Wel­ches Wis­sen oder Fähig­keit müs­sen gelernt wer­den, um das ange­streb­te Ziel zu erreichen?

Wie kann der Weg zum Ziel aussehen?

A       ffirm & Action

Über wel­che Fähig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen ver­fügt der Coa­chee bereits, an die er anknüp­fen kann und die ihm ver­mit­teln, dass er etwas kann und bereits eine gute Aus­gangs­la­ge für die Ziel­er­rei­chung hat?

Wel­che Aktio­nen kön­nen dar­aus abge­lei­tet werden?

R       eview         

Wel­che Fort­schrit­te wur­den in den Schrit­ten erreicht? 

Tra­ten Schwie­rig­kei­ten auf?

Müs­sen geplan­te Schrit­te geän­dert werden?

Wel­che Erfol­ge, wenn auch klei­ne, haben sich eingestellt?

Und dann sind da noch die

Zirkuläre Fragen

Über die Metho­de der zir­ku­lä­ren Fra­gen wird im Pro­zess ein Per­pek­ti­ven­wech­seln voll­zo­gen um einen ande­ren Blick auf das The­ma und Situa­ti­on wer­fen zu kön­nen. Emo­tio­nen und Reak­tio­nen wer­den dabei zwi­schen zwei Per­so­nen, über eine drit­te Per­son erfragt.

Durch den Wech­sel der Posi­tio­nen und der Beob­ach­ter­per­spek­ti­ve kann der betref­fen­de Coa­chee im Mit­ar­bei­ter­coa­ching dazu anregt wer­den zu äußern, wel­che Bedürf­nis­se, Sicht­wei­sen oder Per­spek­ti­ven ande­re Kol­le­gen dazu haben könn­ten. Dies bringt neue Denk­wei­sen und Mus­ter in Bewe­gung in dem Ent­wick­lungs­pro­zess und der Weg für Ver­än­de­run­gen ist geebnet.

Die Wunderfrage

Die soge­nann­te Wun­der­fra­ge gehört zu den schöns­ten Werk­zeu­gen im Coa­ching. Und so wird sie gestellt: „Stell Dir vor, es geschieht ein Wun­der: Nachts ver­än­dert sich alles und wenn Du mor­gens auf­wachst, weisst Du nichts von dem Wun­der. Wor­an wür­dest Du trotz­dem erken­nen, dass ein Wun­der pas­siert ist? Was wäre anders?“

Durch das Erken­nen der per­sön­li­chen Res­sour­cen hilft die Wun­der­fra­ge ande­re Sicht­wei­sen zu ent­wi­ckeln und neue Ansät­ze für bestehen­de Pro­ble­me auf­zu­spü­ren. Dies ent­steht, weil einer­seits ein unwirk­li­ches Sze­na­rio im Kopf ent­steht und dabei dem Coa­chee kei­ne direk­ten Kon­se­quen­zen dro­hen. Ande­rer­seits erlaubt das Sze­na­rio aber doch, das Wun­der auf rea­le All­tags­si­tua­tio­nen zu über­tra­gen, Din­ge und Ver­än­de­run­gen in Bil­der zu bringen.

Sokratisches Gespräch

Das sokra­ti­sche Gespräch wird auch als Mäeu­ti­sches Inter­view bezeich­net. Es unter­stützt den Mit­ar­bei­ter durch kon­kre­te Fra­gen dabei, den jewei­li­gen Sach­ver­halt selbst zu erar­bei­ten und sich zu zeigen.

Mit­ar­bei­ter mit einer eige­nen Urteils­bil­dung sind wert­voll und sol­len ler­nen dies zu tun und ihre Mei­nung zu ver­tre­ten, indem er nach­denkt und argu­men­tiert. Das gibt dem Coa­chee die Mög­lich­keit Selbst­ver­trau­en zu ent­wi­ckeln und zu zei­gen das er das darf. Dabei auch zu ler­nen Ansich­ten von ande­ren nicht blind zu über­neh­men, son­dern die­ses zu hin­ter­fra­gen und ggf wert­vol­le Ein­wän­de zu haben.

Mit­ar­bei­ter­coa­ching ist ein Pro­zess und jeder Pro­zess braucht einen kla­ren Weg. Aber bei jedem Coa­chee gibt es ande­re Zugän­ge und daher sind die Vari­an­ten Mög­lich­keit Din­ge zu ent­wi­ckeln und sich ent­wi­ckeln zu las­sen. Daher kann der Coach immer wie­der schau­en und auch die unter­schied­li­chen Mög­lich­kei­ten kom­bi­nie­ren! Der Glau­be alles in einer Sit­zung in Bewe­gung zu brin­gen, ist hier­bei nicht wertvoll.

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Was ist ein Coach

Ich kann Dir hier und jetzt zwei Ant­wor­ten auf die Fra­ge: Was ist ein Coach? geben. Die eine, die die sach­li­che Ebe­ne trifft und die man auch bei Wiki nach­le­sen kann:

https://de.wikipedia.org/wiki/Coaching#Ursprung_des_Begriffs

Das Wort „Coach“ bedeu­tet ursprüng­lich „Kut­sche“ und ist in der eng­li­schen Spra­che seit 1556 nach­ge­wie­sen. Seit 1848 wur­de eine umgangs­sprach­li­che Ver­wen­dung des Begriffs für pri­va­te Tuto­ren für Stu­den­ten beob­ach­tet, Im sport­li­chen Bereich wird das Wort seit 1885 in Eng­land und den USA gebraucht. Das Wort Coa­ching wird zur­zeit im Eng­li­schen wie folgt definiert:

„Coa­ching refers to gui­d­ance and feed­back about spe­ci­fic know­ledge, skills, and abi­li­ties invol­ved in a task. (Coa­ching bezieht sich auf die Anlei­tung und die Rück­mel­dung zu spe­zi­fi­schem Wis­sen, Fer­tig­kei­ten und Fähig­kei­ten für eine bestimm­te Aufgabe.)“

– Ber­nard. M. Bass: The Bass Hand­book of Lea­ders­hip, Theo­ry, Rese­arch & Mana­ge­ri­al App­li­ca­ti­ons. 4. Auf­la­ge. New York 2008, S. 1091

Und dann ist da noch die zwei­te Ant­wort! Unse­re Defi­ni­ti­on in ein­fa­chen Worten:

In mei­nem Kon­text ist ein Coach jemand, der die Werk­zeu­ge des Coa­chings kennt und anwen­den kann! Eine Per­son die Dir eine Unter­stüt­zung dabei ist, “des Pudels Kern” zu errei­chen. Jemand, der es ver­steht Ver­trau­en auf­zu­bau­en, das dir hilft, Dich zu öff­nen. Dei­ne ganz eige­nen Zugän­ge zu öff­nen. Eine Per­son die dir hilft, die Ant­wor­ten auf Dei­ne ganz eige­nen Fra­gen in Dir auf­zu­spü­ren und die­se zu iden­ti­fi­zie­ren. Ein Coach kann die­se Ant­wor­ten mit einer „Angel“ nach „oben“ ins Bewusst­sein brin­gen. So bringst Du dich in die Lage, Dei­ne The­men aktiv bear­bei­ten zu können.

Die Antwort liegt – und das ist bekannt: In Dir!

Ich als Coach kann Dich auf die­sem Weg unter­stüt­zen. Für Dich bewusst machen, was hin­ter all dem steckt, was Dich in Dei­nem Den­ken und Dei­nen Reak­ti­ons­mus­tern bewegt. Wel­che Glau­bens­sät­ze und Pro­gram­mie­run­gen in Dir spre­chen. Wenn sich die­se klei­nen The­men zei­gen! Dann wer­de ich mit Dir einen Weg beschrei­ten, damit Du bewuss­ter mit dem The­ma umge­hen kannst und es in ein ande­res, zugäng­li­che­res Ver­ständ­nis bringst.

Wenn es mir hier und jetzt nicht gelun­gen ist, ver­ständ­lich zu machen, was einen Coach aus­macht, kann ich es Dir ger­ne auch per­sön­lich näher brin­gen! Hast Du eine Ant­wort auf die Fra­ge: Was ist ein Coach? erhalten?

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Welches Coaching brauche ich?

In vie­len und unter­schied­li­chen Berei­chen des Lebens kann das soge­nann­te Life Coa­ching – wie der Name schon ver­rät – eine Beglei­tung für mehr Zufrie­den­heit und Erfolg sein. Ob in der Part­ner­schaft, im finan­zi­el­len Bereich, bei der Gesund­heit oder ande­ren The­men des Lebens.

Zu behan­del­ten The­men zäh­len unter ande­rem: Zeit­ma­nage­ment, Selbst­wert, Work Life Balan­ce, Wer­te­kon­flik­te, Stress­ma­nage­ment und vor allem – in allen Berei­chen – Zie­le set­zen und erreichen.

Bei wel­chen The­men könn­te Dich Unter­stüt­zung wei­ter­brin­gen. Wel­ches Coa­ching brau­che ich ?…ist die Fra­ge die vie­le beschäftigt.

Coaching ersetzt nicht eine Therapie

Life Coa­ching bedient sich eini­ger Metho­den aus dem the­ra­peu­ti­schen Bereich. Z.B moti­va­tio­na­le Klä­rung, Unter­stüt­zung in der akti­ven Pro­blem­be­wäl­ti­gung, Res­sour­cen­ak­ti­vie­rung, Bewusst­seins­schaf­fung etc.

Einer der Unter­schie­de ist: Den Coach und das Coching sucht sich die Per­son — der Coa­chee — selbst…Therapeuten wer­den meist mit einer medi­zi­ni­schen Indi­ka­ti­on auf­ge­sucht. Oft besteht ein ande­rer, zumin­dest klei­ne­rer Lei­dens­druck und gerin­ge­res Pro­blem­be­wusst­sein beim Coa­chee. Ein Coa­chee möch­te sei­ne Lebens­qua­li­tät ver­än­dern weil er spürt, dass er etwas ver­än­dern kann. Oft geht es um aktu­el­le­re The­men und kei­ne Pro­ble­me aus der Vergangenheit.

In der Regel möch­te er per­sön­lich Zie­le defi­nie­ren und erfah­ren wie er die­se errei­chen kann. Wäh­rend die The­ra­pie die Hei­lung eines patho­lo­gi­schen Stö­rungs­bil­des anstrebt.

Was unterscheidet das Life Coaching von anderen Formen?

Es sind die The­men­be­rei­che des Life Coa­chings und des Busi­ness Coa­chings (Kar­rie­re und Beruf) die den Unter­schied machen und trotz­dem geht es eigent­lich nicht ohne ein­an­der. Das Leben und der Beruf lie­gen sehr nah beieinander.


Life Coa­ching befasst sich mit einer Anzahl von pri­va­ten The­men­be­rei­chen. Hier­bei ste­hen Bezie­hungs­fra­gen, die wirt­schaft­li­che Situa­ti­on sowie die per­sön­li­che Ent­fal­tung und Bestim­mung, Spi­ri­tua­li­tät und Gesund­heit im Vordergrund.

Busi­ness Coa­ching zielt auf die beruf­li­chen The­men wie Team­bil­dung und –ent­wick­lung, Kar­rie­re­pla­nung oder die Neu­ori­en­tie­rung ab. Oder auch zu allen The­men der Gesprächs­füh­rung mit Kol­le­gen und Vor­ge­setz­ten. Die beruf­li­che Wei­ter­ent­wick­lung steht im Vordergrund.

Vom Coach erfor­dert das Life Coa­ching wei­te­re per­sön­li­che, über­grei­fen­de Kom­pe­ten­zen, die hier eine gutes und sinn­vol­les Coa­ching auszeichnen!

Vie­le beruf­li­che Ent­schei­dun­gen wie etwa über einen neu­en Job oder Rol­len­kon­flik­te erfor­dern eine Aus­ein­an­der­set­zung mit den per­sön­li­chen Wer­te­vor­stel­lun­gen. Ins­be­son­de­re in Füh­rungs­po­si­tio­nen spie­len Selbst‑, Zeit- und Stress­ma­nage­ment eine gro­ße Rolle. 

Ein Busi­ness-Coa­ching wird daher häu­fig von Unter­neh­men ange­fragt und bezahlt. Life Coa­ching hin­ge­gen rich­tet sich an Pri­vat­per­so­nen, die das Coa­ching aus eige­ner Tasche zah­len müs­sen. Trotz­dem bleibt die Frage!

Worüber sollte man sich bei der Entscheidung für einen Coach Gedanken machen?

Der Begriff Coach ist nicht geschützt. Heu­te nen­nen sich vie­le Men­schen Coach. Da der Beruf nicht geschützt ist und sich jeder – auch ohne Aus­bil­dung, als Life Coach bezeich­nen kann, soll­te man sich aus­rei­chend Zeit neh­men für die Suche eines pas­sen­den Coa­ches und beden­ken, dass man hier­bei in sei­ne Zukunft inves­tiert. Auch ist nicht außer Acht zu las­sen, dass die meis­ten Coa­ches ihre Dienst­leis­tung neben­be­ruf­lich anbie­ten. Der Durch­schnitt prak­ti­ziert nicht mehr als 112 Coa­ching Stun­den im Jahr. Daher ist es sehr wich­tig genau­er hin­zu­schau­en wen man sich zur Sei­te holt.

Laut einer Coa­ching-Umfra­ge für Deutsch­land (2014/2015) vom Büro für Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Bera­tung (BCO) beträgt der durch­schnitt­li­che Preis für ein Coa­ching 130€. Um aber vie­len Ziel­grup­pen eine Mög­lich­keit des Coa­chings zu geben rich­ten sich vie­le Anbie­ter nach dem Bud­get des Kli­en­ten Oft­mals wer­den güns­ti­ge­re Stun­den­sät­ze für ein­kom­mens­schwä­che­re Per­so­nen ange­bo­ten. Dabei soll­te es in der Serio­si­tät nicht unter einen Stun­den­satz von 80 Euro fallen.


Alle Themen im Coaching greifen ineinander

Bei all dem soll­te man fol­gen­des nicht ver­ges­sen: ob nun Life- oder Busi­ness Coa­ching. Bei­de Berei­che des Lebens grei­fen stark inein­an­der. Der eine Bereich funk­tio­niert nicht ohne den ande­ren. Als ganz­heit­li­cher Ansatz kann Coa­ching in allen Berei­chen des Lebens ein­ge­setzt wer­den, ob beruf­lich, im pri­va­ten Umfeld oder auch nur für die per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung. Der Wunsch nach Wei­ter­ent­wick­lung ist natür­lich Grund­vor­aus­set­zung um ins Coa­ching zu gehen. Es bringt viel dar­auf zu schau­en, ob ein Coach auch einen sol­chen Weg gegan­gen ist. Wie will er ver­ste­hen was pas­siert, ohne die Erfah­rung auch selbst gemacht zu haben? Bevor ein Coach einen ande­ren in ein erfolg­rei­che­res Leben beglei­tet, soll­te er die­ses zunächst bei sich selbst vor­wei­sen kön­nen: Eige­ne Selbst­ver­wirk­li­chung, Tole­ranz zu allen The­men, ganz­heit­li­ches Den­ken, Füh­ren eines erfüll­ten Lebens, Ent­fal­tung der Per­sön­lich­keit und auf­merk­sa­mes Zuhö­ren sind wich­ti­ge Attri­bu­te eines Coa­ches. Schau hin!


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AVGS Karriere- und Jobcoaching

Kar­rie­re- oder Job­coa­ching ist etwas, das vie­le Men­schen ger­ne in Anspruch neh­men wür­den. Die Kos­ten­sei­te schreckt sie aller­dings oft ab. Dabei sind Kar­rie­re und Beruf sehr gro­ße und ele­men­tare­re Bestand­tei­le unse­res Lebens. Kar­rie­re- oder Job­coa­ching gibt dem Men­schen die Mög­lich­keit, näher hin­zu­schau­en. Die Din­ge für sich kla­rer zu sehen und in die Umset­zung zu brin­gen. In der Situa­ti­on der Arbeits­lo­sig­keit mal wie­der Impul­se zu bekom­men. Wie­der das Gefühl zu haben, dazu zu gehö­ren und Teil der Arbeits­welt zu sein. Der gefühl­ten “Abwärts­spi­ra­le” ent­ge­gen zu wir­ken. AVGS Kar­rie­re- und Job­coa­ching machen es für Dich kos­ten­neu­tral möglich!

Fragen die entstehen

Was hält mich ab den nächs­ten Schritt zu gehen?

Wie ver­än­de­re ich mein Verhalten?

Was braucht es gerade?

Ein Coa­ching kos­tet mich wieviel?

Heut­zu­ta­ge gibt es eini­ge Unter­neh­men, die ihren Mit­ar­bei­tern die Mög­lich­keit eines Coa­chings geben. Damit ist sicher­ge­stellt, dass die Kos­ten über­nom­men wer­den. Unter­neh­men knüp­fen aber oft auch eine Bedin­gung an die Maß­nah­me. Also soll­te man mit sei­nem Vor­ge­setz­ten spre­chen, um die­se Ent­wick­lungs­chan­ce zu erör­tern. Dann kann man ein Coa­ching für sich, sei­ne Zie­le und Per­spek­tiv­ent­wick­lung in Anspruch neh­men. Aber es gibt auch noch eine ande­re Mög­lich­keit, um die Kos­ten nicht sel­ber tra­gen zu müssen.

Wer ist berechtigt?

Wenn Du arbeits­los oder von Arbeits­lo­sig­keit bedroht bist, kannst Du einen Akti­vie­rungs- und Ver­mitt­lungs­gut­schein (AVGS) bei der Agen­tur für Arbeit oder dem Job­cen­ter bean­tra­gen. Auch ein berufs­be­glei­ten­des Coa­ching in die­sem Rah­men ist mög­lich. Damit bie­tet sich die Chan­ce, ein indi­vi­du­el­les Kar­rie­re­coa­ching und Jobcoa­ching zur beruf­li­chen Um- oder Neu­ori­en­tie­rung ‑ohne Kos­ten- in Anspruch zu neh­men. Coa­chings oder Qua­li­fi­zie­run­gen, die mit dem AVGS geför­dert wer­den kön­nen, hei­ßen „Maß­nah­me zur Akti­vie­rung und beruf­li­chen Ein­glie­de­rung“. Eine Ein­rich­tung, die sol­che Maß­nah­men durch­führt, ist der soge­nann­te „Maß­nah­me­trä­ger“. Die Bun­des­agen­tur für Arbeit för­dert auch ande­re Maß­nah­men, die Dich beruf­lich wei­ter­brin­gen. Wich­tig hier­bei zu wis­sen ist, dass man nicht unbe­dingt arbeits­los sein muss, um einen soge­nann­ten AVGS Gut­schein bean­tra­gen und erhal­ten zu können.

Hier fin­dest Du ein paar Infor­ma­tio­nen die man beach­ten soll­te, wenn man die­sen Weg gehen möchte.

Wie Du den AVGS verwendest

Wenn Du eine Maß­nah­me gefun­den hast, die Dei­nen Bedürf­nis­sen ent­spricht und die Vor­ga­ben des AVGS erfüllt, geht es so weiter:

  1. Nimm Kon­takt mit dem Maß­nah­me­trä­ger auf. Er prüft die Vor­ga­ben Dei­nes AVGS Kar­rie­re- und Job­coa­ching. Kann er Dir eine Teil­nah­me an der Maß­nah­me zusi­chern, erhältst Du von ihm eine Bestätigung.
  2. Kon­tak­tie­re nun Dei­nen Bera­ter bei der Agen­tur für Arbeit. Dann wird über­prüft, ob Dir die Maß­nah­me beruf­lich wei­ter­hilft. Außer­dem wird fest­ge­stellt, ob die Bedin­gun­gen des AVGS erfüllt sind.
  3. Sind alle Vor­aus­set­zun­gen erfüllt, erhältst Du von Dei­ner Agen­tur für Arbeit oder Dei­nem Job­cen­ter einen Bewil­li­gungs­be­scheid. Das ist ein Schrei­ben, in dem steht, dass Du an der Maß­nah­me teil­neh­men darfst. Auch der Maß­nah­me­trä­ger wird dar­über infor­miert, dass Dei­ne Maß­nah­me bewil­ligt wurde.
  4. Du trittst das Coa­ching an.

Das solltest Du bei den Kosten beachten

Dir ent­ste­hen kei­ne Kos­ten für die Maß­nah­me, wenn Dein Ansprech­part­ner vor der Teil­nah­me schrift­lich zuge­stimmt hat (Bewil­li­gungs­be­scheid).

Ent­ste­hen Dir Kos­ten für Fahrt und/oder Kin­der­be­treu­ung, kön­nen die­se unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen erstat­tet wer­den. Bit­te fra­ge vor Beginn der Maß­nah­me bei Dei­ner Agen­tur für Arbeit oder Dei­nem Job­cen­ter nach.

Der Weg zum Akti­vie­rungs- und Vermittlungsgutschein

Eine Qua­li­fi­zie­rung oder ein Coa­ching kann Dei­ne Kar­rie­re­chan­cen erheb­lich ver­bes­sern. Ob Du Maß­nah­men benö­tigst und wel­che, fin­dest Du im per­sön­li­chen Gespräch mit Dei­ner Ansprech­part­ne­rin oder Dei­nem Ansprech­part­ner bei der Agen­tur für Arbeit oder dem Job­cen­ter her­aus.

Ihr ent­schei­det gemein­sam, ob Dir eine Maß­nah­me wei­ter­hilft. Falls ja, prüft Dein Kun­den­be­ra­ter, ob Dei­ne Agen­tur für Arbeit bezie­hungs­wei­se Dein Job­cen­ter eine ent­spre­chen­de Maß­nah­me bereits anbie­tet. Weil es hier zum Coa­ching ech­te Unter­schie­de gibt.

Ist das nicht der Fall, kannst Du einen Akti­vie­rungs- und Ver­mitt­lungs­gut­schein erhal­ten. Bit­te beach­te: Der AVGS ist eine soge­nann­te Ermes­sens­leis­tung. Das bedeu­tet: Du hast kei­nen Rechts­an­spruch darauf.

Die Kohlmorgen Coa­ching ist ein Unter­neh­men, das ein AVGS Coa­ching über AVGS Coa­ching Ham­burg abrech­nen kann und über das Know-how in Sachen Kar­rie­re und Job verfügt.

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Begriffe im Coaching

Die Begrif­fe im Coa­ching wer­den heu­te für ver­schie­de­ne Metho­den (Life Coa­ching, Kar­rie­re­coa­ching, Team­coaching, Konflikt­coaching ) ver­wen­det. Im Gegen­satz zur klas­si­schen Bera­tung, wer­den im Coa­ching kei­ne direk­ten Lösungs­vor­schlä­ge durch die Per­son, die es führt (Coach) gelie­fert. Son­dern hier­bei wird sich klar dar­auf fokus­siert, dass die Lösun­gen von dem Coa­chee / Kli­en­ten selbst her­aus­ge­fun­den wird.

Das Wort „Coach“ bedeu­tet ursprüng­lich „ Kut­sche “ und ist in der eng­li­schen Spra­che seit 1556 zu fin­den. Seit unge­fähr 1850 wur­de der Begriff Coa­ching (umgangs­sprach­lich) für pri­va­te Tuto­ren für Stu­den­ten beob­ach­tet. Der Sport hat die­se Bezeich­nung auf­ge­grif­fen und wird seit 1885 in Eng­land und den USA gebraucht. Auch das Kar­rie­re­coa­ching fin­det es Anwen­dung in der beruf­li­chen Entwicklung.

Die Definition des Wortes Coaching im Englischen ist folgende:

„Coa­ching refers to gui­d­ance and feed­back about spe­ci­fic know­ledge, skills, and abi­li­ties invol­ved in a task. (Coa­ching bezieht sich auf die Anlei­tung und die Rück­mel­dung zu spe­zi­fi­schem Wis­sen, Fer­tig­kei­ten und Fähig­kei­ten für eine bestimm­te Aufgabe.)“

Literatur

Deutschsprachige wissenschaftliche Literatur für Begriffe im Coaching
  • Bern­hard Grim­mer, Mari­us Neu­korn: Coa­ching und Psy­cho­the­ra­pie. Gemein­sam­kei­ten und Unter­schie­de – Abgren­zung oder Inte­gra­ti­on , Ver­lag für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, Wies­ba­den 2009
  • Kan­fer, F. H., Rei­ne­cker, H., Schmel­zer, D.: Selbst­ma­nage­ment-The­ra­pie: Ein Lehr­buch für die kli­ni­sche Pra­xis , 4. Auf­la­ge, Sprin­ger Hei­del­berg 2005, ISBN 978–3‑540–25276‑4
  • Eric D. Lipp­mann : Coa­ching – Ange­wand­te Psy­cho­lo­gie für die Bera­tungs­pra­xis. 2. Auf­la­ge. Hei­del­berg: Sprin­ger, 2009, ISBN 978–3‑540–88951‑9
Englischsprachige wissenschaftliche Literatur für Begriffe im Coaching
  • Dian­na and Mer­ryl Ander­son: Coa­ching That Counts: Harn­essing the Power of Lea­ders­hip Coa­ching to Deli­ver Stra­te­gic Value (Impro­ving Human Per­for­mance). Bur­ling­ton: Else­vir Inc., 2005
  • James Bart­lett Advan­ces in coa­ching prac­ti­ces: A huma­nistic approach to coach and cli­ent roles . In: Jour­nal of Busi­ness Rese­arch 60 (2007), doi : 10.1016/j.jbusres.2006.09.011
  • Vicki Bat­son et al.: Imple­men­ting Trans­for­ma­tio­nal Lea­ders­hip and Nur­se Mana­ger Sup­port Through Coa­ching . In: Periope­ra­ti­ve Nur­sing Cli­nics 4 (2009) doi : 10.1016/j.cpen.2008.10.004
  • Dia­ne Cou­tu und Carol Kauffman: What Can Coa­ches Do for You? In: Har­vard Busi­ness Review , Janu­a­ry 2009
  • Elai­ne Cox, Tatia­na Bach­ki­ro­va und David A. Clut­ter­buck: The Com­ple­te Hand­book of Coa­ching . Rout­ledge Chap­man & Hall 2007
  • Kathe­ri­ne Ely: Eva­lua­ting lea­ders­hip coa­ching: A review and inte­gra­ted frame­work , in: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly 21 (2010) doi : 10.1016/j.leaqua.2010.06.003
  • Dou­glas Hall et al.: What Real­ly Hap­pens in Exe­cu­ti­ve Coa­ching , in: Orga­niz­a­tio­nal Dyna­mics, Vol. 27, Issue 3/1999 doi : 10.1016/S0090-2616(99)90020–7

Weitere Literatur für die Begriffe im Coaching

  • Har­vard Busi­ness School Press: Clo­sing Gaps and Impro­ving Per­for­mance: The Basics of Coa­ching , Bos­ton (Mas­sa­chu­setts) 2008
  • Har­vard Busi­ness School Press: Coa­ching Peop­le: Expert Solu­ti­ons to Ever­y­day Chal­len­ges , Bos­ton 2007, ISBN 978–1‑4221–0347‑0
  • Michel­le Krazmi­en, Flo­rence Ber­ger: The coa­ching para­dox . In: Int. J. Hos­pi­ta­li­ty Manage­ment, vol. 16 (1997) doi : 10.1016/S0278-4319(96)00046–1
  • Jack B. Nit­sch­ke, Kris­ten L. Mackie­wicz: Pre­fron­tal and Ante­rior Cin­gu­la­te Con­tri­bu­ti­ons to Voli­ti­on , in: Inter­na­tio­nal Review of Neu­ro­bio­lo­gy, Volu­me 67 (2005), doi : 10.1016/S0074-7742(05)67003–1
  • Kel­ly Sumich: Sports Sci­ence for Coa­ching Child­ren . Acer Press, 2013, ISBN 978–1‑74286–062‑6
  • Mar­ga­ri­te Vale et al.: Coa­ching pati­ents with coro­na­ry heart dise­a­se to achie­ve the tar­get cho­le­ste­rol , in: Jour­nal of Cli­ni­cal Epi­de­mio­lo­gy 55 (2002); 245–252 doi : 10.1016/S0895-4356(01)00460–7
  • Jen­ni­fer Wen­son: After-coa­ching lea­ders­hip skills and their impact on direct reports: recom­men­da­ti­ons for orga­niz­a­ti­ons , in: Human Resour­ces Deve­lo­p­ment Inter­na­tio­nal, Vol. 13 (2010) doi : 10.1080/13678868.2010.520485

Sonstige Quellen für Begriffe im Coaching

  • Klaus Wer­le: Die Untie­fen der Coa­ching-Sze­ne. In: Mana­ger Maga­zin vom 24. April 2007 Online-Artikel

Einzelnachweise für die Coaching Definition aus Begriffe im Coaching

  1. Coa­ching DORSCH, Lexi­kon der Psychologie
  2. Rau­en, C. (Hrsg.): Hand­buch Coa­ching (3. Aufl.) Göt­tin­gen: Hogrefe
  3. Chris­ti­an Rei­mer, Jochen Eckert, Mar­tin Hautz­in­ger, Eber­hard Wil­ke: Psy­cho­the­ra­pie; 3. Auf­la­ge, Hei­del­berg 2007, S. 15 und 25 f.H eben­da, S. 25 f.
  4. Maja Storch und Frank Krau­se, Selbst­ma­nage­ment – res­sour­cen­ori­en­tiert, 4. Auf­la­ge, Zürich 2007
  5.  Rolf Winiar­ski, Der Bera­tung suchen­de Pati­ent: Kogni­ti­ve Bera­tung in Ambu­lanz und Kli­nik, in: Har­lich Stave­mann, KVT-Pra­xis, 2. Auf­la­ge, Basel 2008, S. 448
  6. Claas-Hin­rich Lam­mers, Emo­ti­ons­be­zo­ge­ne Psy­cho­the­ra­pie, Ham­burg 2008, S. 123 ff.
  7. Luc Ise­ba­ert, Kurz­zeit­the­ra­pie, Stutt­gart 2005, S. 32 f.
  8. David G. Myers, Psy­cho­lo­gy, 9th edi­ti­on, New York 2010, S. 651
  9. Luc Ise­ba­ert, Kurz­zeit­the­ra­pie, Stutt­gart 2005
  10.  Claas-Hin­rich Lam­mers: Emo­ti­ons­be­zo­ge­ne Psy­cho­the­ra­pie, Stutt­gart 2008
  11. Künz­li, H. (2005). Wirk­sam­keits­for­schung im Füh­rungs­kräf­te-Coa­ching. OSC Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung – Super­vi­si­on – Coa­ching, 3/2005, 231–244.
Weitere Einzelnachweise zum Life Coaching
  1. Greif, S. (2008b). Die här­tes­ten For­schungs­er­geb­nis­se zum Coa­ching-Erfolg. Coa­ching-Maga­zin, 3, 46–49.
  2. Klaus Wer­le, Die Stun­de der Schar­la­ta­ne, in: Mana­ger-Maga­zin, Heft 3/2007
  3. Strat­ford Sher­man und Alys­sa Fre­as, The Wild West of Exe­cu­ti­ve Coa­ching, in: Har­vard Busi­ness Review, Novem­ber 2004
  4. Mar­ga­ri­te Vale et al., Coa­ching pati­ents with coro­na­ry heart dise­a­se to achie­ve the tar­get cho­le­ste­rol, in: Jour­nal of Cli­ni­cal Epi­de­mio­lo­gy 55 (2002); 245–252
  5. eben­da, S. 254.
  6. eben­da, S. 246.
  7. eben­da, S. 247.
  8.  sie­he zum Bei­spiel Broo­nen, J.-P., et al.: Is voli­ti­on the mis­sing link in the manage­ment of low back pain? In: Joint bone spi­ne revue du rhu­ma­tisme, Vol. 78 (2011), oder Jack B. Nit­sch­ke, Kris­ten L. Mackie­wicz: Pre­fron­tal and Ante­rior Cin­gu­la­te Con­tri­bu­ti­ons to Voli­ti­on. In: Inter­na­tio­nal Review of Neu­ro­bio­lo­gy, Volu­me 67 (2005)
  9.  Pelz, Wal­de­mar: Das 360-Grad-Feed­back zur Erken­nung und Ent­wick­lung von Poten­zi­al­trä­gern. In: Sau­er, Joachim/Cisik, Alex­an­der: In Deutsch­land füh­ren die Fal­schen, wie sich Unter­neh­men ändern müs­sen. Ber­lin: Heli­os Media 2014, ISBN 978–3‑942263–26‑9

aber auch Katherine Ely und Lisy Boyce

  1. Kathe­ri­ne Ely, Lisa Boy­ce et al.: Eva­lua­ting lea­ders­hip coa­ching: A review and inte­gra­ted frame­work. In: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly 21 (2010), 585–599
  2. Gro Lade­gard und Susann Gje­r­de: Lea­ders­hip coa­ching, lea­der role-effi­cacy, and trust in sub­or­di­na­tes. A mixed methods stu­dy asses­sing lea­ders­hip coa­ching as a lea­ders­hip deve­lo­p­ment tool. In: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly 25 (2014), 631–646
  3. Micha­el M. Lom­bar­do and Robert W. Eichin­ger: Care­er Archi­tect Deve­lo­p­ment Plan­ner. 4th Edi­ti­on, Lom­in­ger Inter­na­tio­nal, 2004
  4. Pier­ce Howard und Jane Howard, Füh­ren mit dem Big-Five, Frankfurt/New York 2002
  5.  a b Horst Stein­mann und Georg Schrey­ögg, Manage­ment, 6. Auf­la­ge, Wies­ba­den 2005, S. 658
  6. Paul Michelm­an, Do You Need an Exe­cu­ti­ve Coach? In: Har­vard Manage­ment Update, Decem­ber 2004
  7. Gary Yukl: Lea­ders­hip in Orga­niz­a­ti­ons, 8th Edi­ti­on, Upper Sadd­le River/New Jer­sey, 2013, Sei­te 378

Auch mal Gesprächstechniken für Coaching

  1. Zu den ver­schie­de­nen Bezie­hun­gen und Gesprächs­tech­ni­ken sie­he: Luc Ise­ba­ert: Kurz­zeit­the­ra­pie, Stutt­gart 2005 sowie Chris­ti­an Rei­mer, Jochen Eckert, Mar­tin Hautz­in­ger, Eber­hard Wil­ke: Psy­cho­the­ra­pie, 3. Auf­la­ge, Hei­del­berg 2007
  2. Har­vard Busi­ness School Press, Clo­sing Gaps and Impro­ving Per­for­mance: The Basics of Coa­ching, Bos­ton (Mas­sa­chu­setts), S. 5
  3. Dian­na and Mer­ryl Ander­son, Coa­ching That Counts: Harn­essing the Power of Lea­ders­hip Coa­ching to Deli­ver Stra­te­gic Value (Impro­ving Human Per­for­mance), Bur­ling­ton: Else­vir Inc., 2005, S. 227
  4. David G. Myers, Psy­cho­lo­gy, New York 2010

Weitere

  1. H.-J. Fis­se­ni: Lehr­buch der psy­cho­lo­gi­schen Dia­gnos­tik. 3. Auf­la­ge, Göt­tin­gen 2004, S. 46 ff.
  2. Sie­he u.a. John Bar­bu­to, Moti­va­ti­on and Tran­sac­tio­n­al, Cha­ris­ma­tic, and Trans­for­ma­tio­nal Lea­ders­hip: A Test of Ante­ce­dents, in: Jour­nal of Lea­ders­hip and Orga­niz­a­tio­nal Stu­dies, Vol. 11 (2005) No. 5 und Vicki Bat­son et al., Imple­men­ting Trans­for­ma­tio­nal Lea­ders­hip and Nur­se Mana­ger Sup­port Through Copa­ching, in: Periope­ra­ti­ve Nur­sing Cli­nics 4 (2009)
  3. James Bart­lett, Advan­ces in coa­ching prac­ti­ces: A huma­nistic approach to couch and cli­ent roles, in: Jour­nal of Busi­ness Rese­arch 60 (2007) und Wal­de­mar Pelz, Das 360-Grad-Feed­back: beliebt, wirk­sam und objek­tiv – was bei der Kom­pe­tenz­be­ur­tei­lung von Nut­zen ist und wo die Fal­len lau­ern, in: HR Today Spe­cial 4/2011
  4. Kathe­ri­ne Ely, Eva­lua­ting lea­ders­hip coa­ching: A review and inte­gra­ted frame­work, in: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly 21 (2010)

Auch der Sport hat Begriffe im Coaching und Training

  1. Arnd Krü­gerDas Berufs­bild des Trai­ners im Sport. Inter­na­tio­nal ver­glei­chen­de Stu­die und Per­spek­ti­ven der Trai­ner­aus- und ‑wei­ter­bil­dung in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. (= Schrif­ten­rei­he des Bun­des­in­sti­tuts für Sport­wis­sen­schaft. Band 30). Hof­mann, Schorn­dorf 1980, ISBN 3–7780-7311–7.
  2. Petra Müs­sig: Erfolg ist Kopf­sa­che – Sport­li­che Her­aus­for­de­run­gen meis­tern. Stutt­gart 2010
  3. Alex­an­der Becht­hold: Coa­ching aus Trai­ner­sicht, in: Leis­tungs­sport 44 (2014), 2, 22–26.
  4. Kan­fer, F. H., Rei­ne­cker, H., Schmel­zer, D., Selbst­ma­nage­ment-The­ra­pie: Ein Lehr­buch für die kli­ni­sche Pra­xis, 4. Auf­la­ge, Hei­del­berg 2006; Vohs, K. und Bau­meis­ter, R., Hand­book of Self-Regu­la­ti­on, 2nd. Edi­ti­on, New York 2011; Pelz, W. Kom­pe­tent füh­ren, Wies­ba­den 2004, S. 254 ff. (Mit­ar­bei­ter­ge­spräch)
  5. Kathe­ri­ne Ely und Co-Autoren, Eva­lua­ting lea­ders­hip coa­ching: A review and inte­gra­ted frame­work, in: The Lea­ders­hip Quar­ter­ly, Volu­me 21 (2010), Issue 4
  6. Dou­glas Hall et al.: What Real­ly Hap­pens in Exe­cu­ti­ve Coa­ching, in: Orga­niz­a­tio­nal Dyna­mics, Vol. 27, Issue 3/1999 und Lau­ren Kel­ler John­son: Get­ting More from Exe­cu­ti­ve Coa­ching, in: Har­vard Manage­ment Update, 2007
  7. David Myers, Psy­cho­lo­gy, New York 2010

Und es gibt noch weitere

  1. Richard Kra­vitz, et al., Can­cer Health Empower­ment for Living withoup Pain: Effects fo a tailo­red edu­ca­ti­on and coa­ching inter­ven­ti­on on pain and impa­ri­ment, in: Pain 152 (2011)
  2. Sie­he dazu: Gott­lieb, J., et al., Gene­ra­liz­a­ti­on of skills through the addi­ti­on of indi­vi­dua­li­zed coa­ching, in: Cogni­ti­ve and Beha­vio­ral Prac­ti­ce, Volu­me 12 (2005), Issue 3 sowie Kui­j­pers, J. M., et al., An inte­gra­ted pro­fes­sio­nal deve­lo­p­ment model for effec­ti­ve tea­ching, in: Tea­ching and Tea­cher Edu­ca­ti­on, Volu­me 26 (2010)
  3. Joy­ce Bono et al., A Sur­very of Exe­cu­ti­ve Coa­ching Prac­ti­ces, in: Per­so­nal Psy­cho­lo­gy, Vol. 62 (2009)
  4. eben­da wie auch Lau­ren Kel­ler John­son: Get­ting More From Exe­cu­ti­ve Coa­ching, in: Har­vard Manage­ment Update, 2007
  5. Der­ar­ti­ge Behaup­tun­gen fin­det man zum Bei­spiel im Coa­ching-Maga­zin 1/2011
  6. Joy­ce Bono et al., A Sur­very of Exe­cu­ti­ve Coa­ching Prac­ti­ces, in: Per­so­nal Psy­cho­lo­gy, Vol. 62 (2009)
  7. Dia­ne Cou­tu und Carol Kauffman, What Can Coa­ches Do for You?, in: Har­vard Busi­ness Review, Janu­a­ry 2009
  8.  Cou­tu (2009), S. 92
  9. David Peter­son, Does Your coach Give You Value for Your Money? und Micha­el Mac­co­by, The Dan­gers of Depen­dence on Coa­ches, in: Cou­tu (2009), S. 94
  10. Anne Scou­lar, How to Pick a Coach? In: Cou­tu (2009), S. 96
  11. Eben­da
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Was macht eine gute Führungskraft aus?

Eigent­lich spielt es kei­ne Rol­le ob Sie ein Team, eine Abtei­lung oder gleich ein gan­zes Unter­neh­men lei­ten! Daher die Fra­ge: Was macht eine gute Füh­rungs­kraft aus? 

Es ist wich­tig, neben einem guten Manage­ment auch gute Grund­ei­gen­schaf­ten in sich zu tra­gen, um ein ange­neh­mes Arbeits­um­feld für Ihre Mit­ar­bei­ter und Erfolg für Ihr Unter­neh­men garan­tie­ren zu kön­nen. Selbst wenn sie schon vie­le Jah­re Erfah­rung in der Füh­rungs­auf­ga­be mit­bringt und Manage­men­ter­fah­run­gen sam­meln konn­te, hat sie jeder­zeit die Chan­ce zu einer noch pro­duk­ti­ve­ren, „bes­se­ren“ Füh­rungs­kraft zu wer­den. Durch die Zeit für die Auf­fri­schung ihrer Kom­pe­ten­zen und dem Wei­ter­ent­wi­ckeln die­ser hat sie durch ein Coa­ching die Chan­ce an wich­ti­gen Stra­te­gien und Fähig­kei­ten zur Mit­ar­bei­ter­füh­rung zu arbei­ten und mehr über die­se zu ler­nen. Damit sie ihr Team noch bes­ser anlei­ten kann und sich auch wei­ter­ent­wi­ckeln will. 

Kommunikation als Schlüssel

Einer der Schlüs­sel zum Erfolg ist die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit. Hier­bei geht es nicht nur um Ihre ver­ba­len Äuße­run­gen gegen­über den Mit­ar­bei­tern. Der Ton­fall, die Kör­per­spra­che sowie die Mimik und Ges­tik spie­len hier­bei auch eine wesent­li­che Rol­le. Jedes Han­deln gibt den Mit­ar­bei­tern den Raum für Inter­pre­ta­ti­on. Es wer­den Deu­tun­gen in alle unter­schied­li­chen ver­ba­len und non­ver­ba­len Äuße­run­gen, ins­be­son­de­re wenn sie mit Ihrem Team spricht, gelegt. Schon am Anfang eines anspruchs­vol­len Pro­jekts hören die Mit­ar­bei­ter ihrer Füh­rungs­kraft zu. Beson­ders wenn Sie die­se für die Auf­ga­ben moti­vie­ren möch­te, die auf sie zukom­men, soll­te die Kom­mu­ni­ka­ti­on in einem posi­ti­ven, opti­mis­ti­schen Ton und Ton­fall statt­fin­den. Aus­sa­gen wie „Her­aus­for­de­rung” kann man bes­ser durch eine Wort­wahl wie „Chan­ce“ erset­zen  und die Mit­ar­bei­ter damit auf die „Rei­se“ mitnehmen. 

Aktives Zuhören fördert

Auf Bot­schaf­ten ach­ten die das Gegen­über trans­por­tie­ren möch­te und sich das Gesag­te auch mer­ken. Das gibt ihrem Mit­ar­bei­ter die Wert­schät­zung die eine Füh­rungs­kraft mit­brin­gen soll­te. So kann sie die indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­se, Her­aus­for­de­run­gen und Beden­ken ihres Gegen­übers nicht nur bes­ser ver­ste­hen son­dern auch pro­ak­tiv damit umge­hen. Füh­rungs­kräf­te reden oft zuviel und hören kaum zu. Daher ist es umso wich­ti­ger­das die Bezie­hung zu den Mit­ar­bei­tern auf­ge­baut und das als posi­tiv im Mit­ein­an­der wahr­ge­nom­men wird. „Er hört mir zu!“ –Wün­sche der Mit­ar­bei­ter soll­ten ernst genom­men wer­den und die Füh­rungs­kraft gibt durch akti­ves Zuhö­ren ein kla­res Signal das sie sicher­stel­len will, dass der Mit­ar­bei­ter zufrie­den ist. Das tut sie wenn zb der Mit­ar­bei­ter sie dar­über infor­miert, dass er sich ger­ne mit krea­ti­ve­ren Pro­jek­ten befas­sen möch­te und sie ihm dar­auf­hin krea­ti­ve­re Auf­ga­ben zuteilt.

Zielsetzung gehört in jeden Bereich des Lebens

Eine der anspruchs­volls­ten Her­aus­for­de­run­gen für eine Füh­rungs­kraft ist es, mit den Mit­ar­bei­tern an einem Ziel zu arbei­ten und die Zusam­men­ar­beit zu koor­di­nie­ren. Wie bei allen Zie­len ist es wich­tig, das die­se klar und nach­voll­zieh­bar sind. Das för­dert und ver­bes­sert das Team Gefühl; das kann das Team förm­lich „anzün­den“. Der gemein­sa­me Erfolg ver­stärkt das Gemein­schafts­ge­fühl und baut eine Bin­dung auf. Die Aus­sa­gen: Ich möch­te, dass der Umsatz gestei­gert wird!; ist oft zu wenig.  Ein kla­res Ziel mit mess­ba­ren Zah­len / Wer­ten und die detail­lier­te­re Beschrei­bung wie genau die­ses Ziel erreicht wer­den soll bringt Klar­heit. So weiß das Team ganz genau, was zu erwar­ten ist und erwar­tet. Dann kann es kla­rer dar­an arbei­ten das Ziel zu erreichen. 

Für Themen einstehen

An den Unter­neh­mens­zie­len fest­zu­hal­ten gehört zu den Wich­tigs­ten und erwar­te­ten Auf­ga­ben einer Füh­rungs­kraft. Auf der ande­ren Sei­te ste­hen die Mit­ar­bei­ter die sie für den Erfolg der zu leis­ten­den Auf­ga­ben brauchen.

Hier braucht es Balan­ce um die­se errei­chen zu kön­nen. Durch eine offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on wird eine gute Bezie­hung, sowohl zu den lei­ten­den Per­so­nen ihres Unter­neh­mens als auch zu den Mit­ar­bei­tern ent­ste­hen. In man­chen Fäl­len kann ein Unter­neh­mens­ziel bei­spiels­wei­se nur erreicht wer­den, wenn das Team gebe­ten wird, die Pro­duk­ti­vi­tät durch Über­stun­den zu stei­gern. Jetzt kann die Füh­rungs­kraft ihr Team durch das Aus­han­deln von Son­der­leis­tun­gen ( zb Pro­vi­sio­nen ) zei­gen, dass sie für ihr Team da ist. Dadurch wird nicht nur das Unter­neh­men unter­stützt son­dern dafür Sor­ge getra­gen, dass das Team die nöti­ge Moti­va­ti­on hat das gesteck­te Ziel zu errei­chen. Es rea­li­siert, dass ein Mehr hono­riert wird und erhält Werteschätzung. 

Konflikte nutzen

Es bleibt nicht aus, dass es zwi­schen ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern oder Abtei­lun­gen zu Kon­flik­ten kommt. Beson­ders dann wenn ein­zel­ne Hand­lungs­mo­ti­ve nur erahnt wer­den kön­nen und nicht bekannt sind. Dann ist es an der Füh­rungs­kraft, die Wogen zu glät­ten und die Mit­ar­bei­ter wie­der zu ver­söh­nen. Eine schnel­le Kon­flikt­lö­sung schafft nicht nur ein posi­ti­ves Arbeits­kli­ma, son­dern ver­hin­dert auch das lang­sa­me „um sich grei­fen“ des Kon­flik­tes. Geduld, unmit­tel­ba­re Hand­lun­gen und ste­te Kom­mu­ni­ka­ti­on sind dafür wich­tig. Wenn Mit­glie­der des Teams unter­schied­li­che Mei­nung dar­über haben, wie ein Pro­jekt am bes­ten umge­setzt wer­den soll­te und sich inner­halb des Teams Fron­ten bil­den, soll­te die Füh­rungs­kraft ein­schrei­ten und das Team zusam­men brin­gen. So för­dert sie den Kom­pro­miss und das Team sieht das die Füh­rungs­kraft für ihre Mit­ar­bei­ter einsteht! 

Ein Team mit mehr Motivation

Inter­es­siert sich die Füh­rungs­kraft für das Wohl­be­fin­den des Teams? Der Wohl­fühl­fak­tor soll­te ein kla­rer Bestand­teil der Moti­va­ti­on der Mitarbeiter.

Stress und eine hohe Arbeits­be­las­tung kön­nen sich nega­tiv auf die Team­mo­ral aus­wir­ken und gefähr­den die Pro­duk­ti­vi­tät. Mit gutem Bei­spiel vor­an gehen und das Unter­stüt­zen, nicht nur bei der Errei­chung der Team­zie­le son­dern auch bei den per­sön­li­chen Zie­len der Mit­ar­bei­ter, ist ele­men­tar. Sich Zeit neh­men, um die Zie­le der Mit­ar­bei­tern her­aus­zu­fin­den und dann einen Plan mit Ihnen zu schmie­den wie sie die Fähig­kei­ten zur Ziel­er­rei­chung aus­bau­en kön­nen. Das för­dert Vertrauen.

Mit­ar­bei­ter soll­ten die Mög­lich­keit haben Erfah­run­gen zu machen um sich auch wei­ter­ent­wi­ckeln zu kön­nen. Damit Ver­ant­wor­tung über­nom­men wer­den kann. Wenn die Füh­rungs­kraft z. B. weiss, dass ein bestimm­ter Mit­ar­bei­ter an einer Posi­ti­on mit mehr Ver­ant­wor­tung inter­es­siert ist, soll­te sie ihm Chan­cen geben. Z.b. Bespre­chun­gen und Pro­jek­te lei­ten, um die für wei­te­re Schrit­te not­wen­di­gen Kom­pe­ten­zen und Fähig­kei­ten ent­wi­ckeln zu können. 

Entscheidungen müssen getroffen werden

Zum All­tag der Füh­rungs­kräf­te gehört Ent­schei­dun­gen tref­fen. Es fängt oft damit an das neue Team­mit­glie­der ein­ge­stellt wer­den müs­sen bis hin zu den schein­bar neben­säch­li­chen Ent­schei­dun­gen. Z.b. die Ver­än­de­rung von Arbeits­ab­läu­fen und ‑pro­zes­sen oder schon mit dem Fest­le­gen eines Bespre­chungs­ter­mins. Es gilt: Je schnel­ler und akti­ver die Füh­rungs­kraft dabei ist Ent­schei­dun­gen zu tref­fen des­to schnel­ler ist das Team bereit Ver­trau­en zu schen­ken. Sie soll­te Infor­ma­tio­nen sam­meln, Ent­schei­dun­gen nicht auf die „lan­ge Bank“ schie­ben, Unweg­bar­kei­ten abwä­gen und das Ver­trau­en auf Erfah­run­gen und Instink­te haben. Eine gute Füh­rungs­kraft hat auch den Mut nach Mei­nun­gen in sei­nem Team zu fra­gen. Wenn Sie sich z. B. zwi­schen zwei Kan­di­da­ten für eine offe­ne Team­po­si­ti­on ent­schei­den müs­sen, soll­ten Sie sowohl die Erfah­run­gen und Kom­pe­ten­zen berück­sich­ti­gen, als auch ihre Per­sön­lich­keit und wie die­se zur Unter­neh­mens­kul­tur passt.

Mut Kol­le­gen und auch Mit­ar­bei­ter in Ihre Ent­schei­dun­gen mit ein­zu­be­zie­hen soll­te heu­te in kla­rer Bestand­teil der Füh­rung sein.

Mit­hil­fe die­ser Kom­pe­ten­zen ( in einem Coa­ching wei­ter ent­wi­ckelt ) kann eine Füh­rungs­kraft – kön­nen Sie als Füh­rungs­kraft — Teams jeg­li­cher Grö­ße lei­ten und die Pro­duk­ti­vi­tät, Effi­zi­enz und die Zufrie­den­heit der Team­mit­glie­der steigern. 

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Was sind Deine Ziele?

Der ers­te Schritt in jedem Ver­än­de­rungs­pro­zess und Coa­ching ist es Zie­le zu for­mu­lie­ren, zu klä­ren, wel­che Zie­le Du wirk­lich hast und die­se dann auch mit Dir selbst zu ver­ein­ba­ren. Zie­le spie­len in vie­len Berei­chen des Lebens eine sehr gro­ße Rol­le. Schon wenn man sich ent­schei­det, irgend­wo hin­zu­fah­ren, hat man ein defi­nier­tes Ziel. Kennst Du Dei­ne wirk­li­chen Zie­le? Oder folgst Du nur einem Bild?

Vie­le Men­schen stel­len sich die Fra­ge: Wie kann ich mei­ne Zie­le im Leben errei­chen und was muss ich dafür tun? Dafür muss man erst­mal Grund­sätz­li­ches über sich her­aus­fin­den, um dann die nächs­ten Schrit­te gehen zu kön­nen. Auf die­sem Weg kön­nen Dich Men­schen begleiten!

Um mit Zie­len rich­tig arbei­ten zu kön­nen müs­sen eini­ge Din­ge geklärt sein.

Ziele sollten realistisch sein

Dei­ne Erwar­tungs­hal­tung soll­te durch rea­lis­ti­sche Zie­le gestal­tet sein und Dich nicht durch zu ambi­tio­nier­te Zie­le und Träu­me über­for­dern. Zu ambi­tio­nier­te Zie­le brin­gen Dich mög­li­cher­wei­se dazu, schnell an Dei­ne Gren­zen zu gelan­gen und Dich in die Über­for­de­rung zu brin­gen. Wenn Zie­le nicht mehr rea­lis­tisch schei­nen, führt es dazu, dass Du dir kei­ne Zie­le mehr steckst. Wenn Du lernst, dass Dei­ne Zie­le erreich­bar sind, wirst Du immer wie­der in die Ziel­for­mu­lie­rung gehen. An Dei­nen Zie­len arbei­ten. Weil Du ein Sys­tem für Dich gefun­den hast, um vor­her die inne­ren und äuße­ren Umstän­de zu prüfen.

Umsetzungsfaktoren müssen geprüft sein

Um her­aus­zu­fin­den, ob ein Ziel rea­lis­tisch ist, lohnt es sich genau­er hin zu schau­en. Ist es rea­lis­tisch, dass ich Pro­fi­fuß­bal­ler wer­de, obwohl Fuß­ball mich nicht wirk­lich inter­es­siert? Oder dass ich ein bekann­ter Mode­ra­tor wer­de, wenn ich seit mei­ner Kind­heit eher schüch­tern und zurück­hal­tend bin und ich mich im Gespräch mit Frem­den unwohl füh­le. Hin­ter­fra­ge und prü­fe Dei­ne Qua­li­tä­ten und Eigen­schaf­ten, wenn Du ein Ziel for­mu­lie­ren möchtest.

Bezie­he auch die äuße­ren Gege­ben­hei­ten mit ein. Wie Dei­ne Fami­lie, Dei­nen Freun­des-/Be­kann­ten­kreis oder Tat­sa­chen, auf die Du kei­nen Ein­fluss hast. Ist es rea­lis­tisch, dass ich Ver­triebs­pro­fi wer­de, obwohl ich eher der sehr intro­ver­tier­te Mensch bin?

Motivation unterstützt beim Erreichen

Dei­ne Zie­le für Dich rea­lis­tisch zu set­zen ist ein wesent­li­cher Schritt um dau­er­haft die Moti­va­ti­on für das Errei­chen Dei­ner Zie­le auf­recht­zu­er­hal­ten. Selbst dann, wenn es schwie­rig wird und die ers­ten Pro­ble­me auf­tau­chen. Selbst wenn es eini­ge Zeit in Anspruch neh­men könn­te, Dein Ziel zu errei­chen. Wenn Du Dir ein unrea­lis­ti­sches oder zu gro­ßes Ziel aus­ge­sucht hast, besteht eine hohe Chan­ce, dass Du dein Ziel nicht erreichst und frus­triert auf­gibst. Du kannst bes­ser mit Dei­nen Zie­len arbeiten!

Welche Vorteile bringt es, sich Ziele zu setzen und zu formulieren?

In wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en wur­de schon in den 70er Jah­ren fest­ge­stellt, dass es hilft Zie­le klar zu for­mu­lie­ren. Dies hilft Dir, den Fokus zu bewah­ren und stärkt dein Durch­hal­te­ver­mö­gen. Dabei lernst Du auch, Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln, die Dir hel­fen, Dei­ne Zie­le zu errei­chen, Dich fokus­sier­ter mit The­men zu beschäf­ti­gen und an die­sen dran­zu­blei­ben. Dein Zeit-Manage­ment wird sich ver­bes­sern, weil Du Dir Dei­ner Pro­duk­ti­vi­täts­ver­bes­se­rung bewusst wirst. Hin­zu kommt die Mög­lich­keit, Dei­ne Fort­schrit­te mess­ba­rer zu machen sowie bes­se­re und schnel­le­re Resul­ta­te zu erreichen.

Methodisch damit arbeiten 

Die­se Metho­de hilft Dir, kla­rer über Dein kon­kre­tes Ziel zu wer­den. Aus einer Aus­sa­ge, wie „Ich möch­te glück­li­cher wer­den“, wird genau for­mu­liert, was „glück­li­cher wer­den“ für Dich bedeu­tet. Dabei spielt auch die Moti­va­ti­on hin­ter Dei­nem Ziel eine Rol­le und wel­che Erfolgs­schrit­te zum glück­li­cher wer­den auf Dich warten.

Mit die­ser Metho­de wer­den Kri­te­ri­en wie ..spe­zi­fisch, mess­bar, erreich­bar, rea­lis­tisch, ter­mi­niert.. hinterfragt.

Dabei ist wich­tig, dass das Ziel klar zu einem smar­ten Ziel for­mu­liert wird. Es hel­fen Dir „W“-Fragen um das Ziel zu kon­kre­ti­sie­ren. Fra­gen wie.…
Was möch­te ich errei­chen?
Wes­halb möch­te ich die­ses Ziel errei­chen?
Wer ist außer mir in den Pro­zess invol­viert?
Wel­che Vor­aus­set­zun­gen und Bedin­gun­gen sind an das Ziel geknüpft?

Der Ein­satz einer sol­chen Metho­de hat sich bewährt, ist weit ver­brei­tet und hilft enorm bei der Ziel­set­zung. Wie immer gibt es jedoch Aus­nah­men, in denen sich nicht alle Kri­te­ri­en defi­nie­ren und benen­nen las­sen können.

Um in die­sem Pro­zess klar zu blei­ben und sich nicht selbst im Weg zu ste­hen, ist es hilf­reich, wenn Du Dir jeman­den suchst, der Dei­nen Weg beglei­tet. Z.B. einen Coach mit dem Du Dei­ne smar­ten Zie­le durch Fra­gen erar­bei­test, for­mu­lierst und die nächs­ten Schrit­te zur Ziel­er­rei­chung defi­nierst. Ein guter Weg, Dei­ne Zie­le zu erreichen.

Aufschreiben als Chance

Dadurch, dass Du sie auf­schreibst, wer­den Dei­ne Zie­le und Träu­me noch kla­rer, wer­den visu­el­ler. Du gibst dei­nen Zie­len Leben. Alles was nicht nur in unse­ren Gedan­ken exis­tiert, son­dern durch Wor­te sicht­ba­rer, greif­ba­rer und kla­rer wird, mani­fes­tiert sich eher. Es wird zu einem Ver­trag, den Du mit Dir selbst schließt und mit dem Du eine Ver­ein­ba­rung zum Han­deln triffst. Der „Brief ans Uni­ver­sum“ ist eine sol­che Form der Visualisierung.

Du soll­test dei­ne Zie­le so klar und detail­liert wie mög­lich auf­schrei­ben. Bei den ers­ten Malen wäre es von Vor­teil, durch geschick­te Fra­gen dort­hin geführt zu wer­den. Dies ermög­licht Dir auf die dahin­ter lie­gen­de Moti­va­ti­on, Dei­ne Antrei­ber, zu schau­en. Der Bon­bon bei die­sem Her­an­ge­hen ist: Du kannst nach einer bestimm­ten Zeit nach­voll­zie­hen, wie nah Du dei­nem Ziel gekom­men bist und wel­che Fort­schrit­te Du gemacht hast. Die­se Über­prüf­bar­keit hilft Dir beim Erken­nen des Nut­zens einer Ziel­ver­ein­ba­rung mit Dir selbst.

All das hilft Dir, Dein Ziel nicht aus den Augen zu ver­lie­ren und zeigt Dir, wie es um den aktu­el­len Fort­schritt steht.

Schau auf die Herausforderung

Jetzt weißt Du um die Theo­rie, wie Du Dir Zie­le set­zen und errei­chen kannst. Du weißt, wie man Fort­schrit­te mes­sen kann. Aber all die­ses Wis­sen nützt Dir nichts, wenn Du nicht ins Han­deln kommst und Dei­ne Schrit­te in die Tat umsetzt. Das ist die wah­re Her­aus­for­de­rung, die es zu meis­tern gilt. Mit der Unter­stüt­zung eines Coa­ches lernst Du, wie Du noch kon­kre­ter mit Dei­nen Zie­len arbei­ten kannst und Dich der Her­aus­for­de­rung stellst. Nur durch Taten kann man Zie­le erreichen.

Tei­le Dei­ne Zie­le in Mei­len­stei­ne und Etap­pen­zie­le ein. Erzäh­le Men­schen von Dei­nen Zie­len und was Du Dir vor­ge­nom­men hast. Dann wer­den sich Men­schen als Beglei­ter her­aus­stel­len. Und damit erhöhst Du die Chan­ce, Dei­ne Zie­le zu errei­chen.
Rede dar­über.

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Welchen Beruf soll ich wählen ?

Wenn der Schul­ab­schluss fast in der Tasche ist, muss der nächs­te Schritt geplant sein. Den ers­ten, nicht wirk­lich wahr­ge­nom­men, Kar­rie­re­schritt hast Du dann gemacht. Du hast das Fun­da­ment für Dei­nen beruf­li­chen Weg gelegt. Wel­cher Beruf ist der, der mich aus­fül­len wird? Wel­chen Beruf soll ich wäh­len? Es gibt heu­te so vie­le Mög­lich­kei­ten, die eige­ne Kar­rie­re zu gestal­ten. Ein Stu­di­um? Eine Aus­bil­dung? Oder ein­fach so star­ten, in einem Bereich, der einem Spaß macht. Die Berufs­be­ra­tung hilft Dir dabei.

Träume was Du werden willst

Frü­her hast Du über ver­schie­de­ne Auf­ga­ben nach­ge­dacht, hast Dir vor­ge­stellt, wie es wäre und die­ser Wunsch hat sich in Dei­nem Kopf ver­an­kert! Als Bal­le­ri­na oder Poli­zist, oder? Aber heu­te, mit all den Erkennt­nis­sen, Erzäh­lun­gen und dem Gelern­ten, haben sich die­se Wün­sche ver­än­dert und Du hast ande­re per­sön­li­che Inter­es­sen ent­wi­ckelt. Jetzt spie­len ande­re The­men in Dei­ner beruf­li­chen Ori­en­tie­rung eine Rol­le. Aber was möch­test Du jetzt machen? Wel­che Mög­lich­kei­ten bie­ten sich Dir? Fin­de es mit­hil­fe einer Berufs­be­ra­tung heraus.

Raus aus der Schule, rein ins Berufsleben

Heu­te steht fest: Die Viel­zahl der in Aus­sicht gestell­ten Aus­bil­dun­gen und Stu­di­en­gän­ge bie­ten Dir ein brei­tes Spek­trum und vie­le Mög­lich­kei­ten Dein Berufs­le­ben sowie Dei­ne Kar­rie­re­mög­lich­kei­ten zu gestal­ten. Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten, die Du wäh­len kannst, aber den einen Beruf zu fin­den und sich für die­sen dann letzt­end­lich zu ent­schei­den fällt einem ver­dammt schwer! Passt die­ser zu Dei­nen Talen­ten, Stär­ken und Dei­ner Per­sön­lich­keit? Das geht Dir sicher nicht allei­ne so, denn die meis­ten Men­schen ste­hen vor ihrer Berufs­wahl etwas unbe­hol­fen da. Der Weg zum gewünsch­ten Beruf fühlt sich an, wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Mög­li­cher­wei­se hast Du wäh­rend Dei­ner Schul­zeit Job­mes­sen oder Lehr­stel­len­bör­sen besucht. Oder Dei­ne Eltern haben Dir Tipps gege­ben, viel­leicht sogar ihre kla­re Vor­stel­lung Dei­ner Berufs­wahl in den Raum gestellt. Auch unter dem Mot­to: Lehr­jah­re sind kei­ne Her­ren­jah­re! Doch all das hat Dich nicht zur end­gül­ti­gen Ent­schei­dung gebracht. Hin­zu kommt, dass bei vie­len ein­fach die Ernst­haf­tig­keit bei der Samm­lung von Infor­ma­tio­nen noch etwas fehlt. Ande­re The­men hat­ten gera­de mehr Prio­ri­tät und es ist ja noch „so weit in der Zukunft“. Was ergän­zend hel­fen könn­te, ist eine Berufs­be­ra­tung oder ein Kar­rie­re­coa­ching, um einen guten Blick auf die Mög­lich­kei­ten zu bekom­men, die einem offen stehen.

Der Karrierecoach als Begleiter zu Deinem Traumjob

Mitt­ler­wei­le ist Dir bewusst, dass die Suche nach einem Aus­bil­dungs­platz oder einem Stu­di­en­platz aktu­el­ler ist denn je. Genau des­halb kann Dir ein Karrierecoach/Berufsberater hel­fen, Dei­nem Ziel näher zu kom­men. Er kann Dir hel­fen, Dir die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len, wenn es um Dei­ne Moti­va­ti­on, Dei­ne Talen­te, Stär­ken und Inter­es­sen geht. Durch sei­ne lang­jäh­ri­ge Erfah­rung kann er nicht nur mit Dir gemein­sam dar­auf schau­en, was Du tun möch­test. Durch sei­ne Per­spek­ti­ve auf den Arbeits­markt und die Kennt­nis­se über die gege­be­nen Mög­lich­kei­ten kann er gemein­sam mit Dir einen Plan erstel­len, wo es für Dich hin­ge­hen kann. Was Du als nächs­tes tun kannst, um Dei­nem beruf­li­chen Ziel näher zu kom­men. Im Rah­men die­ser Berufs­be­ra­tung wer­den Dei­ne Zie­le immer kla­rer und Du hast die Chan­ce, die­se zu ver­fei­nern. Daher macht es sicher Sinn, sich die­se Art der Beglei­tung zu sichern.