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Der Blick in die Zukunft

Als es mir bewusst wurde

In der ers­ten Zeit als Coach wur­de mir immer kla­rer, dass das Beglei­ten von Men­schen, das Coa­chen, eine tol­le Auf­ga­be ist. Die­ses Tun erfüllt mich und macht mich glück­lich. Und nicht nur für mich als Coach. Durch die Viel­zahl der Begeg­nun­gen mit Men­schen, die mir im Rah­men des Coa­chings oder auch schon als Bera­ter mehr über sich erzähl­ten und mit mir ihre Zie­le erar­bei­te­ten, wur­de mir noch kla­rer, dass es auch bei die­sen Men­schen um viel mehr ging. Die auch von einem Haus am Meer träu­men, etwas Eige­nes grün­den wol­len oder auch mal die höchs­ten Ber­ge bestei­gen wol­len. Das unter­streicht mei­ne Ver­mu­tung: Nicht nur der Job muss wirk­lich zu uns pas­sen, son­dern auch alles ande­re. Men­schen wer­fen ger­ne einen Blick in die Zukunft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_Jung Die meis­ten Men­schen kom­men, zum Teil in der Lebens­mit­te, an einen Punkt, an dem sie ihr Leben in Fra­ge stel­len. C.G. Jung beschrieb die­sen Moment als „Zeit­punkt des Erwa­chens“. Dann ist es wich­tig, sich als Indi­vi­du­um zu sehen, die Befrei­ung unse­res wah­ren Wesens­kerns mög­lich zu machen.

Die eige­ne Wahr­heit erken­nen. Sich nicht mehr danach zu rich­ten, was ande­re oder die Gesell­schaft von einem erwar­ten. Son­dern sei­ner eige­nen inne­ren Stim­me zu fol­gen und zu hören, was sie sagt. Zuhö­ren. Es wird den Tag geben, an dem wir fest­stel­len, dass wir eine lan­ge Zeit unse­res Lebens gelebt haben und sich noch­mal etwas ver­än­dern muss… Soll­te? Dies ist ein sehr span­nen­der Moment. Der Moment, um zu ent­schei­den, was man in sei­ner Zukunft und mit sei­nem Leben noch machen möch­te. Was sinn­haft für einen ist, um sich wei­ter zu ent­wi­ckeln und noch etwas für sich zu errei­chen. Dies ist der Moment, in dem wir gemein­sam Dei­ner Visi­on durch ein Coa­ching einen Rah­men geben kön­nen. Mal einen Blick in die eige­ne Zukunft wer­fen. Durch Life Coa­ching oder auch ein Kar­rie­re Coa­ching.

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Mache Dich Deiner Träume bewusst

Was hält Dich von etwas ab?

Wir schrei­ten durch‘s Leben und haben immer wie­der das Gefühl, dass uns etwas zurück­hält. Dass wir unse­ren Träu­men und Visio­nen nicht fol­gen. Es gibt Din­ge, die sind in uns, sie lie­gen im Unter­be­wusst­sein und sind hin­der­li­che Über­zeu­gun­gen. Wenn die­se sich zei­gen, sind sie uns teil­wei­se bewusst und dann auch wie­der nicht. Wir han­deln ein­fach. Wir sind uns unse­rer Träu­me nicht wirk­lich bewusst! Etwas sagt in uns: „Das kannst Du nicht machen, das ist nicht zu rea­li­sie­ren oder zu schaf­fen. Das ist nicht nur unver­nünf­tig, son­dern auch unrealistisch.“

Die­se Prä­gun­gen sind bei jedem zum Teil in der Kind­heit ent­stan­den. Uns wur­de bei­gebracht, was „rich­tig“ und „falsch“ ist. Was wir glau­ben zu kön­nen, und was nicht. Hat man uns wirk­lich die Chan­ce gege­ben, in opti­ma­len Rah­men­be­din­gun­gen auf­zu­wach­sen? Waren die Sät­ze der Erwach­se­nen: „Pro­bier das ruhig aus, ich fang Dich auf“/Wie schön, dass Du so mutig bist“ nicht prä­gend? Mit der Zeit haben wir Din­ge ver­in­ner­licht. Haben unse­re Über­zeu­gun­gen erschaf­fen. Der Grund­stein für das Glau­ben oder Nicht­glau­ben an etwas wur­de gelegt. 

Was uns jetzt im Weg steht, sind die aus­ge­spro­che­nen “Ach­tungs­ät­ze” („Pass auf, sonst fällst Du da run­ter“, „Lass das, das tut man nicht“). Die­se wur­den still und lang­sam zu Über­zeu­gun­gen. Damit haben wir ange­fan­gen, uns selbst im Weg zu ste­hen und uns selbst die Gren­zen für unse­re Träu­me zu setzen.

Unser Wesens­kern, das, was wir wirk­lich sind, ist unter vie­len Schich­ten von Kon­ven­tio­nen, Gewohn­hei­ten und Anpas­sun­gen ver­bor­gen. Um unse­re Träu­me wie­der leben zu kön­nen, wird es zu unse­rer Auf­ga­be die­se Schich­ten wie­der abzu­tra­gen. Dar­über hin­aus zu erken­nen, was unse­re wirk­li­chen, unein­ge­schränk­ten Träu­me sind.

Wenn uns das nicht gelingt, haben wir kei­ne kla­ren Zie­le, kei­ne Visio­nen. Uns wird unser Han­deln auf­ge­zeigt. Statt selbst­be­stimmt zu agie­ren, tun wir das, was ande­re wol­len oder von uns erwar­ten. Unse­re eige­nen Erwar­tun­gen und das was wir leben wol­len steht wie­der hin­ten an. Wir leben unse­re Träu­me nicht bewusst. 

Wie viel Zeit hast Du dir in den letz­ten zwölf Mona­ten für die Erfül­lung Dei­ner Lebens­träu­me genommen?

Heu­te wis­sen wir, dass ein Groß­teil der Zie­l­er­fül­lung eine Fleiß­auf­ga­be ist. Nur dann kann man das fin­den, was man den Schlüs­sel zu sei­nen Träu­men nennt. Dafür muss man sei­ne urei­gens­ten Wün­sche ken­nen ler­nen … sys­te­ma­tisch und sorg­fäl­tig! Jetzt macht es Sinn, das mit Zeit und ggf. auch etwas Auf­wand zu tun. 

Doch wie geht das? Mach Dir mit Hil­fe eines Coa­ches Dei­ne Bedürf­nis­se und Sehn­süch­te bewusst. Hole Dir die Träu­me dei­ner Kind­heit wie­der ans “Tages­licht”. Mache Dich Dei­ner Träu­me bewusst! Und das nicht nur im Life Coa­ching, son­dern auch in Dei­nem Kar­rie­re Coaching!

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