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Warum Coaching in der Exis­tenz­grün­dung?

Immer mehr Menschen suchen in der Selb­stän­dig­keit ihre Unab­hän­gig­keit und wählen diese, um selbst­be­stimmt agieren zu können. Um einer Beru­fung zu folgen oder auch um Wohl­stand zu schaffen! Daher gibt es heute Grün­der­coa­chings – Coaching in der Exis­tenz­grün­dung.

In Deutsch­land haben sich für Exis­tenz­gründer verschie­dene Programme entwi­ckelt, die auf unter­schied­li­chen Stand­beinen stehen. Der Autor ist der Über­zeu­gung, dass ein Grün­der­coa­ching heute über die klas­si­schen Themen hinaus­gehen sollte.

Die Moti­va­tionen und Hemm­nisse des Grün­ders erkennen

Menschen, die sich für eine Exis­tenz­grün­dung entschieden haben, haben eine Idee zu einem Produkt oder einer Dienst­leis­tung weiter­ent­wi­ckelt. Sie wissen, was sie anbieten wollen. Dazu braucht ein jeder Gründer auch das Wissen über die verschie­denen Anfor­de­rungen an eine Selb­stän­dig­keit. Denn wenn man selber ein Unter­nehmen führt, gibt es keine auto­ma­ti­sche Buch­hal­tung, keine Vertriebs­ein­heit, keine EDV-Abtei­lung oder auch keine recht­liche Bera­tung einfach so dazu. Diese muss man extern einkaufen oder durch Mitar­beiter abbilden. Meist starten die Personen ihre Selb­stän­dig­keit alleine oder haben jemanden als Partner an ihrer Seite. Damit über­nimmt man persön­lich die Verant­wor­tung der verschie­densten Unter­neh­mens­be­reiche. Genau an diesem Punkt ist es wichtig, sich Gedanken zu machen, welche Aufgaben mit der neuen Verant­wor­tung einher­gehen. Welche kann und will ich kosten­er­zeu­gend weiter­geben?

Wie soll das Tages­ge­schäft aussehen?

Oder bin ich bereit all diese Bereiche im Tägli­chen selbst abzu­bilden, um die Kosten anfäng­lich gering zu halten? Aber was sind die Stimmen in mir, die es mir schwer machen, die einzelnen Bereiche unbe­küm­mert und mit Leich­tig­keit anzu­gehen? Im Tages­ge­schäft des Unter­neh­mens abzu­bilden. Denn jeder hat Themen, mit denen er sich schwertut. Wäre es nicht sehr förder­lich die Themen zu kennen, die uns intrin­sisch steuern? Mit welchen Einflüssen man aufge­wachsen ist. Welche Glau­ben­s­ätze einem in der Kind­heit durch die die Familie oder das Umfeld „einge­trich­tert“ worden sind. Kennst Du Deine eigenen? Welche können heute bei der Ausübung der tägli­chen Aufgaben hinder­lich sein oder sogar stop­pend?
Natür­lich sind Exis­tenz­gründer sehr moti­viert, müssen viel lernen und bringen sich Dinge über all die unter­neh­me­ri­schen Anfor­de­rungen in einem Grün­dungs­pro­zess bei.

Was wird heute ange­boten?

Aber gehen die Anbieter/Trainer/Berater, die dieses Thema anbieten, auf die nicht so offen­sicht­li­chen Beweg­gründe der Gründer ein? Wird ein voll­stän­diges Coaching in der Exis­tenz­grün­dung durch­ge­führt? Auf dieje­nigen Themen, die den Gründer intrin­sisch moti­vieren oder die, die ihn im Tägli­chen abhalten, notwen­dige Dinge zu erle­digen. Werden diese Themen im klas­si­schen Grün­der­coa­ching beleuchtet? Viele der geschäft­li­chen Part­ner­schaften schei­tern in den ersten Jahren. Gesell­schafts­struk­turen verän­dern sich. Viel­leicht auch, weil man Gedanken und Anfor­de­rungen an den Partner hatte, die in der ersten Motivation/der ersten Ekstase des Grün­dens nicht klar und deut­lich bespro­chen wurden. Oder einge­schränkte Möglich­keiten des Anderen in Bezug auf bestimmte Themen, die nie wirk­lich beleuchtet oder über­haupt iden­ti­fi­ziert wurden. Einfach über­sehen. Wie in einer Paar­be­zie­hung; anfäng­lich ist vieles oder sogar alles rosarot. 

Visionen klar erkennen

Ist da nicht der Zeit­punkt, um mal klar über tiefer­lie­gende Ziele und Visionen, Moti­va­tionen und Hemm­nisse nach­zu­denken? Sind Dir als Gründer und Deinen Part­nern im Geschäft neben mögli­chen Ertrags­vor­stel­lungen und Vertei­lung der Aufgaben auch die Vision bewusst, die eigent­lich hinter allem stehen? Das greift heute das Coaching, zum Beispiel in Team­coa­chings in schon bestehenden Unter­nehmen, auf. Dann werden diese wieder zusam­men­ge­führt. Endlich lernt man mehr über die Kollegen und deren Moti­va­tion. Kann besser mit dem umgehen, was ist, weil man es versteht. Oder wuss­test Du schon im Ange­stell­ten­sein was Dein Gegen­über am Schreib­tisch wirk­lich moti­vierte? Warum er etwas tat, oder auch nicht? Dann ist ein Gegen­steuern oder die Notwen­dig­keit, Aufgaben abzu­nehmen, offen­sicht­lich. Dafür gibt es das Coaching in der Exis­tenz­grün­dung.

Klar­heit gewinnen zu diesem Zeit­punkt

Ist es nicht wichtig, in den ersten Momenten mehr Klar­heit gewinnen zu können? Gerade bei dem Einbringen seiner Exis­tenz und meist auch einiger finan­zi­eller Mittel. Und nicht nur über die Geschäfts­idee, das Budget, die Finan­zie­rung, das Marke­ting, das Firmen­kon­strukt, das Produkt oder die Dienst­leis­tung, das mögliche Wachstum viel zu wissen. Nein, viel­leicht auch die ganz persön­li­chen Ziele für den zukünf­tigen Einzel­un­ter­nehmer oder jeder einzelnen Person, die Visionen wie etwas in 5 oder 10 Jahren sein soll – jetzt schon geplanter Verkauf/Kapitalisierung etc.? Wie und wieviel will man dann arbeiten? Gibt es schon aufkei­mende Konflikte? Jeder denkt anders und redet nicht immer ganz ehrlich und offen darüber. 

Themen die sich zeigen

Gedanken wie „das könnte die Grün­dung gefährden! Ich will mich nicht zeigen!“ bringen die Themen nicht ans Tages­licht. Aber wäre es jetzt nicht der beste Moment? Wichtig, um noch klarer an dem arbeiten zu können, was man sich vorge­nommen hat? Um sich dann nicht mit aufkom­menden Bremsen der Moti­va­tion konfron­tiert zu sehen. Hier sollte man sich mehr Gedanken, über die zu behan­delnden Themen, in dem statt­fin­denden Grün­der­coa­ching machen. Denn die meisten klas­si­schen Themen in der Exis­tenz­grün­dungs­be­ra­tung beinhalten folgendes:

Elemen­tare Themen der Exis­tenz­grün­dung

Heran­füh­rung an die verschie­denen Themen, die elementar bei der Grün­dung eines eigenen Unter­neh­mens sind:

Wo bekomme ich als Exis­tenz­gründer güns­tige Kredite?

Wie stelle ich das Start­ka­pital und die Betriebs­mittel ausrei­chend sicher?

Wieviel benö­tigt das zu grün­dende Unter­nehmen?

Wie ist ein Betriebs­mit­tel­kredit abge­si­chert?

Welche Grün­der­zen­tren bieten erschwing­li­chere Büro­flä­chen?

Welche Insti­tu­tionen orga­ni­sieren Wett­be­werbe für Gründer mit groß­zü­gigen Prämien?

Und bei all dem möchte man den Menschen, die das Risiko wagen, auch noch die profes­sio­nelle Hilfe durch eine Exis­tenz­grün­dungs­be­ra­tung zuteil­werden lassen. All das Wissen, das man tech­nisch und theo­re­tisch hat, um ein ange­hendes Unter­nehmen gut in der Start­phase zu begleiten. Bedarf es jetzt auch einem Coaching in der Exis­tenz­grün­dung? Neben der klas­si­schen Bera­tung? Jetzt ist der Zeit­punkt, weil auch jetzt viel falsch gemacht werden kann oder man Dinge einfach über­sieht.

Es sollte ein expli­ziter Busi­ness­plan erstellt werden, da einem anfäng­lich der Über­blick über mögliche Kosten fehlt.

Und das Poten­zial?

Welcher Markt / Kunden­kreis muss defi­niert und auch iden­ti­fi­ziert werden?

Welches Umsatz­po­ten­zial steckt dahinter?

Brauche ich Mitar­beiter und wenn ja, welche Persön­lich­keiten und Kompe­tenzen sollten diese mitbringen?

Alles um den Start für das Unter­nehmen zu erleich­tern. Man braucht viel­leicht sogar schon ein Orga­ni­gramm und Stel­len­be­schrei­bungen.

Dies ist der Zeit­punkt, zu dem es Sinn macht eine gute, quali­fi­zierte und profunde Bera­tung zu erhalten. Einen Busi­ness­plan zu erstellen und die Finanzen genau zu planen. Aber darüber hinaus eine Person an seiner Seite zu haben, die nicht nur berät. Nein, auch dem wirk­li­chen Coachin­gan­satz folgt. Die ein wirk­li­ches Coaching in der Exis­tenz­grün­dung oder im klas­si­schen Karriere Coaching umsetzt.

Grün­der­coa­ching in Deutsch­land

Um diese Themen für einen Exis­tenz­gründer abbildbar zu machen, hat man das Grün­der­coa­ching Deutsch­land ins Leben gerufen.
Hiermit soll Grün­dern die Möglich­keit gegeben werden, gerade in der Zeit vor der Grün­dung die rich­tigen Fragen stellen zu können. Das Wissen zu schärfen und auch mit elemen­taren Fragen konfron­tiert zu werden. Nicht nur zu den betriebs­wirt­schaft­li­chen und konzep­tio­nellen Themen einer Exis­tenz­grün­dung. Auch um das Bewusst­sein zu sich und seinen Themen zu schärfen.

Was ist gere­gelt?

Der Gesetz­geber legt einen Förder­zeit­raum von 12 Monaten fest. Inner­halb dieses Zeit­fens­ters können sich Frei­be­rufler und Gewer­be­trei­bende von einem Berater betreuen lassen. Förder­fähig sind dabei Bera­tungs­themen wie Markt­stu­dien, Marke­ting­pläne oder Finan­zie­rungs­stra­te­gien. Von der Förde­rung ausge­schlossen sind Versi­che­rungs- und Steu­er­be­ra­tungen sowie juris­ti­sche Arbeiten.


Mit welcher Summe wird geför­dert?

Es gibt einen Zuschuss im Rahmen einer Förde­rung des Grün­der­coa­chings. Hierbei handelt es sich um eine antei­lige Erstat­tung der Hono­rar­kosten in Höhe von maximal 6000 Euro die der Exis­tenz­gründer erhalten kann. Maxi­males Tages­ho­norar ist 800 Euro und darf nicht über­schritten werden. Ist das Unter­nehmen in den neuen Bundes­län­dern ansässig, erhält es 4500 Euro von den gezahlten 6000 Euro zurück. Hat das Unter­nehmen seinen Sitz hingegen in den alten Bundes­län­dern, werden maximal 3000 Euro erstattet. Wichtig ist hierbei, dass die Bera­tung inner­halb von 12 Monaten abge­schlossen sein sollte.


Aber es gibt auch ein Grün­der­coa­ching von der Bundes­agentur für Arbeit

Wird aus einer bestehenden Erwerbs­lo­sig­keit heraus die Exis­tenz­grün­dung betrieben, kann der Gründer von einer beson­deren Förde­rung profi­tieren. Unab­hängig davon, ob die Neugrün­dung in den alten oder neuen Bundes­län­dern erfolgt, kann in diesem Fall ein Zuschuss von 90 Prozent des gezahlten Berater-Hono­rars erstattet werden. Das maxi­male Honorar des Coaches darf dabei 4000 Euro nicht über­steigen. Das bedeutet, der Gründer trägt einen Eigen­an­teil von ledig­lich 400 Euro. Damit diese beson­dere Form der Förde­rung genutzt werden kann, muss die Grün­derin oder der Gründer den Grün­dungs­zu­schuss, das Einstiegs­geld oder andere Leis­tungen nach SGB II erhalten.


Wo muss der Zuschuss bean­tragt werden?


Exis­tenz­gründer müssen sich mit ihrem Antrag an einen regio­nalen Partner der Förder­bank KfW wenden. Zu den Part­nern gehören lokale Indus­trie- und Handels­kam­mern, Grün­dungs­in­itia­tiven, Hand­werks­kam­mern und Wirt­schafts­för­de­rungs­ge­sell­schaften.

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Einstieg für Verän­de­rungen finden

Immer wieder stellen Menschen folgende Frage: „Was möchte ich als nächstes tun, brauche ich Verän­de­rung?“ Dafür benö­tigt man den rich­tigen Einstieg in eine Verän­de­rung.

Jeder Einstieg benö­tigt eine Entschei­dung. Der Einstieg in etwas Neues, in etwas Unbe­kanntes. Ältere Menschen steigen in den Lebens­ab­schnitt Rente ein. Das ist etwas Fest­ste­hendes. Etwas, was dann einfach dran ist. Es ist gere­gelt. Bei Menschen in der Mitte ihres Lebens stellt sich das noch etwas anders da. Sie haben schon einiges an Erfah­rungen machen dürfen und diese spielen bei den Entschei­dungen für einen Einstieg in etwas Neues eine Rolle. Und dann gibt es die jungen Menschen. Diese suchen den Einstieg in etwas Unbe­kanntes, in etwas, wo noch keine persön­li­chen Erfah­rungen in die Entschei­dung einfließen können. In das beruf­liche Leben durch Karriere Coaching. Neue Schritte im Bezie­hungs­leben. Etwas Neues mit vielen Entschei­dungs­kreu­zungen an denen Du abbiegen oder einfach weiter­fahren könn­test. Oder auch musst. Wie geht es Dir damit?

Menschen wünschen sich aber den ruhigen Weg. Wird es in der heutigen Zeit nicht immer schwie­riger, den Einstieg in etwas Neues zu finden? Die gewach­sene Viel­falt von Möglich­keiten macht es immer schwie­riger, eine Entschei­dung zu treffen. Durch Social Media, die schnelle Kommu­ni­ka­tion, das Handy, das Internet, die Ange­bots­viel­falt, die heutige Meinungs­mache. Mit diesem breiten Fächer gibt es so viele einfluss­neh­mende Quellen. Man muss sich eigent­lich nur nach den vielen erlangten Infor­ma­tionen entscheiden, um den Einstieg zu finden. Das muss man können.

Unsi­cher­heiten zum Einstieg über­winden

Aber es ist nicht nur das. Menschen werden immer unsi­cherer bei der Entschei­dungs­fin­dung. Sie sind unsi­cher, ob sie das Rich­tige zu tun. Sie befürchten, an einer Kreu­zung im Leben falsch abzu­biegen. Nicht jede Möglich­keit wirk­lich in alle Rich­tungen geprüft und durch­dacht zu haben. Sie haben Angst, das Falsche zu tun. Das baut Druck auf! Heute wissen wir, dass das was Druck macht nicht nur im Außen entsteht. Nein, auch durch die Muster in denen wir leben, durch das was unsere Eltern gepre­digt haben und die Glau­bens­sätze, denen wir folgen.

Wäre es nicht gut zu wissen was sich in uns zeigt, wenn dieser Moment des Drucks entsteht? Damit umzu­gehen, anstatt nur in die Reak­ti­ons­muster zu fallen.

Könnten wir nicht leichter Entschei­dungen fällen, wenn wir dies in uns erkennen könnten? Wäre das der Einstieg in Verän­de­rungen? Wissen was in dem Moment in uns passiert. Für solche Momente gibt es Menschen, die einem helfen können. Eine Person die Dich auf dem Weg der intrin­si­schen Erkenntnis begleiten kann. Ein Coach, der Werk­zeuge kennt, mit denen man sich bewusster macht, welchen Weg man eigent­lich gehen möchte. Dann könn­test Du klarer die Entschei­dung fällen. Den Einstieg für Verän­de­rungen hättest Du dann gefunden.

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Online-Coaching : Der Schlüssel zum Erfolg

In der heutigen, schnell­le­bigen Geschäfts­welt sind Online-Coaching für Karriere und Persön­lich­keits­ent­wick­lung unver­zicht­bare Instru­mente für alle, die ihre beruf­li­chen Ziele errei­chen und sich persön­lich weiter­ent­wi­ckeln möchten. Beson­ders Unter­nehmer und Führungs­kräfte profi­tieren von gezieltem Coaching, das ihnen hilft, ihre Fähig­keiten auszu­bauen, ihre Karrie­re­pla­nung zu opti­mieren und ihre Kommu­ni­ka­tion zu verbes­sern.

Was ist Online-Coaching?

Online-Coaching ist eine moderne, flexible Form der beruf­li­chen und persön­li­chen Weiter­bil­dung. Mithilfe digi­taler Kommu­ni­ka­ti­ons­mittel wie Video­kon­fe­renzen, E‑Mails und anderen Tools können Coaching-Sitzungen bequem von zu Hause oder vom Büro aus abge­halten werden. Dies spart Zeit und macht Coaching für eine breite Ziel­gruppe zugäng­lich.

Warum ist Online-Coaching für die Karrie­re­pla­nung wichtig?

Karriere-Coaching hilft dabei, den rich­tigen beruf­li­chen Weg zu finden, die eigenen Stärken zu erkennen und stra­te­gi­sche Entschei­dungen zu treffen, um lang­fristig erfolg­reich zu sein. Beson­ders in Zeiten von Digi­ta­li­sie­rung und stetigem Wandel ist es wichtig, flexibel zu bleiben und konti­nu­ier­lich an der eigenen Weiter­ent­wick­lung zu arbeiten. Ein gezieltes Online-Coaching kann dabei helfen, Karrie­re­ziele klar zu defi­nieren und die nötigen Schritte zur Verwirk­li­chung zu planen.

Persön­lich­keits­ent­wick­lung durch Online-Coaching

Der Begriff „Persön­lich­keits­ent­wick­lung“ umfasst eine Reihe von Aspekten, die mit der Weiter­ent­wick­lung der eigenen Persön­lich­keit zu tun haben. Ob es um Selbst­be­wusst­sein, emotio­nale Intel­li­genz, Konflikt­ma­nage­ment oder Stress­be­wäl­ti­gung geht – Online-Coaching bietet den Raum, diese Themen in einem sicheren und profes­sio­nellen Umfeld zu bear­beiten. Durch indi­vi­duell zuge­schnit­tene Coaching-Programme können Teil­nehmer ihre persön­li­chen Heraus­for­de­rungen besser verstehen und passende Lösungen finden.

Unter­nehmer-Coaching: Erfolg durch stra­te­gi­sche Führung

Für Unter­nehmer ist dieser Weg ein unver­zicht­bares Werk­zeug, um die Führungs­kom­pe­tenzen zu erwei­tern, Geschäfts­stra­te­gien zu opti­mieren und eine nach­hal­tige Unter­neh­mens­füh­rung sicher­zu­stellen. Unter­nehmer-Coaching ist beson­ders auf die spezi­fi­schen Bedürf­nisse von Geschäfts­in­ha­bern und Führungs­kräften ausge­richtet und hilft dabei, die rich­tige Balance zwischen Geschäfts­ent­wick­lung, Perso­nal­füh­rung und persön­li­chem Wachstum zu finden.

Führungs­kräfte-Coaching: Bessere Kommu­ni­ka­tion und Team­füh­rung

Führungs­kräfte-Coaching ist ein weiteres wich­tiges Thema im Bereich des Online-Coachings. Die Fähig­keit, ein Team erfolg­reich zu führen, ist eine der wich­tigsten Eigen­schaften einer Führungs­kraft. Dabei spielt Kommu­ni­ka­tion eine zentrale Rolle. Ein Online-Coach unter­stützt Führungs­kräfte dabei, ihre Kommu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keiten zu verbes­sern, ihre Mitar­beiter zu moti­vieren und eine produk­tive und harmo­ni­sche Arbeits­at­mo­sphäre zu schaffen. Führungs­kräfte-Coaching fokus­siert sich auf das Entwi­ckeln von Führungs­stilen, die an die Bedürf­nisse der Mitar­beiter und des Unter­neh­mens ange­passt sind.

Wich­tige SEO-Schlüs­sel­wörter für Online-Coaching

Wenn du Online-Coaching in deine Karriere und Persön­lich­keits­ent­wick­lung inte­grieren möch­test, gibt es einige Schlüs­sel­be­griffe, die du beachten soll­test, um das Thema erfolg­reich zu adres­sieren:

  • Karriere-Coaching: Ein Coaching, das sich speziell mit der beruf­li­chen Weiter­ent­wick­lung beschäf­tigt.
  • Persön­lich­keits­ent­wick­lung: Der Prozess der Selbst­ver­bes­se­rung, der auf die Verbes­se­rung der eigenen Fähig­keiten und Eigen­schaften abzielt.
  • Online-Coaching: Coaching, das über digi­tale Medien statt­findet und eine flexible Lern­um­ge­bung bietet.
  • Unter­nehmer-Coaching: Coaching für Geschäfts­in­haber, das sich auf die Opti­mie­rung von Geschäfts­stra­te­gien und Führungs­kom­pe­tenzen fokus­siert.
  • Führungs­kräfte-Coaching: Coaching speziell für Führungs­kräfte, das deren Manage­ment- und Kommu­ni­ka­ti­ons­tech­niken verbes­sert.
  • Kommu­ni­ka­ti­ons­trai­ning: Ein zentrales Element in vielen Coaching-Programmen, das hilft, die eigenen Kommu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keiten zu stärken.

Fazit: Online-Coaching als Schlüssel zum Erfolg

Diese Art des Coachings ist eine wert­volle Ressource für alle, die in ihrer Karriere voran­kommen und ihre persön­liche Entwick­lung fördern möchten. Es bietet Flexi­bi­lität, indi­vi­du­elle Betreuung und die Möglich­keit, gezielt an den eigenen Zielen zu arbeiten. Ob als Unter­nehmer, Führungs­kraft oder einfach als Berufs­person – durch Online-Coaching kannst du deine Karrie­re­pla­nung opti­mieren, deine Kommu­ni­ka­tion verbes­sern und als Person wachsen. Nutze die Vorteile der digi­talen Welt und starte noch heute deinen Weg zu mehr Erfolg und Erfül­lung.

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Gemeinsam rudern

Durch Team­coaching gemeinsam im Boot Platz nehmen

Wenn ein Team gemeinsam an einem Ziel arbeitet, entwi­ckelt es Kraft. Nur dann kann es fokus­siert arbeiten. Kann gemeinsam rudern. Verschie­dene Meinungen, Emotionen und die unter­schied­li­chen Auffas­sungen über die Arbeits­ab­läufe oder einfach Unwis­sen­heit darüber, was in dem Moment gefor­dert und gewünscht ist, sorgen für Konflikte. Das liegt oft an den nicht klar formu­lierten Rollen der einzelnen Team­player. Dabei kommt es zu Range­leien. Immer wenn wir nicht klar sind, entstehen wider­sprüch­liche Gefühle. Unzu­frie­den­heit, Demo­ti­va­tion und die Sinn­frage stehen im Raum. Dies sind Faktoren, welche die Leis­tungs­fä­hig­keit des Teams als solches stark beein­träch­tigen. Dann ist es an der Zeit, sich die Frage zu stellen: Was können wir tun? Darf die Orga­ni­sa­tion, die Führungs­kraft oder auch das Team­mit­glied die Frage nach einem Team-Coaching stellen? In diesem Moment bekommt der Coach die Aufgabe, das Team zuein­ander finden zu lassen und eine ziel­ge­rich­tete Kommu­ni­ka­tion zu erzeugen um wieder gemeinsam rudern zu könnne.

Nicht nur der Arbeit­geber wünscht sich das. Meis­tens auch die Mitglieder der Teams oder die zweite Führungs­ebene. Die Menschen, die in einem Team arbeiten, wollen mitent­scheiden, wie man gemeinsam rudert.

Wann ist es Zeit für ein Team­coaching? wenn, .….

• man die Hand­lungs­fä­hig­keit des Teams aus der Unruhe bringen möchte

• das Unter­nehmen oder die Ausrichtung/Aufgabe sich verän­dern soll

• Kommu­ni­ka­tion und Emotionen ein Projekt ausbremsen, es nicht mehr läuft

• man Verant­wor­tungen der einzelnen klar heraus­stellen und Verein­ba­rungen im Team klar formu­lieren und verein­baren möchte

• es so einfach nicht mehr geht

Wir wissen alle: Die Leis­tung des Teams setzt sich aus den einzelnen Leis­tungen jedes Team­mit­glieds zusammen. Wie ein Puzzle. Jetzt geht es darum, dass jeder im Team versteht, wie die Zusam­men­ar­beit in einem Team sein sollte und wie wichtig das Gemein­same ist; wie wichtig auch die eigene Team­rolle ist. Dann beginnt man, gemeinsam zu rudern.

Mitar­bei­ter­zu­frie­den­heit fördern

Durch diese Art des Coachings können wir die Mitar­bei­ter­zu­frie­den­heit fördern, den Zusam­men­halt der Mitar­beiter stärken, Fluk­tua­tion senken, Wert­schät­zung zeigen und Team­bin­dung erzeugen.

Für ein Team ist dies ein wirkungs­volles Instru­ment, um jeden gut zu inte­grieren und ein starkes Moti­va­ti­ons­hilfs­mittel. Es entsteht die Klar­heit, die man in dem Prozess braucht. Sehr oft führt dies zu einem besseren Verständnis fürein­ander und zu einem verbes­serten Mitein­ander. Nur durch im gleich­klang gemeinsam rudern schafft vertrauen. Bewusst­sein dafür zu stärken, wie wichtig die Unter­schied­lich­keit einzelner Team­mit­glieder und deren Aufgaben ist. Damit einher­ge­hend, erzielen Teams dann immer ein besseres Ergebnis.

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Kommu­ni­ka­tion in Bezie­hungen

In einer Part­ner­schaft gibt es viele sicht­bare Zeichen der Liebe: Berüh­rungen, Blicke, gemein­same Momente. Doch das, was diese Bezie­hungen wirk­lich trägt, ist oft unsichtbar – die Kommu­ni­ka­tion in – die unsicht­bare Brücke zwischen zwei Herzen. Zwischen zwei Seelen die Menschen mitein­ander verbindet. Ohne sie wird selbst die stärkste Anzie­hungs­kraft irgend­wann schwä­cher, Miss­ver­ständ­nisse entstehen, Entfrem­dung wächst. Ein symbo­li­scher Rettungs­ring kann da helfen. Denn mit einer leben­digen, offenen Kommu­ni­ka­tion kann Liebe tiefer werden als jede Leiden­schaft.

Kommu­ni­ka­tion in Bezie­hungen beginnt im Herzen

Wirk­liche Kommu­ni­ka­tion ist weit mehr als der Austausch von Worten. Es geht darum, die Gedanken, die Gefühle und die Bedürf­nisse ehrlich mitzu­teilen – und noch wich­tiger: dem anderen wirk­lich zuzu­hören. Es ist leicht, Infor­ma­tionen auszu­tau­schen. Aber sich wirk­lich zu öffnen, verletz­lich zu sein, sich mitzu­teilen, was einen im Innersten bewegt – das braucht Mut und Vertrauen.

Oft schei­tert Kommu­ni­ka­tion in Bezie­hungen nicht daran, dass Partner zu wenig spre­chen, sondern daran, was und wie sie spre­chen. Es geht nicht nur um Fakten. Es geht um Emotionen, um Bedürf­nisse, um Wünsche. Es geht darum, sich nicht nur mitzu­teilen, sondern wirk­lich zu zeigen.

Zuhören – die Kunst des Verste­hens

Zuhören ist eine unter­schätzte Kunst. Viele hören nur zu, um zu antworten. Wirk­lich zuzu­hören bedeutet, sein eigenes Ego für einen Moment zurück­zu­stellen. Es heißt, sich auf den anderen einzu­lassen – seine Worte, seine Körper­sprache, seine Stim­mungen.

Gutes Zuhören zeigt: “Ich nehme dich wahr. Ich sehe dich. Ich will dich verstehen.” Es schafft Vertrauen. Und Vertrauen ist der Boden, auf dem Nähe wachsen kann.

Oft hilft es, bewusst nach­zu­fragen:

  • “Habe ich dich richtig verstanden?”
  • “Wie fühlst du dich dabei?”
  • “Was brauchst du jetzt von mir?”

Solche kleinen Fragen öffnen Türen zu tiefem Verständnis – viel mehr als lange Diskus­sionen.

Ehrlich­keit – auch wenn sie Mut braucht

Ehrlich­keit ist das Funda­ment jeder tiefen Bezie­hung. Aber echte Ehrlich­keit ist mehr als das Offen­legen von Fakten. Es bedeutet, die eigenen Gefühle, Unsi­cher­heiten, Ängste und Wünsche anzu­spre­chen.

Natür­lich ist es nicht immer leicht, ehrlich zu sein – beson­ders, wenn man Angst hat, den anderen zu verletzen oder abge­lehnt zu werden. Aber nichts ist zerstö­re­ri­scher als Schweigen oder Schön­reden.
Unaus­ge­spro­chene Enttäu­schungen, unter­schwel­liger Ärger oder unaus­ge­spro­chene Wünsche nagen leise an der Verbin­dung – bis sie irgend­wann bricht.

Wer lernt, auch über schwie­rige Themen offen zu spre­chen, zeigt: “Ich vertraue dir. Ich glaube daran, dass unsere Verbin­dung stark genug ist, das auszu­halten.”

Bedürf­nisse klar ausdrü­cken

Niemand kann Gedanken lesen – auch der liebste Partner nicht. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Bedürf­nisse klar zu formu­lieren, ohne Vorwürfe oder Erwar­tungen.

Statt zu sagen:

  • “Du kümmerst dich nie um mich!”,
    ist es besser zu sagen:
  • “Ich merke, dass ich mir mehr gemein­same Zeit mit dir wünsche. Es würde mich glück­lich machen, wenn wir uns bewusst Zeit fürein­ander nehmen.”

Solche Ich-Botschaften machen einen Riesen­un­ter­schied. Sie vermeiden Schuld­zu­wei­sungen und laden den anderen ein, mit Liebe zu reagieren.

Gefühle benennen – nicht nur handeln

Oft drücken wir Gefühle indi­rekt aus – durch Verhalten, Schweigen oder Rückzug. Aber viel wirkungs­voller ist es, sie direkt zu benennen:

  • “Ich bin traurig.”
  • “Ich fühle mich unsi­cher.”
  • “Ich freue mich riesig auf dich.”

Das öffnet Räume der Nähe. Der andere weiß, wo man inner­lich steht – und kann sich besser einfühlen. Eine gute Art der Kommu­ni­ka­tion in Bezie­hungen bringt auch Ruhe.

Gefühle zu zeigen, macht nicht schwach. Es macht echt. Und Echt­heit ist die Grund­lage tiefer Liebe.

Konflikte respekt­voll lösen

In jeder Bezie­hung gibt es Konflikte. Sie sind nicht das Problem – sondern die Art, wie wir mit ihnen umgehen.

Respekt­volle Kommu­ni­ka­tion heißt:

  • den anderen ausreden lassen,
  • nicht persön­lich oder belei­di­gend werden,
  • sich auf die Sache konzen­trieren, nicht auf Schuld­zu­wei­sungen,
  • eigene Fehler einge­stehen,
  • gemein­same Lösungen suchen.

Ein Streit kann die Liebe sogar stärken, wenn er dazu führt, sich besser zu verstehen und neue Wege zu finden.

Der entschei­dende Satz in Konflikten ist oft:
“Was können wir gemeinsam tun, damit es uns beiden besser geht?”

Nähe aufbauen durch kleine Gesten

Kommu­ni­ka­tion in Bezie­hungen findet nicht nur in langen Gesprä­chen statt. Auch kleine Gesten spre­chen Bände:

  • eine Berüh­rung im Vorbei­gehen,
  • ein liebe­voller Blick,
  • eine kleine Nach­richt zwischen­durch,
  • ein Kompli­ment.

Diese nonver­balen Botschaften sind manchmal noch stärker als Worte. Sie sagen: “Ich denke an dich. Du bist wichtig für mich.”

Manchmal braucht es nur einen Satz am Tag:
“Ich liebe es, bei dir zu sein.”

Rituale für den Austausch schaffen

Gerade im hekti­schen Alltag hilft es, bewusste Zeiten für Kommu­ni­ka­tion zu schaffen.
Viel­leicht ein gemein­sames Früh­stück am Sonntag.
Ein Abend­spa­zier­gang.
Ein fester Zeit­punkt in der Woche, um sich bewusst auszu­tau­schen – über alles, was bewegt.

Solche Rituale geben der Bezie­hung Tiefe und Halt.

Humor – der Kitt zwischen zwei Herzen

Und nicht zuletzt: Humor ist ein unschätz­barer Schatz in der Bezie­hungs­kom­mu­ni­ka­tion.
Lachen verbindet. Es löst Span­nungen. Es zeigt, dass man das Leben – und sich selbst – nicht zu ernst nimmt. Ein gemein­sames Lächeln kann eine Diskus­sion entschärfen, Miss­ver­ständ­nisse auflösen und das Herz wieder leichter machen. Humor ist wie ein kleiner Sonnen­strahl, der selbst in schwie­rigen Momenten den Weg weist.

Unser Fazit: Kommu­ni­ka­tion ist Liebe in Worten

Eine starke Bezie­hung lebt von der Bereit­schaft, sich zu zeigen – offen, ehrlich, verletz­lich. Sie lebt davon, dem anderen wirk­lich zuzu­hören, seine Sprache zu verstehen, seine Bedürf­nisse zu achten. Kommu­ni­ka­tion in Bezie­hungen ist die Brücke, die über Unter­schiede hinweg verbindet.
Kommu­ni­ka­tion ist die Stimme der Liebe, die auch dann spricht, wenn die Welt draußen laut und hektisch ist.

Wenn wir lernen, liebe­voll und ehrlich zu kommu­ni­zieren, entsteht eine Nähe, die mit nichts auf der Welt zu verglei­chen ist.

Denn am Ende geht es in der Liebe immer um dasselbe:
Gesehen zu werden. Gehört zu werden. Geliebt zu werden.

Das bringt Verän­de­rungen!

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Karrierecoaching

AVGS Karriere- und Jobcoa­ching

Karriere- oder Jobcoa­ching ist etwas, das viele Menschen gerne in Anspruch nehmen würden. Die Kosten­seite schreckt sie aller­dings oft ab. Dabei sind Karriere und Beruf sehr große und elemen­tarere Bestand­teile unseres Lebens. Karriere- oder Jobcoa­ching gibt dem Menschen die Möglich­keit, näher hinzu­schauen. Die Dinge für sich klarer zu sehen und in die Umset­zung zu bringen. In der Situa­tion der Arbeits­lo­sig­keit mal wieder Impulse zu bekommen. Wieder das Gefühl zu haben, dazu zu gehören und Teil der Arbeits­welt zu sein. Der gefühlten “Abwärts­spi­rale” entgegen zu wirken. AVGS Karriere- und Jobcoa­ching machen es für Dich kosten­neu­tral möglich!

Fragen die entstehen

Was hält mich ab den nächsten Schritt zu gehen?

Wie verän­dere ich mein Verhalten?

Was braucht es gerade?

Ein Coaching kostet mich wieviel?

Heut­zu­tage gibt es einige Unter­nehmen, die ihren Mitar­bei­tern die Möglich­keit eines Coachings geben. Damit ist sicher­ge­stellt, dass die Kosten über­nommen werden. Unter­nehmen knüpfen aber oft auch eine Bedin­gung an die Maßnahme. Also sollte man mit seinem Vorge­setzten spre­chen, um diese Entwick­lungs­chance zu erör­tern. Dann kann man ein Coaching für sich, seine Ziele und Perspek­tiv­ent­wick­lung in Anspruch nehmen. Aber es gibt auch noch eine andere Möglich­keit, um die Kosten nicht selber tragen zu müssen.

Wer ist berech­tigt?

Wenn Du arbeitslos oder von Arbeits­lo­sig­keit bedroht bist, kannst Du einen Akti­vie­rungs- und Vermitt­lungs­gut­schein (AVGS) bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter bean­tragen. Auch ein berufs­be­glei­tendes Coaching in diesem Rahmen ist möglich. Damit bietet sich die Chance, ein indi­vi­du­elles Karrie­re­coa­ching und Jobcoaching zur beruf­li­chen Um- oder Neuori­en­tie­rung ‑ohne Kosten- in Anspruch zu nehmen. Coachings oder Quali­fi­zie­rungen, die mit dem AVGS geför­dert werden können, heißen „Maßnahme zur Akti­vie­rung und beruf­li­chen Einglie­de­rung“. Eine Einrich­tung, die solche Maßnahmen durch­führt, ist der soge­nannte „Maßnah­me­träger“. Die Bundes­agentur für Arbeit fördert auch andere Maßnahmen, die Dich beruf­lich weiter­bringen. Wichtig hierbei zu wissen ist, dass man nicht unbe­dingt arbeitslos sein muss, um einen soge­nannten AVGS Gutschein bean­tragen und erhalten zu können.

Hier findest Du ein paar Infor­ma­tionen die man beachten sollte, wenn man diesen Weg gehen möchte.

Wie Du den AVGS verwen­dest

Wenn Du eine Maßnahme gefunden hast, die Deinen Bedürf­nissen entspricht und die Vorgaben des AVGS erfüllt, geht es so weiter:

  1. Nimm Kontakt mit dem Maßnah­me­träger auf. Er prüft die Vorgaben Deines AVGS Karriere- und Jobcoa­ching. Kann er Dir eine Teil­nahme an der Maßnahme zusi­chern, erhältst Du von ihm eine Bestä­ti­gung.
  2. Kontak­tiere nun Deinen Berater bei der Agentur für Arbeit. Dann wird über­prüft, ob Dir die Maßnahme beruf­lich weiter­hilft. Außerdem wird fest­ge­stellt, ob die Bedin­gungen des AVGS erfüllt sind.
  3. Sind alle Voraus­set­zungen erfüllt, erhältst Du von Deiner Agentur für Arbeit oder Deinem Jobcenter einen Bewil­li­gungs­be­scheid. Das ist ein Schreiben, in dem steht, dass Du an der Maßnahme teil­nehmen darfst. Auch der Maßnah­me­träger wird darüber infor­miert, dass Deine Maßnahme bewil­ligt wurde.
  4. Du trittst das Coaching an.

Das soll­test Du bei den Kosten beachten

Dir entstehen keine Kosten für die Maßnahme, wenn Dein Ansprech­partner vor der Teil­nahme schrift­lich zuge­stimmt hat (Bewil­li­gungs­be­scheid).

Entstehen Dir Kosten für Fahrt und/oder Kinder­be­treuung, können diese unter bestimmten Voraus­set­zungen erstattet werden. Bitte frage vor Beginn der Maßnahme bei Deiner Agentur für Arbeit oder Deinem Jobcenter nach.

Der Weg zum Akti­vie­rungs- und Vermitt­lungs­gut­schein

Eine Quali­fi­zie­rung oder ein Coaching kann Deine Karrie­re­chancen erheb­lich verbes­sern. Ob Du Maßnahmen benö­tigst und welche, findest Du im persön­li­chen Gespräch mit Deiner Ansprech­part­nerin oder Deinem Ansprech­partner bei der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter heraus.

Ihr entscheidet gemeinsam, ob Dir eine Maßnahme weiter­hilft. Falls ja, prüft Dein Kunden­be­rater, ob Deine Agentur für Arbeit bezie­hungs­weise Dein Jobcenter eine entspre­chende Maßnahme bereits anbietet. Weil es hier zum Coaching echte Unter­schiede gibt.

Ist das nicht der Fall, kannst Du einen Akti­vie­rungs- und Vermitt­lungs­gut­schein erhalten. Bitte beachte: Der AVGS ist eine soge­nannte Ermes­sens­leis­tung. Das bedeutet: Du hast keinen Rechts­an­spruch darauf.

Die Kohlmorgen Coaching ist ein Unter­nehmen, das ein AVGS Coaching über AVGS Coaching Hamburg abrechnen kann und über das Know-how in Sachen Karriere und Job verfügt. Lese hier noch etwas mehr!

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Was sind Deine Ziele?

Der erste Schritt in jedem Verän­de­rungs­pro­zess und Coaching ist es Ziele zu formu­lieren, zu klären, welche Ziele Du wirk­lich hast und diese dann auch mit Dir selbst zu verein­baren. Ziele spielen in vielen Berei­chen des Lebens eine sehr große Rolle. Schon wenn man sich entscheidet, irgendwo hinzu­fahren, hat man ein defi­niertes Ziel. Kennst Du Deine wirk­li­chen Ziele? Oder folgst Du nur einem Bild?

Viele Menschen stellen sich die Frage: Wie kann ich meine Ziele im Leben errei­chen und was muss ich dafür tun? Dafür muss man erstmal Grund­sätz­li­ches über sich heraus­finden, um dann die nächsten Schritte gehen zu können. Auf diesem Weg können Dich Menschen begleiten!

Um mit Zielen richtig arbeiten zu können müssen einige Dinge geklärt sein.

Ziele sollten realis­tisch sein

Deine Erwar­tungs­hal­tung sollte durch realis­ti­sche Ziele gestaltet sein und Dich nicht durch zu ambi­tio­nierte Ziele und Träume über­for­dern. Zu ambi­tio­nierte Ziele bringen Dich mögli­cher­weise dazu, schnell an Deine Grenzen zu gelangen und Dich in die Über­for­de­rung zu bringen. Wenn Ziele nicht mehr realis­tisch scheinen, führt es dazu, dass Du dir keine Ziele mehr steckst. Wenn Du lernst, dass Deine Ziele erreichbar sind, wirst Du immer wieder in die Ziel­for­mu­lie­rung gehen. An Deinen Zielen arbeiten. Weil Du ein System für Dich gefunden hast, um vorher die inneren und äußeren Umstände zu prüfen.

Umset­zungs­fak­toren müssen geprüft sein

Um heraus­zu­finden, ob ein Ziel realis­tisch ist, lohnt es sich genauer hin zu schauen. Ist es realis­tisch, dass ich Profi­fuß­baller werde, obwohl Fußball mich nicht wirk­lich inter­es­siert? Oder dass ich ein bekannter Mode­rator werde, wenn ich seit meiner Kind­heit eher schüch­tern und zurück­hal­tend bin und ich mich im Gespräch mit Fremden unwohl fühle. Hinter­frage und prüfe Deine Quali­täten und Eigen­schaften, wenn Du ein Ziel formu­lieren möch­test.

Beziehe auch die äußeren Gege­ben­heiten mit ein. Wie Deine Familie, Deinen Freundes-/Bekann­ten­kreis oder Tatsa­chen, auf die Du keinen Einfluss hast. Ist es realis­tisch, dass ich Vertriebs­profi werde, obwohl ich eher der sehr intro­ver­tierte Mensch bin?

Moti­va­tion unter­stützt beim Errei­chen

Deine Ziele für Dich realis­tisch zu setzen ist ein wesent­li­cher Schritt um dauer­haft die Moti­va­tion für das Errei­chen Deiner Ziele aufrecht­zu­er­halten. Selbst dann, wenn es schwierig wird und die ersten Probleme auftau­chen. Selbst wenn es einige Zeit in Anspruch nehmen könnte, Dein Ziel zu errei­chen. Wenn Du Dir ein unrea­lis­ti­sches oder zu großes Ziel ausge­sucht hast, besteht eine hohe Chance, dass Du dein Ziel nicht erreichst und frus­triert aufgibst. Du kannst besser mit Deinen Zielen arbeiten!

Welche Vorteile bringt es, sich Ziele zu setzen und zu formu­lieren?

In wissen­schaft­li­chen Studien wurde schon in den 70er Jahren fest­ge­stellt, dass es hilft Ziele klar zu formu­lieren. Dies hilft Dir, den Fokus zu bewahren und stärkt dein Durch­hal­te­ver­mögen. Dabei lernst Du auch, Stra­te­gien zu entwi­ckeln, die Dir helfen, Deine Ziele zu errei­chen, Dich fokus­sierter mit Themen zu beschäf­tigen und an diesen dran­zu­bleiben. Dein Zeit-Manage­ment wird sich verbes­sern, weil Du Dir Deiner Produk­ti­vi­täts­ver­bes­se­rung bewusst wirst. Hinzu kommt die Möglich­keit, Deine Fort­schritte mess­barer zu machen sowie bessere und schnel­lere Resul­tate zu errei­chen.

Metho­disch damit arbeiten

Diese Methode hilft Dir, klarer über Dein konkretes Ziel zu werden. Aus einer Aussage, wie „Ich möchte glück­li­cher werden“, wird genau formu­liert, was „glück­li­cher werden“ für Dich bedeutet. Dabei spielt auch die Moti­va­tion hinter Deinem Ziel eine Rolle und welche Erfolgs­schritte zum glück­li­cher werden auf Dich warten.

Mit dieser Methode werden Krite­rien wie ..spezi­fisch, messbar, erreichbar, realis­tisch, termi­niert.. hinter­fragt.

Dabei ist wichtig, dass das Ziel klar zu einem smarten Ziel formu­liert wird. Es helfen Dir „W“-Fragen um das Ziel zu konkre­ti­sieren. Fragen wie.…
Was möchte ich errei­chen?
Weshalb möchte ich dieses Ziel errei­chen?
Wer ist außer mir in den Prozess invol­viert?
Welche Voraus­set­zungen und Bedin­gungen sind an das Ziel geknüpft?

Der Einsatz einer solchen Methode hat sich bewährt, ist weit verbreitet und hilft enorm bei der Ziel­set­zung. Wie immer gibt es jedoch Ausnahmen, in denen sich nicht alle Krite­rien defi­nieren und benennen lassen können.

Um in diesem Prozess klar zu bleiben und sich nicht selbst im Weg zu stehen, ist es hilf­reich, wenn Du Dir jemanden suchst, der Deinen Weg begleitet. Z.B. einen Coach mit dem Du Deine smarten Ziele durch Fragen erar­bei­test, formu­lierst und die nächsten Schritte zur Ziel­er­rei­chung defi­nierst. Ein guter Weg, Deine Ziele zu errei­chen.

Aufschreiben als Chance

Dadurch, dass Du sie aufschreibst, werden Deine Ziele und Träume noch klarer, werden visu­eller. Du gibst deinen Zielen Leben. Alles was nicht nur in unseren Gedanken exis­tiert, sondern durch Worte sicht­barer, greif­barer und klarer wird, mani­fes­tiert sich eher. Es wird zu einem Vertrag, den Du mit Dir selbst schließt und mit dem Du eine Verein­ba­rung zum Handeln triffst. Der „Brief ans Universum“ ist eine solche Form der Visua­li­sie­rung.

Du soll­test deine Ziele so klar und detail­liert wie möglich aufschreiben. Bei den ersten Malen wäre es von Vorteil, durch geschickte Fragen dorthin geführt zu werden. Dies ermög­licht Dir auf die dahinter liegende Moti­va­tion, Deine Antreiber, zu schauen. Der Bonbon bei diesem Heran­gehen ist: Du kannst nach einer bestimmten Zeit nach­voll­ziehen, wie nah Du deinem Ziel gekommen bist und welche Fort­schritte Du gemacht hast. Diese Über­prüf­bar­keit hilft Dir beim Erkennen des Nutzens einer Ziel­ver­ein­ba­rung mit Dir selbst.

All das hilft Dir, Dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und zeigt Dir, wie es um den aktu­ellen Fort­schritt steht.

Schau auf die Heraus­for­de­rung

Jetzt weißt Du um die Theorie, wie Du Dir Ziele setzen und errei­chen kannst. Du weißt, wie man Fort­schritte messen kann. Aber all dieses Wissen nützt Dir nichts, wenn Du nicht ins Handeln kommst und Deine Schritte in die Tat umsetzt. Das ist die wahre Heraus­for­de­rung, die es zu meis­tern gilt. Mit der Unter­stüt­zung eines Coaches lernst Du, wie Du noch konkreter mit Deinen Zielen arbeiten kannst und Dich der Heraus­for­de­rung stellst. Nur durch Taten kann man Ziele errei­chen.

Teile Deine Ziele in Meilen­steine und Etap­pen­ziele ein. Erzähle Menschen von Deinen Zielen und was Du Dir vorge­nommen hast. Dann werden sich Menschen als Begleiter heraus­stellen. Und damit erhöhst Du die Chance, Deine Ziele zu errei­chen.
Rede darüber.

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Life Coaching oder Karriere Coaching?

Ein Kommentar von Jörn

Dann wurde es mir bewusst

In den ersten Monaten meiner Tätig­keit als Coach (Life Coaching oder Karriere Coaching) und der Wahr­neh­mung der Menschen in diesem Rahmen durfte ich lernen, dass die Themen aus den Lebens­be­rei­chen der Menschen doch sehr nah beiein­ander liegen. Und das macht mich noch neugie­riger. Es erfüllt mich mit Neugier und Freude zu sehen, was geht. Und nicht nur für mich als Coach. Ich hatte auf meinem bishe­rigen Weg viele Begeg­nungen mit Menschen die mir nun in diesem Kontext oder auch schon in meiner vorhe­rigen bera­tenden Rolle viele Details über sich und ihr Leben preis­gaben. Als wir dann weiter zusam­men­ar­bei­teten und es auch an die Benen­nung der Themen und an die daraus resul­tie­renden Ziele ging, wurde mir noch klarer, dass es auch bei den anderen Menschen um viel mehr geht. Und gleich­zeitig die Themen sehr mitein­ander verwoben sind, weil es sich bei fast allen Themen um das Thema Bezie­hung handelt. 

Die Bezie­hungen des Lebens

Das Leben mit Kindern, mit dem Partner, der Familie und Freunden und auch der Arbeit (dem Arbeit­geber, den Kollegen) ist ein Bezie­hungs­ge­flecht. Viele Entschei­dungen im persön­li­chen Leben hängen mit den sich zeigenden Themen in diesen Bezie­hungen und auch mit dem Beruf zusammen. Der Wunsch ein Wohn­mobil zu besitzen, ein Wochen­end­do­mizil neben dem Haus, die Ausbil­dung der Kinder oder auch etwas mit dem Partner zu schaffen sind doch sehr stark mit den Möglich­keiten durch den Beruf und der Karriere mit dem Leben verbunden.

Die Lebens­zeit für die Arbeit

Wenn Du 80 Jahre alt werden soll­test, hast du in der Zeit 24 Jahre geschlafen und in der Hälfte der Zeit unge­fähr 8 Jahre gear­beitet.

Und jetzt gilt es zu verstehen: Wenn Du ins Life Coaching gehst, berühren die Themen hieraus auch Deine Karriere und umge­kehrt. Wie soll man das unter­scheiden? Denn die Karriere hilft sehr bei der Reali­sie­rung und der Umset­zung von Träumen und Zielen. Denn die Karriere und der Beruf brau­chen nicht nur Zeit, geben oder nehmen Energie, sondern geben Dir auch die Möglich­keiten, Themen umzu­setzen.

Was sucht der Coachee – Life Coaching oder Karriere Coaching?

Menschen haben zu mir als Coach gesagt: „Du bist gut in dem was Du tust und Du hast sehr viel Erfah­rung aus der Perso­nal­be­ra­tung! Also lege einen Schwer­punkt für deine Dienst­leis­tung fest, damit Menschen Dich auch als versierten Ansprech­partner zu dem Thema, das sie bewegt, sehen und zu Dir kommen.“

Was aber tun, wenn die Themen so nah beiein­ander liegen  – wenn man nicht ergän­zend berät und der Weg/das Handeln eines Coaches durch die syste­mi­schen Werk­zeuge gleich sind?
Wie erkläre ich das als Coach dem Menschen, der auf dem Weg in ein Coaching ist und jetzt entscheiden muss: Life­coach oder einen Karrie­re­coach? Oder ist das nur eine Kopf­sache? Braucht es nur eine innere Entschei­dungs­be­stä­ti­gung ein Coaching zu buchen, dann hat es ein Thema. Solange es sich um das klas­si­sche, syste­mi­sche Coaching handelt, ist der Bereich nicht ausschlag­ge­bend. Denn es geht nur um die intrin­si­sche Moti­va­tion und das was einen Menschen antreibt.

Karriere als Status

Karriere hat ja auch oft damit zu tun, was man errei­chen will. Wo erhalte ich die Aner­ken­nung und wie posi­tio­niert mich das Beruf­liche in der Gesell­schaft? Nun ist es an der Zeit, auch mal die eigene Wahr­heit zu erkennen und auch anzu­er­kennen. Sich nicht mehr danach zu richten, was andere von einem denken oder die Gesell­schaft von einem erwartet, um Aner­ken­nung zu bekommen. Es geht um Dich, um Deinen Beruf und Deine Beru­fung. Daher liegen diese Coaching­themen sehr nah beiein­ander und können eigent­lich gar nicht ohne einander. Es geht darum, seiner eigenen inneren Stimme zu folgen und zu hören, was das Innere sagt. In beiden Coaching­formen musst Du zuhören. Höre hin was Du sagst.

Es wird den Tag geben …und das wieder­hole ich erneut… an dem auch Du fest­stellen wirst, dass Du eine lange Zeit Deines Lebens schon gelebt hast und sich nochmal etwas verän­dern darf. Das macht Coaching so span­nend.

Die Lebens­mitte

Ist der Coachee aller­dings in der Lebens­mitte, an einen Punkt an dem er nicht nur das Leben in Frage stellt, sondern wissen möchte: „Was geht für mich noch im Arbeits­markt und was soll ich tun?“ Also auch Bera­tung gefragt ist, wäre es sehr sinn­haft als Coachee einen Coach zu suchen, der zudem Erfah­rung in dem Bereich Karriere/Arbeitsmarkt hat. Jemanden der Bewe­gungen und Vorgehen in der heutigen Welt des Berufes versteht und wert­volle Tipps geben kann. Aber auch jetzt ist es wieder der eigent­liche Wesens­kern, der es ausmacht.

Wo will ich hin? Wo will ich sein? … oft liegt die Antwort in einem selbst und man braucht nur die rich­tigen Fragen.

In Deinem Coaching­pro­zess (Life Coaching oder Karriere Coaching) entschei­dest Du, was Du noch machen möch­test. Was sinn­haft für Dich ist. Dies ist der Moment, in dem wir gemeinsam Deiner Vision/Deinen Zielen durch ein Coaching einen Rahmen geben können. Im Karriere oder Life Coaching… und ein wenig Bera­tung kann auch nicht schaden!

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Acht­sam­keits­übungen

Acht­sam­keits­übungen nehmen einen immer grös­seren Stel­len­wert im Leben von Menschen ein. Diese sind Prak­tiken, mit dem Ziel, das Bewusst­sein für den gegen­wär­tigen Moment zu schärfen. Darüber hinaus die Aufmerk­sam­keit gezielt auf die körper­li­chen Empfin­dungen, die eigenen Gedanken und Gefühle zu fokus­sieren. Dabei helfen Acht­sam­keits­übungen Stress abzu­bauen, die emotio­nale Gesund­heit zu fördern und die Konzen­tra­tion zu verbes­sern. Wir haben uns Gedanken zu diesem Thema gemacht und möchten hier über die Vorteile von Acht­sam­keit in einer kleinen Anzahl an Acht­sam­keits­übungen zu schreiben.

Grund­le­gende Acht­sam­keits­übungen

Die Atem­medi­ta­tion
Die Atem­medi­ta­tion unter­stützt einen in kleinen Frequenzen am Tag. Dafür setzt oder legst Du dich an einen ruhigen Ort. Wir empfehlen die aufrechte Sitz­po­si­tion. Schließe die Augen und fang an Dich auf die Atmung zu konzen­trieren. Dabei kannst Du beob­achten wie die Luft in Deinem Körper einströmt und wieder ausströmt. Versuche jeden Atemzug bewusst wahr­zu­nehmen, ohne ihn zu verän­dern.

Der Vorteile bei der Atem­medi­tion

- Sie redu­ziert den Stress und Angst
- Verbes­sert Deine Konzen­tra­tion
- Sorgt und fördert Entspan­nung

Der Body Scan
Lege DIch bequem hin und schließen die Augen. Dann lenkst Du Deine Aufmerk­sam­keit nach­ein­ander auf die verschie­dene Körper­teile. Beginne bei jedem einzelnen Fuss und gehe langsam den Körper entlang bis Du bei Deinem Kopf landest. Spüre dabei bewusst in jedes Körper­teil hinein und nehme alle Empfin­dungen wahr, ohne das Du diese bewer­test.

Was bringt der Body­Scan mit:

- Er erhöht mass­geb­lich das Körper­be­wusst­sein
- Die Linde­rung von Span­nungen tritt ein und fördert Entspan­nung
- Verbindet Körper und Geist mitein­ander

Die Gehme­di­ta­tion
Fange an langsam zu Gehen und konzen­triere Dich auf jeden Schritt. Wie der Fuß den Boden berührt und langsam wieder den Boden verlässt. Dabei konzen­trierst Du dich auf die Bewe­gungen des Körpers und auf das was Du beim gehen empfin­dest.

Vorteile der Gehme­di­ta­tion

- Es verbes­sert die körper­liche und geis­tige Balance
- Die Acht­sam­keit in der Bewe­gung wird geför­dert
- Stress wird redu­ziert

Acht­sames Essen
Setze dich zum Essen hin und nehme Dir die Zeit für jeden Bissen. Zähle wenn Du magst jedes einzelne Beissen. Achte auf die Gerüche, Texturen und Geschmä­cker Deines Essens. Das Essen findet langsam statt und konzen­triere Dich auf dieses. Es ist wichtig das Essen voll­ständig zu schme­cken und zu genießen.

Vorteile des acht­samen Essens

- Man bekommt eine gesunde Bezie­hung zum Essen
- Die Verdauung wird mehr ange­regt und wird besser
- Man verspürt eine Stei­ge­rung des Genuss­ge­fühles

Acht­sam­keits­ba­sierte Stress­re­duk­tion (MBSR)
MBSR ist ein struk­tu­riertes Programm, entwi­ckelt von Jon Kabat-Zinn, kombi­niert verschie­dene Acht­sam­keits­übungen und Medi­ta­tionen, um Stress weiter zu redu­zieren und das allge­meine Wohl­be­finden zu fördern. Da es ein viel­schich­tiges Programm ist beinhaltet es die Atem­medi­ta­tion, Body Scan, sanfte Yoga-Übungen und eine Form der Gehme­di­ta­tion

Das Posi­tive an MBSR

- Es ist eine wissen­schaft­lich fundierte Methode zur Stress­re­duk­tion
- Dein ganz­heit­li­ches Wohl­be­finden wird geför­dert
- Du spürst eine Verbes­se­rung der Fähig­keit, mit stres­sigen Situa­tionen umzu­gehen

Was bringen Dir Acht­sam­keits­übungen?

Stress­abbau
Acht­sam­keits­übungen helfen, den Geist zu beru­higen und den Körper zu entspannen, was zu einer Reduk­tion von Stress­hor­monen führt.

Emotio­nale Gesund­heit:
Durch regel­mä­ßige Acht­sam­keits­praxis können Sie Ihre Emotionen besser verstehen und regu­lieren, was zu einer verbes­serten emotio­nalen Stabi­lität führt.

Erhöhte Konzen­tra­ti­ons­fä­hig­keit
Acht­sam­keit schult den Geist, sich besser zu fokus­sieren und Ablen­kungen zu mini­mieren, was die Konzen­tra­tion und Produk­ti­vität stei­gert.

Gesün­deren Schlaf
Acht­sam­keits­übungen können helfen, einen über­ak­tiven Geist zu beru­higen, was zu einem erhol­sa­meren Schlaf führt.

Stär­keres Selbst­be­wusst­sein
Durch die Praxis der Acht­sam­keit entwi­ckeln Sie ein tieferes Verständnis für Ihre Gedan­ken­muster und Verhal­tens­weisen, was zu einem stär­keren Selbst­be­wusst­sein führt.

Unsere Ratschläge für die Praxis

Inte­griere es in Deinen Alltag
Versuche Acht­sam­keit in alltäg­liche Akti­vi­täten zu inte­grieren, wie zB beim Zähne­putzen, Duschen oder Spazie­ren­gehen.

Fördere die Regel­mä­ßig­keit
Setze tägliche Ziele für Deine Acht­sam­keits­praxis, auch wenn Du dir nur wenige Minuten dafür nimmst. Es regel­mässig zu tun ist der Schlüssel zum Erfolg.

Habe Geduld
Sei geduldig mit Dir selbst. Es ist normal, dass der Geist wandert und abweicht von dem was Du dir vorge­nommen hast. Bringe Deine Aufmerk­sam­keit sanft zurück zur Übung.

Sei offen
Gehe die Übungen ohne Erwar­tungen an und spüre was diese mit Dir machen, schaue was passiert.

Acht­sam­keits­übungen sind viel­seitig einsetzbar und können an indi­vi­du­elle Bedürf­nisse ange­passt werden. Sie bieten eine wert­volle Methode, um in einer hekti­schen Welt Ruhe und Klar­heit zu finden. Wir können dies mit Dir auch im Life Coaching prak­ti­zieren.

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Authen­tisch sein dürfen im Coaching

Wie beschreibe ich „authen­tisch sein“ mit meinen eigenen Worten?

Was bedeutet authen­tisch sein im Coaching in einfa­chen, kurzen Worten: So zu sein wie man wirk­lich ist, zu mir und meinem Verhalten zu stehen, selbst­be­stimmt zu handeln, eigen­stän­dige Entschei­dungen zu treffen und dabei meinen Werten und Über­zeu­gungen treu zu bleiben.

Aber wo können Menschen in der heutigen Zeit so frei sein?
Die Gesell­schaft, Menschen in unserem Umfeld, Glau­bens­sätze und auch Einflüsse aus der Vergan­gen­heit haben Menschen dazu gebracht, verstellt und ange­passt zu sein.

Immer mehr Menschen aus verschie­densten Berei­chen, Berufs­gruppen, Bildungs­ständen und gesell­schaft­li­chen Schichten nehmen daher die Möglich­keit des Coachings wahr.

Warum nutzen heute so viele Menschen immer häufiger einen Coach?

Hier bist Du Mensch, hier darfst Du sein! Dies ist einer der prägenden Sätze von meinem Lehrer, der Coaching seit 30 Jahren in Deutsch­land lehrt und der Prozesse und Werk­zeuge im Coaching als solche weiter­ent­wi­ckelt. Dieser Satz beschreibt die Welt des Coachees im Coaching, wenn er zulässt authen­tisch im Coaching zu sein. Mit diesen Erkennt­nissen entwi­ckelt sich der Coaching Prozess ständig weiter. Wir verstehen diesen Satz als eine der wich­tigsten Einstel­lungen für unsere Arbeit als Coach!

Menschen wollen wert­ge­schätzt werden. Sie haben das Bedürfnis so sein zu dürfen, wie sie wirk­lich sind. Sie wollen mit sich in Kontakt kommen und sie werden dadurch auch emotional genährt. Oft passiert dies auf der unbe­wussten Ebene des Coachees.

Im quali­fi­zierten Coaching hat der Coachee die Möglich­keit, dies zu erfahren und darf authen­tisch sein. Ohne, dass jemand ihn für das bewertet, verur­teilt oder entwertet wie er in dem Moment ist. Was er sagt oder wie er handelt. Dabei lernt er viel über sich selbst, hat die Möglich­keit intrin­sisch das zu erkennen, was ihn bewegt und Dinge für sich zu verin­ner­li­chen. Gleich­zeitig Lösungs­an­sätze für sich zu entwi­ckeln. Dinge, die der Coachee verän­dern will und kann. Ein abso­luter Mehr­wert für die eigene Entwick­lung, in sich und im Umgang mit der Außen­welt.