Kategorien
Coaching Visionscoaching

Mögliche Coachingthemen

Das Leben stellt uns vor immer neue Her­aus­for­de­run­gen. Ob es eine Tren­nung gege­ben hat oder das beruf­li­che Leben ins Sto­cken gera­ten ist, es einem an Selbst­ver­trau­en man­gelt oder die Bezie­hun­gen gera­de sehr stres­sig sind. Men­schen blei­ben häu­fig in Kri­sen­si­tua­tio­nen ste­cken. Es geht nicht wei­ter und sie ver­lie­ren das Ziel aus den Augen. Es fühlt sich falsch an, es hat kei­nen Halt mehr. Mit einem Coach an sei­ner Sei­te hat man die Mög­lich­keit, wie­der in die rich­ti­ge Rich­tung zu gehen und Dei­ne Coa­ching­the­men zu erken­nen. Eige­ne Zie­le wie­der kla­rer zu erfas­sen und die­se auch zu errei­chen. Und das mit einer Bri­se fri­scher Moti­va­ti­on im Rücken.

Was ist Life Coaching?

Der Trend des Coa­chings hat sich in den letz­ten Jah­ren fort­ge­setzt. Men­schen aus ver­schie­dens­ten Berufs­grup­pen und in unter­schied­lichs­ten Lebens­si­tua­tio­nen schwö­ren heu­te dar­auf. Nur stellt sich immer wie­der die Fra­ge: Was ist Coa­ching wirk­lich? Was ist ein Life oder Kar­rie­re Coach? Ein Coach ist eine Art Bera­ter, den man regel­mä­ßig trifft, um Kon­takt zu sich und sei­nen The­men auf­zu­neh­men. Jemand, der einem hilft, einen kla­re­ren Blick auf die per­sön­li­chen oder beruf­li­chen The­men des Lebens zu bekommen.

Was kann ein Coach für Dich tun?

Bei Dei­nem Coach darfst Du ver­trau­en und sehr offen über die The­men spre­chen, die Dich bewe­gen. Über Dei­ne Zie­le, Wün­sche und Dei­ne Gefüh­le. Denn mit dem, was ein Coach über Dich erfährt, fangt Ihr an zu arbei­ten. Es ist wich­tig, dass er ver­steht was Du sagst und was Du damit meinst. Er wird Dir hel­fen, den nächs­ten Schritt kla­rer zu erken­nen und zu gehen. Das ist sei­ne Auf­ga­be, dafür tre­ten Coa­ches ihre Zusam­men­ar­beit mit Dir an.

Themen im Coaching die sich zeigen sind:

Zie­le defi­nie­ren und die­se errei­chen  —   Blo­cka­den und Ängs­te überwinden

Moti­va­ti­on wie­der auf­bau­en  — … Per­sön­li­che Poten­zia­le erken­nen und nutzen

Selbst­kon­trol­le bes­ser umset­zen kön­nen  —   Stress­be­wäl­ti­gung, Burn Out Verhinderung

Work Life Balan­ce wie­der­fin­den  —   Orga­ni­sa­ti­on und Zeitmanagement

Schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen  —   Kar­rie­re­pla­nung / Karrierecoaching

Fragen und Zuhören

Durch Fra­gen und Zuhö­ren wer­den Dei­ne Coa­ching­the­men sicht­bar, der Coach wird Dich moti­vie­ren und bestär­ken. Damit Du Dei­ne Poten­zia­le kla­rer erkennst und die­se auch umset­zen kannst. Er wird Dir hel­fen, Dei­ne Zie­le, ob im pri­va­ten oder beruf­li­chen Kon­text, zu defi­nie­ren und Dir einen neu­en Weg auf­zei­gen. Damit Du wie­der ziel­ge­rich­te­ter mit Dir und Dei­nem Leben umge­hen kannst. Mit jedem Schritt wird alles kla­rer und konkreter.

Es geht um Pro­blem­lö­sun­gen, denn das ist einer der wich­tigs­ten Punk­te im Coa­ching. Ihr wer­det in der Zusam­men­ar­beit einen Schritt nach dem nächs­ten machen und das ver­än­dern, was du ver­än­dern möch­test. Durch Ver­ste­hen Dei­ner Situa­tio­nen und Dei­ner Pro­ble­me wirst Du in der Lage sein, Schwie­rig­kei­ten wie Bezie­hungs­pro­ble­me, Tren­nung oder auch Arbeits­lo­sig­keit zu meis­tern. Der Coach wird Dir immer als neu­tra­ler Part­ner mit einem Blick „aus der Vogel­per­spek­ti­ve“ zur Sei­te ste­hen und Situa­tio­nen beleuch­ten. Damit bewe­gen sich Din­ge in Dir, mit denen Du kla­rer wer­den kannst und Du nimmst neue Per­spek­ti­ven ein.

Der Irrglauben über die Aufgaben eines Coaches

Die Erwar­tun­gen an einen Coach sind oft nicht die, für die er da sein soll­te. Er soll nicht als Hei­ler auf­tre­ten, son­dern er soll Dich auf Dei­nem Weg beglei­ten. Er kann Dich auf die The­men vor­be­rei­ten, kann Dir hel­fen, die­se kla­rer zu sehen, damit Du mehr aus Dir her­aus­ho­len kannst. Wie ein Trai­ner beim Sport. Und daher kommt auch der Begriff. Du kannst in Beglei­tung mit ihm Dei­ne Lösun­gen erar­bei­ten. Er soll­te Dir kei­nen Lösungs­plan geben. Du bist der Schlüs­sel zu Dei­nem Erfolg. Auch ersetzt er nicht den The­ra­peu­ten. Denn wenn Du einen benö­ti­gen soll­test, wird ein guter Coach Dir die­sen Hin­weis geben. Und den­ke immer dar­an: Er ist nicht Dein bes­ter Freund.

Wer geht zu einem Life Coach?

Ein Coa­ching in die­ser Form ist für jeden geeig­net und kann von jedem genutzt wer­den. Men­schen, die ein Coa­ching oder eine Bera­tung wol­len, haben den Wunsch Zie­le zu errei­chen. Din­ge für sich zu ver­än­dern, um mehr aus ihrem Leben zu machen und die­ses auf ein neu­es Level zu heben. Wer sich noch nicht sicher ist, wie er die­ses Ziel errei­chen kann oder wel­che Schrit­te er gehen soll, geht zu einem Life Coach. Mit die­sem ent­wi­ckelt er sei­ne Visi­on in jeder ein­zel­nen Begeg­nung wei­ter. Die Coa­ching­the­men zei­gen sich. Im beruf­li­chen wie auch im pri­va­ten Bereich.

Wie gestaltet sich die Zeit mit einem Life Coach?

Jeder Kli­ent kommt mit sei­ner ganz eige­nen Situa­ti­on und Fra­ge zu einem Coach. Daher läuft das Coa­ching immer auf unter­schied­li­che Wei­se ab. In der Regel fin­den wöchent­li­che Tref­fen statt in denen im Vier-Augen-Prin­zip über das gera­de rele­van­te The­ma gespro­chen wird. Es dau­ert meist zwi­schen 60 und 90 Minu­ten. Wel­che Wege der Coach in einer Ein­heit anwen­det um an die Coa­ching­the­men zu gelan­gen, passt sich den Bedürf­nis­sen des Kli­en­ten an und rich­tet sich auch nach der Situa­ti­on des Coa­ches. Bei Busi­ness Coa­chings wird heu­te auch oft auf Online Mee­tings oder das klas­si­sche Tele­fo­nat zurückgegriffen.

Kategorien
Coaching Karrierecoaching Karrierecoaching

Was sind Deine Ziele?

Der ers­te Schritt in jedem Ver­än­de­rungs­pro­zess und Coa­ching ist es Zie­le zu for­mu­lie­ren, zu klä­ren, wel­che Zie­le Du wirk­lich hast und die­se dann auch mit Dir selbst zu ver­ein­ba­ren. Zie­le spie­len in vie­len Berei­chen des Lebens eine sehr gro­ße Rol­le. Schon wenn man sich ent­schei­det, irgend­wo hin­zu­fah­ren, hat man ein defi­nier­tes Ziel. Kennst Du Dei­ne wirk­li­chen Zie­le? Oder folgst Du nur einem Bild?

Vie­le Men­schen stel­len sich die Fra­ge: Wie kann ich mei­ne Zie­le im Leben errei­chen und was muss ich dafür tun? Dafür muss man erst­mal Grund­sätz­li­ches über sich her­aus­fin­den, um dann die nächs­ten Schrit­te gehen zu kön­nen. Auf die­sem Weg kön­nen Dich Men­schen begleiten!

Um mit Zie­len rich­tig arbei­ten zu kön­nen müs­sen eini­ge Din­ge geklärt sein.

Ziele sollten realistisch sein

Dei­ne Erwar­tungs­hal­tung soll­te durch rea­lis­ti­sche Zie­le gestal­tet sein und Dich nicht durch zu ambi­tio­nier­te Zie­le und Träu­me über­for­dern. Zu ambi­tio­nier­te Zie­le brin­gen Dich mög­li­cher­wei­se dazu, schnell an Dei­ne Gren­zen zu gelan­gen und Dich in die Über­for­de­rung zu brin­gen. Wenn Zie­le nicht mehr rea­lis­tisch schei­nen, führt es dazu, dass Du dir kei­ne Zie­le mehr steckst. Wenn Du lernst, dass Dei­ne Zie­le erreich­bar sind, wirst Du immer wie­der in die Ziel­for­mu­lie­rung gehen. An Dei­nen Zie­len arbei­ten. Weil Du ein Sys­tem für Dich gefun­den hast, um vor­her die inne­ren und äuße­ren Umstän­de zu prüfen.

Umsetzungsfaktoren müssen geprüft sein

Um her­aus­zu­fin­den, ob ein Ziel rea­lis­tisch ist, lohnt es sich genau­er hin zu schau­en. Ist es rea­lis­tisch, dass ich Pro­fi­fuß­bal­ler wer­de, obwohl Fuß­ball mich nicht wirk­lich inter­es­siert? Oder dass ich ein bekann­ter Mode­ra­tor wer­de, wenn ich seit mei­ner Kind­heit eher schüch­tern und zurück­hal­tend bin und ich mich im Gespräch mit Frem­den unwohl füh­le. Hin­ter­fra­ge und prü­fe Dei­ne Qua­li­tä­ten und Eigen­schaf­ten, wenn Du ein Ziel for­mu­lie­ren möchtest.

Bezie­he auch die äuße­ren Gege­ben­hei­ten mit ein. Wie Dei­ne Fami­lie, Dei­nen Freun­des-/Be­kann­ten­kreis oder Tat­sa­chen, auf die Du kei­nen Ein­fluss hast. Ist es rea­lis­tisch, dass ich Ver­triebs­pro­fi wer­de, obwohl ich eher der sehr intro­ver­tier­te Mensch bin?

Motivation unterstützt beim Erreichen

Dei­ne Zie­le für Dich rea­lis­tisch zu set­zen ist ein wesent­li­cher Schritt um dau­er­haft die Moti­va­ti­on für das Errei­chen Dei­ner Zie­le auf­recht­zu­er­hal­ten. Selbst dann, wenn es schwie­rig wird und die ers­ten Pro­ble­me auf­tau­chen. Selbst wenn es eini­ge Zeit in Anspruch neh­men könn­te, Dein Ziel zu errei­chen. Wenn Du Dir ein unrea­lis­ti­sches oder zu gro­ßes Ziel aus­ge­sucht hast, besteht eine hohe Chan­ce, dass Du dein Ziel nicht erreichst und frus­triert auf­gibst. Du kannst bes­ser mit Dei­nen Zie­len arbeiten!

Welche Vorteile bringt es, sich Ziele zu setzen und zu formulieren?

In wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en wur­de schon in den 70er Jah­ren fest­ge­stellt, dass es hilft Zie­le klar zu for­mu­lie­ren. Dies hilft Dir, den Fokus zu bewah­ren und stärkt dein Durch­hal­te­ver­mö­gen. Dabei lernst Du auch, Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln, die Dir hel­fen, Dei­ne Zie­le zu errei­chen, Dich fokus­sier­ter mit The­men zu beschäf­ti­gen und an die­sen dran­zu­blei­ben. Dein Zeit-Manage­ment wird sich ver­bes­sern, weil Du Dir Dei­ner Pro­duk­ti­vi­täts­ver­bes­se­rung bewusst wirst. Hin­zu kommt die Mög­lich­keit, Dei­ne Fort­schrit­te mess­ba­rer zu machen sowie bes­se­re und schnel­le­re Resul­ta­te zu erreichen.

Methodisch damit arbeiten 

Die­se Metho­de hilft Dir, kla­rer über Dein kon­kre­tes Ziel zu wer­den. Aus einer Aus­sa­ge, wie „Ich möch­te glück­li­cher wer­den“, wird genau for­mu­liert, was „glück­li­cher wer­den“ für Dich bedeu­tet. Dabei spielt auch die Moti­va­ti­on hin­ter Dei­nem Ziel eine Rol­le und wel­che Erfolgs­schrit­te zum glück­li­cher wer­den auf Dich warten.

Mit die­ser Metho­de wer­den Kri­te­ri­en wie ..spe­zi­fisch, mess­bar, erreich­bar, rea­lis­tisch, ter­mi­niert.. hinterfragt.

Dabei ist wich­tig, dass das Ziel klar zu einem smar­ten Ziel for­mu­liert wird. Es hel­fen Dir „W“-Fragen um das Ziel zu kon­kre­ti­sie­ren. Fra­gen wie.…
Was möch­te ich errei­chen?
Wes­halb möch­te ich die­ses Ziel errei­chen?
Wer ist außer mir in den Pro­zess invol­viert?
Wel­che Vor­aus­set­zun­gen und Bedin­gun­gen sind an das Ziel geknüpft?

Der Ein­satz einer sol­chen Metho­de hat sich bewährt, ist weit ver­brei­tet und hilft enorm bei der Ziel­set­zung. Wie immer gibt es jedoch Aus­nah­men, in denen sich nicht alle Kri­te­ri­en defi­nie­ren und benen­nen las­sen können.

Um in die­sem Pro­zess klar zu blei­ben und sich nicht selbst im Weg zu ste­hen, ist es hilf­reich, wenn Du Dir jeman­den suchst, der Dei­nen Weg beglei­tet. Z.B. einen Coach mit dem Du Dei­ne smar­ten Zie­le durch Fra­gen erar­bei­test, for­mu­lierst und die nächs­ten Schrit­te zur Ziel­er­rei­chung defi­nierst. Ein guter Weg, Dei­ne Zie­le zu erreichen.

Aufschreiben als Chance

Dadurch, dass Du sie auf­schreibst, wer­den Dei­ne Zie­le und Träu­me noch kla­rer, wer­den visu­el­ler. Du gibst dei­nen Zie­len Leben. Alles was nicht nur in unse­ren Gedan­ken exis­tiert, son­dern durch Wor­te sicht­ba­rer, greif­ba­rer und kla­rer wird, mani­fes­tiert sich eher. Es wird zu einem Ver­trag, den Du mit Dir selbst schließt und mit dem Du eine Ver­ein­ba­rung zum Han­deln triffst. Der „Brief ans Uni­ver­sum“ ist eine sol­che Form der Visualisierung.

Du soll­test dei­ne Zie­le so klar und detail­liert wie mög­lich auf­schrei­ben. Bei den ers­ten Malen wäre es von Vor­teil, durch geschick­te Fra­gen dort­hin geführt zu wer­den. Dies ermög­licht Dir auf die dahin­ter lie­gen­de Moti­va­ti­on, Dei­ne Antrei­ber, zu schau­en. Der Bon­bon bei die­sem Her­an­ge­hen ist: Du kannst nach einer bestimm­ten Zeit nach­voll­zie­hen, wie nah Du dei­nem Ziel gekom­men bist und wel­che Fort­schrit­te Du gemacht hast. Die­se Über­prüf­bar­keit hilft Dir beim Erken­nen des Nut­zens einer Ziel­ver­ein­ba­rung mit Dir selbst.

All das hilft Dir, Dein Ziel nicht aus den Augen zu ver­lie­ren und zeigt Dir, wie es um den aktu­el­len Fort­schritt steht.

Schau auf die Herausforderung

Jetzt weißt Du um die Theo­rie, wie Du Dir Zie­le set­zen und errei­chen kannst. Du weißt, wie man Fort­schrit­te mes­sen kann. Aber all die­ses Wis­sen nützt Dir nichts, wenn Du nicht ins Han­deln kommst und Dei­ne Schrit­te in die Tat umsetzt. Das ist die wah­re Her­aus­for­de­rung, die es zu meis­tern gilt. Mit der Unter­stüt­zung eines Coa­ches lernst Du, wie Du noch kon­kre­ter mit Dei­nen Zie­len arbei­ten kannst und Dich der Her­aus­for­de­rung stellst. Nur durch Taten kann man Zie­le erreichen.

Tei­le Dei­ne Zie­le in Mei­len­stei­ne und Etap­pen­zie­le ein. Erzäh­le Men­schen von Dei­nen Zie­len und was Du Dir vor­ge­nom­men hast. Dann wer­den sich Men­schen als Beglei­ter her­aus­stel­len. Und damit erhöhst Du die Chan­ce, Dei­ne Zie­le zu errei­chen.
Rede dar­über.

Kategorien
Visionscoaching

Bewusst ins neue Jahr

Jedes Jahr kommt der Moment

Der Moment, der mit jedem Tag des Jah­res näher­kommt. Der Jah­res­wech­sel. Ein wie­der­keh­ren­der Moment in unse­rem Leben, in dem wir dar­über nach­den­ken soll­ten, was im neu­en Jahr pas­sie­ren darf. Pas­sie­ren soll­te. Der Zeit­punkt im Jahr, den vie­le Men­schen nut­zen wol­len, um neue Vor­sät­ze zu ent­wi­ckeln. Wo man mehr Zeit hat, über sei­ne Zukunft nach­zu­den­ken. Viel­leicht sei­nen Stand­ort neu bestim­men und neu defi­nie­ren möch­te. Bewusst ins neue Jahr gehen.

Bereiche zur Veränderung

Es gibt ver­schie­de­ne Berei­che im Leben eines Men­schen, in denen man etwas ver­än­dern könn­te. Man könn­te in sei­nem sozia­len Umfeld Ver­än­de­run­gen her­bei­füh­ren. Bezie­hung, Gemein­schaft, die Part­ner­schaft. Oder ist es das beruf­li­che Umfeld? Möch­te man einen neu­en, inter­es­san­te­ren Job oder viel­leicht doch noch ein Stu­di­um begin­nen? Das Kör­per­ge­wicht zu redu­zie­ren ist auch ein belieb­ter Vor­satz. Die Gesund­heit, mit der man zukünf­tig bewuss­ter umge­hen möch­te. Ernäh­rung, Bewe­gung und Fit­ness. Aber auch dem Geist und der See­le etwas Gutes tun. Neu­es ler­nen, Zie­le und Sinn hin­ter­fra­gen, mit dem Medi­tie­ren begin­nen, die Ein­stel­lung zu The­men ver­än­dern. Und dann ist es sicher noch die Frei­zeit, die etwas Poten­zi­al in sich trägt. Ent­span­nung, Krea­ti­vi­tät und Hobbys.

All die­se The­men beschäf­ti­gen die Men­schen in den Tagen des Jah­res­wech­sels. Der Eine der es auf­schreibt, der Ande­re der mit jeman­den dar­über spricht und der Schwei­gen­de, der alles mit sich selbst im Stil­len ausmacht.

Aber all dies braucht eine Kraft, um die Zie­le und die Visio­nen lang­fris­tig in die Umset­zung zu brin­gen. Vie­les ist schon nach einem Monat nicht mehr wirk­lich prä­sent. Wir ver­säu­men den Schritt, es in uns zu ver­an­kern. Es mit Emo­tio­nen und Tief­grei­fen­dem zu unter­mau­ern. Genau das ist der Moment, in dem man über ein Coa­ching nach­den­ken soll­te. Auch oder gera­de beson­ders in die­ser Zeit des Jahres.

Wenn Du einen lie­ben Men­schen in Dei­ner Nähe hast, dem Du einen Wunsch erfül­len möch­test oder der sich schon lan­ge wünscht, ein Coa­ching zu machen, dann wäre dies doch eine schö­ne Idee für ein Geschenk. 

Dir oder die­ser Per­son ein­fach die­se Erfah­rung ermög­li­chen. Frei nach dem Mot­to: Hier bist Du Mensch, hier darfst Du sein!

Neh­me doch ger­ne Kon­takt zu mir auf . Wir bespre­chen alles Wei­te­re, ver­ein­ba­ren einen Ter­min und gehen bewusst ins neue Jahr.