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Meditation in Meldorf

Ich berei­te mich gera­de auf ein Medi­ta­ti­ons­se­mi­nar in Mel­dorf vor. In den letz­ten Wochen wur­de immer kla­rer, dass ich am Stand­ort Mel­dorf in Dith­mar­schen einen Stand­ort gefun­den habe, der ger­ne mal medi­tie­ren möch­te; neben den Coa­chings in Ham­burg, in Mel­dorf und mei­nen Besu­chen bei mei­nen Kun­den. Und nun darf ich mit Men­schen aus Dith­mar­schen medi­tie­ren. Medi­ta­ti­on ist eine gute Ergän­zung zum rea­len Coa­ching. Denn sie bringt Ruhe in die Gedan­ken. Es macht den Medi­tie­ren­den bewuss­ter und bringt ihn eher in der Lage etwas zu erken­nen und dann auch zu ver­än­dern! Nicht nur in einer Medi­ta­ti­on in Meldorf.

Die bewusste Ebenen

Ich mag die Arbeit auf der bewuss­ten Ebe­ne und daher macht mir neben dem Coa­chen auch das Medi­tie­ren sehr viel Freu­de. Es ver­än­dert Din­ge und lässt den Men­schen bei sich „ankom­men“. Heu­te muss ich mir Gedan­ken machen was ich für das Semi­nar mit­neh­men wer­de und wel­che „Werk­zeu­ge“ ich in dem Tages­se­mi­nar ein­set­zen möch­te. Erfah­rungs­ge­mäß kom­men Men­schen mit Erwar­tungs­hal­tun­gen. Die Erwar­tung viel zu erfah­ren und auch zu ler­nen. Aber muss ich mir des­we­gen viel theo­re­ti­sches Wis­sen aneig­nen, um ein gutes Medi­ta­ti­ons­se­mi­nar statt­fin­den zu las­sen? In mei­ner Welt eher nicht. Denn was kann der Teil­neh­mer neben dem ruhi­gen und bewuss­ten Atmen und dem Spü­ren ler­nen, noch ler­nen um es nicht stres­sig zu machen. Ist das nicht schon sehr viel Infor­ma­ti­on und Erfah­rung für einen Tag? Mal inten­siv im Kon­takt mit sich selbst  zu sein und auch zu spü­ren, was auf der kör­per­li­chen, gedank­li­chen, intrinsi­schen und auch Kon­takt­ebe­ne pas­siert? Ich wer­de es dabei belas­sen und ein­fach hingehen.

Was nehme ich mit?

Eine Klang­scha­le, eine Uhr ‑um die Zeit auch etwas im Blick zu haben- , für mich eine Decke oder auch eine Yoga­mat­te. Ein Medi­ta­ti­ons­kis­sen? Und natür­lich den rich­ti­gen Raum, die Ruhe und mich selbst. Mit die­ser Aus­rüs­tung wer­de ich zum Raum gehen, in sehr beque­mer Klei­dung, in der die Medi­ta­ti­on in Mel­dorf statt­fin­den wird. Und mich auf das Ein­las­sen was mich dort erwar­ten wird.

Was werde ich tun?

Erst­mal nur ruhig dasit­zen und das Zusam­men­tref­fen wir­ken las­sen. Ein­fach mal die Men­schen die sich für so einen Tag ent­schie­den haben ken­nen­ler­nen und Fra­gen: Wie geht es Dir gera­de? (bit­te nur mit weni­gen Wor­ten ant­wor­ten)  Was bringst Du an Erwar­tun­gen und Gedan­ken mit? Damit eröff­ne ich den Kreis der Mit­me­di­tie­ren­den und in der Regel wird die Ener­gie im Raum immer ruhi­ger und wir kön­nen ein­fach beginnen.

Wir schau­en dann ein­fach mal was gera­de dran ist. Wel­che Wahr­neh­mun­gen da sind und was sie mit uns machen. So kommt man lang­sam in die Acht­sam­keit für sich, den Moment und sei­nen Körper.

Die nächsten Schritte

Dann wer­den wir lang­sam und irgend­wie gemein­sam auf das Eigent­li­che zusteu­ern. Die Augen schlies­sen und für eini­ge Minu­ten in der Stil­le sowie einer guten Sitz­hal­tung inne hal­ten… Dabei kön­nen wir auch klei­ne unter­stüt­zen­de Übun­gen den Pro­zess beglei­ten las­sen. Lass Dich ein­fach mal fal­len! Schau was es mir dir macht und las­se Dich immer wie­der in die Hal­tung zurück­fal­len: Was ist eigent­lich gera­de dran?

Hat die­ser klei­ne Arti­kel Dein Inter­es­se geweckt? In Mel­dorf hast Du die Mög­lich­keit es ein­mal zu pro­bie­ren. Medi­ta­ti­on in einem acht­sa­men Umfeld und im rich­ti­gen Rah­men ken­nen­ler­nen. Auch in einem guten Coa­ching fin­det Medi­ta­ti­on sei­ne Berechtigung.


Und was brauchst Du für Deine Meditation? Bequeme Kleidung, einen Stuhl oder eine Unterlagen für den Boden, Lust auf ein neues Erlebnis, Neugier, Vertrauen und den Moment Zeit den es braucht, um den Tag mit anderen Menschen zu sein und die Meditation in Meldorf zu erleben!