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Coaching für Unternehmen

Was bringt Coaching in Unternehmen?

Pro­ble­me und Situa­tio­nen in Ihrem Unter­neh­men stel­len sich immer wie­der ein. Das ist Teil in der täg­li­che Arbei­ten mit Teams oder bei ein­zel­nen Mit­ar­bei­tern. Die­se Unweg­bar­kei­ten stö­ren dann die Arbeits­ab­läu­fe/-pro­zes­se und das obwohl es immer wie­der Mee­tings und Gesprä­che gibt. Inhal­te und The­men die­ser Art wie­der­ho­len sich. Wis­sen Sie was man dann tun kann? Zie­le wer­den durch die Stö­run­gen nicht erreicht und es ent­ste­hen immer tie­fer­grei­fen­de Kon­flik­te. Jetzt ist es Zeit über ein Coa­ching, Indi­vi­du­al — oder Team­coaching, mit den betref­fen­den Mit­ar­bei­tern zu sprechen.

Zusammenarbeit durch Coaching

Auch die Pan­de­mie stellt das Unter­neh­men und die Füh­rungs­kraft vor immer neue Auf­ga­ben. Für die Mit­ar­bei­ter und Teams bringt es beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen mit sich. Im Umgang mit sich und den Auf­ga­ben. Covid19 sorgt für Unsi­cher­heit, denn jetzt sind auch schnel­le und sehr rele­van­te Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und kurz­fris­tig umzu­set­zen. Aber durch Distanz­re­geln und das Home­of­fice ist das per­sön­li­che Tref­fen — teil­wei­se sehr rele­vant für Ent­schei­dungs­fin­dung- schwer umsetzbar.

Durch Coa­ching kann man als Unter­neh­men Mit­ar­bei­ter wie­der dort “abho­len” wo sie gera­de ste­hen und sie bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on und dem Aus­tausch wert­vol­le Hin­wei­se geben. Auch bei dem was sie gera­de wirk­lich bewegt. Soll­te das durch ein Coa­ching nicht gelin­gen kann man sich auch für ande­re Schrit­te in der Zusam­men­ar­beit ent­schei­den. Auch in so einem Pro­zess kann Ihnen der Coach zur Sei­te stehen.

Coaching in Ihrem Unternehmen — Veränderungen sind schnell sichtbar

Ein Coa­ching­pro­zess zieht sich in den meis­ten Fäl­len nicht über Mona­te hin. Man kann mit weni­gen Ein­hei­ten Erfol­ge erzie­len.  Die Ergeb­nis­se und Ver­än­de­run­gen sind dau­er­haft sicht­bar. Des­halb ist Coa­ching in Unter­neh­men ein wir­kungs­vol­les Werk­zeug in der Moti­va­ti­on und in der Füh­rungs­kräf­te­ent­wick­lung. Wenn das Coa­ching rich­tig ein­ge­setzt und pro­fes­sio­nell durch­ge­führt wird, kann ein Unter­neh­men es heu­te als wirk­sa­me, zeit­spa­ren­de Maß­nah­me eta­blie­ren, um die Fach- und Füh­rungs­kräf­te wei­ter zu ent­wi­ckeln und das Mit­ein­an­der von Mit­ar­bei­tern und Teams fördern.

Durch den Wan­del der Arbeits­welt ist die Anfor­de­rung an Mit­ar­bei­ter und Füh­rungs­kräf­te immer kom­ple­xer und viel­sei­ti­ger gewor­den. Dies führt zur teil­wei­sen Über­las­tung der Mit­ar­bei­ter. Die Umset­zung von Team­coaching und Indi­vi­dual­coa­ching bringt neue Klar­heit in Pro­zes­se. Das Ver­ständ­nis für die Auf­ga­ben und auch die Rol­len wächst. Es ent­las­tet auf­grund des wie­der­ge­won­ne­nen, bewuss­ten Ver­ständ­nis­ses das System.

Der Führungskräftecoach als Sparringspartner

Unter­neh­men geben der Füh­rungs­kraft und den Teams die Mög­lich­keit, durch einen pro­fes­sio­nel­len Coach und Spa­rings­part­ner, in die Zusam­men­ar­beit zu gehen. Das nützt in Situa­tio­nen und es hilft Auf­ga­ben und Rol­len opti­ma­ler aus­zu­fül­len. Ein sicht­ba­rer Mehr­wert für die Orga­ni­sa­ti­on und das Unter­neh­men stellt sich ein.

Wissenschaftliche Fakten zum Thema Unternehmenscoaching

  • Die Kon­flikt und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit wird verbessert
  • Mit­ar­bei­ter füh­len sich ein­fach bes­ser am Arbeitsplatz
  • Zufrie­den­heit wird sehr gesteigert
  • Das Selbst­ma­nage­ment wird verbessert
  • und damit ist der Umgang mit Druck und Stress “spie­le­ri­scher”

Dies wur­de in Stu­di­en einer renom­mier­ten, euro­päi­schen Uni­ver­si­tät her­aus­ge­fun­den. Als es um die Fra­ge ging: Wie ist die Wirk­sam­keit des Coa­chings im beruf­li­chen Umfeld?

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Gemeinsam rudern

Durch Teamcoaching gemeinsam im Boot Platz nehmen

Wenn ein Team gemein­sam an einem Ziel arbei­tet, ent­wi­ckelt es Kraft. Nur dann kann es fokus­siert arbei­ten. Kann man gemein­sam rudern. Ver­schie­de­ne Mei­nun­gen, Emo­tio­nen und die unter­schied­li­chen Auf­fas­sun­gen über die Arbeits­ab­läu­fe oder ein­fa­che Unwis­sen­heit dar­über, was in dem Moment gefor­dert und gewünscht ist, sorgt für Kon­flik­te. Das liegt oft an den nicht klar for­mu­lier­ten Rol­len der ein­zel­nen Team­play­er. Dabei kommt es zu Ran­ge­lei­en. Wenn wir nicht klar, sind ent­ste­hen wider­sprüch­li­che Gefüh­le. Unzu­frie­den­heit, Demo­ti­va­ti­on und die Sinn­fra­ge ste­hen im Raum. Dies sind Fak­to­ren, die die Leis­tungs­fä­hig­keit des Teams als sol­ches stark beein­träch­ti­gen. Dann ist es an der Zeit sich die Fra­ge zu stel­len: Was kön­nen wir tun? Darf die Orga­ni­sa­ti­on, die Füh­rungs­kraft oder auch das Team­mit­glied die Fra­ge nach einem Team-Coa­ching stel­len? In die­sem Moment bekommt der Coach die Auf­ga­be, das Team zuein­an­der fin­den zu las­sen und eine ziel­ge­rich­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­on zu erzeugen.

Nicht nur der Arbeit­ge­ber wünscht sich das. Meis­tens auch die Mit­glie­der der Teams oder die zwei­te Füh­rungs­ebe­ne. Die Men­schen, die in einem Team arbei­ten, wol­len mit­ent­schei­den, wie man gemein­sam rudert.

Wann ist es Zeit für ein Teamcoaching?

•Um die Hand­lungs­fä­hig­keit des Teams aus der Unru­he zu bringen 

•Unter­neh­men sich ver­än­dern oder sich die Aus­rich­tung / Auf­ga­be ver­än­dern soll

•Kom­mu­ni­ka­ti­on und Emo­tio­nen ein Pro­jekt aus­ge­bremst wird, es nicht mehr läuft

•Ver­ant­wor­tun­gen der ein­zel­nen klar her­aus­zu­stel­len und Ver­ein­ba­run­gen im Team klar zu for­mu­lie­ren und zu vereinbaren

• .…. es so ein­fach nicht mehr geht

Wir wis­sen alle: Die Leis­tung des Teams setzt sich aus den ein­zel­nen Leis­tun­gen jedes Team­mit­glie­des zusam­men. Wie ein Puz­zle. Jetzt geht es dar­um, dass jeder im Team ver­steht, wie die Zusam­men­ar­beit in einem Team sein soll­te und wie wich­tig das Gemein­sa­me ist; wie wich­tig auch die eige­ne Team­rol­le ist. Dann beginnt man gemein­sam zu rudern.

Mitarbeiterzufriedenheit fördern

Durch die­se Art des Coa­chings kön­nen wir die Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit för­dern, den Zusam­men­halt der Mit­ar­bei­ter stär­ken, Fluk­tua­ti­on sen­ken, Wert­schät­zung zei­gen, Team­bin­dung erzeugen.

Für ein Team ist dies ein wir­kungs­vol­les Instru­ment, um  jeden gut zu inte­grie­ren und ein star­kes Moti­va­ti­ons­hilfs­mit­tel. Es ent­steht die Klar­heit, die man in dem Pro­zess braucht. Sehr oft führt dies zu einem bes­se­ren Ver­ständ­nis für­ein­an­der und zu einem ver­bes­ser­ten Mit­ein­an­der. Bewusst­sein dafür zu stär­ken wie wich­tig die Unter­schied­lich­keit ein­zel­ner Team­mit­glie­der und deren Auf­ga­ben ist. Damit ein­her­ge­hend erzie­len Teams dann immer das bes­se­re Ergebnis.

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Konfliktlösungen brauchen Strategien

Wie geht man vor?

Vie­len Men­schen wür­den Media­ti­on mit Kon­flikt Coa­ching gleich set­zen. Sie geben jedoch kei­ne Emp­feh­lun­gen und for­mu­liert kei­ne Vor­schlä­ge. Wir glau­ben: Kon­flikt­lö­sun­gen brau­chen Strategien. 

Nähe zwi­schen sys­te­misch ori­en­tier­ten Kon­flikt­coa­chings und der Media­ti­on sind klar erkenn­bar. Das Schuld­prin­zip ist auf­grund des nicht ken­nens des Ver­ur­sa­chers nicht rele­vant. Dies spie­gelt sich dann auch im Ver- und Aus­han­deln der Situa­ti­on wieder. 

Hier kom­men dann auch Ele­men­te und Stra­te­gien derer zum Tragen:

  • Es geht um die Suche nach der Lösung im Win — Win 
  • Ver­hand­lungs­un­ter­bre­chun­gen, um dem Kon­flikt Raum zu geben
  • Das nicht akzep­tie­ren von schlech­ten Vereinbarungen
  • Dem Wech­sel der Sach und Beziehungsebene
  • Kri­te­ri­en von Beur­tei­lun­gen von Lösun­gen soll­ten defi­niert werden
  • Optio­nen für Ent­schei­dun­gen müs­sen erar­bei­tet werden

Wenn der Lern­ef­fekt für die Orga­ni­sa­ti­on erlangt wur­de, hat sich der Auf­wand und die Inves­ti­ti­on gelohnt. Die Bewäl­ti­gung eines Kon­flik­tes durch einen Busi­ness Coach ist ein pro­ba­ter und inten­si­ver Weg, der Zeit und Raum erfordert

Was ist ein adequater Weg?

Bei Trou­ble-Shoo­ting, als Ulti­ma Ratio oder zur Ver­mei­dung hoher Abfin­dun­gen ist das Coa­ching nicht immer der adäqua­te Weg. Hier ist eher die Media­ti­on gepaart mit einem Coa­ching sinnvoll. 

Durch Refle­xi­on und Dia­lo­ge kön­nen Kon­flikt­lö­sun­gen Platz neh­men. Um in der Kul­tur der Orga­ni­sa­ti­on Ein­zug hal­ten zu kön­nen, benö­tigt es eine eige­ne Qua­li­tät und muss gewollt sein. Natür­lich kann man Mit­ar­bei­ter tren­nen oder sich wegen der Kon­flik­te von ihnen tren­nen. Den Kon­flikt so aus der Orga­ni­sa­ti­on neh­men. Aber ist das sinn­voll? Soll­te man die­se igno­rie­ren oder ein­fach aus­sit­zen wol­len? Hier kann man mit Coa­ching vie­les klä­ren und man zeigt, dass es jetzt Unter­neh­mens­kul­tur ist, sol­che The­men kon­struk­tiv anzu­pa­cken. Gleich­zei­tig sichert dies die Nach­hal­tig­keit der jeweils gefun­de­nen Lösung.

Jeder Kon­flikt ist auf sei­nem Weg ent­stan­den, hat dadurch sei­ne spe­zi­fi­schen Aus­for­mun­gen und Risi­ken. Akzep­tiert man dies, muss auch die Vor­be­rei­tung des Coachs inhalt­lich jeweils anders sein. Mög­li­cher­wei­se kom­men Werk­zeu­ge zum Ein­satz. Sie wer­den in jeder Form eine Kon­flik­tes pas­send eingesetzt. 

Eine Strategie muss entwickelt werden

Es wer­den Stra­te­gien ent­wi­ckelt wer­den müs­sen, damit nicht nur der Qua­li­täts­an­spruch sei­tens der Orga­ni­sa­ti­on und nicht zuletzt des Coa­ches gesi­chert ist. Aller­dings, und dies ist eine wich­ti­ge Ein­schrän­kung: Jede Stra­te­gie muss sich der Meta­re­gel unter­ord­nen, bei Bedarf nicht zur Anwen­dung kom­men zu müs­sen. Ein gewis­ses Maß an Fle­xi­bi­li­tät muss daher ein­ge­baut sein. Um allen Betei­lig­ten den Raum für Erfolg zu geben. Kon­flikt­lö­sun­gen brau­chen Strategien